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  • Queen
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
26
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 16. Juni 2015
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Dieses Album, legt den Grundstein, für viele weitere grandiose Kunstwerke. Alles ist stimmig, von den Gitarrenparts Mays über die gekonnt von Taylor eingesetzten Drums , sowie den genialen Basslines von Deacon. Allerdings, wären all diese genialen Musiker zusammen nur halb so genial wenn Freddie Mercury fehlen würde. Er verleiht diesem Album, wie auch jedem darauffolgenden Album durch seine unverwechselbare Stimme einen solchen Ausdruck wie es kaum jemand schafft, wenn es überhaupt jemand schafft.

Mir fehlen immer noch die Worte
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am 4. März 2015
Immer wieder alte Errinnerungen auffrischen
Sehr gut gemacht bin voll zufrieden
Queen Freddie Mercury bleibt ewig ein Perfektionnist in Sachen Musik
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am 5. März 2003
einer der grössten Bands aller Zeiten und vor allem des für mich besten, eigenständigsten und variabelsten Sängers der Rockgeschichte: Freddie Mercury!
Ob Rocksongs (Liar) oder schwülstige Hymnen (My fairy King), Frdddie hats einfach voll drauf und wird von John, Roger und natürlich Brian bestens unterstützt.
Queens Erste tönt rau, ursprünglich und gerade deshalb ist es ein spannendes Album, auch wenn man es mit den folgenden Werken von Queen vergleicht.
Kracher: Keep yourself alive, Liar oder Great King Rat!
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am 12. Januar 2016
Über die Musik muss man kein Wort mehr verlieren. Die ist grandios. Das Gefühl eine niegelnagelneue LP in Händen zu halten ist schon ein geiles Gefühl. Schönes schweres Vinyl mit Top Sound.
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am 14. Dezember 2014
1973 war das Jahr in dem die Band "Queen" mit diesem Album ins Rampenlicht trat. Und anders als bei vielen Bands die sich im Laufe ihrer ersten 2- 3 Alben erstmal entwickeln müssen, sind "Queen" hier bereits völlig ausgereift.
Schon auf dem Debüt gibt es May's faszinierenden Gitarrenwände, sowie die opulent angelegten Chöre zu hören, die die Band berühmt machen sollte.
Der Großteil der Songs ist dann auch schon hervorragend bis genial und beinhaltet mit dem Opener "Keep Yourself Alive" gleich einen unsterblichen Klassiker. Ein ganz starker Hardrock-Song.
Generell wird hier fast ausschließlich lupenreiner Hardrock gespielt. "Great King Rat", das grandiose "Liar" sowie Taylors "Modern Times Rock 'n' Roll" sind derb rockende Songs, die aber nicht so klingen wie andere Rocksongs aus 1973. Und auch das ist bereits die große Klasse von "Queen": Sie waren schon auf ihrem Debüt einzigartig.
Und in "Son And Daughter" nehmen sie dann auch noch den "Stoner-Rock" vorweg..
Aufgrund der noch stärkeren Alben die da noch kommen sollten gibt es 4 Sterne für ein dennoch gewaltiges Debüt-Album.
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am 2. Juli 2009
voll von jugendlichem übermut nehmen sich die vier bei ihrem debüt die frechheit heraus, hardrock, prog, große operette und ein echo von beatles gleichberechtigt nebeneinander zu stellen. bemerkenswert, wie selbstbewusst die vier jungbuben gleich beim ersten mal das studio als instrument verstehen, gitarrenbreitwände hochziehen, stimmenarchitektur betreiben, orchestrale arrangements entwerfen.

warum zwar alle welt "radio gaga" und "you're my best friend" kennt, aber so gut wie niemand dieses hinreißende album, verstehe ich nicht. die songs sind ausnahmslos erstklassig komponiert und eingespielt. sie sind vielleicht ein bisschen spröde und rüde, aber sie haben unbezwingbare jugendliche frische und unschuld. sie wissen selber gar nicht, wie gut sie sind. das änderte sich bereits mit dem nachfolger, der zwar stilistisch ähnlich war, aber viel mehr kalkül und cleverness hatte. und den ich genau deshalb weniger bestechend finde.

