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Kundenrezensionen

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am 29. Juli 2002
Tja, es mag ja sein, dass man eine sich wandelnde Gruppe stets mit den eigenen Werken aus der Vergangenheit vergleicht. Das möchte ich hier nicht tun; die 70-er Jahre Band Yes ist nicht mit der Gruppe "Yes" zu vergleichen, die 1994 diese CD aufnahm. Mit dem hier vorliegenden Album "Talk" aber liegt das beste vor, was die 80-er / 90-er Band Yes je zu Wege gebracht hat. Leider nahezu unbeachtet in der Öffentlichkeit, präsentiert sich Yes in makelloser Hochform: Rocksongs in vielerlei Facetten, wobei man bei keinem Song Abstriche machen kann. Der Opener kommt rockig-melodiös daher, "State of play" geht in die "Owner of a lonely heart"-Richtung und das Abschlusswerk - als Song möchte man es nicht mehr bezeichnen - zeigt gleichfalls, wozu Yes in der Lage sind. Ein Album, das eigentlich hätte Musikgeschichte schreiben müssen! Diese Ausgabe erschien im Juli 2002 neu mit dem Bonus Track "The Calling" und erweitertem (natürlich englischem) Inlay.
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am 5. April 2003
Dieses Album fesselt von der ersten Sekunde an. Der vielschichtige, melodiöse Rocksound reißt einen mit. Typisch für Yes ist der mehrstimmige Gesang, allen voran die prägnant, klare und hohe Stimme Andersons. Faszinierend ist immer wieder, dass in einem engen Zeitfester so viele Elemente reingepackt werden, dass man sich nach ruhigeren Sektionen sehnt, die jedoch immer rechtzeitig auftauchen. Die Länge der Stücke übersteigt die regulärer Rock-Stücke, man wird jedoch mit etlichen Instrumental-Solos (Bass, Gitarre und Keyboards) verwöhnt, die die Songstrukturen immer wieder aufbrechen, so dass die Songs nicht allzu starr und kompakt erscheinen. Alles gipfelt schließlich in einen insgesamt über 15-minütigem Epos, der einen in ein Wechselbad der Gefühle begibt und den Hörer mit dem Gefühl entlässt, eine Stunde lang wirklich gute Musik ohne Füllmaterial genossen zu haben. Auf dieser Neu-Auflage ist sogar der Eingangs-Track in der ursprünglichen, längeren Fassung als Bonus-Track am Ende zu hören.
Soviel für den unbedarften Yes-Nochnicht-Kenner. Für alle, die noch Fans werden wollen, sei gesagt, dass TALK einen hervorragenden Einstieg in das Yes-Universum, ja das Yes-Gefühl, bietet, denn es vereint die Elemente der frühen, episch-atmosphärischen und vielschichtigen Werke aus den Siebzigern mit den kurzen, frischen und energiegeladenen Power-Pop/Rock aus den Achtzigern in einer sehr gekonnten, subtilen Weise, die nicht aufgesetzt wirkt. Wer sich näher mit YES und ihrer (interessanten) Band-Geschichte informieren will, findet im Internet ausgiebig Material...
Und zum Schluss ein paar Rand-Notizen an alle Bereits-Yes-Fans: Es ist eigentlich schwierig diesem Album die vollen fünf Punkte zu geben, wenn es da noch so Werke gibt wie CLOSE TO THE EDGE oder RELAYER, wo einfach alles stimmt. Dennoch gehört TALK definitiv zu den besten Alben, die Yes hervorgebracht haben. Überlegungen, wie "es ist aber kein Progressive mehr!" sind eigentlich nicht zulässig, denn jede Band sollte sich weiterentwickeln - Stagnation ist musikalischer Suizid, sogar widernatürlich und wird letztendlich künstlich wirken und damit alsbald belanglos sein. Nebenbei bemerkt, die "alten", "originalen" Yes gab es gerade einmal 7 Jahre; die "neuen Bastarde" inklusive ABWH und YesWest zusammen, getrennt (oder wie auch immer), bereits seit 20 Jahren! Ist es da noch gerechtfertigt, den alten, kurzzeitigen Trendsound (!) als richtig zu bezeichnen und den aktuellen als Fake?? (Yes waren übrigens niemals Trend-Setter gewesen!) Wer Prog-Rock liebt, sollte von Yes ab 90125 einschließlich die Finger lassen und auf auf andere Gruppen ausweichen, die sich auf dieses Genre spezialisiert haben.
