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Kundenrezensionen

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am 1. März 2011
das absolut beste album von toto, nichts davor und danach hatte so eine hitdichte

home of the brave ist die aor hymne schlechthin

keine andere band im aor bereich kommt an diese götter heran

selbst pride of lions oder work of art , helden der neuzeit nicht

tiefe verneigung vor der besten aor band der welt, lukather sollte es sich nochmal überlegen denn solo ist er nur ein schatten der glorreichen toto vergangenheit

amen
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am 10. Januar 2007
Dieses Album erlebt TOTO auf dem (zweiten)Höhepunkt ihres Schaffens (nach TOTO IV). The Seventh One zeigt die Band in perfekter Balance zwischen Massenkompatibilität und musikalischem Anspruch. Die Songs sind alle eingängig und doch bei genauem Hinhören entdeckt man viele Feinheiten, durch die die Songs auch nach Jahren noch spannend bleiben.

Zudem erweist sich auch hier Joseph Williams einmal mehr als herausragender Sänger, dessen Stimme sich sowohl den Rock-Songs als auch den Balladen traumhaft anpasst.

PAMELA ist ein klasse Opener, der sofort den Ton für das ganze Album angibt. Auf der einen Seite ist es eine Up-Tempo-Nummer, aber mit einem fast Hymnenhaften Refrain und klasse Instrumentalisierung. Das lang gezogene Ende erinnert ein wenig an ROSANNA (von TOTO IV) und PAMELA kann dem Vergleich auch standhalten.

YOU GOT ME knüpft nahtlos an den Opener an, hier stimmt musikalisch aber auch wirklich alles, von dem geschickt eingebauten Mittelbreak über die Bläsersätze, der Song zwingt einen zum Mitgehen und Joseph Williams singt wie ein junger Gott.

ANNA ist eine typische TOTO-Ballade, wie sie Gitarrist Steve Lukather nur so aus dem Ärmel zu schütteln scheint. Jedes Mal, wenn er sich ans Klavier setzt, um zu komponieren, scheinen ihm solch wunderbare Melodien einzufallen, auf die andere Musiker ihr ganzes Leben lang verzweifelt (und häufig auch vergeblich) warten. Zudem passt sich seine Stimme auch immer wieder gut in die Klangfarbe der Songs ein.

STOP LOVING YOU gehört auch fast 20 Jahre nach dem Erscheinen noch zu den Live-Favoriten der Fans. Und es fällt auch nicht schwer das zu verstehen, man braucht nur den Anfang zu hören und schon trägt einen der Groove von Jeff Porcaro (Schlagzeug) unterstützt von seinem Bruder Mike (Bass) und Gitarrist Lukather davon.

MUSHANGA ist der erste (gar nicht mehr so geheime) Geheim-Tipp auf der CD. Es lohnt sich alleine einmal das Lied über Kopfhörer zu genießen und nur auf das zu achten, was Jeff Porcaro da am Schlagzeug vollführt. Ein Wort: Wahnsinn! Der Song lebt von dem Rhythmus, die anderen Instrumente kommen erst in Bridge und Refrain richtig zur Geltung, zudem noch in einem wunderbaren kurzen und knackigen Bass-Solo von Mike und dem Akustik-Gitarren-Solo von Lukather.

STAY AWAY zeigt TOTO dann zum ersten Mal auf diesem Album von ihrer rockigen Seite. Ein wunderbar gerader Rock-Song, mit eingängigem Gitarren-Riff und recht wenig Synthesizer oder Keyboard-Sounds. Und Williams singt sich wieder die Seele aus dem Leib (wenn er auch im Refrain von Linda Ronstadt unterstützt wird).

Mit STRAIGHT FOR THE HEAT schließt sich eine Up-Tempo-Nummer an, die sehr fröhlich daher kommt. Ein netter kleiner Song, aber sicherlich der schwächste auf dem Album. Was wiederum nur für die hohe Qualität der restlichen Stück spricht.

ONLY THE CHILDREN ist wieder ein Rock-Song im Stile von STAY AWAY mit einem fetten Gitarren-Riff, sehr interessanter Bass-Arbeit (zumal die Leistungen von Mike Porcaro ohnehin viel zu selten gewürdigt werden) und tollem Refrain zum Mitsingen.

