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Kundenrezensionen

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am 5. Februar 2002
Bisher im Umlauf war von diesem Hardrock-Klassiker nur die frühe CD-Erstauflage aus den 80ern. 1993 gab es kurzzeitig eine limitierte 24-Karat Gold-CD die mit Sony's SBM-Verfahren geremastert wurde und deutlich besser klang. Nun gibt's auch zum normalen Preis endlich eine geremasterte Neuauflage, bei welcher das Remastering angeblich noch weiter überarbeitet wurde. Skeptisch legee ich die CD ein und warte was passiert - die ersten Takte der Drums erschallen - mhmh... wenig Unterschied. Dann das Klavier. Sauber, klangvoller... Einbildung? Schnell die Gold-CD eingelegt... die Drums... naja... viel Unterschied ist ja nicht... dann das Klavier... boah! Tatsächlich! Das erneute Remastering hat sich durchaus gelohnt. Wo Klavier, Gitarren und Effekte der 1993er Remaster-CD noch knisterten, hat sich auf der neuen Version mehr Transparenz breit gemacht. Ein Neukauf lohnt sich für audiophile also durchaus, doch auch für Hörer mit weniger teueren Anlagen lohnt sich eine Neuanschaffung, falls sie nur die lahme CD-Erstauflage besitzen.
Was sonst noch neu ist: Ravel's weltberühmtes "Bolero" live als Intro zum ebenfalls livehaftigen "Bat Out Of Hell"-Track - Steinman's Balanceakt zwischen Kitsch, Pomp, Wagner und Wahnsinn. Und weil's so schön ist, folgt als dritter Bonustrack die Studioversion von "Dead Ringer For Love", dem Titeltrack des "Bat Out Of Hell"-Nachfolgers. Natürlich auch sehr fein geremastert. Bleibt nur noch eine Frage offen: warum schauen Sony-Booklet's grundsätzlich häßlich aus? Schwarze Texte auf weißen Seiten - müssen wir uns das im neuen Jahrtausend noch anschauen?
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am 25. November 2002
Das ist die Platte aus meiner Jugend. Da ich selber keinen Plattenspieler besaß, hörte ich sie immer, wenn ich bei meinem Cousin zu Besuch war. Als ich dann Jahre später sah, dass es die Platte auch auf CD gibt, habe ich mir sie natürlich sofort gekauft - und sie ist immer noch richtig gut.
Was bekommt man für sein Geld? Sieben Songs. Tatsache, es sind nur sieben Songs auf der CD - aber was für welche. Das Wort 'kurz' gehört eh' nicht zum Vokabular von Meat Loaf und Jim Steinman, und so kann man eine gute dreiviertel Stunde mit dem Hören der CD verbringen.
Der Titelsong "Bat Out Of Hell" überrascht mit Motorradgeräuschen von der Gitarre, mit gefühlvollen Zwischenspielen und einem mitreißenden Refrain. Es folgt das optimistische, gute Laune erzeugende "You Took the Words Right Out Of My Mouth", das durch einen rätselhaften Dialog eingeleitet wird. Dann wird es nachdenklich. "Heaven Can Wait" ist eine sparsam und filigran arrangierte Ballade. Um nicht in Trübsal zu