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  • 1916
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

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am 22. Februar 2016
ich bin schon erstaunt, dass sowenig diese CD kaufen, obwohl das Remastering und die wertigere Verpackung (Eco-Book, gute Fotos und Booklet) für sich sprechen. Und dazu gibt es noch 2 echte und gute Bonus-Tracks und keine Live-Mitschnitte von bekannten.

Wer Motörhead-Fan ist, der sollte hier unbedingt zugreifen - auch wenn er die Original-CD bereits hat.
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am 18. März 2012
Für jemand, der klassische Musik liebt - und damit meine ich Rock'n Roll - wie ihn unter anderem Motörhead liefert, ist diese CD ein unbedingtes MUSS. Ich mag etwas Abwechselung - höre z.B. auch KISS und QUEEN - 1916 von Motörhead ist somit, als Abwechslung - ideal... die CD reit sich, wie gesagt, in die Riege klassischen Rock'n Roll's ein, wozu ich teilweise die Beiden anderen genannten Gruppen ebenfalls zähle. 1916 unterscheidet sich jedoch, weil sie (und dies ist selbst für Motörhead untypisch) besonders tolle, ja sogar tiefgreifende Texte die melodische Musik untermalen. Gänsehaut, und die bekommt man bei Motörhead ja eher selten, bekam ich so bei zwei Songs - Love me forever, und 1916 - in 1916 beschreibt Lemmy, wie "er" den ersten Weltkrieg als 16-jähriger Soldat erlebt... schaurig schön... das Lied geht zu herzen - wie gesagt: Ungewöhnliche - wenn nicht außergewöhnliche CD der Band - kaufen!
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am 10. Januar 2017
Hallo,

diese Scheibe ist von Motörhead !!!

Das Einzige, was zu bemängeln ist, ist die Kartonage, in der die CD untergebracht ist.
Da wäre mir Plastik lieber gewesen.

