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am 22. April 2003
Look Sharp war nicht nur der Titel der ersten Platte von Joe Jackson, sondern auch das Motto des Herrn aus England. Scharfe Klamotten, scharfe Auftritte, scharfer Sound und gestochen scharfe Texte voll Bissigkeit und Zynismus. "Is she really going out with him" ist pure Sozialsatire, "Sunday Papers" eine bittere Abrechnung mit der englischen Boulevard-Presse und "Got the Time" ein nervöser Parforce-Ritt durch ein Neurotiker-Hirn. Tolle Musik, die Lust auf mehr macht. Aber vorsicht: Suchtgefahr!
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am 8. November 2001
Und Rock`n`Roll u. ein bisschen Punk dazu. Ein schwungvoller, verspielter Erstling, dessen Gitarren- u. Bassriffs gleich ins Ohr gehen. Dennoch lässt sich das Album immer wieder hören, die Titel haben Perfektion!
One more time und Fools in Love gehören für mich zu den größten Songs dieser Zeit.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Oktober 2006
Dieses Album war der Durchbruch für Joe Jackson, der später mit seinen Stilwandlungen Fans und Gegner verwirrte. Dies hier ist Punkrock - rau, rotzige, ultrapräzise Gitarren, ein wuchtiger Bass und einige wenige Klavierpassagen, die an melodischem Einfallsreichtum an Mozart erinnern.

Grandiose, schmutzige kleine Songs über verblödete Omas, die in ihren Wohnugnen versauern (Sunday Papers), schüchterne Männer am Fenster (Is She Really Going Out With Him), verblödete Paare (Happy Loving Couples) und alles, was das Leben so bietet. Viel Wortwitz, durch die rohe und direkte Art ein Album mit extremem Langzeitwert und übrigens auch toll zum Englisch lernen. Vergleichbar eigentlich nur mit Elvis Costello's Erstling "My Aim Is True" - ein einzigartiges Album.
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am 31. Oktober 2009
Potentielle Käufer dieser neu herausgekommenen Version mögen bitte nicht auf das label "remastered" hereinfallen. Der Sound ist noch genauso schlecht wie auf der LP und in Anbetracht des gegenüber der CD-Erstauflage deutlich höheren Preises eine echte Spaßbremse. Die Bonustracks mögen für Sammler interessant sein; musikalisch gesehen hätten sie ruhig in der Versenkung bleiben können. Ich kann den Kauf dieses Artikels nicht empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Februar 2009
Also ein bißchen komisch roch das schon, was Joe Jackson da vor mittlerweile 30 Jahren (Jubiläum!) als Debutalbum veröffentlichte. Auf's erste Hören war das astreiner New Wave Rock, der Sound der Stunde eben; hingerotzte Gitarrenriffs, flott heruntergedreschter Schlagzeugbeat, ungestüme Melodien und das ganze Album dann auch immer noch wohlfeil durchsetzt mit Reggae und Ska Anleihen - gehörte damals ja zur Grundausstattung jedes New Wave acts. Man dachte an Police, oder an Costello, manchmal auch an The Clash, aber irgendwie war da dieses Piano immer wieder mal drin, mit großen Akkorden - dann auch noch in einem Pop Song (,Is She Really Going Out...') und noch dazu war das alles so perfekt und auf den Punkt eingespielt, die waren eigentlich zu gut für eine New Wave Rock Band - und Jacksons songs sowieso. Costello entwickelte sich damals erst zum großen songwriter, Jackson war es schon, wie man auf ,Is She Really...', dem spöttischen ,Happy Loving Couples' und auch ,Fools In Love' gut nachvollziehen kann. Das Label dürfte wegen des großen Erfolges der Platte damals wohl Druck gemacht haben ,schreib uns mehr von diesen rotzigen schnellen songs', weswegen das nur knapp ein halbes Jahr später veröffentlichte ,I'm The Man' nicht mehr ganz so new wavig ausfiel, Jackson war halt ein Quergeist und wollte zeigen, daß er mehr drauf hat, als punkige schnelle Rocksongs zu schreiben. ,Don't Wanna Be Like That' allerdings zeigt hervorragend wie Jackson dem label zuliebe einen tollen Popsong als Punktrack umarrangierte, um diese Leute zufriedenzustellen.
1979 war aber trotzdem sein Jahr - beide Alben waren hervorragend und man konnte schon erahnen welch großes Potential in diesem songwriter und Musiker steckte - vom New Wave ließ er sich eh nicht vereinnahmen. ,Look Sharp' bleibt trotzdem eines der besten New Wave Rock Alben seiner Zeit, das man gleich neben ,This Year's Model', ,Outlandos D'Amour' und ,London Calling' ins Regal stellen kann, denn sowohl Costello, als auch Sting, als auch Strummer und Jones haben ja bewiesen, daß sie mir als nur 3 Minuten Rotzrock drauf haben. Ein must have, das 30 Jahre später noch immer enorm Spaß macht.
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am 19. September 2011
Für mich Joe Jacksons Beste. Mit simpler Instrumentierung eine Lehrstunde, was Songwriting anbetrifft. Auch für Bassisten interessant, da der E-Bass praktisch das Lead-Instruments ist, das neben dem Gesang die Hooklines liefert.
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am 20. Januar 2015
Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang - was braucht man mehr wenn die Leute ihr Handwerk verstehen. Ehrliche handfeste Musik. Einfach Klasse.
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am 15. Februar 2013
in jeder Sammlung. Wer eingermasen Musikaffin ist und partiell in den 80ern gross wurde braucht die auf jeden Fall !
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am 6. Dezember 2009
Diese erste Scheibe von Joe Jackson hat er als 25-jähriger junger Mann aufgenommen. Mit "Is She Really Going Out With Him" hatte er seinen ersten großen Erfolg gelandet. "Look Sharp!" und "Fools in Love" sind ebenfalls interessante, tolle Songs - sehr schwungvoll und rhythmisch. Es fetzt ganz schön auf diesem Album, aber da ich eher über die melodiösen Songs des älteren Joe Jackson auf ihn aufmerksam geworden bin (die Sie hier bis auf "Is She Really Going Out With Him" nicht finden werden), ist diese Scheibe nicht so ganz mein Ding.

Eher Rock 'n Roll lastig mit einer Tendenz zum Punk enthält das Album überwiegend schnelle, rhythmische Songs. Joes Können möchte ich dabei gar nicht in Abrede stellen - er ist ein sehr guter Musiker und sein erstes Album von 1979 ist für Jackson-Fans vermutlich ein absolutes Muss! Doch zunächst drängt ihn dieses Album ein wenig in die New Wave Ecke, bis er mit Night and Day und "Steppin' Out" von 1982 zu seinem unverwechselbaren Musikstil findet. Auf der Compilation Steppin Out erhält man m.E. eine ausgewogenere Mischung seiner Werke.
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