Meine persönliche Meinung zu TALK: genial, das beste Album seit DRAMA!
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am 27. Januar 2000
Mit "Talk" erreichte Yes in der Besetzung Anderson/Squire/White/Kaye/Rabin nach den Alben "90125" und "Big Generator" den Höhepunkt in vielerlei Hinsicht. Der Longplayer, komplett auf digitalem Equipment aufgenommen und daher von fast brutaler Klangkraft, lebt vor allem von Trevor Rabins famoser Produzentenarbeit sowie seinem markanten Gitarrenspiel.
Aber natürlich, ja, auch Sänger Anderson setzt Glanzlichter, ebenso Drummer Alan White mit seinem kraftvollen Spiel. Und über Chris Squires abgedreht Bass-Kapriolen braucht man wohl nichts mehr zu sagen - sie sind Legende.
Im Gegensatz zu den Vorgängeralben geht es auf "Talk" weitaus melodische zu: So rockt schon der Opener, "The Calling", vollkommen geradlinig und schnörkellos drauflos und "Walls", das Rabin zusammen mit Roger Hodgson von Supertramp geschrieben hat, ist einer der schönsten Yes-Popsongs aller Zeiten.
Wem dieses Album zusagt, der sollte im Übrigen dringend Trevor Rabins Solo-Album "Can't Look Away" ins Regal holen, das einen ähnlichen Sound und gleichsam starke Songs liefert. Schade ist nur, daß Yes in dieser Konstellation nie wieder ein Album aufgenommen haben und auch Herr Rabin zur Zeit lieber schlechte Soundtracks macht. Miö!
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am 10. Dezember 2003
der gitarrist Trevor Rabin war es, der Yes mit seinem beitritt im jahre 1984 neues leben einhauchte. nach den alben "90125" und "Big Generator" ist "Talk" der absolute höhepunkt der Rabin-ära. kritiker hatten der band in ihrer bombastphase der 70er oft vorgeworfen, sie hätte mit einer rockband nichts mehr gemeinsam und würde in nie dagewesenen materialschlachten ersticken.
mit "Talk" kann Yes diese vorwürfe eindrucksvoll widerlegen.
"Talk" ist ein rockalbum bester güte. auf "Talk" sind alle guten tugenden ein rockband vereint : treibende gitarrensoli, atemberaubende rhythmus-wechsel, verschachtelter chorgesang. dieses album hat keinen einzigen schwachpunkt und ist nicht nur eines der besten von Yes sondern der rockmusik insgesamt.
danach hat Trevor Rabin die band - auf der höhe seiner schaffensphase - verlassen. wahrscheinlich hat er als einziger wahrgenommen, daß keine steigerung mehr möglich ist. denn das, was Yes danach abgeliefert hat, sind nur noch armselige versuche, den sound der 70er in irgendeiner form zu kopieren. doch diese zeit ist vorbei. Yes mit Anderson, Howe und Squire scheint dies aber nicht wahrhaben zu wollen. Und das ist sehr schade.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Dezember 2015
Im März 1994 erschien das 14. Studioalbum von Yes. Eingespielt wurde es von Jon Anderson (Gesang), Chris Squire (Bass, Gesang), Trevor Rabin (Gitarre, Keyboards, Gesang), Tony Kaye (Keyboards) und Alan White (Schlagzeug). Produziert wurde "Talk" von Trevor Rabin, der auch die meisten Titel geschrieben hat.

