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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
12
4,9 von 5 Sternen
Last of the Runaways
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 2. Oktober 2008
Als Fan des melodischen 80er Jahre Hardrocks, der durch Zufall auf diese Scheibe gestoßen ist, war ich umso begeisterter als ich diese heute in den Player legte. Ich höre neue Platten selten beim ersten Mal gleich zweimal am Stück. Diesmal hätte ich beinahe ein drittes Mal auf PLAY gedrückt..

Erstklassige Gitarrenarbeit und Refrains, die sofort ins Ohr gehen. Allesamt Spitzensongs, die eigentlich wirklich viel zu gut sind, um nicht bekannt sein. Als Vergleich können ggf. Whitesnake, Foreigner und Winger genannt werden. Hammer!!!
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am 30. Juli 2006
Wir schreiben das Jahre 1989 (eines der besten Jährchen für die Musikhistorie überhaupt ), als sich vier hochkompetente Herren, die sich ihre üppigen Brötchen bis zu diesem Zeitpunkt bei Killeracts wie FOREIGNER, WHITESNAKE oder Sir DAVID BOWIE verdient hatten, entschließen selbstständig zu werden. Bescheidenerweise GIANT getauft erhebt sich mit Last Of The Runaways" kurz darauf ein wahrer Riese wie Phönix aus der Asche. Die handwerklich perfekte Truppe um Ausnahmekönner und Wunderstimme Dann Huff legt ein Debüt hin, wie man es sich nur erträumen kann und stürmt zurecht wie über Nacht die US-Radiostationen.

Verraucht bluesiges Gefrickel intoniert die Rock Show, die mit dem fett groovenden und dennoch so getragenen Knaller I'm A Believer" wie ein Orkan über die Hörer einherbricht. Satt stampfender Hard Rock, fernab aller Klischees, oberamtlich produziert und dargeboten von einer absoluten Einheit. Hier treffen die SIMPLE MINDS auf WHITESNAKE, hier prallt gepflegteste 6-string Filigranhandarbeit auf gefühlvolle Vocallines, während die Rhythmusfraktion songdienlichst vor sich hin grooved wie ein Dampfross. Das phänomenal coole und dennoch so bombastisch eingängige Innocent Days" hätte gut und gern die Hymne für eine ganze Generation werden können, I Can't Get Close Enough" spielt im 70er lastigen Kleide große Emotion aus, während Hitgaranten a la Hold Back The Night" oder das, auf hohem Schmalzniveau triefende, und dennoch so seriös tönende I'll See You In My Dreams" einfach nur allerfeinste Melodic Rock Kost darstellt, die eigentlich für Millionenabsätze garantiert.

Die Kalifornier mischen alle Arten des harten Rock, spielen mit Sounds verschiedener Epochen der Strommusik und fügen diese wie selbstverständlich zu einem homogenen Ganzen zusammen, das zu jedem Moment die Klasse der Protagonisten unterstreicht und ein ehrlich erdiges Gitarrenalbum zu einem Meilenstein ohne Ablaufdatum werden lässt.

GIANT sind eigentlich mit fast keinem Act ihrer Zeit zu vergleichen. Mal kommen mir BAD ENGLISH in den Sinn, während sich anderenorts gar hittaugliche INXS Momente mit klassischem AOR und kantigem Hard Rock Gut der Marke BLUE MURDER die Hände reicht, um nebenbei locker Country Fragmente oder den echten Blues zu zelebrieren. Weltklasse! Perfektes Instrumentalhandwerk trifft auf großes Songwriting und lässt zeitlose Kompositionen entstehen, die der Silikonrockfraktion ebenso in den Ausschnitt passen, wie der Schar niveaubedachter Konsumenten !

