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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
56
4,4 von 5 Sternen
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am 18. Juni 2003
...wenn das gute liegt so nah. Anders kann man dieses phänomenale Klangkunstwerk nicht umschreiben.
Kopfhörer auf, CD einlegen, Augen schliessen, und schon befindet man sich fernab allen Stresses in fernen Traumwelten. Solche Art von Musik ist man von Oldfield sicherlich nicht gewohnt, aber meinetwegen könnte er mehr von Musik dieser Art bringen! Eine prima Mischung aus Elektronik, Samples und den feinen Gitarrenriffs Oldfields. Ich höre oft solche Sachen wie Tangerine Dream, Ron Boots, Jean Michel Jarre. Ich würde dieses Album mit zu meinen Lieblings-Electronics zählen, auch wenn es sicherlich keine Electronics-CD darstellen soll. Anspiel-Tipp: Oceania, The Chamber, Hibernaculum. Am besten hört man aber das komplette Album, da die Titel ineinanderfließen.
Ein absolutes Highlight, welches in keiner Oldfield-Sammlung fehlen sollte. Und in einer Electronics-Sammlung erst recht nicht. :-)
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am 24. Februar 2002
Bei dieser so unscheinbaren CD handelt es sich um eine der genialsten CDs von Mike Oldfield. Knapp eine Stunde lang ist das Kunstwerk, dessen Lieder alle zu einer Gesamtkomposition verknüpft ist. Man brauch sich nicht unbedingt alles mit einem Mal anzuhören, aber man wird sehr schnell feststellen, dass man so viel besser in diese einzigartigen Welten tauchen kann. Aber es gibt auch Stücke, die auch auf einer Single CD ein gutes Bild machen dürften. Dazu gehören "The Chamber + Hibernaculum" und "Lament for Atlantis"
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am 27. Februar 2009
Nachdem ich vor 20 Jahren ein großer Mike Oldfield Fan war, bin ich nun beim Kauf neuer Stereo-Boxen auf neue CDs von Ihm gestoßen. Ich habe mir aufgrund der Rezensionen die CDs Tubular Bells 2 + 3, the Songs of distant earth, voyager und tubular Bells 2003 gekauft und ich muss sagen, dass die beiden CDs Voyager und songs of the distant earth meine Lieblingscds geworden sind. Die Musik ist wunderschön ruhig und entspannend, aber nicht langweilig ist.
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am 12. Dezember 1999
Unter den vielen CDs von Mike Oldfield hat mich diese ganz besonders begeistert. Innerhalb weniger Minuten nimmt sie den Hörer mit in eine imagimäre Science Fiction-Welt, weit abseits von den üblichen Motiven bei Mike Oldfield. Die typische mystische Stimmung ist zwar auch hier vorhanden, aber auf einer anderen Ebene. Stimmen und Sprachfetzen geben dem Ganzen noch eine unheimliche Vertrautheit. Wie Mike Oldfield hier mit Rhytmus und Themen umgeht ist genial. Einige Tracks werden zu echten Ohrwürmern, die man noch tagelang im Ohr hat. Ich höre die CD immer komplett durch und am Ende möchte ich am liebsten von Vorn anfangen. Angenehm ist auch, daß die Musik nicht aufregt sondern eher entspannend wirkt. Diese CD darf in keiner Mike Oldfield-Sammlung fehlen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 26. Februar 2003
Als Fan von SF-Literatur und elektronischer Musik ist "Songs of distant earth" meine absolute Lieblings-CD von Mike Oldfield. Mit dieser CD hat er die Brücke zu neuen Ufern aufgestoßen, wobei er den Nerv von SF-Fans bestens trifft. Durch den langsamen Stimmungsaufbau holt Oldfield den Zuhörer langsam in sein eigenes Universum. Irgendwann hat man das Gefühl zu schweben, welches durch den Track "Hibernaculum" den absoluten Höhepunkt erreicht bevor die Reise viel zu schnell an ihrem Ziel angelangt. Mit dieser CD hat Oldfield etwas geschafft was viele Künstler nie schaffen werden, Erweiterung des eigenen Geistes durch die Auseinandersetzung mit einer neuen Musikform. Was dabei entstanden ist läßt nicht nur Oldfield-Fans aufhorchen sondern stößt ein Tor zu anderen Musikbereichen und deren Hören auf.
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Ein Konzeptalbum - sowas macht eigentlich kaum noch einer! Und dann auch noch in jeder Hinsicht wirklich oppulent inszeniert und produziert ...