A THOUSAND YEARS verlangsamt dann noch einmal das Tempo. Mit sehr dezenter Instrumentalisierung wird eine wunderschöne hintergründige Atmosphäre geschaffen, über der sich Joseph Williams dann auch mal richtig ruhig aber dennoch voller Intensität aussingen kann.

Und mit THESE CHAINS legt Lukather sogar noch eine zweite Klavier-Ballade nach, die jedoch nicht ganz an ANNA heranreicht, aber immer noch verdammt gut ist.

Zum Abschluss gibt es dann einen wahren TOTO-Klassiker: HOME OF THE BRAVE. Seit Jahren vergeht keine Tour, auf der dieser Song nicht gespielt wird. HOTB ist eine wahre Hymne an die Freiheit. Schon nach dem kurzen getragenen Intro steigert sich der Song in der Strophe, eher in der Bridge noch einmal zunimmt, ehe er sich im Refrain entlädt - einfach unglaublich. Und im Anschluss an den ersten Refrain passiert dasselbe dann noch mal und schaukelt einen wie eine Welle immer höher, ehe es in einen phantastischen Instrumentalteil übergeht. Ein würdiger Abschluss für ein wahres Top-Album.

THE SEVENTH ONE ist also ein rundum gelungenes Album, das sicherlich zusammen mit TOTO IV zu den besten CDs der Band gehört. Eine absolute Kaufempfehlung also.
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am 27. Mai 2015
1988 erschien "The Seventh One" der U.S.-Gruppe Toto. Produziert wurde es von George Massenburg, Bill Payne und Toto. Eingespielt wurde es von David Paich (Keyboards, Vocals), Steve Lukather (Guitars, Vocals), Jeff Porcaro (Drums, Percussion), Mike Porcaro (Bass Guitar), Joseph Williams (Vocals). Als Gast hören wir Steve Porcaro (Keyboards, Electronics).

"The Seventh One" ist ein sehr prächtiges Stück Musik von Toto geworden. Es gibt rockige Stücke zu hören mit `Stay away`, `Straight for the heart` und `Only the children`. Besonders `Stay away` ist richtig heavy (für Toto-Verhältnisse). Es gibt aber auch schöne Balladen zu hören mit `Anna`, `Mushanga` und `A thousand years`. Mit `Home of the brave` ist sogar ein waschechter Prog Track zu genießen. Abgerundet wird das perfekte Album mit den Single-Hits `Pamela` und `Stop loving you`. Bei `Stop loving you` ist Jon Anderson von Yes zu hören. Insgesamt punktet das Album mit grosser Geschlossenheit und Abwechslungsreichtum. Die meisten Tracks wurde wieder von David Paich geschrieben. Aber auch Joseph Williams und Steve Lukather konnten sich einbringen.

"The Seventh One" war in Europa das erfolgreichste Album der Gruppe nach "Toto IV", in den U.S.A. lief es nicht ganz so prächtig. Leider verließ Joseph W. nach der Tour zum Album die Band (bzw. wurde er gefeuert). Und somit drehte sich das Sängerkarussell weiter. Wie bereits geschrieben ist die Platte das (fast) perfekte Toto-Album und dafür gibt es natürlich verdiente 5 Sterne.
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am 12. Oktober 2009
The Seventh one...und das Schwert ist zurück.....

Nach der eher soften Fahrenheit Platte folgte mit dem siebten Streich eines der zugleich kommerziell erfolgreichsten sowie bei den Fans beliebtesten Alben von toto.
Dies zurecht, denn die Scheibe darf als absolute Blaupause für ein perfektes Rockalbum bezeichnet werden.

Keyboarder Steve Porcaro ist ausgestiegen, für Sänger Williams ist es dass zweite Album mit Toto,
der Rest der Truppe ist unverändert.
Williams Stimme passt perfekt zu den Songs. Leider zugleich das letzte Album mit Ihm, da er live
nicht reüssieren konnte. Seine Stimme versagte leider auf den langen Tourneen zusehends. Sehr Schade.

Wiederum haben sich TOTO nicht selber kopiert. Kein Toto Album tönt wie das andere. Einzige Ähnlichkeit zwischen Pamela und Rosanna ist dass es tolle Songs sind und Frauennamen. Soviel zur Amazonkritik.