Wer also wieder mal Lust auf ein durchdachtes Melodic Rock Album fernab aller Klischees hat und Last Of The Runaways" noch nicht kennt, der kann sich dies geile Teil bedenkenlos abgreifen!
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am 4. September 2011
das im jahre 1989 erschiene debut von giant ist in meinen ohren eines der besten alben des AOR. in deutschland vll. nicht so bekannt, wie in den usa, aber wer es erstmal für sich entdeckt hat sollte es doch schwer haben das album im cd regal
verstauben zu lassen. tolle gitarrenarbeit von gitarrenhero dann huff und auch seine stimme bringt jeden song des album dementsprechend mit viel gefühl und melodie rüber.
tolles album, toller presi
jeder rockfan sollte zugreifen !
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am 13. März 2013
Diese Album gehört für mich mitunter zum Besten was je in diesem Genre des melodisch-harten Rocks hervorgebracht wurde. Da passt einfach alles vom Songwriting über die Produktion hin zu den Musikern. Der Erstling des Quartetts um die Gebrüder Huff ist zeitlos schöner, grandioser, rockiger, verträumter, verspielter Hardrock, in einer Perfektion in Spiel und Produktion, das seinesgleichen sucht. Für Fans übrigens auch zu empfehlen, sind die Tutorials von Dann Huff zu einigen der Songs, die auf Youtube zu finden sind. Schade, dass er mittlerweile als Produzent so erfolgreich ist, dass ihm die Zeit für dieses wunderbare Projekt fehlt. Die neue Inkarnation mit Terry Brock ist für mich nur noch ein müder Abklatsch... Leider... Umso mehr findet diese Scheibe ihren Weg immer wieder in den Player, bzw. werden die MP3s mittlerweile schon fast als Systembestandteil meines iPods betrachtet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Juni 2001
Naja, eigentlich klingt die CD "Last of the runaways" von Giant schon mehr nach Foreigner, aber die Jungs um Dan Huff rocken ganz gut ab, aber nie ohne die Linie, in diesem Fall die Melodie, zu verlieren.
Der Opener "I`m a believer" ist ein guter Rocksong, aber ich finde ihn gegenüber den anderen "Abgeher" wie z.B. "I can`t get close enough" oder "No way out" ein bißchen eintönig. "Hold back the night" ist übrigens ein echte Hymne und gehört zu jeder guter Rockparty bzw. Rockdisco.
Mit "I`ll see you in my dreams" hören wir ein paar ruhigere Klänge und immer, wenn ich diese Ballade höre, frage ich mich, warum dieses Lied bisher auf keiner Kuschelrock zu hören war.
Insgesamt ein gute CD, die nie langweilig wird.
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am 12. Januar 2015
Viele ältere AOR Alben sind gut und solide, während manch heutige Produktion so klingt, als hätte man übelst auf immer die gleiche Schablone zurückgegriffen. Massenware halt. Und dann gibt es solche, wie GIANT's Debüt, das selbst nach 25 Jahren immer noch geil klingt und die vollen 5 AMAZON Sterne verdient. Die Story ist dahinter schon irre. Der vielbeschäftigte, damals junge Gitarrist Dann Huff aus Nashville, der auf Empfehlung von Toto's Bassisten David Hungate, 1981 dem Ruf nach L.A. folgte und Tonnen von Platten für Superstars wie Whitesnake, Michael Jackson oder Madonna einspielte, hatte 1987 Bock auf eine eigene Band und nahm Alan Pasqua, Mike Brignardello und seinen Bruder David Huff mit ins Boot. Hochkarätige Leadsänger wurden ausprobiert, die jedoch mangels Leidenschaft nicht zum Zuge kamen und Dann Huff den Job bravourös selbst übernahm. Nach einem Fehlversuch in L.A. siedelten die Herren dann in die Studios nach England über, um dort der CD den britischen Stallgeruch einzuhauchen. Schließlich hatte die Plattenfirma A&M ja 500 Riesen Budget locker gemacht. Herausgekommen ist ein sagenhaftes Album mit grandiosen Songs von vorne bis hinten. Kein einziger Füller oder Ausfall gefährdete die Qualität des Albums. Die Band bewegte sich spielerisch auf allerhöchstem Niveau und würde auch noch heute den 'test of time' bestehen. LAST OF THE RUNAWAYS ist eine Spitzenplatte, die sich problemlos mit den besten Journey/Foreigner/Toto-Scheiben messen kann. An heutigen Produktionen fällt mir da nur noch Winger, Sonic Station (Next Stop) oder Work Of Art ein, die sich auf gleichem Qualitätsniveau bewegen. Hier kann man nichts falsch machen. Viel Spaß!!!
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am 8. Oktober 2015
Hatte in meiner aktiven "harten Zeit" die Band gar nicht mitbekommen, aber haute mich, nach dem ich auf "Youtube" darauf gestoßen bin, sofort um. Schöne Musik!!!
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am 10. April 2006
Eine klasse CD ihres Genres!!!
Schon das erste Lied hat mich umgehauen, hat ein wunderschönes Intro, am Besten laut aufgedreht hören!
Ich kann sie nur weiterempfehlen, bin begeistert!
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am 15. April 2008
ein wirklich erfreuliches album. erstens, weil dan huff nicht ins sportgitarren-dudeln verfällt wie andere mietgrößen der us-musikszene, die sich mit bands oder soloalben selbständig machen, um herzuzeigen, wieviel sie geübt haben. zweitens, weil diese songs im unterschied zu vielen anderen aor-produktionen nicht nur den zweck haben, so sehr mit dem akustischen hintergrund des lebens zu verschmelzen, dass sie möglichst nicht mehr auffallen. noch ein paar wirklich erstklassige melodien mehr, und alles wäre der helle wahnsinn. so ist es einfach: sehr gut.
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am 8. November 2001
Was Dan Huff macht groovt. Das erste Giant Album ist genial. Abwechslungsreiches Songmaterial, tolle Stimme und wirklich gute Gitarrenarbeit zeichnen diesen Meilenstein aus. Teilweise klingts ein wenig härter, aber trotzdem immer melodiös. Besonderer Anspieltipp die Ballade " I see you in my dreams"
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