Aber 1994 war das wohl noch möglich ... jetzt, wo die Musikindustrie alles rauskegelt, was nicht soundsoviel Umsatz macht, fast schon undenkbar. Und da hat sich der gute Mike eine Geschichte von ARTHUR C. CLARK ( 2001: A Space Odyssey/2001 Odysse im Weltraum; Rendevous With Rama/Rendevous mit 31/439 ) zur Brust genommen: The Songs Of Distant Earth - wow, allein schon der Titel setzt die Phantasie regelrecht in Flammen!!!
1958 als Kurzgeschichte herausgegeben worden, erlebten THE SONGS ... 1986 eine Reinkarnation, will heißen, 1983 griff Clark die Idee noch einmal auf, feilte bis 1985 an der Geschichte rum und machte so ein ganzes Buch draus, das dann 1986 veröffentlicht wurde.
Arthur C. Clark gehört zu den SiFi-Autoren, die Wert auf wissenschaftliche Erkenntnisse legen und das rumgondeln durch den Weltraum mit WARP 9 als Fantasy betrachten. So webt er eine Story, in der die Sonne unserer Welt durch eine Explosion vor ihrer Vernichtung steht und damit auch die Vernichtung der Menschheit bevorsteht. Es werden riesige Raumschiffe gebaut und mit allem ausgerüstet, was die zukünftigen Siedler benötigen. Man ist nicht in der Lage Lichtgeschwindigkeit zu erreichen, am Anfang sogar nur einen Bruchteil davon. Reisen durch den interstellaren Raum bis zum nächstgelegenen bewohnbaren Planeten dauern folglich Jahrhunderte. Tiefgefrorene Foeten, in Kälteschlaf versetzt, werden zu den Sternen geschickt, die am Zielort von Robotern wiederbelebt und aufgezogen werden. Da die Menschheit aber über tausend Jahre Zeit hat, bis ihr alles um die Ohren fliegt, werden auch laufend Forschungsergebnisse erziehlt. Fast gegen Ende gelingt es, den Quantenantrieb zu erfinden, mit dem man beinahe Lichtgeschwindigkeit erreicht. So ist auch die Möglichkeit gegeben, selber in die Kältekammern zu klettern und sich auf die Reise zumachen. Auf halben Weg zum Bestimmungsort trifft man auf eine frühe, bewohnte Siedlerwelt. Der Cultreclash ist nicht von Pappe.
Soweit eine grobe Zusammenfassung der Geschichte - Mike Oldfield war wohl so schwer von Clarks Buch angetan, daß er sich auf das Experiment, musikalische Umsetztung, eingelassen hat. Und hat voll gewonnen!!!
So finden sich auf dieser CD keine für Oldfield typischen Pop/Rocksongs, sondern eine Filmmusik (!) vom Feinsten. Ähnlich wie auf der KILLING FIELDS zeigt der Meister was er kann. Zum akustischen Vergleich kann man VANGELIS, die instrumentalen Stücke von PETE BARDENS, die TRANSFER STAION BLUE von MICHAEL SHRIEVE & KLAUS SCHULZE, oder auch JEAN MICHEL JARRE, um nur mal ein paar Sportsfreunde zu nennen, heranziehen.
Mike nutzt hippe Drum Loops, so daß die Scheibe nicht altbacken rüberkommt, und fährt tüchtig Computerleistung auf. Seine verspielten Melodien, die er gerne mit seiner Guitarre einspielt, fehlen ebenso wenig, wie sein Hang zu außergewöhlichen Effekten und Instrumenten. Ein kurzer Dudelsackauftritt muß genauso sein, wie ein Vollsample der Saami-Gesänge aus der Titelsequenz des Films PATHFINDER.
Es ist schon ein Erlebnis, wenn ein mit Tranquilizern beruhigter Captain supercool die Startsequence runtercountet ( Track 14: Crystal Clear) und dann die Triebwerke einsetzen - WAAAHNSINN!!! Besonders mit einer gescheiten Surroundanlage, möglichst volle Pulle, abgespielt - da hat dann auch der Nachbar was von, aber hallo. Gregorianische Choräle finden genauso Verwendung, wie ein Sample einer Übertragung der Weihnachtsansprache aus dem Buch Genesis, gelesen 1968 vom Astronauten Bill Anders an Bord der Apollo 8. Waalgesänge wechseln sich mit fast schon sinfonischen Parts ab - randvoll mit Ideen, Melodien, atmosphärischen Flächen und technischen Gimmicks undundund wird der Trip zu den Sternen ein echtes Event.