verfallen, wird gleich anschließend mit "All Revved Up With No Place To Go" wieder für Tempo gesorgt. Ein Knaller, der sich trügerisch zurückhält, um am Schluss richtig abzugehen. Danach ist erstmal wieder etwas Ruhiges angesagt: "Two Out Of Three Ain't Bad", eine langsame Ballade. Der sechste Titel, "Paradise By The Dashboard Light" ist das Kleinod auf der Platte, es ist sowohl musikalisch als auch textlich höchst interessant. Allerdings musste ich mich in dieses Lied erst reinhören. Ein Tipp: Gut auf den Text achten, der ist mit zwinkerndem Auge geschrieben. Das letzte Lied, "For Crying Out Loud", ist wunderschön arrangiert. Der erste Durchlauf ist nur mit Klavier und Meat Loaf, der zweite fügt eine bombastische Orchesterbegleitung hinzu. Meiner Meinung nach der romantischste Song auf der Platte mit Gänsehaut-Garantie - besonders beim Mitsingen.
Also ist an der Platte alles top? Nein, zwei Dinge sind zu bemängeln. Zum ersten ist das CD Booklet etwas dürftig (und die Schrift kaum lesbar), zum zweiten ist die Abmischung nicht mehr ganz aktuell. Aber es soll ja eine remasterte Version dieser CD geben.
Alles in allem: mein Klassiker.
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am 6. Mai 2005
Das Album gehört sicher zurecht zu den Meilensteinen der Pop-und Rockgeschichte. Wer es noch nicht besitzt, sollte es sich zumindest einmal anhören. Die Stimme von Meat Loaf und die auf dem Album enthaltenen Songs sind eine Klasse für sich.
Einziges Manko: auch eine SACD-Ausgabe kann keine "Klangwunder" vollbringen, wenn die Originalaufnahmen von der Dynamik und der Aufnahmequalität her eher mau sind. Einzige Ausnahme: bei den langsamen Stücken gewinnt Meat Loaf's Stimme im SACD 2-Kanalmodus deutlich an Kontur im Vergleich zur CD. Fazit: Unter audiophilen Gesichtspunkten nicht unbedingt ein Highlight. Wer das Album bereits als CD besitzt und nicht auf Multichannel Wert legt, kann sich die Ausgabe für die SACD sparen.
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am 4. Juni 2014
Das ist Meat Loafs -Bat out of Hell- für mich bis heute. Ich weiß noch genau, als ich die LP 1977 das erste Mal in der Hand hielt und es kaum abwarten konnte sie abzuspielen. Was danach kam, hat mich 36 Jahre lang nicht losgelassen. Noch immer ist -Bat out of Hell-, jedenfalls für mich, eines der besten Alben die jemals produziert wurden. Mag Loafs Ruhm auch verblasst sein, diese Musik wird bleiben. Im Zusammenspiel mit dem genialen Jim Steinman und der stimmgewaltigen Ellen Foley wird -Bat out of Hell- auch die nächsten Jahrzehnte überdauern. Bombastik-Rock-Pop in Reinkultur, die nicht mehr zu überbieten ist. Herzschmerz, Chöre, herzerweichende Pianoklänge und beinharte Gitarrenriffs vereinen sich auf diesem Silberling zu einem Musikereignis, das einzigartig war und noch immer ist.

