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Kundenrezensionen

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am 11. Januar 2009
Als Elvis sich vom 21. bis 26. August 1969 für 12 Konzerte im International Hotel in Las Vegas einfand, war er in der Form seines Lebens, seit dem 14.10.1969 zu hören auf dem Album "Elvis In Person", zunächst als Bestandteil des Doppelalbums "From Memphis To Vegas - From Vegas To Memphis" und später auch als Einzel-LP.

Während die Dinner Show vom 21.08. lediglich dazu genutzt wurde, um Testaufnahmen zu machen, hat RCA alle übrigen 11 Shows komplett mitgeschnitten. Von denen sind bislang vier auf CD erschienen:

Dinner Show vom 24.08. als Bestandteil der 4CD-Box "Live In Las Vegas"
Midnight Show vom 23.08. als CD "Elvis At The International"
Midnight Show vom 26.08. als CD "All Shook Up"
Midnight Show vom 21.08. als Bestandteil des 2CD-Sets "Viva Las Vegas"

Das Original-Album "Elvis In Person" wurde aus Aufnahmen aus vier Shows zusammengemischt, die meisten davon aus der Midnight Show vom 25.08. stammend.

"Elvis In Person" ist vor kurzem auf dem Follow That Dream-Label als 2CD-Ausgabe erschienen, mit einem Klappcover im Vinyl Single-Format und zahlreichen Bonustracks, darunter auf CD 2 die komplette Dinner Show vom 22.08.1969. Von den Bonustracks auf CD 1 stammen "Runaway" und "Yesterday" von dem 1970 veröffentlichten Album "On Stage", die übrigen fünf waren erstmals auf der 1991 erschienenen 3CD-Box "Collector`s Gold" zu hören.

Hier das vollständige Tracklisting der Deluxe-Ausgabe:

CD 1:

Original-Album:

Blue Suede Shoes (25.08., Midnight Show)
Johnny B. Goode (24.08., Midnight Show)
All Shook Up (25.08., Midnight Show)
Are You Lonesome Tonight? (24.08., Midnight Show)
Hound Dog (25.08., Midnight Show)
I Can't Stop Loving You (25.08., Midnight Show)
My Babe (25.08., Midnight Show)
Mystery Train / Tiger Man (25.08., Midnight Show)
Words (25.08., Midnight Show)
In The Ghetto (25.08., Dinner Show)
Suspicious Minds (26.08., Dinner Show)
Can't Help Falling In Love (26.08., Dinner Show)

Bonussongs:

Runaway (25.08, Dinner Show)
Yesterday (25.08., Dinner Show)

This Is The Story (26.08., Midnight Show)
Inherit The Wind (26.08., Dinner Show)
Rubberneckin' (26.08., Midnight Show)
Reconsider Baby (23.08., Midnight Show)
Funny How Time Slips Away (25.08., Dinner Show)

CD 2:

Dinner Show, 22.08.1969

Blue Suede Shoes
I Got A Woman
All Shook Up
Love Me Tender
Jailhouse Rock / Don't Be Cruel
Heartbreak Hotel
Hound Dog
Memories
Mystery Train / Tiger Man
Monologue
Baby, What You Want Me To Do
Runaway
Are You Lonesome Tonight?
Yesterday / Hey Jude
Introductions
In The Ghetto
Suspicious Minds
What'd I Say
Can't Help Falling In Love

Die Soundqualität der beiden CDs lässt keine Wünsche offen, wobei das neue Remastering von Vic Anesini - hier mag ich mit der eben genannten Rezension nicht übereinstimmen - auch den 12 Songs des Original-Albums gut getan hat, wenngleich auch das Original-Album soundtechnisch bereits glänzen konnte.

Die Tatsache, dass die vier Shows, aus denen "Elvis In Person" zusammengestellt wurde, bislang nicht komplett auf CD zu hören sind, gibt Elvis-Fans Anlass zur Hoffnung!
11 Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. August 2007
Im Original veröffentlicht als Teil eines Doppelalbums mit dem, später ebenfalls einzelnd veröffentlichtem, "Back In memphis"-Album unter dem Namen "From Memphis to Vegas/From Vegas to Memphis", stellt dies das wahrscheinlich beste Livealbum allerzeiten dar. Elvis '69 live war der Höhepunkt für die Rockmusik. Er holte den Rock wieder aus den Fängen der Hippiezeit, die zu vergessen begann, was Rock'n'Roll eigentlich bedeutet (jetzt mal ohne die Hippies runtermachen zu wollen). Elvis hat sich für sein Livecomeback die so ziemlich beste Band zusammengestellt, die man für Geld und mehr nur kriegen kann. Alles Topmusiker, die einem Elvis Presley als backup-Band absolut würdig sind. Elvis und Band rocken wie die Hölle und man fragt sich, wie jemand so viel Energie aufbringen kann und dies über ein ganzes Engagement halten kann. Der Sound is klasse, nicht ganz so hell und klar wie auf anderen RCA-Veröffentlichungen von Elvis-Konzerten, sondern schön schmutzig. Was soll man sagen? Ein Muss für jeden Musikliebhaber, Elvis-Fans dürften diese Platte, übrigens Elvis' erstes Livealbum, sowieso schon lange haben. Wenn es ginge, würde ich sogar noch zwei Extrasterne geben.

