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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
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am 23. Februar 2012
Mit "Wish" haben "The Cure" wohl mit die besten Songs ihrer Karriere abgeliefert! Nie zuvor klangen "The Cure" so Leidenschaftlich, stimmig und powervoll! Zum sterben schön klingt der Song "A letter to Elise"! So honigsüss und so voller Leidenschaft macht ihn zum besten Song auf dem Album! Die Melodie kriegt man nicht mehr aus dem Ohr! Auch "apart" ist nicht zu schlagen! Hier hört man Robert Smith in Höchstform! Die Songs sind wirklich sehr abwechslungsreich, mal düster, mal heiter! "Wish" ist ein großartiges Album ohne wirkliche Durchänger geworden! Der Sound klingt durchweg rund und warm!
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am 21. März 2000
Mit diesem 92er-Longplayer haben The Cure überall den kommerziellen Durchbruch geschafft und füllten in den USA mühelos die größten Stadien. Dank des genialen, locker-beschwingten Sommer-Hits "Friday I'm in love" waren MTV- und Radio-Airplay sowie Hitparadenerfolg gesichert. Die Fan-Gemeinschaft nahm's mit gemischten Gefühlen auf und murmelte von kommerziellem Ausverkauf. Betrachtet man es von dieser Seite, ist "Wish" natürlich ein relativ kalkuliertes Album. Trotzdem haben sich Smith & Co. elegant aus einer vermeintlichen Sackgasse befreit, denn eine weitere Steigerung der Düsternis und Perfektion schien nach "Disintegration" nicht mehr möglich. Und so begeistert "Wish" auch heute noch als gitarrenlastiges Pop-Album, das mit einigen Perlen wie "High", "A letter to Elise", "Open" und natürlich "Friday.." aufwarten kann. Man findet zwar hie und da noch Anklänge an Cure's düstere Zeiten, dennoch machen eher die poppigen Songs den Reiz dieser Platte aus. Wer sich die zugehörigen CD-Maxi-Singles nicht gekauft hat, hat was verpasst: Hier finden sich je zwei unveröffentlichte Songs, darunter sehr gutes Material wie "Halo", "Play" und "This twilight garden". Nach dem Hören von "Wish" muss man wieder einmal erstaunt zugeben: Eigentlich machen die wirklich düsteren Platten wie "Faith", "Pornography" und "Disintegration" nur einen Bruchteil des Cure-Oeuvres aus.
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*wish* tat mir schon leid, noch ehe es veröffentlicht wurde. Denn nach einem Album, wie *Disintegration* es war, konnte nichts Besseres kommen. Vielleicht ein ebenbürtiges Album, doch das schaffte bisher kaum eine Band.

Und dennoch ist *wish* ein sehr gutes und ausgewogenes Album, und ihr Bestes, welches sie in den 90ern veröffentlich hatten. Fangen wir mal mit den positiven Sachen an, und die wären Songs wie *The edge of the deep green sea* und *doing the unstuck*. Das sind Songs im typischen Cure-Gewand, wobei man bei ersteren schon erkennt, dass sich die Melodien auch zu verlieren scheinen. Der neue Sound von Cure klingt teilweise schwammig, so als ob sie sich nicht konkret für etwas entscheiden konnten. *Friday i`m in love* ist eine kleine Ausnahmeerscheinung, ein Song, den ich immer wieder gerne höre, einfach der perfekte Popsong, so leicht und fröhlich kommt er daher und gleich, was Mastermind Smith später versuchte, diese Qualität blieb unerreicht.

Ja, was soll man noch zu *wish* sagen? Das gerade die Kombination *Cut/End* leider durch das *impossible things* zerstört wird? Hier stört eine solche ruhige Nummer definitiv. Obgleich diese Nummern recht rockig rüberkommen, haben sie doch das gewisse Etwas, dass sich zwar beim ersten Hören nicht sofort erschließt. Doch diese beiden Sachen live erlebt, machen einem klar, dass es wirklich sehr gute Cure-Songs sind. Überhaupt komme ich mit ihren ruhigen Sachen auf *wish* nicht zu Recht. Und wenn wir schon am Meckern sind, dann wollen mir mal dieses ominöse *wendy time* nicht vergessen. Ich weiß bis heute nicht, was dieses Lied soll.