-Bat out of Hell- ist ein Opener der Extraklasse. Fast 10 Minuten lang jagt Loaf seine Stimme durch alle Höhen und Tiefen. -You took the Word right out of my Mouth- ist eine Rockhymne, die von der Klasse her mit Queens -Bohemian Rapsodie- auf einer Stufe steht. Noch immer eine der schönsten Balladen ever ist -Heaven can wait-. Ein Klasse Song wie -All rewed up with no Place to go- passt sich nahtlos in das Album ein. Wer -Two out of three aint bad- ohne Taschentuch schafft, ist ein verdammt harter Kerl. Ich schaffe das jedenfalls nur äußerst selten. Dann folgt Ellen Foley im Duett mit Meat Loaf. Ihr -Paradise by the Dashboardlight- ist ein Klassiker des Genres. Am Ende unterstreicht -For crying out loud- die Gewissheit ein perfektes Album gehört zu haben.

Jim Steinmans Songs sind Fingerabdrücke der Musikgeschichte. Meat Loafs Stimme hat sie unsterblich gemacht. Wer eine Plattensammlung besitzt, die er vorzeigen will, sollte dieses Album besitzen. Wer sich dann noch an die Auftritte Meat Loafs mit Ellen Foley erinnert, der hat Momente vor dem geistigen Auge, die vermutlich nie von der eigenen Festplatte im Kopf gelöscht werden. Also; auch wenn die Rezension dieser CD von mir ungefähr 36 Jahre zu spät kommt: Das hier war und ist Musik vom Allerfeinsten. Das zu verpassen könnte eine kleine musikalische Lücke im Leben hinterlassen...
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am 3. April 2003
Nachdem die Venylfassung nicht mehr spielbar war, habe ich lange gezögert die CD Version von "Bat out of hell" zu kaufen. Nun da diese Special Edition veröffentlicht wurde, musste ich einfach zuschlagen und ich konnte feststellen, dass die Musik und die Interpretation der Jim Steinman Stücke durch Meat Loaf nichts an der früheren Faszination verloren hat.
Der Klang der CD stellt mich persönlich zufrieden und die ergänzenden Stücke füllen den Datenträger in angenehmer Weise. Die alten Stücke sprechen mich immer noch sehr an, allen voraus der Titelsong, Paradise By The Dashboard Light und For Crying Out Loud. Aber auch die anderen Stücke bewegen sich aus meiner Sicht auf dem Niveau der anderen (Ausname vielleicht All Revved Up With No Place To Go). Von den drei ergänzenden Titeln begeistern mich Bolero und natürlich die unglaubliche Live-Fassung von Bat out of hell. Verbunden mit dem Live-Intro ein sagenhafter Genuss.
Für Musikliebhaber ist es interessant, dass Jim Steinman Jahre später seine Musik aus dem Stück Bolero (Ravels Bolero wird nur für das Intro des Titels verwendet) als einen Titel für den Tanz der Vampire (im Musical "Ewigkeit") nutzte.
Die Videos auf der DVD sind nett anzusehen,was Ältere wie mich erfreut, da man sie auf den einschlägigen Kanälen leider nur selten zu sehen bekommt.
Mich hat diese Zusammenstellung voll überzeugt, daher 5 Sterne und Kaufempfehlung.
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am 5. September 2014
Music on Vinyl ist für mich eigentlich "DAS" Reissue-Label. Also kein Wunder das ich in die Versuchung kam meine abgerockte Bat Out of Hell mit der Music on Vinyl Neuauflage zu ersetzen. Zumal diese in der Erstauflage in höllisch Rot (Rot-Schwarz Marmoriert) und auf 2.000 Stück limitiert auf den Markt kommt. Also habe ich für den vergleichsweise günstigen Preis von 22 EUR zugeschlagen. Allein von der physischen Qualität wurde ich dabei wieder einmal nicht enttäuscht. Es gibt eine anständige Hülle mit Originalcover, die Nummerierung ist mit Silberstempel aufgebracht, das 180g Vinyl befindet sich in einem gefütterten antistatischem Sleeve und es wurde zusätzlich ein Insert mit den Songtexten, gerade bei Meat Loaf nicht uninteressant, beigelegt. Auch das rot-schwarz marmorierte Vinyl sieht super aus, auch oder gerade weil meines eher dunkelrot geworden ist.

Aber hier merkt man einfach, dass Music on Vinyl eben nicht wie MoFi ein Label ist, dass aus den Originalbändern ein Remaster produziert sondern ein Reissue-Label ist, welches das Originalmaster wieder auflegt. Dadurch hält sich der klangliche Vorteil gegenüber meiner alten Pressung in grenzen, ist eigentlich nur dahingehend zu merken, dass jetzt sämtliche Beschädigungen und Dreck meiner alten verschwunden sind. Hauptziel somit erfüllt. Klanglich ist das alte Master natürlich selbst für damalige Verhältnis nicht der große Wurf gewesen. Die orchestrale und breite Instrumentierung der Meat Loaf/Steinmann Produktion wirkt leider immer noch teilweise Flach und Dumpf. Nicht so, dass man sich beklagen, jedoch sehr wohl die Frage stellen lassen muss ob das nötig war.

