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TOP 500 REZENSENTam 1. Januar 2014
1989 in Wien war ein Glücksfall sondergleichen, zumindest einmal musikalisch. C. Kleiber trat zum ersten Mal ans Pult der Wiener Philharmoniker anlässlich des Neujahrskonzerts. Und schuf einen Meilenstein, der kaum jemals mehr erreicht wurde. Es gibt einige Neujahrskonzert-Dirigenten, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben (u.a. Pretre, Ozawa, Muti, Harnoncourt, Janssons), aber kaum einem ist es gelungen eine solche Einheit mit den Musikern und der Musik herzustellen, eine solche Form der Selbstverständlichkeit, dass man denkt, genauso muss es klingen. Kleiber findet immer den richtigen Ton, seien es die subtilen Temporückungen in den Accelerationen (wie subtil er die Tempi anzieht bzw. verschleppt, das muss man gehört haben), oder in der schmissigen Rhythmik in Elyen a Magyar, eines der absoluten Highlights nicht nur dieses Neujahrskonzerts. Es ist ein im positiven Sinne "nervöses", drängendes Musizieren, mit den Wiener Philharmonikern auf der Stuhlkante, gespannt, voller Aufmerksamkeit. Sp gut sind auch die Wiener nicht immer. Die hohe Kunst, die "Sträuße" zu veredeln, über diese feinen Nuancen der verschleppten Tempi diese Musik zu veritablen musikalischen Höchstgenüssen zu machen. Chapeau.
Wenn man weiß, wie kritisch es im Vorfeld war, dass Kleiber nicht doch noch kurzfristig abspringt, weil ihm der Hype um das Neujahrskonzert wenig zusagte, so ist man umso glücklicher, dass dieses Konzert stattgefunden hat, dass neben dem 1992er Konzert zu den absoluten Höhepunkten der gesamten Strauß-Rezeption zählen darf.
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am 13. September 2011
Wer sich irgendwie für dieses Repertoire im Besonderen und für energetisches, funkensprühendes, vegetativ pulsierendes Musizieren im Allgemeinen interessiert, kommt an Carlos Kleibers erstem Neujahrskonzert mit den Wiener Philharmonikern von 1989 nicht vorbei. Wohl kaum davor, sicherlich aber nicht danach ist solch gleichermaßen akribisch-sensualistisches wie aufpeitschend fröhliches Interpretieren gelungen, wie in diesem Jahr. Dass 1992er-Konzert kommt qualitativ direkt dahinter. Ein Muss. Und in diesem Fall tatsächlich alternativlos.
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am 9. März 2014
Neben den Einspielungen mit Nikolaus Harnoncourt (2001 und 2003) und Mariss Jansons (20006 und 2012), ist das Carlos Kleiber-Konzert 1989 ganz einfach als REFERENZEINSPIELUNG des traditionellen Wiener Neujahrskonzerts zu bewerten!
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am 18. Januar 2013
Das beste Neujahrskonzert, das ich bisher gehört habe in vielen Jahren, jeder Titel ausgezeichnet. Besonders die Walzer sind sehr gut (ich bin Österreicherin !)
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am 14. Februar 2014
Ich glaube und da stehe ich nicht allein mit meiner Meinung, es handelt sich hier um das beste Neujahrskonzert überhaupt !
Präzision, Leidenschaft für die Musik und Hingabe zeichnen es aus.
In diesem Sinne müsste Kleiber eigentlich ein Österreicher sein.
Unter seiner Leitung spielen die "Wiener" derartig gut, dass sie sich an diesem Tag, quasi selbst übertreffen.
Eine einmalige Aufnahme, 25 Jahre alt, aber ein Meilenstein in der Konzertreihe, auch bezüglich der Auswahl der Stücke.
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am 4. Februar 2013
Gefällt mir ausgesprochen gut - ein Konzert in der Traditon des Neujahrskonzertes. Unnachahmlich die Qulität der Wiener
Philharmoniker bei ihrem Neujahrskonzert
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am 11. Januar 2014
Dieses Konzert ist legendär, keine Frage. Ob aber noch jemand weiß, dass zwei herrliche Schnellpolkas ("Im Fluge" von Joseph Strauss sowie "Banditen-Galopp" von Johann Strauss Sohn), die bei diesem Konzert ebenfalls zur Aufführung gelangten, bedauerlicherweise auf dieser Doppel-CD-Veröffentlichung fehlen (ich habe sie damals auf einem großen Hifi-Spulentonbandgerät mitgeschnitten)?
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