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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
10
3,8 von 5 Sternen
Hangman'S Beautiful Daughter
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 21. März 2008
Dieses Album ist ganz sicher einer der Höhepunkte im Schaffen der Band. Man hört erstaunt eine sehr eigenwillige Folkscheibe, die es so wohl nicht noch einmal gibt. Stimmungen, Instrumente, Fabeln und Klänge die nicht von dieser Welt sind. Herzallerliebst und sehr freakig!
Wenn ihr das etwas Ungewöhnlichere liebt, dann ist das hier ein Freudenfest!
Liebe Grüße und viel erstaunende Freude damit!

ps: Unbedingt auch das Soloalbum "Myrrh" von Robin Williamson entdecken, welches nahtlos hier anknüpft; auch in etwa zeitlich.
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am 30. April 2005
Die LP habe ich mit 15 gekauft (ist lange her). Zuerst war ich eher befremdet, dann aber von den vielen miteinander verwobenen Bruchstücken und Melodiefetzen mehr und mehr gefangengenommen. Das Ganze hat eine tolle, schräge Atmosphäre, Einfälle ohne Ende und klingt durch die vielen akustischen Instrumente einfach schön.
Für mich einer meiner all-time-favorites, auch wenn' Kiffer-Musik ist :-)
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am 14. Juli 2013
Dieses Album ist sehr außergewöhnlich. Am Außergewöhnlichen scheiden sich immer die Geister. Manche Songs hier haben mehr Melodien und tragen mehr Ideen, wie sie andere Gruppen nicht einmal auf einem ganzen Album anbringen können. Eine großartige Spielfreude zeichnet dieses Album aus. Die beiden Multiinstrumentalisten Robin Williamson und Mike Heron werden noch von drei weiteren "Gesellen" begleitet, aber Straßenmusik ist dies wahrlich nicht (z.Bsp. erklingt auch ein Cembalo). Diese Komplexität und Verschachtelung sind erst durch das Studio möglich geworden. Die Musiker spielen sehr versiert (Sitar etc.) und originell. Bei "The Water Song" wird beruhigendes Plätschern einer Quelle eingesetzt. Der Gesang ist am Anfang an einigen Stellen gewöhnungsbedürftig. Sie experimentieren halt auch mit gesanglichen Ausdrucksmöglichkeiten (betörend, klagend, jammernd, raunend, schrill wie männliche Sirenen (diejenigen aus der griechischen Mythologie sind gemeint!), aber wenn man sich auf die Klänge beherzt einläßt, erlebt man ein filigranes Klangwunder. Ich bin dankbar dafür, dass es dieses Album gibt.
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am 17. April 2002
Was sich schon im "First Album" 1966 und in den "5000 Spirits or the Layers of the Onion" 1967 angedeutet hatte, kommt im dritten Album der Incredible String Band 1968 zur Entfaltung: das unerhört kreative musikalische Potential von Robin Williamson und Mike Heron. Wer dachte schon 1968 daran, einen Südstaaten-Blues mit der Sitar zu spielen?
Das Album platzt fast vor Spielfreude und Einfällen, man hat fast den Eindruck, die Anzahl der Songtitel reichte gar nicht aus, um all die Melodien unterzubringen, so daß man mehrere Einfälle in einem Song vereinen mußte, z.B. auf "Koeeoaddi There" oder "A very cellular song". Weitere Anspieltips: "Minotaur's Song" oder "Waltz of the New Moon". Robin Williamson singen zu hören, wie er manche Worte betont, artikuliert, dehnt oder das r rollt - das ist einmalig und nicht zu kopieren.
Das Album ist der reine Genuß, die glücklichste Entdeckung einer Band seit ich jung war. Diese Musiker verdienen es, mindestens so bekannt zu sein wie die Beatles.
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am 26. Februar 2016
Ein wirklich sehr gelungenes Album, das der ganzen Familie gut gefallen hat. Vielleicht ein wenig "abgefahren", aber auf alle Fälle etwas, das man öfter hören sollte.
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am 23. Juni 2015
CD gefällt mir sehr gut mit ihren teils skurillen, teils wunderschönen Liedern, nicht ganz "von dieser Welt"! Ein Oldie but Goodie!
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juli 2004
Ich spiele nicht gerne den Buhmann für Alben, die es offensichtlich geschafft haben, innerhalb ihres Genres zu Klassikern zu werden. Dennoch möchte ich meinem begeisterten Vorrezensenten widersprechen: nicht unbedingt weil er Unrecht hätte, sondern weil er nur eine Facette anbietet, wie dieses Album auf mit ISB Unvertraute wirken kann - und dafür sind diese Kurzkritiken ja gemacht.