"Talk" wird von vielen Hörern recht kritisch gesehen. Mir hat das Album 1994 gefallen, mir gefällt es auch heute. Insbesondere das lange `Endless dream` mit einer Laufzeit von 15.41 Minuten ist ein echtes Prog-Meisterwerk. Hier zeigt die Besetzung, was sie auf dem Kasten hatte. Auch `The calling` und `I am waiting` können mich überzeugen. Selbstverständlich haben wir es hier nicht mit den Yes der 1970er Jahre zu tun. Schliesslich sind Rick Wakeman und Steve Howe nicht dabei und die Zeit hat sich geändert. Es ist eben alles etwas moderner und poppiger ausgefallen. Wenn man ein zweites `Gates of delirium` erwartet, wird man enttäuscht, klar. Freunde von "90125" (1983) und "Big Generator" (1987) sollten hier aber zuschlagen.

Insgesamt halte ich 4 Sterne für vertretbar. Es sind drei richtig klasse Songs dabei, aber auch einige eher mittelprächtige. Ich halte hier aber eine Kaufempfehlung für angemessen. "Talk" war dann das letzte Album mit Trevor Rabin. Danach dreht sich das Personalkarussel, wie so häufig bei Yes.
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am 6. März 2001
Tja, es mag ja sein, dass man eine sich wandelnde Gruppe stets mit den eigenen Werken aus der Vergangenheit vergleicht. Das möchte ich hier nicht tun; die 70-er Jahre Band Yes existiert nicht mehr. Mit dem hier vorliegenden Album "Talk" aber liegt das beste vor, was die 80-er / 90-er Band Yes je zu Wege gebracht hat. Leider nahezu unbeachtet in der Öffentlichkeit, präsentiert sich Yes in makelloser Hochform: Rocksongs in vielerlei Facetten, wobei man bei keinem Song Abstriche machen kann. Der Opener kommt rockig-melodiös daher, "State of play" geht in die "Owner of a lonely heart"-Richtung und das Abschlusswerk - als Song möchte man es nicht mehr bezeichnen - zeigt gleichfalls, wozu Yes in der Lage sind. Ein Album, das eigentlich hätte Musikgeschichte schreiben müssen!
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am 30. September 2010
Dies ist das von vielen ungeliebte, von manchen sehr gemochte dritte Werk des Squire/Rabin Producerteams.

Nach 'Union', dem Retortenprodukt (mag ich auch) mit einer umso besseren, geileren, legendären Welt Tournee mit acht (!) Leuten gemeinsam auf der Bühne, hatte Squire schnell reagiert und mit Trevor Rabin und Alan White die Fortführung des 80`er Konzepts initiiert und 'Talk' auf den Weg gebracht. Was von den verbleibenden Bruford, Howe und Wakeman mit Unverständnis und Frust quittiert wurde.

Technisch waren Yes damit wieder ihrer Zeit voraus, das Album wurde auf riesigen (1994!) Computern, die eine eigene kleine Halle vor dem Studio für sich beanspruchten, digital produziert. Rabin, der danach 'nach Hollywood ging', ist ein echter Innovator in Produktion und Studiotechnik, der zu dieser Zeit eigene Routinen für Apple für die Produktion dieses Albums programmierte.

Hat im Grunde alles was ein gutes Yes Album ausmacht, Größe, Anspruch, magische Momente. Die klassische Verspieltheit von Yes weicht hier einer etwas steifen monumentalen Dramatik wie in 'Real Love' oder ' I Am Waiting', ich mag das perfekt produzierte 'State Of Play', eine Art 'Owner Of... In Rock', ein cooles Yes Epos ist auch hier zu finden: 'Endless Dream'.