An "holgybay" : Viele Livealben stellen Zusammenschnitte verschiedener Konzerte dar, das ist eine ganz alltägliche Sache im Musikbusiness. Hier wird auch nichts vorgekaukelt oder so, denn es steht ja im Booklet, dass die Aufnahmen bei verschiedenen Anlässen gemacht wurden, also kein Grund hier etwas schlecht zu reden oder sich darüber aufzuregen.
22 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2000
Ich hörte dieses Album erstmals mit sieben Jahren auf Schallplatte. Das ist jetzt über 23 Jahre her. Seitdem habe ich das Album mehrere hundert Mal gehört und werde dies auch in Zukunft tun. Das Konzert wurde im August 1969 aufgezeichnet und stellt im Anschluß an das Comeback-Special von 1968 den musikalischen Höhepunkt in Elvis' Karriere dar. Elvis explodiert vor Kraft und schreit die Titel hinaus, dass es die wahre Freude ist. In diesem Moment wünscht man sich professionelle Lautsprecher und einen fetten Verstärker. Die Version von "Suspicious Minds" dauert über sieben Minuten und ist durch nichts zu toppen. Selbst auf der müdesten Party bekommt man die Leute damit zum Tanzen und zum Singen. Elvis hat (noch) Freude an der Musik Freude. Diese Freude ist hochgradig ansteckend und auf keinem späteren Album des King wiederzufinden.
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Bei "Elvis in Person" lässt der King nochmal so richtig den wilden Rock`n Roller aus sich heraus. Es macht einfach Spaß das Konzert anzuhören, weil alles noch etwas "roh" klingt, im Vergleich zu seinen späteren Konzerten in den 70er Jahren.

Deshalb gehört auch dieses Album in jede Elvis-Sammlung !
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0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Den allgemeinen Lobeshymnen kann ich mich leider nicht anschließen.

Natürlich ist die "in Person" ein ganz großartiges Livealbum, aber diese FTD Ausgabe enttäuscht dann doch etwas.

Zum einen bietet die erste CD überhaupt nichts neues, was die Musik natürlich nicht schlechter macht, aber brauchen tut man sie als Sammler nicht.

Das Konzert auf der zweiten CD ist eine Enttäuschung.
Aus der Fülle der inzwischen von offizieller Seite veröffentlichten Mitschnitte aus diesem Vegas Gastspiel sticht dieser heraus - allerdings am unteren Ende.

Das heißt nicht das dieses Konzert kompletter Mist wäre, dafür war Elvis damals einfach zu gut und motiviert - aber bei dieser Show eben auch reichlich am Schniefen.
Wenn man diverse Shows aus dem gleichen Jahr mit den gleichen Songs in Top Qualität zu Hause hat dann wird so eine Show eben schnell zum Staubfänger.

Wenn man nicht alle Liveaufnahmen des King braucht aber trotzdem geiles Livematerial von 69 will sollte man sich lieber die "On Stage Legacy Edition" Doppel CD (die zweite CD dort ist praktisch eine Kopie der ersten dieser Edition) sowie die Viva Las Vegas Doppel CD kaufen. Das kommt billiger und man erhält die gleichen Songs - nur besser.