Zunächst: ich liebe gute Folkmusik und verschmähe auch keineswegs die teilweise recht anachronistischen Klänge von Alben der späten 60er und frühen 70er. Ich gelangte auf dem Umweg über Robin Williamsons Soloalben (wie "The Island of the Strong Door") zu ISB, und ich muß gestehen (ganz subjektiv!): ich besitze unter meinen ca. 900 CDs nur drei oder vier noch unhörbarere Alben.
Die beiden Multiinstrumentalisten und Komponisten Williamson und Heron dominieren das Album, das aus lyrischen Balladen und Oden fast ohne jeden konzeptuellen Zusammenhalt besteht. Melodien und Klänge mäandern durch den Raum, und das Ganze hat die unverbindliche Beliebigkeit einer Livesession: das ist nicht in jedem Fall zwangsläufig negativ, aber leider hier nicht durch gutes Songmaterial oder eine wirklich spielfreudige Band unterfüttert: viele der instrumentalen Ornamente wirken, als habe gerade jemand im Vorbeigehen zufällig die Lust überkommen, drei Takte zu flöten, um dann flugs den Raum wieder zu verlassen.
Zum zweiten: weder Williamson noch Heron kann man guten Gewissens als Sänger bezeichnen. Man mag die Naivität und pure Unverfrorenheit der Darbietung als psychedelisch-charmant oder progressiv-gewagt ansehen: das Ergebnis ist und bleibt, wie ich finde, fast unhörbar schlechte Musik, die drei Minuten lang die Lachmuskeln strapaziert und dann sehr schnell schlicht nervt. Zumindest Williamson hat nach einigen Alben irgendwann den Gesang erlernt, aber dieses Album entstammt seiner Frühphase.
Die Texte sind z.T. ganz komisch, aber ich bin nicht gewiß, ob sie so lustig sein sollten, wie ich sie finde. Der Minotaurus klagt darüber, daß er nicht gut schlafen kann, weil ihm im Liegen seine Hörner im Weg sind, und ein Refrain klärt uns (ohne erkennbaren Zusammenhang) darüber auf, daß Amöben ziemlich klein sind. Ich will das nicht pauschal Kifferlyrik nennen, aber mir entgeht der Reiz dieser Ansammlung von mehr oder weniger poetischen Wortreihungen. Es hat nichts, aber auch gar nichts von den besseren Beispielen experimenteller Musikdichtung (wie z.B. die Edith Sitwells).
Alles in allem kann es durchaus sein, das dieses Album für viele ein nostalgischer Klassiker ist und bleibt. Ich finde allerdings, es ist allzu deutlich ein Produkt seiner Zeit und des Schwelgens im Hippie-Flair; als bemerkenswertes Musikdokument funktioniert es m.E. in keinster Weise. Ich empfehle das Album weder, noch rate ich unbedingt davon ab, aber ich rate dringend dazu, vor dem Kauf erstmal reinzuhören.
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am 26. November 2012
70er Sound, gute Tonqualität. Schön schräg!
Hatte die CD in der Stadtbibliothek entdeckt, jetzt hab ich selbst eine Original CD.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. April 2011
Wenn Drogenmissbrauch und musikalische Inkompetenz vertrauensvoll ineinander wirken, dann produziert man wohl ein Album wie dieses. Ich schwöre, dass mein Freund Hannes und ich ziemlich genauso klangen, als wir 14 Jahre alt waren und im Wohnzimmer seines Elternhauses sehr inspiriert auf eine Low-noise-Cassette 'sangen' und 'spielten'. Das war 1973, und ich muss zugeben, dass wir damals weder jemals Drogen ausprobiert hatten noch etwas von der Existenz der Incredible String Band und ihrer grauenvollen Hippiemucke ahnten.

Man versuche, sich eine Mischung aus frühen Tyrannosaurus Rex, Monty Pythons "Always Look on the Bright Side of Life", Insterburg & Co. und eben Hannes und mir vorzustellen, dann wird man ein ungefähres Bild dessen haben, was einen erwartet, wenn man die mutige Entscheidung trifft, sich diese CD anzuhören.

Aber seien Sie gewarnt: Es wird keine angenehme Erfahrung sein! ;-)

PS: ISB-Mitglied Mike Heron gründete in den 70ern eine Band namens Heron und produzierte mit selbiger 1977 ein recht angenehm klingendes Rockalbum namens DIAMOND OF DREAMS, auf dem u.a. seine Songs "Don't Kill It Carol" und "Stranded in Iowa" zu hören waren, die beide später fabulös von Manfred Mann's Earth Band gecovert wurden.
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am 30. Oktober 2011
Obwohl angeblich Verschickt, ist bei mir nie etwas angekommen...... Abgebucht wurde eigentlich auch nichts von meinem Konto. Es ist rätselhaft wie etwas was nicht Lieferbar ist wohl abgeschickt wurde.
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