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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
8
Twin Peaks
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,52 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. Februar 2014
in den 70-igern hat man nicht so ausgefeilt produziert, sondern einfach mal losgespielt. So entstehen Stücke wie Nantucket Sleight mit einer Länge von über 30 min.
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am 4. November 2013
wer Mountain mag, muss dieses Live Event besitzen. Zwar nicht in Originalbesetzung aber die Klassiker sind dabei. Die Livepräsens von Mountain ist aber zu hören!
V. R.
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am 7. Mai 2013
Nantucket Sleighride ohne Umdrehen-genial!Richtig guter Rock,was die Drei ablliefern,Klang ist gut-auch im Vergleich zur DoLp,aber Nantucket Sleighride durch zu hören ist einfach nur geil!!
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am 24. Dezember 2004
Obwohl Mountain (auch während der West, Bruce & Laing- Phase) hervorragende Studioalben veröffentlichten, waren sie doch in erster Linie eine exzellente Liveband. Der kraftvolle Bluesrock im Fahrwasser von "Cream" mündete auf der Bühne in geniale Improvisationen von unbestimmter Länge, wo insbesondere Leslie West zeigen konnte, dass er an der Gitarre ein ganz Großer war, der nicht zu Unrecht mit Clapton und Hendrix verglichen wurde.
So gibt es neben der hier rezensierten "Twin Peaks" noch die ebenfalls exzellente "The Road goes ever on" die zweite Plattenseite von "Flowers of Evil", "West, Bruce & Laing alive & kickin'" und eine unbestimmbare Anzahl von Bootlegs. Von allen ist aber meiner Ansicht nach "Twin Peaks" die beste. Das Album nahm auf Vinyl vier Plattenseiten ein. Schön, dass man da bei einer CD nicht so oft aufstehen muss, um die Platte zu wenden. Insbesondere war es untragbar, dass der überlange Jam von "Nantucket Sleighride" ursprünglich auf zwei Plattenseiten verteilt werden musste.
Fazit: Wer auf "Cream - Wheels of Fire" und "Deep Purple - Made in Japan" steht, kommt um "Twin Peaks" nicht herum.
18 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 1. Juni 2011
Der eine liebt es, die andere nicht. So kann man die Meinungen zu diesem zweiten Live-Album von "Mountain" grob definieren. Ich habe die Doppel-LP (CBS 88095) sofort Anfang 1974 erstanden und finde die auch heute noch prima und absolut hörenswert.
Wer die erste Live-LP The Road Goes Ever On (Live) von 1972 nach Auflösung der Band damals nicht sehr bald kaufte, musste ohnehin 1974 auf "Twin Peaks" ausweichen, da das erste Live-Album 1974 bereits bei uns und in Großbritannien vergriffen war (ich hatte 1974 eine gebrauchte LP in London bei einem Record-Exchange gefunden).

Die Band spielte auf dieser Japan-Tour mit den neuen Musikern Bob Mann (g, key) und Allan Schwartzberg (dr) wirklich gut zusammen, was man insbesondere bei den Titeln merkt, bei denen Bob Mann die zweite Gitarre zu Leslie West spielt, dem das Jammen mit Mann hörbar Spaß zu machen scheint.

Überschneidungen von Songs zu "The Road Goes Ever On" gab es nur mit "Crossroader" und natürlich dem Mammut-Jam von "Nantucket Sleighride" (32 Min.), der ja häufig als viel zu lang kritisiert wird (die Version von "TRGEO" dauert nur 17 Minuten und hat ein schönes Organ-Solo von Steve Knight).
Ok, diese Version ist schon sehr lang durch die Gitarrenpassagen von West und Mann, die aber sehr gut harmonieren beim Dual-Lead-Play.
1973 war es aber das, was der Konzertbesucher von Rockbands - wie eben "Mountain" - erwartete: lange heavy Jam, gepaart mit Songs in normaler Länge, die die Band ohne Frage ja auch auf "Twin Peaks" - in sehr guten Versionen - spielt. Und man muss dabei natürlich zurückdenken in die frühen 70er Jahre, da es zu der Zeit ja nicht die vielen Live-Aufnahmen gab, die man heute von den meisten Bands dieser Zeit bekommen kann.

Meine Rezension bezieht sich auf die CD-Veröffentlichung von "Repertoire-Records", deren Remastering klanglich ausgezeichnet ist (war die LP soundmäßig aber auch schon). Die CD hat ein Digi-Pack zum Aufklappen mit der Artwork des LP-Klappcover. Ein 12-seitiges Booklet liegt bei mit Text zur Band und dem Album plus weiteren Fotos.
Für mich seit 1974 ein gutes Album von "Mountain", das alles andere als zweitklassig ist.
Auch ich finde noch heute "The Road Goes Ever On" erstklassig, habe aber "Twin Peaks" immer als eigenständiges Live-Album der Band empfunden, das eben auch etwas anders ist und wahrscheinlich auch sein sollte.