Oder aber man greift zur "At The International" oder der "All Shook Up" oder gleich zur "Live In Las Vegas" Box.
77 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. August 2004
Während seines Comeback - Engagements im Sommer 1969 verkörperte Elvis zum letzten Mal den "King Of Rock'n Roll". Nie wieder sollte er dermaßen das Haus rocken, wie er es auf dieser LP tut. Zwar handelt es sich hier um keine komplette Show, sondern lediglich um eine Zusammenstellung von Aufnahmen von verschiedenen Tagen, aber die CD ist dennoch ein Erlebnis. Wer die rockige Seite des King mag, kommt hier voll auf seine Kosten!
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am 25. März 2003
Eines der besten Live Alben von Elvis Presley. Körperlich und stimmlich auf dem Zenit seines Schaffens. Mit Songs wie "Suspicious Minds","In The Ghetto" und "Johnny B.Good" legte er eine Art von Live-Erlebnis hin, wie kein Anderer. Vor allem das fast 8 Minute lange "Susipicious Minds" machen dieses Album zu einem Muss für Elvis Fans und nicht zuletzt auch für Rockmusikfans.
Ich kann dieses Album nur empfehlen.
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am 22. Juli 2016
1969 erschien das erste Live - Album von Elvis Presley. Bis dato hatte Elvis schon alle Rekorde pulverisiert. Über Elvis wurde schon soviel geschrieben, das die Leute meinen Senf nicht auch noch brauchen. Ich möchte mit dieser Rezension einfach nur informieren, und Elvis Einsteiger für diese CD erwärmen. Aber auch für Sammler , die zuhause noch die LP oder MC haben, wäre eine Aufstockung durch diese CD sicher nicht uninteressant. Auch chartmäßig war das 1.Live Album eines seiner erfolgreichsten. In den UK Charts wurde es Platz 3. Man muss sich das vorstellen, das dies teilweise mit erfolgreichen 50er Hits erreicht wurde. In den US-Country Charts gelang ein 5.Platz. In den US Charts gelang noch ein 12.Platz und in Deutschland reüssierte diese Zusammenstellung auf dem 37.Platz. 12 Megahits wurden für diese Live-Kompilation ausgewählt. Von sensationellen Rockfegern bis zu Supersoft-Balladen kommt das ganze Repertoire und die angenehme stellenweise samtige Stimme von Elvis perfekt zum Ausdruck. Der Opener Blue Suede Shoes ist ein perfekter Rock"n Roll Song. Im Original von Carl Perkins machte Elvis diesen Song etwas schneller und erreichte in den UK Charts einen 9.Platz. In den US Charts wurde es Rang 24. Weiter geht's mit dem All Time Klassiker Johnny B.Goode. Song Nummer 3 war einer der erfolgreichsten in der Karriere von Elvis. All Shook Up erreichte in England, Amerika, in den US Country und den US R&B Charts den 1.Platz. In Deutschland reichte es noch für Platz 17. Track Nummer 4 ist wohl eine der bekanntesten Balladen weltweit. Are You Lonesome Tonight schaffte in Amerika und England ebenfalls den 1.Platz. In den US R&B Charts wurde es Platz 3, in Deutschland gelang ein 4.Platz und in den US Country Charts ging es auf Platz 22. Ein richtig fetziger Rock"n Roll Song ist Hound Dog. Platz 1 in den US R&B Charts , Platz 2 in den US Country Charts, ebenso in den UK & US Charts. In Deutschland erreichte dieser Song noch einen 13.Platz. Weiter geht's mit den Songs I Can"t Stop Loving You und My Babe bevor als Track 8 ein Medley aus 2 Songs gespielt wird. Einmal der 1955er Song Mystery Train und Tiger Man aus dem Jahre 1969. Track Nummer 9 ist die geniale Bee Gees Ballade Words, von Elvis sensationell gesungen. Steht dem schon sehr guten Original um nichts nach. Track 10 ist und bleibt einfach mein Lieblingssong von Elvis. Das sehr traurige Lied In The Ghetto-Elvis Presley"s Anklage gegen die Armut in den Ghettos-wirklich ein extrem starker und tiefsinniger Text- erreichte in Deutschland den Spitzenplatz. Übrigens der einzige Nummer 1 Hit von Elvis in Deutschland. In der Schweiz und England wurde es Platz 2, in Amerika Platz 3, in Österreich Platz 6 und in den US A/C Charts gab es den 8.Platz. Ebenfalls ein ganz toller und erfolgreicher Song ist Suspicious Minds der in Amerika den Spitzenplatz erreichte. In England wurde es Platz 2, in den US A/C Charts wurde es Platz 4, in Deutschland Platz 7 und in Österreich Platz 13. Der Abschlusssong dieser fantastischen Live-Zusammenstellung ist dann eine Nummer 1 Ballade aus England: Can"t Help Falling In Love. In Amerika erreichte dieser Song Platz 2. Eine Super Live-Edition. Ideal für Elvis Einsteiger und ein wertvolles Stück für Sammler.
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am 26. Februar 2003
Wahrscheinlich die beste Live-Vorstellung des Kings und auch James Burton (Lead-Gitarre) spielt wie ein Ausserirdischer. Die Versionen von "Hound Dog" oder "My Babe" sind galaktisch und der Hintergrundchor (Millie Kirkham) beim Schlusssück ("Can't help..." hinterlässt Hühnerhaut.
Elvis' Stimme war nie so packend wie hier! Ein Monumentalkonzert!
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Es lag an Elvis' unseliger Filmkarriere in den Sechzigern, dass sein erstes Live-Album erst 1970 (als Teil 1 der Doppel-LP "From Memphis to Vegas / From Vegas to Memphis") erschien, rückblickend umso erstaunlicher angesichts der Tatsache, wie oft seine Plattenfirma in den nächsten Jahren mit Elvis' zunehmender Unlust auf Studiobesuche auf Live-Veröffentlichungen zurückgreifen sollte.