Der Spagat aus den 80ern hinein in das neue Jahrzehnt ist Smith & Co. Nicht sonderlich gelungen. Aber wir wissen ja, was danach kam, und im Rückblick darauf kann man nur sagen, schade , dass sie *wish* nicht noch einmal, kopiert haben
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am 28. Januar 2012
Was wurden vor der Veröffentlichung dieser Platte für Gerüchte gestreut. Es sollte die letzte Platte der Band sein, da sie sich diesmal drei, anstelle von sonst zwei Jahren Zeit ließen. Das verworrenste Gerücht war, dass The Cure-Kopf Robert Smith Gefallen an Techno, bzw. Trip-Hop-Musik gefunden hat und dies auf dieser Platte ausleben wolle. Allen Gerüchten zum Trotz ist "Wish" aber eine Platte wie jede andere The Cure-Platte auch, allerdings mit einer kleinen Überraschung, die selbst Die Hard-Jünger dieser Formation überraschte.
Gewohnt düster beginnt sie aber mit "Open", in der Robert Smith eine Situation beschreibt, in der sich bestimmt jeder von uns schon befunden hat, nämlich auf einer Party, auf der man sich nicht zurecht findet und sich trotzdem einfach seinem Schicksal ergibt. Im Großen und Ganzen drehen sich die einzelnen Songs mal wieder um Beziehungen zwischen Liebenden und deren Inhalte, sowie deren Auflösung. So wird im zweiten Song "High" die Situation beschrieben, in der man seine Verflossene glücklich sieht und sich deshalb in die Finger beißen oder die Haare raufen kann. In "Apart" geht es um Beziehungen, die nur deshalb nicht zustande kommen, da die drei Worte "I love you" nicht fallen wollen. Der Refrain "How did we get this far apart? / We used to be so close together / How did we get this far apart? / I thought this love would last for ever" wird hier traurig schön von Robert Smith gesungen. Verträumte Gitarrenklänge unterlegen dann den folgenden verworrenen Text von "From the edge of the deep green sea". Verwirrend sind auch die fröhlichen Klänge am Anfang von "Wendy time", das Ganze steigert sich aber noch und wird dadurch noch verwirrender, wenn der Song "Friday I'm in love" erklingt, da dieser so poppig und fröhlich wie einst "Boy's don't cry" daherkommt und inhaltlich dazu noch leicht verständlich, da es um den Start ins Wochenende geht. Schnell wird es dann aber wieder melancholisch, denn "Trust" ist der perfekte Soundtrack für einen verregneten Spätherbsttag. In "A letter to Elise" geht es dann wieder um eine verflossene Beziehung und wenn solche enden, sollte am besten ein "Cut" gemacht werden. In diesen Song gibt es dann ein wahres Gitarrengewitter. Dass auch ganz einfache Wünsche meist nicht in Erfüllung gehen, macht uns dann "To wish impossible things" klar. Zum Ende einer Beziehung heißt es meist wie in dem Song "End": "Please stop loving me / Please stop loving me / I am none of these thing". Fazit: Melancholisch und düster wie immer und eben mit dieser Überraschung mit "Friday I'm in love" können The Cure auch mit dieser Platte überzeugen.
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am 7. Dezember 2014
Dieses Album hier kaufte ich mir in den frühen 90ern. Entweder '92 oder '93. Damals waren "Friday I'm in love" und "High" die absoluten Mega-Blockbuster schlechthin. Jeder (aber auch wirklich jeder) hörte sie: entweder im Radio, auf Maxi-CD oder halt direkt auf dem vorliegenden Album hier. Es sind schmissige, dynamische Songs, die so ganz und gar nicht zu der schwermütigen, leichenblassen und düsteren Goth-Truppe um Robert Smith samt Kajalaugen und Lippenstift passen wollen. The Cure mit einem mal medienkompatibel und massentauglich: ein Novum, und was für eines!!

Meine Top-Empfehlungen:

- Friday I'm in love (genial, noch immer - nach all den Jahren; sogar Nena hat es vor einigen Jahren auf ihrem Album "Cover me" gecovert als Ehrbezeugung)

- High (Lyrics: "When I see you sky as a kite..."; luftig und beschwingt, eine Gute-Laune-Nummer par excellence)

- Wendy time (Lyrics: "It doesn't touch me at all / Please go!"; ein Liebeslied ohne Happy End, dafür mit Einsamkeit und Verbitterung; bittersüß mit schönen Melodien und Akkorden)

- A letter to Elise (Lyrics: "Oh Elise, it doesn't matter what you say / I just can't stay here every yesterday..."; anrührend und schon wieder ein bisschen eher Cure-like vom Stil her)

- Apart (dichte, wabernde Klangteppiche; hat viel Flair und ist leicht mystisch, sehr atmosphärisch; das ist so ein Song, der einfach nachhaltig wirkt; natürlich Cure-like)

- From the edge of the deep green sea (ist der rockigste und vielleicht "mainstreamigste" Song des Albums; das muss aber nichts schlechtes sein!! im Gegenteil!)