Mit diesem Album haben sich Toto ein Denkmal gesetzt. Absolut perfektes Songwriting trifft auf unglaubliche Arrangements. Wo steht geschrieben dass man solche Songs nicht perfekt aufnehmen darf? Wenn man sie live auch
so spielen kann, und das können toto, so verstehe ich viele Kritiker einfach nicht.

Wer sich schon einmal etwas genauer mit den Notierungen und Arrangements der 7th one, toto allgemein, befasst hat, weiss: Oberflächlich gesehen sind die Songs schön und eingängig. Aber probiert man die Sachen mal nachzuspielen, werden einem die Grenzen sehr, sehr schnell aufgezeigt. Hier sind wahre Meister am Werk. Die Songs sind äusserst komplex und dicht arrangiert.

Songs wie z.B. Stop loving you, zählen für mich zum Besten was ich je hören durfte.

Die Songs im kurzen Überblick:

PAMELA:
Der Einstieg ins Album, absolut perfekte Nummer. Einer der besten Songs von Toto überhaupt.

YOU GOT ME:
Funkig und fetzig. trotzdem das "schwächste" Stück auf der Siebten.

ANNA:
Eine typische Lukatherballade. Traumhafter Ohrwurm mit sehr gutem Gesang von Luke.

STOP LOVING YOU:
Der absolute Höhepunkt. Unvergleichlicher Ohrwurm. Besser kann man einen Song nicht schreiben, arrangieren und aufnehmen.

MUSHANGA:
Ein Fest für alle Jeff Porcaro Fans, der Groove hat es in sich.

STAY AWAY:
Rockige, treibende Nummer,

STRAIGHT FOR THE HEART:
Ebenfalls treibender und groovender Song.

ONLY THE CHILDREN:
Vollendet das 3er Pack. Rockig. Der Instrumentalteil ist schlichtweg genial.

A THOUSAND YEARS:
Ballade gesungen von Williams.

THESE CHAINS:
Eine weitere starke Ballade von Herrn Lukather

HOME OF THE BRAVE:
Absolute Live-Granante und eigentlicher Geheimtip des Albums. Nach Pamela und Stop loving you bester Song.

Fazit: Absolute Essentielles Album. toto Fans haben diese Scheibe sowieso im Schrank. KAUFEN !
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am 9. Juli 2012
Mein "All Time Favourite" Album schlechthin. Ich hab die CD geschätzte 500 Mal gehört. Für mich das perfekte Album,
als wäre jede Note, jeder Ton genau nach meinen Vorstellungen komponiert, arrangiert und produziert worden! Besser
gehts nicht. Wie man es von Toto gewohnt ist: was die Jungs hier an ihren Instrumenten zeigen, ist auf höchstem Niveau, aber immer songdienlich. Man muss sich nur mal "Stop Loving You" anhören, was für ein Groove, was für Vocals, was für eine Melodie, was für eine saubere Produktion...! Wenn jemand den perfekten Song sucht: hier ist er!!! Schade dass Sony nie eine remastered Version diese Albums veröffentlicht hat. Diese Scheibe ist eine der drei, die ich mit auf die einsame Insel nehmen würde. (Die beiden anderen: Tears For Fears - seeds of love u. Genesis - seconds out!)
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am 10. Januar 2007
Dieses Album erlebt TOTO auf dem (zweiten)Höhepunkt ihres Schaffens (nach TOTO IV). The Seventh One zeigt die Band in perfekter Balance zwischen Massenkompatibilität und musikalischem Anspruch. Die Songs sind alle eingängig und doch bei genauem Hinhören entdeckt man viele Feinheiten, durch die die Songs auch nach Jahren noch spannend bleiben.

Zudem erweist sich auch hier Joseph Williams einmal mehr als herausragender Sänger, dessen Stimme sich sowohl den Rock-Songs als auch

PAMELA ist ein klasse Opener, der sofort den Ton für das ganze Album angibt. Auf der einen Seite ist es eine Up-Tempo-Nummer, aber mit einem fast Hymnenhaften Refrain und klasse Instrumentalisierung. Das lang gezogene Ende erinnert ein wenig an ROSANNA (von TOTO IV) und PAMELA kann dem Vergleich auch standhalten.