Elvis hatte ein Jahr zuvor sein furioses Comeback eingeläutet und wieder Blut geleckt, das spürt man z.B. daran, mit welch geradezu eruptiver Energie er sich in Hound Dog stürzt! Unvergleichlich auch, wie die Band gleich zu Beginn nach ca. 10 Sekunden Orchester in eine furiose Version von Blue Suede Shoes überleitet - Gitarrist James Burton spielt wie von einer anderen Welt. Komisch nur, dass Elvis ständig die erste Strophe wiederholt. Genauso feurig geht es weiter mit Johnny B. Goode und All shook up - Elvis betont seine Wurzeln vom Anfang seiner Karriere. Einige dieser Eröffnungsnummern scheinen mir gekürzt worden zu sein, vielleicht sind sie auch absichtlich so kurz gespielt worden; andere Mitschnitte präsentieren längere Versionen (s.u.).

Seine Filmhits aus den Sechzigern überspringt er völlig, um gegen Ende des Albums seine beiden damals größten Hits zu präsentieren: In the Ghetto wird nie mein Lieblingslied von Elvis werden, aber das leichte Anziehen des Tempos tut ihm spürbar gut. Anschließend dirigiert Elvis seine Band in sieben Minuten gleich durch 3 (!) Hochblenden eines meiner ewigen Favoriten, Suspicious Minds.

Insgesamt präsentiert das Album (aufgenommen zwischen dem 22. und 26.8.1969) Elvis überwiegend als Rocker, lediglich bei Are you lonesome tonight und Words wird es etwas ruhiger, und auch Are you lonesome tonight wird schneller gespielt. Immerhin drückt das Tempo auf diesem Album noch Elvis' ungestüme Wiedersehensfreude mit der Bühne aus, während er auf späteren Alben mit Hochgeschwindigkeit wettzumachen versuchte, was ihm an Leidenschaft verloren gegangen war.

Das CD-Coverfoto ist insofern nicht ganz korrekt ausgewählt, als es Elvis in seinen "'68 Comeback Special"-Lederklamotten zeigt, und sowohl optisch als auch von der Orchestrierung seines Liverepertoires hatte er sich doch schon weiterentwickelt. Das Album hat seinen eigenen Endsechziger-Charme allein schon durch den Mix: Schlagzeug, Rhythmusgitarre, Streicher und Piano liegen links, der Bass in der Mitte, Leadgitarre, Chor und Bläser auf dem rechten Kanal. (Über den hohen Waber-Sopran von Millie Kirkham, die in meinen Ohren versucht, eine Geige in der Tonhöhe noch zu übertreffen, muss man ein wenig weghören, das gehört einfach zu der Zeit. Und den ewigen Schlusssong Can't help falling in Love empfand ich schon immer als Bruch im Konzertablauf.)

Weitere Mitschnitte aus diesen Konzerten finden sich u.a. auf "Viva Las Vegas" sowie der 4-CD-Box "Live in Las Vegas", und mit Runaway und seinem Medley aus Yesterday und der Ausblende von Hey Jude auf "On Stage" (1970) sind zwei weitere Songs aus dieser Konzertserie zu hören (25.8.'69). Eine witzige Ergänzung als Bonustrack hätte die "Lach-Version" von Are you lonesome tonight aus derselben Konzertreihe sein können (erschienen u.a. auf "The King - Die Hits der deutschen Charts" oder "The essential Elvis Presley"); lange Zeit dachte ich, Elvis amüsiere sich über Millie Kirkham, was ich verstehen könnte - bis ich neulich durch einen Mitrezensenten darauf aufmerksam wurde, dass er sich über eine Textzeile kaputt lacht, die er durch den Kakao gezogen hat!

Alles in allem ein furioses Comeback-Live-Album mit einem Elvis Presley auf dem Höhepunkt seiner Bühnenpräsenz und -Energie!
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