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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
18
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am 6. Mai 2003
Geil! Habe mir das Album damals "blind" zugelegt, weil ich gute Reviews dazu gelesen hab. Aber was soll ich sagen? schon nach den ersten paar sekunden des Openers "strange Machines" war ich schier überwältigt. Solch eine perfekte Vertonung grosser Gefühle hat es noch nie gegeben! Allein die Ausdruckskraft der Sängerin Anneke macht aus jedem song ein Monument. Episch,atmosphärisch,dunkel und Schwer,sind gute Begriffe dieses Werk zu umschreiben,aber man muss es selbst erlebt haben. Ein Jahrhundertwerk!!! Nach all den Jahren immer noch mein Favorit!
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am 8. Januar 2000
Hier haben wir das zweite Album der holländischen (Gothic ??) Metaller . Meiner Meinung nach ist dies das beste Album der Band THE GATHERING. Es wurde schon so oft versucht diese zu kopieren ,doch es gibt nur ein Original. Anneke van Giesbergen schafft es doch mit jedem Lied den geneigten Hörer in den siebten Himmel zu singen. Die Stimme dieser Frau ist echt der Wahnsinn und es ist echt eine Schande noch nie was von dieser holländischen Band gehört zu haben . Irgendeinen Anspieltip zu geben lohnt sich nicht ,da alle Songs klasse sind. The Gathering machen Metal der durch Syntheziser , windchimes, tambourines, bells und Anneke's wunderbaren Gesang untermalt wird (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. März 2001
Worum geht es eigentlich beim Musik hören ? Es geht um Gefühle, um Stimmungen, die erzeugt oder unterstützt werden. Musik ist zum Genießen, zum Reflektieren, zum Entspannen, Musik soll den Horizont erweitern. Das alles führt mich zu diesem Album, "Mandylion" von The Gathering. Es kann alles. Es ist in jeder Hinsicht großartig. Es läßt dich träumen, trauern, hoffen. Obwohl die Musik und die Texte größtenteils traurig sind, verliert sie sich nie in Depression. Die Musik lüftet das Gehirn und macht Platz für Gedanken und Bilder. Herrliche Melodiebögen, eine ausgesprochen warme Intstrumentierung und über allem ein Gänsehaut-Gesang. Purer, genreübergreifender Genuß für jeden Musikliebhaber. Eine Schande, daß diese großartige Band in diesem unseren Lande ein Schattendasein führen muß, aber in einem Land in dem "Anton aus Tirol" die meistverkaufte Single des Jahres 2000 ist, ist wohl sowieso schon alles verloren...
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am 10. Dezember 1999
Erfrischend neu
Als sich 1995 das jüngste Metal-Kind namens Gothic Metal gerade erst so richtig zu regen und die Krabbelgruppe zu verlassen begann, gab es einige, die schon damals einen Schritt weiter dachten. Zu denen gehörten die Holländer The Gathering, die ursprünglich in der Death Metal-Szene agierten, aber bereits früh auf Frauenstimmen zurückgriffen. Als nun dieser Stil allmählich in Mode kam und sich mit melancholischen Sounds aus dem Gothic-Bereich mischte, hatten die sechs ihre Nasen schon ein gehöriges Stück voraus.
Denn nach breitgetretenem Pathos und keyboardgeschwängertem Schwulst wird man hier vergeblich suchen, vielmehr findet man auf "Mandylion" eine ganze Reihe kompakter, nachvollziehbarer Songs, die gleichsam von fetten Gitarrenriffs und ausgeklügelten Keyboardeffekten leben. Das Sahnehäubchen auf dieser ohnehin schon angenehmen Mischung ist allerdings Frontfrau Anneke, die mit klarer und fester Stimme die Stücke zusammenhält und ihnen ihre Dramatik verleiht.