Motörhead 4 Life!!!
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am 20. Juni 2016
A really classic album from Motorhead from the quartet period. Going to Brazil is the outstanding track and one of the songs Lemmy and co always played live. However the title track 1916 is a really gem showing the depth of their music.
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am 13. August 2012
abwechslungsreich, klassisch Motörhead und vor allem in Vinyl - der Inhalt wurde in den CD-Beschreibungen oft genug angeführt - ich möchte niemanden damit langweilen. Warum die alten Motörhead-Alben nicht alle in Vinyl verfügbar sind ist für mich ein Rätsel - aber step by step wird es schon werden. Kaufempfehlung!
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am 24. März 2016
Zu 1916 muß man eigentlich nicht viel sagen - nicht umsonst ist die Scheibe einer der beliebtesten Motörhead Scheiben ever. Wer das alte Vorurteil kennt und glaubt, das Motörhead immer nur das gleiche spielen, der kennt Scheiben wie 1916 und Aftershock nicht. Der Titeltrack ist ein Klassiker vor dem Herrn, wer da keine Gänsehaut kriegt, bei dem läuft was falsch. Das häufig live gespielte "Going to Brazil" ist z.B. allererste Sahne, "Love me Forever" ist super gemacht, vor allem, als Lemmy und Mikkey Dee dies mit Doro Pesch live gespielt haben. "Nightmare/The Dreamtime" geht fast als Vorgänger von "March ör Die" durch. Nur um mal einige gute Songs zu nennen. Als Bonus Tracks sind "Eagle Rock" und "Dead Man's Hand" enthalten, die 1916 sinnvoll ergänzen. Das Booklet wurde überarbeitet und mit Liner Notes von Lemmy versehen. Ebenso wurden die Bänder remastered, was man meiner Meinung nach bei 1916 hören kann. Der Fauxpass, das die Französische Flagge auf dem Cover fehlt, wurde beibehalten. Wer sich 1916 zulegt, sollte sich diese Ausführung kaufen! Ich hatte die 1916 schon, und hab' den Kauf dieser Ausgabe trotzdem nicht bereut! Klare Kaufempfehlung meinerseits!
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am 11. Juli 2011
als ich das album mir so um 2008 zulegte war ich anfangs schwer enttäuscht und ließ das album im regal vergammeln, denn ich erwartete ein album, wie seine vorgänger :
ohne kompromisse, schnell, hart und laut. das album ist abwechslungsreicher und von daher nicht mehr so straight up, wie ace of spades.
wenn man sich das album öfters anhört wird es umso besser.
man wird merken, dass die band noch mehr kann, wie einfach nur auf die 12 hauen .
"love me forever" ist eines ihrer ersten balladen und ziemlich tragisch, ebenso wie der titeltrack. auch wird den göttern des punks ein lied gewidmet -> ramones.
für motörhead einsteiger eher weniger empfehlenswert, für die die mehr wollen , wie nur fast eddie und orgasmatron, die sollen sich das teil unbedingt besorgen.
zu empfehlen ist auch die dvd zur damaligen tour "live-everything louder than everything else"
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Das 1991 erschienene "1916" war das womöglich bis dato ungewöhnlichste Motörhead-Album - wenn nicht sogar das ungewöhnlichste der gesamten Diskografie. Die damals noch als Quartett agierende Band zimmerte zwar natürlich einige "Motörhead-Standards" auf die Platte, darunter "I'm So Bad (Baby I Don't Care)" und "Shut You Down", auch zwei harte Rock-'n'-Roll-Nummern, die halt Lemmys Ding waren, durften mit "Going To Brazil" und "Angel City" nicht fehlen. Der, ähm, "Hit" des Albums ist das eingängige "No Voices In The Sky", mit dem schnellen "R.A.M.O.N.E.S." wurde den - richtig - Ramones ein Denkmal gesetzt (die Punkrock-Veteranen coverten das Stück in ihren späten Karrierejahren witzigerweise sogar). Untypisch ist das düstere "Nightmare/The Dreamtime", das instrumental nur von Bass und Keyboard getragen wird. Nicht minder untypisch ist die Halbballade "Love Me Forever", das aber - wir sind schließlich immer noch bei Motörhead - keineswegs der kitschige Lovesong ist, den der Titel befürchten lässt. Mein persönliches Highlight ist der abschließende Titeltrack: In "1916" geht es um einen jungen Soldaten, der die Schrecken des Ersten Weltkriegs hautnah miterlebt. Auch dieser Song ist ruhig, das Hauptinstrument ist ein Cello (!) - so was war man von Motörhead nun wirklich nicht gewohnt. Außerdem ist "1916" eines der traurigsten Lieder, die je geschrieben wurden - auch das hätte man Lemmy bis dahin wahrscheinlich nicht zugetraut. Aus meiner Sicht ist "1916" ein starkes und vor allem - wie gesagt - ungewöhnliches Album, wenngleich nicht eines der allerbesten von Motörhead. In die Sammlung gehört es aber definitiv.
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am 18. Mai 2017
Nach Lemmys Tod geschah etwas Seltsames: Plötzlich sprachen mich Menschen auf Motörhead an, die vorher noch nie von Lemmy Kilmister, Würzel oder Philty gehört hatten, die sich nie zu "Iron Fist" im Moshpit wehren mussten oder zu "Deaf Forever" die Frittengabel erhoben hatten.
Das schräge Phänomen der Massenmedienberichterstattung.
Für mich war es an der Zeit in mich zu gehen und zu überlegen, welches von Lemmys Alben mein liebstes ist.
Die Wahl viel relativ schnell auf "1916", denn diese Scheibe besteht durchgehend aus bärenstarken, teilweise sehr unterschiedlichen Songs, hat eine großartige Produktion und zeigt die Band auf einem absoluten Höhepunkt. Die Live-Touren zu dem Album sind legendär und unvergesslich und Lemmy war noch fit wie Cowboystiefel.
Was liebe ich Songs, wie "No Voices In The Sky", "The One To Sing The Blues", die Hommage "R.A.M.O.N.E.S.", "Going To Brazil", die Balladen "Love Me Forever" (später nochmal mit Doro im Duett vertont) und "1916" (Gänsehaut) und natürlich "I'm So Bad (Baby I Don't Care)".
Unglaublich, dass all diese Kracher auf einem Album sind.
Diese kanpp 40 Minuten sind Rock'n'Roll aus der Hölle, der köstlichste Dreck unter Lemmys Fingernägeln, der größte Tritt in den Arsch der Gesellschaft und eine Ode an die bedingungslose Lebenslust.
Ja... ich liebe dieses Album.
Hört es euch an und ihr werdet es auch lieben.
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am 13. Mai 2007
Es gibt ziemlich viele Leute, die glauben, jede Motörhead-Scheibe klinge gleich: laut, schnell, dreckig. Bei intensiverem Hören lassen sich jedoch einige Scheiben hervorheben, die durchaus experimentieren, und dazu gehört "1916". Dieses Album entstand in der Zeit, als Lemmy die 80er gründlich abschloß, indem er von England nach USA umzog und von Bronze zu Sony wechselte. Ausgestattet mit ungewöhnlich viel Zeit (und mit dem Budget endlich mal nicht am Hungertuch nagend) ließen sich Motörhead einiges einfallen. Darunter sind gleich drei langsame (!) Songs. Der Titelsong ist eine Antikriegsballade mit Cello (von der Band, die mal "Bomber" schrieb, wohlgemerkt!), "Nightmare/The Dreamtime" ist extrem creepy, "Love Me Forever" eine eher traditionelle Rockballade. Natürlich geht trotzdem die Post ab. "RAMONES" ist ein Punktribut (offensichtlich), "Angel City" ist ein Funsong mit Keyboards, "Going To Brazil" wurde jedermanns Livefavorit, und meine persönlichen Faves "No Voices In the Sky" und "I'm So Bad (Baby I Don't Care)" sind absolute Stimmungsgranaten. Partymucke, gewiß, aber intelligent (was viele unterbewerten) und äußerst abwechslungsreich für Motörhead-Verhältnisse! "1916" sollte man ohne zu zögern zu den Top 5 in Motörheads langer Discografie zählen.
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