Es gibt "Twin Peaks" auch heute als Teil der Mountain-CD Original Album Classics, die ich aber nicht gehört habe.
Weitere sehr gute Live-Takes von Mountain (mit Steve Knight und Corky Laing) findet man auf Flowers of Evil und den 19-Minuten-Blues Jam von "Stormy Mondy" vom "Atlanta International Pop Festival - July 1970" auf Over the Top oder allein als Download Stormy Monday (live) (Live).

Trotz aller Kritiken finde ich "Twin Peaks" ein gutes Album, deshalb und insgesamt wegen der schönen Aufmachung der CD *****.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. August 2011
Die Geschichte von Mountain in den 70er Jahren muß man in zwei Phasen aufsplitten. Zum ersten in die erfolgreiche Phase in Original-Besetzung (Leslie West, Corky Laing, Felix Pappalardi, Steve Knight) von 1970 bis 1972, die vier Alben hervorbrachte. Diese Phase endete mit dem erstklassigen Live-Album *The Road Goes Ever On*. Es folgte das kurzlebige Projekt *West, Bruce & Laing* mit drei Alben und schließlich die 2/4-Reformierung der Gruppe 1974, deren erstes Werk das als legendär gehandelte Live-Album *Twin Peaks* war.

Mit den Legendstatus von Platten möchte ich mich nicht weiter beschäftigen, seien sie gerechtfertig oder auch nicht. Kurios erschien mir aber immer das bei Mountain, trotz kurzzeitigem Split, immer zwei Live-Alben in Serie veröffentlicht wurden. Des weiteren war es immer kurios für mich das eine Band, die aus drei Chiefs (West, Pappalardi, Laing) und einem Indianer (Knight) bestand, sich plötzlich mit zwei Chiefs (West, Pappalardi) und zwei Statisten (Bob Mann, Alan Schwartzberg) wieder reformierte. Das Corky Laing bei Mountain mehr als nur der Drummer war bewiesen zu einen die *credits* und zu anderen sein charakteristisches, lockeres Schlagzeugspiel.

*Twin Peaks* deckt die ersten Alben perfekt ab. Es ist alles vorhanden was sich auf einer Live-Scheibe von Mountain befinden muß und verweist (zumindest in Punkto Songauswahl) den Vorgänger in die zweite Reihe. Der musikalische Vortrag kann allerdings nicht überzeugen. Es kommt eine gewisse Lustlosigkeit herüber, das Konzert wirkt dadurch etwas schal und nimmt den Songs die Power. Man vergleiche hierzu nur einfach die Live-Version von *Mississippi Queen* von 1971 mit der von 1974. Hier Spielwitz - da lauer Aufguß.

Ähnlich wirkt es bei der Liveversion von *Nantucket Sleighride*. 1972 mit viel Power und 17 min. geadelt und auf *Twin Peaks* mit schalen Ideen todgenudelt und am Thema vorbei gespielt. *Theme Of An Imaginary Western* wirkte auf der Studio-Scheibe bereits wie ein Fremdkörper, live erscheint er wie ein Totalausfall, in dem Felix Pappalardi den Jack-Bruck-für-Arme gibt und mit dünner Stimme singt. Die Cover-Version von Colosseum oder die Original-Version von Bruce haben dagegen wesentlich mehr Power.

Ob es nur am Fehlen von Corky Laing liegt, daß die Musik auf der Scheibe so lau herüberkommt, ist pure Spekulation. Aber er hätte durch ein paar Gimmicks mit Sicherheit für mehr Pepp sorgen können oder vielleicht sogar mit einigen Breaks das überlange *Nantucket Sleighride* vor dem Totabsturz retten und vorzeitig die Reißleine ziehen können, aber wie gesagt das ist pure Spekulation.

FAZIT: Songauswahl die fast keine Wünsche offen läßt, aber leider ohne jegliche Inspiration runtergerotzt...
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. April 2006
Twin Peaks ist eine der meistgehörten Platten in meiner LP-Sammlung. Mit dieser Musik bin ich aufgewsachsen und hole die Scheibe immer mal wieder raus. Wer Rock liebt kommt an Leslie West und speziell an Nantucket Sleigh Ride nicht vorbei.
Für jeden alt- und neu-Rocker sehr zu empfehlen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. August 2007
Wer die Doppel-LP besitzt wird feststellen, daß die beiden hervorragenden Stücke von "Nantucket Sleighride" auf der CD nur lieblos zusammengeworfen sind. Kenner wissen, daß die Jungs von "Mountain" über 32 Minuten durchgespielt haben und keine 31:51 Min. Es ist ein Jammer, daß auf der CD dieser gnadenlos gute Übergang in den zweiten Teil total abgehackt einsetzt. Daß dies auch anders möglich ist zeigt "Solarmusik - Live von Grobschnitt", wo man es auf der nachträglich herausgebrachten CD-Version nicht nur schaffte die Stücke sauber durchlaufen zu lassen, sondern obendrein noch das "Missing Piece" tontechnisch einwandfrei einbrachte, welches ursprünglich nicht auf die LP passte. Im Grunde ist es eine Schande solch ein Dokument der Musikgeschichte wie "Natucket Sleighride" derart zu verhunzen.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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