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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
42
Pyramid
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,71 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 8. Oktober 2017
das beste Album von Alan Parsons. Durchweg gut. Die FB kann man getrost weglegen da man die "Skip forward" Taste nicht benötigt
Ist ja alles Geschmackssache aber nach meinem Ermessen auf einem "Level" mit "The Turn of a Friendly Card". Beide für mich die Referenzalben des APP.

Ralph Nettelmann
Bremen
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am 13. Januar 2016
Der Höhepunkt des APP, nachher wurde es immer poppiger. Hier jedoch gibts noch richtige Kracher und tolle elektronische, spacige Musik. What goes up, One more River oder The eagle will rise again, The shadow of a lonely man: Zeitlose Perlen!
Bringt mich zurück in meine Schulzeit, lässt Erinnerungen hochkommen.
Wer APP auf dem Höhepunkt hören will: Hier zugreifen!
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am 19. April 2017
Ich hätte ja gerne 5 Sterne vergeben. Aber leider muss ich einen Stern abziehen, da der Sound besonders im Anfangsbereich (die ersten 3-4 Minuten) der Seite A relativ verzerrt klingt. Insgesamt ist es aber ein sehr hörenswertes Album mit ansonsten Top Tonqualität).
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am 4. Mai 2013
Einer der Klassiker, den ich vor langen Jahren auf dem Cassettenrecorder gedudelt habe. Die Original-Tracks sind super und zeitlos. Hyper Gamma Spaces hört man ja schon mal öfter, auch wenn vermutlich kaum jemand weiß, daß es von diesem Album ist. Auf die Bonus-Tracks könnte ich gut verzichten. Man kann sie sich "mal" anhören, aber das war es dann auch. Fazit: Hörens- und empfehlenswert, nur irgendwann mal die stop-Taste drücken. Zum Glück sind die Bonus-Tracks am Ende der CD.
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am 7. August 2003
Seit 1978 habe ich diese Platte im Schrank und ich kann sie mir heute immer noch mit dem gleichen Genuss anhören, wie am ersten Tag. Genialer Sound, zeitlose Ausführung, schlicht und einfach sehr gute Musik. Eines des besten Werke von Alan Parsons, neben den "Tales" und "Turn of a friendly card".
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am 27. November 2016
CD wie erwartet top! Das erste Lied gefällt mir am Besten...natürlich auch die Demoaufnahmen...insgesamt interessante Musik und generell interessanter Künstler
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am 29. Oktober 2013
Heute klingt diese Aufnahme noch besser. Absolut top.
Die CD kennen wohl so viele, dass ich mir weitere Beschreibungen spare.
Pyramid ist Kult, erst recht in dieser remastered Version.
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am 10. April 2008
"Pyramid" war zweifellos - 1988 kam Parsons drittes Album erstmals auf CD raus - eines der digital wirklich, wirklich grottig klingenden Alben des APP. Schrecklich! Für mich als Fan, der großen Wert auf guten, homogenen Klang legt und noch recht gute Ohren hat, geradezu eine Beleidigung.

Doch wer lange wartet, wird (manchmal) doch noch belohnt: 30 Jahre nach Erscheinen des Original-Vinyls endlich die klanglich überarbeitete Silberscheibe: Fabelhaft gelungen, Alan Parsons ist ein Meister seines Faches, alles andere wäre auch verwunderlich gewesen. Das Album selbst ist sehr gut, vielleicht nicht ganz so gut wie "I Robot", doch die Grundidee ist sehr interessant und ich liebe einige Songs und Melodien.

Man muß, um das APP zu mögen und verstehen, vielleicht auch mit ihnen groß geworden sein - ich bin es zwar nur teilweise, trotzdem halte ich die frühen Alben für nach wie vor wichtige Vertreter ihres Genres: Alben wie dieses (mit Betonung auf "Album"!) werden schon lange nicht mehr gemacht, schön, daß die vom APP nun klanglich perfekt konserviert vorliegen.

P.S. Das Bonusmaterial beeindruckt mich mäßig, war auch nicht der Kaufgrund.
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am 9. September 2007
Sollte man bei Parsons Projekt eine Messlatte anlegen,liegt die Edgar Allan Poe vor I Robot und erst dann kommt,was den musikalischen Anspruch angeht,Pyramid.Irgendwie wird man das Gefühl nicht los,das die Raffinesse der Vorgänger Alben verloren gegangen ist.Pyramid ist dabei aber immer noch ein tolles Werk und um vieles besser als das,was später nachkam.Bei diesem Album wird der Bogen in der Stielrichtung vom Prog-Rock zum etwas Poppigerem geschlagen.In der Gesamtheit,ist dieses Album aber wohl das Harmonischste aller Werke und darf eigentlich in keinem gut sortiertem Regal fehlen.
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am 16. Juli 2004
1978 folgte nach „Tales Of Mystery And Immagination" und „I Robot" mit „Pyramid" der dritte Geniestreich vom Alan Parsons Project. Das Album ist wieder einmal perfekt produziert, es hat einen futuristisch-spacigen Sound, der für die 70er Jahre Maßstäbe setzt. Das kreative Duo Woolson/Parsons befasst sich diesmal mit dem Pyramiden-Mythos, wie der Albumtitel und das wunderbare Cover schon andeuten. Man fühlt sich bei dieser Musik einerseits in die 70er Jahre und andererseits in die Zukunft versetzt, nicht nur auf Grund dieses genialen Covers, welches zugleich vor Nostalgie und Futurismus strotzt.

Den Anfang macht „Voyager", ein spaciges und gleichzeitig auch leicht orientalisches Instrumental., gefolgt von „What Goes Up...", welches trotz seiner kurzen Spielzeit von 3 1/2 Minuten richtig progressiv ausgefallen ist. Anfangs wechseln sich zwei Vokalisten mit ihrem „looserhaftem" Gesang (wie so oft bei APP *g*) ab, danach folgt ein Gitarrensolo, woraufhin das Orchester einsetzt, bis schließlich David Paton(?) mit seiner „agressiveren" Stimme glänzen kann, ehe das Stück zu seinem Anfangsthema zurückkehrt. „The Eagle Will Rise Again" ist eine Ballade, die aber wieder durch den atmosphäre erzeugenden Sound überzeugen kann. „One More River" mit seinem Saxophonsolo ist dann schlicht das beste von den rockigeren Stücken im APP-Repertoire. „Can't Take It With You" beginnt vielverprechend und Temporeich, wird dann aber ausgebremst, und wir befinden uns in einer eher schlichteren Nummer, die aber dennoch gut anzuhören ist. „In The Lap Of The Gods" ist dagegen ein echter Hammer. Ein Instrumental mit bombastischen Chor- und Orchestereinsätzen. „Pyramania" ist dann sowohl aus musikalischer als auch textlicher Hinsicht wirklich lustig geraten. Eine gute Idee - und keineswegs peinlich! „Hyper-Gamma-Spaces", wieder ein Instrumental, das wie der Name schon sagt, sehr spacig-futuristisch daherkommt. Ein faszinierendes Stück, das wie so viele Parsons-Intrumentals oft bei Radio- und Fernsehberichten als Hintergrundmusik verwendet wird. Schließlich klingt das Album mit der von John Miles gesungenen Pianoballade „Shadow Of A Lonely Man" aus.

Ein unverzichtbares Meisterwerk!
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