Erfreulicherweise hebt auch das Booklet sich von den gängigen knapp-bekleidete-Frauen-mit-Rosen-Klischees ab und die Platte ist knackig produziert. Allerdings sind nicht alle Stücke reine Hinhör-Tracks, sondern hier und da wird noch arg verspielt mit den verschiedensten Effekten herumgepuzzelt, was zwar interessant ist, aber auf die Dauer etwas ermüdend wirkt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. April 2015
wird Mandylion dieses Jahr und hat nichts von seiner Intensität und Faszination verloren. Im Gegenteil, keine Platte dieses Genres dreht sich öfter auf meinem Plattenteller, im Auto, auf meinem Mp3 Player. Woran das liegt ist nicht ganz einfach zu erklären. Es gibt sie eben, diese Scheiben die dich direkt abholen, dir das Herz massieren, dir ein lächeln ins Gesicht zaubern oder dich auch einfach mal traurig sein lassen können.

Mandylion vereint all das in Perfektion. Egal ob der rockige Einsteiger "Strange Machines" oder das darauffolgende, packende, "in Motion", strahlen diese, besonderen Energie aus die eine Rockplatte benötigt. Anneke van Giersbergen setzt dem ganzen dann die Krone auf. Für mich gab und gibt es keine bessere Sängerin im Rockbereich. Unglaublicherweise ist van Giersbergens Gesang in den Jahren noch besser und intensiver geworden.

Auch wenn diese Rezension wenig objektiv ist und vor Lobeshymnen nur so strotzt. Leute, kauft diese Platte, wenn ihr sie noch nicht habt. Jeder Rock und Metalinteressierte kann da nur wenig verkehrt machen und wird die Band eh kennen. Alle anderen, einfach mal die beiden Songs bei youtube anhören und sich verzaubern lassen.

Ich sag einfach danke an The Gathering, für die vielen, wunderschönen Momente mit Mandylion. Das ist die definitive Platte meines Lebens.

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am 2. Januar 2015
"Mandylion" ist das 3. Album der Band The Gathering aus den Niederlanden und gleichzeitig das Erste mit der Sängerin Anneke van Giersbergen. Diese sollte sich, wie sich herausstellte, als absoluter Glücksgriff für die Band darstellen. Ihre sehr schöne Stimme passt perfekt zu der sowohl dunklen, aber auch sehr warmen Musik. Vorbei sind die Zeiten, in denen The Gathering mit Death Metal Growls (Always) und erbärmlich schlechtem Gesang (Almost a dance) experimentierte.
Rein musikalisch hat sich nämlich wenig geändert. Der Stil ist wie beim Vorgänger "Almost a Dance" noch immer stark am Gothic Metal orientiert, auch wenn die Musik doch schon einige fröhliche, rockige und romantische Elemente beinhaltet. Man hat eigentlich immer gute Laune beim Zuhören und hört der Band auch den Spaß beim Musizieren zusammen an. Oft wird dieses Album und die Band selber als Initiator für den Pop Metal, den heute Bands wie Nightwish, Evanescence oder auch Within Temptation spielen, gesehen, und dem kann man auch getrost beipflichten.
Nun aber mal zu den Songs:
Der Opener "Strange Machines" war auch gleichzeitig die erste Single und das auch völlig zu Recht. Der Song ist sehr schnell, munter und begeistert durch die Stimme von Anneke. Zu dem Song hat man bestimmt gut in einer Metal-Disco tanzen/bangen können in den 90ern. Ein klasse Song und nicht umsonst ein Klassiker.
Als einen solchen kann man auch "Eleanor" bezeichnen. Der Song ist auch nach vielen Jahren immer noch oft in der Setlist. Er ist auch ein eher munterer Song, der aber interessanter konstruiert ist als der Opener.So gibt es einige sehr nette Rhythmuswechsel . Auch dieser Song kann mich sehr begeistern.
Gleiches trifft dann auch auf das traurige und langsamere "In Motion #1" zu. Auch in dem Song fasziniert wieder die Stimme von Anneke und wirkt vor allem im Refrain sehr stark. Auch die Gitarren harmonieren sehr gut mit ihrer Stimme.
