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Kundenrezensionen

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am 24. Juli 2017
Kaum zu glauben, dass diese und Pamperded Menial die Erstlingswerke dieser Bänd sein sollen. Der gewöhnungsbedürftige Gesang ist natürlich eine Sache, aber die opulente Instrumentierung und das virtuose Arrangement der Titel sind klasse!
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am 6. Juli 2005
Nachdem schon Pampered Menial einige berechtigte 5-Sterne-Bewertungen bekommen hat, muss ich eben diese auch dem zweiten Album "At the Sound of the Bell" verpassen. Es folgte kurz nach dem Debut-Album im Jahr 1976 und ist ebenso einzigartig und genial wie Pampered Menial. David Surkamps Stimme ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber macht verbunden mit den wunderschönen Songs und deren energiegeladenen und leidenschaftlichen Interpretation das Einzigartige dieses Albums aus. "At the Sound of the Bell" ist dabei etwas leichtere und noch melodischere Kost als "Pampered Menial". Hätte Pavlov's Dog auf diesem Niveau weitergemacht, wären sie garantiert ganz große Stars geworden. So bleiben uns seit fast 30 Jahren diese beiden großartigen Alben, die wohl kaum einer wieder hergeben würde, wenn er sie einmal in seiner Sammlung hat.
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am 17. März 2011
beide cds, sound of the bell und pampered menial gehören mit zum besten, was ich jemals gehört habe. da gibt es definitiv keine steigerung mehr - gänsehautmusik vom feinsten!! soviel bombast-melodien und ideenreichtum, das sucht seinesgleichen; dann noch diese stimme - für mich ist david surkamp ein genie.
tipp: hört euch auch die neuen von ihm an - pavlovs dog: echo and boo; david surkamp: dancing at the edge opf a teacup
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am 21. April 2017
Auch das zweite Album der Falsett-Romantiker rund um Sänger David Surkamp (fand ich immer so cool, Pavlov's Dog hören und dabei Hans Erich Nossak oder Ödon von Horvath oder andere Suhrkamp-Bücher zu lesen) dessen Stimme an eine exaltierte Frau erinnert. Ich dachte anfangs wirklich, da singt eine Frau über sapphische Liebe.Gehört für mich zur Kategorie: Mir ein Rätsel, warum die nie Weltstars wurden, während David Bowie oder T-Rex schon...Die Musik schwelgt in einem Universum aus Samtklamotten, leeren Laudanum-Flaschen, und der morbiden Lektüre von Huysmans Visionen. Ich erinnere mich an kurze Sommernächte mit selbst gedrehten Zigaretten verbracht und brennendem Liebeskummer und Mord und byzantinischen Träumen im Herzen, die Nachbarn mit der Musik gequält. Gehört mit zum Besten der 70er Jahre! Astreiner Blus-Rock mit gutem Zug drin, besonders der Schlagzeuger Mike Safron hält den Laden beisammen, um dem grandiosen Sänger die würdige Bühne für sein privates Dekameron zu bereiten. Besonders für romatische Abende!!!
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am 29. April 2007
Eine sehr gute Scheibe, aber .....

.... schwächer als Pampered Menial.

"At the Sound of the Bell" ist wirklich eine sehr gute Scheibe.

Gute Songs, gute Arrangements und packender (sehr hoher) Gesang.

Wie "Pampered menial", dem Erstlingswerk von Pavlovs Dog.

Genau wie Pampered menial?

Nein, leider nicht. Die Songs sind zum Teil schwächer als auf Pampered menial, die Arrangements sind schlechter, und Sänger David Surcamp erreicht nicht ganz die extreme Spitzenleistung wie auf "Pampered menial".

Auch zieht sich die sanfte Melancholie nicht mehr ganz so deutlich wie ein roter Faden durch das Album wie auf "Pampered Menial".

Wer Pampered Menial liebt, wird auch "At the Sound of the Bell" mögen, vielleicht sogar sehr mögen. Wie gesagt, es ist eine sehr gute Platte.

Nur halt nicht so gut wie P.M.
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am 2. Oktober 2016
Auch der Nachfolger von Pampered Manial ist klasse! Immer wieder zum genießen. Sehr schöne Stücke und herrliche Melodien. Und darüber thront die außergewöhnliche Stimme des Sängers. Wer Pavlov's Dog in sein Herz geschlossen hat kommt nicht mehr los. Sagenhafte und zeitlose Musik über Jahrzehnte. Da kommt große Freude auf. Ist doch prima und tut so gut!
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am 12. September 2014
Die Musik von Pavlov's Dog kann ich immer hören und zwar jeden einzelnen Song auf dem Album, was nicht bei vielen Künstlern vorkommt! Jeder Song hat so eine wunderschöne, besondere Stimmung! Leider habe ich es seit 20 Jahren "nur" auf Schallplatte, die heutzutage schlecht in meinen MP3-Player passt! ;-)
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am 26. April 2013
Eine wundervolle Rarität., die mich auch nach 30 Jahren ratlos werden lässt, warum Pavlov's Dog nicht wie Marillion oder gar Pink Floyd zur "Supergruppe" aufgestiegen ist.
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am 18. März 2013
Ich hatte mir vor vielen Jahren die LP gekauft. Nun habe ich mir die CD gegönnt. Die Stimme des Sängers ist einmalig.
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am 6. April 2007
Im Vergleich zu dem fast zeitgleich erschienenem Album "Pempered Menial" geht es hier deutlich ruhiger zu. Zwei Songs auf diesem Album (Did you see him cry + Gold nuggets) erreichen nochmals Weltklasse-Niveau. Deswegen auch 4 Punkte für das gesamte Album. Der Rest ist mir zu langweilig.

Zugang zu dieser Band findet man ehe nur, wenn man die extreme Stimme des Sängers mag. Darüber kann man auch nicht diskutieren. Über Geschmack läßt sich eben nicht streiten.

Obwohl die Stimme von David Suhrkamp alles überstrahlt, liegt die Schwäche des Albums paradoxerweise genau darin, daß es ein wenig zu sehr auf David Suhrkamp zugeschnitten ist. Denn es war die musikalische Einheit der Band auf Pampered Menial, welches die besondere Stärke und den Reiz ausmachte.

Der Zauber der Band war nach diesem Album ehe verflogen. Div. Wiederbelebungsvesuche waren nicht sehr erfolgreich. Dabei hat es David Suhrkamp eigentlich immer noch drauf. Er konnte sich leider nur nie gut nach außen hin verkaufen. Think big - hätte er es mal getan. Er hätte es zu Weltruhm bringen können. So blieb seine Gesangskarriere leider weitgehendst in der amerikanischen Provinz von St. Louis hängen. Schade, schade....
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