YOU GOT ME knüpft nahtlos an den Opener an, hier stimmt musikalisch aber auch wirklich alles, von dem geschickt eingebauten Mittelbreak über die Bläsersätze, der Song zwingt einen zum Mitgehen und Joseph Williams singt wie ein junger Gott.

ANNA ist eine typische TOTO-Ballade, wie sie Gitarrist Steve Lukather nur so aus dem Ärmel zu schütteln scheint. Jedes Mal, wenn er sich ans Klavier setzt, um zu komponieren, scheinen ihm solch wunderbare Melodien einzufallen, auf die andere Musiker ihr ganzes Leben lang verzweifelt (und häufig auch vergeblich) warten. Zudem passt sich seine Stimme auch immer wieder gut in die Klangfarbe der Songs ein.

STOP LOVING YOU gehört auch fast 20 Jahre nach dem Erscheinen noch zu den Live-Favoriten der Fans. Und es fällt auch nicht schwer das zu verstehen, man braucht nur den Anfang zu hören und schon trägt einen der Groove von Jeff Porcaro (Schlagzeug) unterstützt von seinem Bruder Mike (Bass) und Gitarrist Lukather davon.

MUSHANGA ist der erste (gar nicht mehr so geheime) Geheim-Tipp auf der CD. Es lohnt sich alleine einmal das Lied über Kopfhörer zu genießen und nur auf das zu achten, was Jeff Porcaro da am Schlagzeug vollführt. Ein Wort: Wahnsinn! Der Song lebt von dem Rhythmus, die anderen Instrumente kommen erst in Bridge und Refrain richtig zur Geltung, zudem noch in einem wunderbaren kurzen und knackigen Bass-Solo von Mike und dem Akustik-Gitarren-Solo von Lukather.

STAY AWAY zeigt TOTO dann zum ersten Mal auf diesem Album von ihrer rockigen Seite. Ein wunderbar gerader Rock-Song, mit eingängigem Gitarren-Riff und recht wenig Synthesizer oder Keyboard-Sounds. Und Williams singt sich wieder die Seele aus dem Leib (wenn er auch im Refrain von Linda Ronstadt unterstützt wird).

Mit STRAIGHT FOR THE HEAT schließt sich eine Up-Tempo-Nummer an, die sehr fröhlich daher kommt. Ein netter kleiner Song, aber sicherlich der schwächste auf dem Album. Was wiederum nur für die hohe Qualität der restlichen Stück spricht.

ONLY THE CHILDREN ist wieder ein Rock-Song im Stile von STAY AWAY mit einem fetten Gitarren-Riff, sehr interessanter Bass-Arbeit (zumal die Leistungen von Mike Porcaro ohnehin viel zu selten gewürdigt werden) und tollem Refrain zum Mitsingen.

A THOUSAND YEARS verlangsamt dann noch einmal das Tempo. Mit sehr dezenter Instrumentalisierung wird eine wunderschöne hintergründige Atmosphäre geschaffen, über der sich Joseph Williams dann auch mal richtig ruhig aber dennoch voller Intensität aussingen kann.

Und mit THESE CHAINS legt Lukather sogar noch eine zweite Klavier-Ballade nach, die jedoch nicht ganz an ANNA heranreicht, aber immer noch verdammt gut ist.

Zum Abschluss gibt es dann einen wahren TOTO-Klassiker: HOME OF THE BRAVE. Seit Jahren vergeht keine Tour, auf der dieser Song nicht gespielt wird. HOTB ist eine wahre Hymne an die Freiheit. Schon nach dem kurzen getragenen Intro steigert sich der Song in der Strophe, eher in der Bridge noch einmal zunimmt, ehe er sich im Refrain entlädt - einfach unglaublich. Und im Anschluss an den ersten Refrain passiert dasselbe dann noch mal und schaukelt einen wie eine Welle immer höher, ehe es in einen phantastischen Instrumentalteil übergeht. Ein würdiger Abschluss für ein wahres Top-Album.

THE SEVENTH ONE ist also ein rundum gelungenes Album, das sicherlich zusammen mit TOTO IV zu den besten CDs der Band gehört. Eine absolute Kaufempfehlung also.
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am 10. Januar 2007
Dieses Album erlebt TOTO auf dem (zweiten)Höhepunkt ihres Schaffens (nach TOTO IV). The Seventh One zeigt die Band in perfekter Balance zwischen Massenkompatibilität und musikalischem Anspruch. Die Songs sind alle eingängig und doch bei genauem Hinhören entdeckt man viele Feinheiten, durch die die Songs auch nach Jahren noch spannend bleiben.