Und die tollen Song hören nicht auf, denn auch die 2. Single "Leaves" ist einfach toll. Obwohl in dem Song die Stimme manchmal etwas krumm wirkt, gibt das dem Song keinen Abbruch, sondern wirkt eher menschlich und sympatisch. Auch dieser Song ist eher traurig und wirkt vor allem vom Gitarrenspiel am Anfang doch härter als die anderen Songs auf dem Album. Am Anfang denke ich sogar ganz leicht an (Melodic) Death Metal-Riffs, aber der Song entwickelt sich doch eher zu einem sehr guten Gothic Metal-Song.
Der erste leichte Abfall kommt dann aber doch mit "Fear the Sea".Der Song kann zwar gegen Ende mit verzerrten Gitarren und Synthie-Sounds punkten, kommt für mich aber nie wirklich zum Punkt.
Gleich gilt auch für das instrumentale Titelstück. Hier nervt mich das elektronische Intro sogar sehr, auch wenn der Song dann doch noch ganz ordentlich atmosphärisch wird. Trotzdem kein Vergleich zum Anfang des Albums.
Auch "Sand and Mercury" kann mit dem Anfang nicht mithalten, ist aber eine Steigerung zu den Songs davor. Der Song ist sehr atmosphärisch, ist aber leider zu lang. In manchen Momenten fühle ich mich an Within Temptation erinnert, Annekes Gesang klingt hier an manchen Stellen wie Sharon den Adel (weder positiv noch negativ zu werten).
Aber es lohnt sich trotzdem nicht, nach Song 4 abzuschalten, denn zumindest mein persönliches Highlight folgt als letzter Song mit "In Motion #2". Dies ist ein trauriger Gothic Metal-Song, der aber vor allem durch muntere Gitarren eher fröhlich rüberkommt. Vor allem die Stimme von Anneke ist hier einfach wieder genial. Ich liebe diesen Song, da passt einfach alles!

Fazit: "Mandylion" war der erwartete Durchbruch der Niederländer. Mit starken Songs und einer Engelsstimme war dies auch nicht anders zu erwarten. Das Album ist auch heute noch ein Meilenstein im Gothic Metal.Leichte Abstriche gibt es nur, weil die Stimme von Anneke halt extrem dominiert und die Musiker um sie herum noch nicht die spielerische Klasse haben, sie immer perfekt zu unterstützen. Trotzdem ist dieses Album sehr gelungen.

9/10 Punkten
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am 24. November 2000
Kaum eine Band hat mich in letzter Zeit derartig vom Hocker gerissen wie The Gathering. Hier werden Metal, Avantgarde und sogar Folklore ("Mandylion") auf völlig einzigartige Weise verschmolzen. Die meisten Songs sind langsam oder höchstens Midtempo, erzeugen eine fließende Stimmung, die einen sofort fesselt. Die Arrangements sind schlicht, aber subtil und elegant und absolut zündend; es gibt interessante Harmonien, die zum Teil erst zwischen Gitarre und Bass entwickelt werden (im Gegensatz zu dem akkordlastigen Geschrubbe vieler anderer Bands). Annekens Gesang ist an Originalität und Qualität wohl nicht zu überbieten, sie findet immer wieder komplexe und kontrollierte Wege, die lyrischen Texte in Noten zu fassen, ohne jemals in gesangliche Klischees zu verfallen. Wundervoll und mit nichts zu vergleichen!
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am 22. Juni 2003
Ich falle am besten gleich mit der Tür ins Haus: "Mandylion" ist das perfekte Album - nicht mehr und nicht weniger! Keine Ahnung, wie ich meine Eindrücke würdig in Worte fassen soll. Jedenfalls ist mir persönlich noch nichts schöneres untergekommen.