Die CD selber ist sehr gut gemastert und kann daher mit tollem Klang überzeugen.
Das Booklet enthält noch mal ausführliche Linernotes von Arthur C. Clark persönlich (!), unteranderem wo dieser sich sogar lobend über Mike Oldfields musikalische Umsetzung ausläßt. Höhere Weihen gehen ja eigentlich schon gar nicht mehr! Die Aufmachung des Booklets sieht fast aus, als wären Screenshots von einem Video zur Musik verwendet worden. Wenn's so ist, würde ich das Band gerne mal sehen!
Fazit: Mit Mike zu den Sternen - das muß man genossen haben! Aber für die Shadow-On-The-Wall-Five-Miles-Out-To-France-Fans sicher nicht das Richtige ...
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am 2. Februar 2004
"The Songs of Distant Earth", 1995, damals ein Hoffnungsschimmer für alle Oldfield-Freunde nach jahrelangem belanglosen Pop-Gedudel.
Hat leider nicht ganz die Klasse der ersten Alben, also kein Vergleich mit z.B. "Ommadawn" oder ähnlichen Geniestreichen, aber das Album kann ohne Zweifel begeistern. Zwar vermisst man ab und zu die Erdigkeit, das Ungeschliffene und auch die Genialität der frühen Oldfield-Veröffentlichungen, trotzdem ein Album in dem man versinken kann.
Sehr elektronisch.
Ein Stern Abzug für die manchmal allzu einheitliche und glatte Produktion, die keine wirklichen Spannungsbögen oder Höhepunkte zulässt, sondern so vor sich hintreibt (was aber in mancher Stimmung auch nicht unbedingt schlecht sein muss und ja auch zum Thema passt - trotzdem).
Ein Album, auf das man sich ohne Vorbehalte ganz und gar einlassen muss. Dann wird es zum Abenteuer, zu einer wirklichen Reise in den Sternenraum!
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am 24. November 1999
The songs of distant earth - der Titel könnte gar nicht besser gewählt sein. Mike Oldfield kreiert auf dieser CD ein Klangerlebnis sonder gleichen und kreiert eine Stimmung, wie man sie selten findet. Dazu tragen einige tolle Ideen bei, wie die einleitende Aufnahme der Schöpfungsgeschichte, gelesen über Funk von der Besatzung einer Apollo- Mission sowie zahlreiche andere futuristusche Klangeffekte. Auch wenn das Hauptthema aus Mr. Oldfields Gitarre ständig wieder auftaucht, gibt es doch genug Abwechslung, um nicht langweilig zu werden. Eine besondere Überraschung ist der letzte Track, der den Hörer nach den sphärischen Höhenflügen wieder intensiv auf die Erde zurückbringt. Eine sehr liebe- und phantasievoll gemachte CD. Der CD-ROM Track, der auf einigen Ausgaben enthalten ist, ist dagegen eher unspektakulär. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 1. März 2000
Na ja, wem die Musik von Mike Oldfield gefällt, der mag diese CD auch. Ich kenne so ziemlich alles von Mike und die "Songs from distant ... " gehören meiner Meinung nach zum Besten, was er machte. DAZU GIBT ES AUCH EIN BUCH. Inspiriert zu dieser Musik wurde Mike von einem Buch von Arthur C. Clarke mit dem deutschen Titel "Das Lied der fernen Erde". Für diejenigen, die etwas mit Science Fiction anfangen können ein durchaus empfehlenswertes Buch. Die Umsetzung von Mike Oldfield ist zwar nicht unmittelbar nachvollziehbar (so fehlt beispielsweise der Südsee-Touch), aber durchaus gelungen. Mike lobt das Buch übrigens auch.
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am 29. Dezember 1999
"The Songs Of Distant Earth" ist meiner Ansicht nach eines der besten, wenn nicht sogar das beste Album von Mike. Beim Hören der CD wird man zum Astronauten und entschwebt in die Unendlichkeit des Universums. Geheimnisvolle Klänge und Mikes wunderbare Gitarreneinlagen laden zum Träumen ein. Jedes Stück auf der CD ist ein Individuum und doch bildet alles eine Einheit, so wie wir Menschen verschieden sind und doch alle gleich. "Distant Earth" ist eine Reise, die man unternimmt, um die Zerbrechlichkeit unseres Planeten zu erkennen - eine Reise mit Gänsehautgarantie. Dieses Album ist Mike vom ersten bis zum letzten Stück absolut gelungen und bedeutet für mich eine Therapie für die Seele. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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