Zudem erweist sich auch hier Joseph Williams einmal mehr als herausragender Sänger, dessen Stimme sich sowohl den Rock-Songs als auch den Balladen traumhaft anpasst.

PAMELA ist ein klasse Opener, der sofort den Ton für das ganze Album angibt. Auf der einen Seite ist es eine Up-Tempo-Nummer, aber mit einem fast Hymnenhaften Refrain und klasse Instrumentalisierung. Das lang gezogene Ende erinnert ein wenig an ROSANNA (von TOTO IV) und PAMELA kann dem Vergleich auch standhalten.

YOU GOT ME knüpft nahtlos an den Opener an, hier stimmt musikalisch aber auch wirklich alles, von dem geschickt eingebauten Mittelbreak über die Bläsersätze, der Song zwingt einen zum Mitgehen und Joseph Williams singt wie ein junger Gott.

ANNA ist eine typische TOTO-Ballade, wie sie Gitarrist Steve Lukather nur so aus dem Ärmel zu schütteln scheint. Jedes Mal, wenn er sich ans Klavier setzt, um zu komponieren, scheinen ihm solch wunderbare Melodien einzufallen, auf die andere Musiker ihr ganzes Leben lang verzweifelt (und häufig auch vergeblich) warten. Zudem passt sich seine Stimme auch immer wieder gut in die Klangfarbe der Songs ein.

STOP LOVING YOU gehört auch fast 20 Jahre nach dem Erscheinen noch zu den Live-Favoriten der Fans. Und es fällt auch nicht schwer das zu verstehen, man braucht nur den Anfang zu hören und schon trägt einen der Groove von Jeff Porcaro (Schlagzeug) unterstützt von seinem Bruder Mike (Bass) und Gitarrist Lukather davon.

MUSHANGA ist der erste (gar nicht mehr so geheime) Geheim-Tipp auf der CD. Es lohnt sich alleine einmal das Lied über Kopfhörer zu genießen und nur auf das zu achten, was Jeff Porcaro da am Schlagzeug vollführt. Ein Wort: Wahnsinn! Der Song lebt von dem Rhythmus, die anderen Instrumente kommen erst in Bridge und Refrain richtig zur Geltung, zudem noch in einem wunderbaren kurzen und knackigen Bass-Solo von Mike und dem Akustik-Gitarren-Solo von Lukather.

STAY AWAY zeigt TOTO dann zum ersten Mal auf diesem Album von ihrer rockigen Seite. Ein wunderbar gerader Rock-Song, mit eingängigem Gitarren-Riff und recht wenig Synthesizer oder Keyboard-Sounds. Und Williams singt sich wieder die Seele aus dem Leib (wenn er auch im Refrain von Linda Ronstadt unterstützt wird).

Mit STRAIGHT FOR THE HEAT schließt sich eine Up-Tempo-Nummer an, die sehr fröhlich daher kommt. Ein netter kleiner Song, aber sicherlich der schwächste auf dem Album. Was wiederum nur für die hohe Qualität der restlichen Stück spricht.

ONLY THE CHILDREN ist wieder ein Rock-Song im Stile von STAY AWAY mit einem fetten Gitarren-Riff, sehr interessanter Bass-Arbeit (zumal die Leistungen von Mike Porcaro ohnehin viel zu selten gewürdigt werden) und tollem Refrain zum Mitsingen.

A THOUSAND YEARS verlangsamt dann noch einmal das Tempo. Mit sehr dezenter Instrumentalisierung wird eine wunderschöne hintergründige Atmosphäre geschaffen, über der sich Joseph Williams dann auch mal richtig ruhig aber dennoch voller Intensität aussingen kann.

Und mit THESE CHAINS legt Lukather sogar noch eine zweite Klavier-Ballade nach, die jedoch nicht ganz an ANNA heranreicht, aber immer noch verdammt gut ist.