Fazit:
Sehr empfehlenswertes Album, auch heute noch. Es ist vielleicht nicht völlig zeitlos und jedermanns Geschmack, es ist halt tatsächlich "The Cure", auch wenn es nicht genau so ist wie die früheren Werke der Engländer. Ich würde sogar behaupten, dass es songtechnisch und literarisch sehr gut ausgefeilt und vollendet ist. Frühere Songs wie "Boys don't cry", "The Lovecats" oder "Killing an Arab" stehen da komplett hintenan und schaffen nicht annähernd das hier vorliegende, ungemein höhere Niveau.
Dennoch muss man auch betonen, dass dieses Album hier keine leichte oder gar seichte Kost ist. Zu sehr schwingen Melancholie, wabernde Bässe und eine bedrückende Grundstimmung mit. Allerdings gibt es halt auch erfreulich viele und sehr erheiternde Lichtblicke und Momente, die Laune und Spaß machen.
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am 31. Januar 2003
Das Wishalbum hat wohl alle Erwartungen übertroffen. Konnte Janet Jackson dem Disintegrationalbum den ersten Platz streitig machen, schaffte es beim Wishalbum niemand mehr. Die Kritiker überschlugen sich mit positiven Pressestimmen und „Friday I'm in love" trällerte sogar der Radio bei der Würstelbude ums Eck. Aber der Erfolg war sicherlich gerechtfertigt. Es läßt sich wohl darüber streiten, ob Wish das beste Album von Cure ist, aber das ist wohl völlig egal. Wish enthällt ehrlichen Pop („high", „doing the unstuck"), grandiose Rockmonster („from the edge of the deep green sea") und melancholische, traurige Balladen („apart", „a letter to elise"). Die Songs haben oft den Beigeschmack als wären sie Relikte oder Pendants früherer Curesongs - und oftmals stimmt dieser Eindruck auch. So könnte „from the edge of the deep green sea" ein verlorengeglaubter „Pornography" Song sein oder „a letter to elise" die Fortsetzung von „charlotte sometimes". Wie auch immer, der Erfolg war gerecht und es war schön, Robert Smith auch mal tanzend zu sehen.
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am 5. Mai 2000
Wish- das meiner Meinung nach beste Cure-Album begeistert wohl jeden Hörer (ebenfalls "Altalbencurefans" wie mich). Mit Titeln wie "APART", "TRUST" oder "TO WISH IMPOSSIBLE THINGS", die in ihrer Tiefe und Ausdruckskraft unübertroffen sind, erzeugen Smith & Co ein regelrechtes Feuerwerk emotional expressiver Gedanken. Getragen von einer nicht enden wollender Melancholie bewegen jene Songs das Innerste eines jeden. +++ Nicht zu vergessen natürlich die Hit-Single "FRIDAY Ì'M IN LOVE", deren Melodie wohl vielen noch in den Ohren liegen dürfte.+++ Ich wünsche allen (zukünftigen) Besitzern dieser CD schöne Erlebnisse beim Hören. ++Frieden - Stephan++
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am 17. April 2006
wish läßt keine wünsche offen. der einzige song wo ich sagen würde "geht so" ist wendy time, der rest ist komplett eigenständig, zeitlos und hat substanz. wish zudem recht facettenreich. gibt die obligatorischen "stupid pop-songs" wie smith sich auszudrücken pflegt wie "friday", "high" etc. aber auch viele längere gitarrenlastige rock-songs "deep green sea", "cut" oder "apart" etc. für mich persönlich neben pornography und disintegration die beste cure-platte ever. schon alleine wegen "deep green sea". bester song der welt.
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am 6. April 2004
"Wish" führt die Tradition der Cure-typischen musikalischen Trauerweiden ebenso fort ("Apart", "Trust", "To Wish Impossible Things")wie die der eher beschwingten Up-Tempo-Nummern, wobei es einerseits immer noch nett ist, "Friday" dann und wann im Radio zu hören, andererseits aber der Eindruck bestehen bleibt, die Band habe einige Jahre zuvor mit "Just Like Heaven" in dieser Hinsicht bereits alles gesagt bzw. gespielt. Die oben genannten langsamen Songs sind solides Cure-Handwerk, hauen aber nicht wirklich um, da der Band das wirklich Überraschende auf diesem Sektor längst verlustig gegangen ist - hier hatten "Disintegration" und auch "Kiss Me" (kurz und bündig und auf den Punkt gekommen: "A Thousand Hours") mehr zu bieten.
Die Platte wird von den schwer gitarrenlastigen Songs gerettet: "Open", das majestätische "From The Edge", das hektisch wabernde "Cut" und auch "End" geben ihr ein Gerüst, dass auch die ...ähm ...Füller mitträgt und 4 Sterne legitimiert.
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am 29. Februar 2000
Even if you have to put up with the weaker tracks ("High", "Wendy Time", "A Letter To Elise") this is doubtless one of the most breathtakingly magical Cure albums, comfortably ranking alongside "Disintegration" for sheer consistency and genius. It covers every Cure mood, from the brilliant spangled pop of "Friday I'm In Love", through the deranged intensity of "From The Edge Of The Deep Green Sea", the childish romanticism of "Apart" and the helplessness of "To Wish Impossible Things", to the desperate, self-flagellation of "Cut". Strip out the lush production and you still have some of the most superbly-crafted songs The Cure ever wrote.
The hysteria that followed the band around on the Wish Tour is something I couldn't quite understand at the time, but having rediscovered this album recently I can see exactly why it was so. Maybe you had to be there at the time but this hits all the right buttons and is still utterly fabulous.
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