Talk

Original Album 1994

Vocals: Jon Anderson
Guitar: Trevor Rabin
Keyboards: Tony Kaye
Drums: Alan White
Bass: Chris Squire
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am 24. September 2004
Trevor Rabins treibender Gitarrensound, der etwas sterile Klang und Jon Andersons kristallklare hohe Stimme, diese drei Merkmale sind allein Garanten für gehaltvollen Prog-Rock. Auf diesem Album aber sind aus der Rabin-Phase zwei spannungsgeladene Longplayer, die man auf 90125 und Big Generator vergeblich sucht (Real Love, Silent Spring). Insgesamt eine rockig-proggige Mischung, die für Dampf sorgt, melodisch ist und auch Nicht-Yes-Fans aufhorchen lassen dürfte!
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am 15. April 2015
Man(n) redet ja nicht gern über sein Alter, aber ich konnte mir mein erstes originales Yes-Album erst nach Öffnung der Grenze Anfang der 90er Jahre kaufen, nämlich "Talk". Vorher wurde mir nur die AMIGA-Ausgabe von Yes zu teil. Ich habe meine mittlerweile umfangreiche Yes-Bibliothek viele Jahre nicht mehr angehört, zuletzt fiel mir jedoch neben den "Keys"-Alben "Talk" wieder in die Hand. Ich bin nach wie vor von dem Album begeistert. Ich frage mich heute, warum habe ich diese Musik lange Zeit nicht mehr gehört? Dies können zwar viele "richtige" Yes-Fans hier nicht verstehen, aber für seine Zeit der Entstehung hat das Album unglaublich viel Potential und Kraft. Allein "Endless Dreams" ist jeden Cent (damals Pfennig) wert. Ich höre Musik nach meinem Gefühl, die technischen Feinheiten der Musiktheorie erschließen sich mir nicht in Gänze. Wenn ich diese Platte höre, empfinde ich jedoch Momente, die ich sowohl bei der üblichen Chart-Musik der 90er, geschweige denn der folgenden Jahrzehnte nicht einmal ansatzweise mehr erfahren habe (mit einigen wenigen Ausnahmen). Man schaue sich nur mal an, welche Musik in den Jahrescharts der Top-Alben steht. Nichts gegen David Guetta oder Robin Schulz, jede Musik hat ihre Berechtigung. Aber wenn fast alles in diesem Sound gemacht ist oder diesen Sound kopiert, genießt man zwangsläufig die Highlights solcher Bands, wie Yes, Pink Floyd, Saga etc... "Talk" gehört für mich dazu, genauso wie 90125 oder die früheren Werke der 70er-Ära. Wer sich, so wie ich, darauf einlässt, dem steht, zumindest nach meiner Auffassung, ein genialer Hörgenuss bevor. Und allein darauf kommt es doch an, oder?
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am 12. August 2010
Das Talk Album von 1994 hatte leider keinen großen kommerziellen Erfolg und so wurde wieder einmal
die Besetzung gewechselt. "Talk" war das letzte Werk mit dem genialen und völlig unterschätzten Trevor Rabin.
Ihm war es Anfang der 80er Jahre zu verdanken, dass sich Yes auch einem größeren Publikum öffnen konnte.
Natürlich war es für die "Ultra-Prog-Fans" belanglose Pop-Musik, für mich war die Zusammenarbeit zwischen Anderson, Squire, Rabin, White und Kaye
eine klasse Sache. Es war vor allen Dingen Trevor Rabin, der auch auf dem Talk Werk mit einer genialen Gitarrenarbeit überzeugen konnte.
Auch wenn mich die "wahren Yes-Fans" jetzt kreuzigen werden, ich bevorzuge Trevor Rabins Gitarrenspiel (sorry Steve Howe).
Die Höhepunkte auf Talk sind für mich:

1. The Calling
2. I am waiting (was für eine geile Gitarrenarbeit!)
3. Endeless dream (der Wahnsinn!)

Eigentlich ist das ganze Album genial, es gefällt mir auf alle Fälle besser als die 70er Scheiben.
Leute - kauft dieses kaum beachtete Meisterwerk, es lohnt sich, wenn man bereit ist, die Scheuklappen abzulegen.
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