Ich sage ja: Denn gerade bei Meat Loaf ist es schwer eine gute zu finden, immerhin handelt es sich um damalige Massenware, zwar heute immer noch einfach und günstig zu finden, die Kunst liegt jedoch darin eine zu finden die deutlich über Grabbelkiste-Flohmarkt liegt. Gerade junge Sammler wie ich sind dann für solche "bunten" Scheiben anfällig und zahlen für eine saubere Pressung gerne den Aufpreis.
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am 24. September 2015
Über die Musik gibt es nichts mehr zu sagen, was nicht schon geschrieben wär. Zum Vinyl vom Plattenlabel Music on Vinyl schon. Die Qualität vom Cover und der Pressung einwandfrei, aber der Klang, nicht wie bei etlichen anderen Neuveröffentlichungen des Labels, gut sondern nicht viel besser als die Erstauflage, vielleicht die Höhen präziser, aber ohne Volumen, kaum Bässe. Eine Pressung von CBS Mastersound im Half Speed Verfahren gestichelt aus dem Jahre 1980 Hat deutlich mehr Tiefe, Volumen , Hubraum oder wie man es auch immer benennen will. Schade.
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am 21. September 2006
Nicht nur für Liebhaber der Rockmusik, nein eigentlich für jeden Musikfan sollte diese Scheibe ein MUSS in der CD / Platten Sammlung sein!

Bei diesen imposanten Songs (Bat out of Hell) und abwechslungsreichen Songs (Paradise by the dashboardlight) kann der Zuhörer die einzigartige Vielfalt der Musik erleben!

Obwohl das Album schon einige Jahre "auf dem Buckel" hat ist es zeitlose Musik die uns Meat Loaf präsentiert!
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am 7. März 2003
"Bat Out Of Hell" ist das zweite Album von Meat Loaf. Nach seiner ersten Platte, der Gospel&Soul-Scheibe "Meat Loaf & Stoney" aus dem Jahre 1971, die einen eher minderen Erfolg brachte, oder seiner schon erheblich erfolgreicheren Rolle des Bikers Eddie in der Rocky Horror Picture Show, schaffte er mit "Bat Out Of Hell" 1977 endgültig den internationalen Durchbruch! Das Album enstand erstmals in Zusammenarbeit mit Jim Steinman und die Songs entstammen ursprünglich dem Musical "Neverland". "Bat Out Of Hell" kann man nur schwer als normales Rockalbum bezeichnen, eher viel mehr als ein episches Meisterwerk! Es gehört zu den besten Alben aller Zeiten, woraus sich die Pflicht ergibt, diese Scheibe zum Herzstück einer jeden CD-Sammlung zu machen. Nicht umsonst steht "Bat Out Of Hell" auf Platz 3 der meistverkauftesten Alben der Musikgeschichte! Und diese Tatsache sagt doch eigentlich schon alles. Melodischer und bombastischer kann Rock kaum mehr sein! Angefangen vom neun-minütigen Titelsong, der schon allein wie ein eigenes kleines Rock-Musical anmutet, bis hin zur Gigant-Ballade "For Crying Out Loud" mit grandioser Orchesterbegleitung, bietet das Album zudem noch fetzige Rock'n'Roll-Songs wie etwa "Paradise By The Dashboard Light" oder "All Revved Up With No Place To Go", bei denen man einfach gezwungen ist mitzutanzen. Auch die wunderschönen Piano-Balladen "Heaven Can Wait" und "Two Out Of Three Ain't Bad" sorgen für ultimative Abwechslung, und schließlich nicht zu vergessen das geheimnisumwitterte "You Took The Words Right Out Of My Mouth", welches mit einem gesprochenen Dialog beginnt, der rückwärts abgespielt eine satanische Botschaft preisgibt. All diese Dinge sorgen dafür, dass das Album nicht nur zu den besten, sondern auch zu den abwechslungsreichsten aller Zeiten gehört, ein Relikt aus der Pionier-Zeit der Zusammenarbeit zwischen dem Dreamteam der Musikgeschichte: Jim Steinman & Meat Loaf! So ist es nur logisch, dass hier einfach keine andere Bewertung als die absolute Höchstwertung in Frage kommt!
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am 17. März 2013
Was will man zu der Platte noch sagen? Typisch Meat Loaf. Das erste Album,sehr bombastisch. Ein anderes Klangerlebnis als von cd *g*
Sollte man definitv mal aus probieren wieder mal Schallplatte hören :) und mit dem Album sowieso :)
Ich bin auf meinem Sofa hin und her gesprungen und hab mit gesungen bei Meat Loaf
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