Am liebsten höre ich diese CD, wenn das Zimmer fast finster ist, obendrein noch die Augen zu und einfach nur genießen. Der Effekt ist einzigartig. Bei diesem Album wünscht man sich, es hätte eine endlose Spiellänge. Einige Lieder erwecken sogar fast den Eindruck, das sie nicht enden wollen - "Sand & Mercury" zum Beispiel: knappe 10 Minuten musikalische Perfektion.
Die Kombination aus sphärischen Sounds, schweren Gitarren, zum Teil treibendem Schlagzeug und der fantastische weibliche Geasang zündet beim Hörer ein emotionales Feuerwerk.
Dieses Werk ist ganz groß, für mich persönlich das Größte!
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am 28. März 2001
Diese CD war der Durchbruch für die holländische Band, und das völlig zu recht. Weg von metal-typischem Gebretter, hin zu komplex arrangierten Stücken. Das setzte sich in den folgenden Alben konsequent fort. Trotzdem ist "Strange machines" immer noch mein absolutes Lieblingsstück geblieben, ein echtes Kleinod. Und was kann man noch über die fulminante Anneke van Giersbergen sagen? Für mich ist sie einfach die beste Rocksängerin der Welt. Punkt.
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am 8. November 2008
Das 1. Album mit der Sängerin Anneke van Giersbergen bzw. das 3. Album der Band insgesamt. Wurden den ersten beiden LPs, wo noch männlicher Gesang vorherrschte, nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt, bekommen die Holländer The Gathering durch ihren Neuzugang jenes internationale Interesse, das sie verdienen. Damals erst 21-jährig, ist Anneke für viele (mich inklusive!) die beste und markanteste Stimme im Genre Hard & Heavy überhaupt; zusätzlich übernimmt sie das Schreiben der Texte und ist auch ansonsten am kreativen Prozeß der Songs beteiligt. Die Musik selbst ist sehr breit angelegt (9 Songs in knapp 55 Minuten!) und erinnert stellenweise an Pink Floyd d.h. wenig Text - der aber umso schöner und intensiver von Anneke van Giersbergen vorgetragen und intoniert wird - und viel Freiraum für die Gitarren und das Keyboard. Halten viele das Nachfolgealbum "Nighttime Birds" (ebenfalls mit Anneke am Mikrofon) für den eigentlichen Meilenstein der Band (an dem sich die beiden danach erschienenen Alben messen mußten), bevorzuge ich selbst Mandylion. Nicht, daß Nighttime Birds keine schöne Momente hätte ("The May Song", "Kevin's Telescope", der Titeltrack und "Shrink" sind nach wie vor tolle Nummern!), doch auf Mandylion ist diese gewisse Zerbrechlichkeit und Traurigkeit, die eigentlich allen Tracks von The Gathering anhaften, besonders deutlich und intensiv zu vernehmen. Zum einen liegt das eben an der Sängerin, die als Neuling die ganze Sache sehr unbefangen anging, zum anderen an den gefühlvollen Texten, die größtenteils von der Liebe und deren Verlust handelt. Anspieltips erübrigen sich hier, doch möchte ich vorallem die Tracks "Leaves" (der von der späten Erkenntnis der Reue handelt, die viele Leute angesichts einer verlorenen Liebe überkommt - wurde auch als Single ausgekoppelt!), "In Motion #1" & "In Motion #2", das 10-minütige "Sand And Mercury" (ein Zwiegespräch zwischen zwei Freunden, die am Sterbebett voneinander Abschied nehmen müssen), und schließlich DER bekannteste Hit der Band, nämlich "Strange Machines", das heute noch gerne von Fans bei Live-Auftritten verlangt, von The Gathering aber kaum mehr gespielt wird - vielleicht wird es ja im Zuge des Live-Albums "Sleepy Buildings", welches Ende des Jahres 2003 erscheinen soll, wieder ausgegraben? (bei dieser Live-Scheibe handelt es sich um eine Art "Best Of"-Album, dargeboten in live eingespielten, akustischen Versionen).
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