ich mag alle queen-inkarnationen, sogar die hitparaden-popper der achtziger, aber so charmant und unangepasst klangen sie nie wieder. schade eigentlich.

der sound ist historisch, aber durchaus ok.
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am 8. Oktober 2005
Das Debütalbum von Queen enthält zwar weniger bekanntes, aber dafür umso virtuoseres und genialeres Songmaterial als viele andere, kommerziell erfolgreichere Scheiben der Band.
Genau wie der ebenso faszinierende Nachfolger "Queen 2" bietet diese Scheibe glänzend durchkomponierten Gitarrenrock mit glamouröser, majestätischer Färbung, die nicht nur, aber auch durch den extraordinären, herausragenden Gesang von Freddie Mercury hervorgerufen wird. Die meisten Queen-Songs aus dieser Zeit sind groß angelegte, epische Stücke, mit Dynamik- und Tempowechseln, mit verschiedenen Parts, die ebenso verschiedene Stimmungen ausdrücken, und teilweise durchaus mittelalterlich-verwunschen rüberkommen. Dafür war das Hit-Potential der Band zu diesem Zeitpunkt noch nicht gegeben, doch gerade diese ungeschliffene, künstlerisch anspruchsvolle Wirkung macht "Queen" zu einem Album für Fans und Kenner, das man genießen muss und nicht einfach konsumieren kann.
Mit "Keep yourself alive" startet die CD gleich furios, ein überaus mitreißender Rock-Song erster Güte und mit Abstand das bekannteste und radiotauglichste Stück der ganz frühen Queen.
Bei "Doing all right" wird der Hörer dann zunächst mit einer ruhigen, melancholischen Stimmung konfrontiert, bis der schwungvolle, unverkennbar nach Brian May klingende Part auf den Plan tritt...es folgt mit "Great King Rat" ein absolutes Meisterwerk, der eigenwillige Beat des Schlagzeugers Roger Taylor scheint den Galopp eines Pferdes zu imitieren, während May und Mercury sich mit packenden Gitarren- und Gesangsmelodien duellieren. Mystisch geht es dann auf "My fairy king" zu, bevor mit "Liar" das Highlight des Albums erklingt: Ein rockiges Ideenfeuerwerk, das gerade im gitarristischen Bereich nur schwer zu toppen ist; ein Song, in dem so viel Kreativität drin steckt, dass man sich wundert, dass er "nur" 6 1/2 Minuten dauert. Etwas ruhier geht es dann wieder auf "The night comes down" zu. Dann kommt Roger Taylor als Sänger zum Zuge ("Modern times rock'n'roll", eine kurze Hard-Rock-Nummer),
um dann auf "Song & daughter" wieder an Freddie zu übergeben.
Das vorletzte Stück "Jesus" lebt von seinem eingängigen Refrain, und das kurze Instrumental "Seven seas of rhye", das auf "Queen 2" wieder aufgegriffen und zu einem kompletten Rocksong weiterentwickelt wurde, rundet dieses hervorragende Debütalbum einer der größten Rockbands aller Zeiten ganz locker und lässig ab.
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am 25. Juli 2002
Eigentlich ist es ja schade, dass diese Platte nicht gerade häufig Erwähnung findet, wenn auf das über 20 Jahre lange Schaffen der Gruppe Queen eingegangen wird. Denn beim genauen Hinhören stellt man fest, dass hier schon alles zu finden ist, was die Band später ausmachte. Gitarrenlastige Bombastmelodien, von wilden Chören untermalt, sind hier ebenso zu genießen, wie gefühlsbetonte Glamballaden, deren Struktur von Mercurys audrucksvoller und facettenreicher Stimme zusammengehalten wird.
Den vier Briten fehlte zwar vielleicht noch der richtige Riecher für einen Superhit, das Album ist dennoch in seiner Gesamtheit ein sehr gelungener Wurf. Die Jungs klingen unverbraucht, frisch und unkonventionell.
Die Lieder dieses Albums wirken nicht so brav und bieder wie beispielsweise ein 11 Jahre später erschienenes "Radio Ga Ga" und sind nicht für jederman das Richtige. Aber Liebhaber anspruchsvoller Musik werden ihren Spaß mit dieser Scheibe haben.
Nicht umsonst wurde in der Endphase des musikalischen Schaffens von Queen kurz vor Freddie Mercurys Tod immer wieder lobend erwähnt, dass die Band ihre Musik, zumindest teilweise, wie ihre alten Werke klingen ließ.
Diese CD steht in meiner persönlichen Bestenliste schon seit über 10 Jahren ganz, ganz weit vorne. Deshalb muss es fünf Sterne geben (lieber aber noch mehr)!
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TOP 500 REZENSENTam 18. Januar 2010
Ganz zu sich selbst gefunden hatten Queen auf ihrem Debut zwar noch nicht, aber Sie klingen hier weit typischer, als auf dem Nachfolgealbum.

