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Kundenrezensionen

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am 23. Juli 2017
Das 2. Soloalbum von Fish, einst Sänger der Progrocker Marillion. Folkloristische Elemente gab es auch schon bei Marillion, aber auf INTERNAL EXILE treten sie etwas deutlicher heraus. Allein die Schlagzeugrhythmen vieler Songs erinnern an Schottland. Dazu gesellen sich aber dann Gitarren, die vom Sound her oft an Marillion erinnern. Die Stimme von Fish klingt hier noch voll und seine Texte handeln von Freundschaft und üben auch Gesellschaftskritik, wie man das von ihm gewohnt ist. Er ist aber nahbarer auf INTERNAL EXILE als auf VIGIL IN A WILDERNESS OF MIRRORS. Einige Songs sind deutlich entspannter und tragen nicht so dick auf. Es gibt nicht diesen Überbau, dem sich alle Songs unterordnen müssen. Nur der Albumtitel hält alles zusammen.
Highlight ist die Highlandwuchtbrumme "Credo", die alle Missstände anprangert und auch die Abstumpfung der Menschen dagegen thematisiert. Das war 1991 und 26 Jahre später hat sich daran eigentlich nichts geändert. So gesehen ist der Song immer noch aktuell. Überzeugen können auch die ruhigen Nummern wie "Dear friend" oder "Just good friends" mit ihrer ungeschminkter Direktheit. "Tongues" und "Shadowplay" erinnern an frühere Progzeiten. "Internal Exile" ist dann ein waschechter, schmissiger Schottenrocker, der zum Feiern einlädt. Besonders hervorheben möchte ich die Covervision von "Something in the air" (Thunderclap Newman). Viele mögen sie nicht, weil sie weit weg vom Original ist und auch für Fish nicht unbedingt typisch klingt. Rhythmuscomputer und viel Verfremdung prägen den Track. Aber diese Andersartigkeit gefällt mir gut. Manchmal meint man in der Geräuschkulisse den Einfluss der Beatles zu Strawberry Fields Zeiten (Outro) zu hören, während der Beat von Milli Vanilli stammen könnte. Eine gewagte poppige Mischung.
Ein homogen gutes Album des aufrechten Schottenrockers.
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am 9. Dezember 2012
1991 erschien das 2. Album von Fish namens "Internal Exile". Der Stil des ersten Albums wurde eigendlich konsequent weiterverfolgt. Insgesamt ist die Platte aber etwas `leichter`, etwas poppiger ausgefallen, ohne aber dem Prog Rock abzuschwören.

Wieder hat Mickey Simmonds (Keyboards) bei fast allen Songs auch mitkomponiert. Die Gitarristen Frank Usher und Robin Boult sind aber auch bei vielen Songs als co-Autoren angegeben. Und Derek W. Dick (Fish) hat dann natürlich auch die Texte verfaßt. Bass spielt David Paton, Drums Ethan Johns und Ted McKenna (ex-Gillan und Rory Gallagher).

Geniale Songs sind `Shadowplay`, `Credo` und `Tongues`. Diese Lieder haben alles was ein toller Prog Rock-Song braucht. Auch die `leichteren` Songs `Just good friends`, `Favourite stranger`, `Lucky` und `Dear friend` sind gut und können überzeugen. `Internal exile` zeigt uns den Schotten Fish. So ein Song kannten wir von ihm noch nicht. `Something in the air` allerdings ist so eine Sache. Vielen Fans (mich eingeschlossen) gefällt der Song nicht. Hier entfernt er sich zu weit von seinen Wurzeln.

Insgesamt noch knappe 5 Sterne für "Internal exile". Die Klasse von "Vigil..." wird nicht ganz erreicht, was aber auch nicht zu erwarten war. Im direkten Vergleich mit Marillion "Holidays in Eden" gewinnt Fish ein zweites Mal. Leider wurden seine nachfolgenden Alben nicht mehr so stark.
55 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 2014
Empfehlung für alle, denen die frühen Marillion mit Fish besser gefallen haben und die gerne mal etwas Dynamisches, Rockiges hören wollen. Die charismatische Stimme von Fish steht natürlich im Vordergrund, aber auch der Rest ist absolut hörenswert.
Fetzt gut, tanztauglich!
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am 19. April 2014
Wunderschönes Album. Fish gut wie nie. Nur live ist er noch intensiver und direkter. Unbedingt reinhören und kaufen. Ihr werdet es nicht bereuen.
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