Zum Abschluss gibt es dann einen wahren TOTO-Klassiker: HOME OF THE BRAVE. Seit Jahren vergeht keine Tour, auf der dieser Song nicht gespielt wird. HOTB ist eine wahre Hymne an die Freiheit. Schon nach dem kurzen getragenen Intro steigert sich der Song in der Strophe, eher in der Bridge noch einmal zunimmt, ehe er sich im Refrain entlädt - einfach unglaublich. Und im Anschluss an den ersten Refrain passiert dasselbe dann noch mal und schaukelt einen wie eine Welle immer höher, ehe es in einen phantastischen Instrumentalteil übergeht. Ein würdiger Abschluss für ein wahres Top-Album.

THE SEVENTH ONE ist also ein rundum gelungenes Album, das sicherlich zusammen mit TOTO IV zu den besten CDs der Band gehört. Eine absolute Kaufempfehlung also.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Januar 2009
sind für mich die beiden besten Alben wobei The seventh one für mich einen Tick besser noch ist. War "Isolation" noch als Nachfolgealbum zu "IV" relativ schwach, so war "Fahrenheit" schon ein geniales Popalbum und dieses würde mit "The seventh one" nochmals gesteigert.

Der Einstieg mit "Pamela" ist ein klasse Poptrack bei dem wirklich alles paßt und der die Marschrichtung vorgibt. Ein Hammerrefrain und wunderschöne Melodien. In diesem Sinne geht es dann weiter.

Isgesamt fällt es mir sehr schwer einen der Titel heraus zu heben. Für mich sind alle elf Titel genial, kein schwächerer, keiner der nicht sofort ins Ohr geht und sich festsetzt.

Es ist halt einfach mein Lieblingsalbum von Toto und das wird es auch immer bleiben.

Anspieltipps: Pamela, Mushanga und Home Of The Brave
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am 7. Juni 2006
"The Seventh One" ist für alle Fans der Toto-Hymnen "Africa" und Rosanna" eine Offenbarung, denn das Album erinnert stark an den Grammyknaller "Toto IV" aus dem Jahre 1982. Doch dieses im Vergleich zu "Toto IV" viel zu wenig beachtete Album ist meiner Meinung nach genau so gut. Lieder wie "Pamela" und "Stop Loving you" erinnern stark an die goldenen Zeiten von "Toto IV". Bei diesen Songs muss man einfach mitgroven.

Aber auch die anderen Songs wissen durch die Bank zu überzeugen. Genial "Home of the brave", dieser Song ist noch heute ein absoluter Favorit unter den Totofans. Wie immer kommen die Fans von Toto auch bei diesem Album sehr viele schöne Baladen geboten ("Anna", "These chains" - genialer Grove vom ewigen Schlagzeuggott Jeffrey Porcaro, "Mushanga" und "A thousand years"). Aber auch die rockige Seite kommt nicht zu kurz ("Only the children", Straight for the heart" und "Home of the brave").

Genial bei diesem Album auch der damalige Sänger "Joseph Willimas" - seine Stimme geht einfach unter die Haut, mal gefühlvoll mal mit viel Power. Ein alles in allem viel zu wenig beachtetes Album der Gruppe Toto.

Für alle Fans von perfekt gespielter Musik (bei Toto eine Selbstverständlichkeit) und ruhigem und manachmal rockigem 80er Jahrepop unverzichtbar!!!
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am 13. Juni 2003
"The seventh one" ist ein hervorragendes Album der Weltklasse-Musiker von Toto, und zwar nicht in instrumentaler, sondern auch besonders in kompositorischer Hinsicht. Hier jagd ein Ohrwurm den nächsten, lediglich die "You got me" und "Straight for the heart" können mich nicht überzeugen. Überzeugen kann Toto auch bei diesem Album durch Abwechslung, wie sie bei anderen Bands leider nicht ansatzweise zu hören ist. Von klassischen 80er-Pop-Songs wie "Pamela" und dem extrem eingängien "Stop loving you" über das schnelle "Straight for the heart", dem fetzigen Rockstück "Stay away" und der Rockhymne "Home of the brave" bis hin zum afrikanisch angehauchten "Mushanga" und dem sehr atmosphärischen "These chains" ist alles dabei, was man von einem Top-Album erwartet. Mit "Anna" liefert Toto (für meinen Geschmack) ihre beste Ballade aller Zeiten ab.
Als Anspieltips empfehle ich "Anna", "Stop loving you", "Stay away" und "Only the children".
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