Was auffällt - der Rockanteil ist hier sehr hoch. Ob nun der opener ,Keep Yourself Alive' - der es als einziger song dieser Platte auch bei den späteren Konzerten fast immer in die setlist schaffte - das großartige - von Sweet später bei ,Action' teilweise abgekupferte - ,Liar' oder Taylor's Kompositionseinstand ,Modern Times Rock'n'Roll', hier geht es oft auch richtig hart zur Sache.

Dass Sie's damals auch schon gefühlvoll konnten, beweist das wunderbare ,Doing All Right' und der white men's gospel von ,Jesus'. Progrockig, aber noch nicht so überkandidelt wie auf Queen II geben Sie sich auf ,Great King Rat' und insgesamt war dieses Album durchaus mehr als eine Talentprobe, denn Sie stellen hier schon die Weichen für ihren einzigartigen sound, haben aber bereits wirklich gute songs.

Queen I klingt eigentlich fertiger, selbsbewusster und ist auch wesentlich besser gealtert, als das Queen II Album, und wenn man bedenkt was Muse heute machen, muß man diesem Album auch heute noch eine große Relevanz einräumen.

Auch wenn hier die großen Hits fehlen - für alle die ein wenig mehr von Queen als nur eine ,best of' haben wollen, ist diese Scheibe sicher eine Entdeckung wert, vor allem weil Sie mit dem damals so angesagten ,Glam Rock' eigentlich gar nichts zu tun hat, und auch ganz anders klingt als die Hardrock Platten dieser Zeit.
88 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2008
1973 erschien das erste Album der Gruppe. Bis zum Tod von Freddie Mercury bestand die Gruppe aus Brian May (Gitarre), Roger Taylor (Drums), John Deacon (Bass) und eben Freddie (Gesang und Piano). Das Debut ist ein reines Stück Hard Rock.

Als Komponisten und Texter können sich hier fast ausschließlich Brian May und Freddie Mercury eintragen. `Modern times rock`n`roll` stammt von Roger Taylor, von John Deacon ist noch kein Song am Start. Wie geschrieben, hören wir hier hauptsächlich Hard Rock der gehobenen Art. Der Bombast und die `Opern` kamen erst ab dem 2. Album ins Spiel. Somit ist das Debut das vielleicht untypischste Album der Gruppe nach "Flash G." und "Hot Space".
Klasse Songs sind `Keep yourself alive`, `Liar`, `Son and daughter`, `Jesus` und `Great king rat`. `The night comes down` ist das einzige ruhige Stück. `Doin` alright` hat aber auch ruhige Passagen und ist sehr abwechslungsreich. `Modern times...` geht richtig ab.

Freunde der rockigen Queen werden hier ihren Spaß haben. Überhaupt ist das Werk für ein erstes Album schon sehr gelungen. Die Gruppe hat auch schon einen eigenen Stil gefunden, auch wenn die `bekannten` Queen erst später beginnen. Gute 4 Sterne für "Queen".
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden