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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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Wenn die Streicher bereits im ersten Stück („I had a farm in Africa") einsetzen, wird man automatisch in die Welt der Tanja Blixen katapultiert. In dieser Fimmusik schwingt beständig eine Sehnsucht, ein Verlangen mit, den Zustand eines ehemaligen Glücks wiedererstehen zu lassen. Mit sehr ruhigen Klängen, die das Hauptthema immer widerspiegeln wird man wie das Gras in der afrikanischen Steppe, sanft hin und her gewogen.
Die Filmmusik hat einen ganz besonderen Charakter der Eigenständigkeit, so daß man sie auch genießen kann, wenn man nicht den Film gesehen hat. Sollte man aber jemals diesen Film dazu gesehen haben, verschmelzen die Töne und Bilder zu einer untrennbaren Einheit. Der Film wie auch die Musik sind ein großes Gesamtkunstwerk, welches an der Seele rührt. Durch den weitreichenden Einsatz von Streichern wird immer wieder die Weite des Landes, die Stille der afrikanischen Morgendämmerung und die Sehnsucht beschworen, die alle befällt, welche dort waren und sei es nur per Film.
Mit feinen Klängen rührt jedes Stück auf der CD immer wieder an der Hingabe mit der Tanja Blixen dieses Land geliebt hat. Jeder Klang stimmt den Hörer immer wieder auf das Vermächtnis ein, zurückzukehren, wieder zu Hause zu sein, wieder auf der Veranda zu stehen und in die untergehende afrikanische Sonne zu sehen.
Im Bereich der Filmmusik muß man dieser CD eine Sonderstellung einräumen, da Sie selten so intensiv die Sehnsucht einer Frau nach Heimat und Geborgenheit widerspiegelt. Jede Frau wird ohne Zweifel leicht diese Sehnsucht in Tanja Blixen nachfühlen können. Eine Filmmusik für ruhige Stunden oder Tage, eine CD die tragische wie fröhliche Momente wiedergibt, eine Musik zum träumen.
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am 16. September 2000
soundtrack in gewohnter Barry-Qualität.... unbedingt diese Ausgabe nehmen und nicht den Originalsoundtrack, ein Unterschied wie Tag und Nacht dank Joel McNeely und dem Royal Scottish National Orchestra.
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am 21. Januar 2008
Wie heißt es so schön im Volksmund: Aller guten Dinge sind drei! Stimmt zwar nicht immer, aber hier trifft es sozusagen den Nagel auf den Kopf. Wer Karen Blixens -Afrika, dunkel lockende Welt- gelesen hat und davon begeistert und hingerissen war, der wird sich auch Sindey Pollacks Verfilmung des gleichnamigen Stoffs mit Meryl Streep und Robert Redford angeschaut haben; und war dabei genau so hin und weg wie bei dem Genuss des Buches. Ausser Redford und Streep hatte der Film noch einen dritten Hauptdarsteller: Die Musik. John Barrys Soundtrack zum Film ist so einzigartig wie wunderschön. Einmal gehört geht er einem für Jahre nicht mehr aus dem Kopf. Glaubt man, dass diese Musik nur im Gleichklang mit überbordenden Bildern faszinierender Landschaften funktioniert, täuscht man sich. Barrys Kompositionen stehen für sich allein. In der Version von Joel McNelly und dem Royal Scottish National Orchestra ist das ein Ohrenschmaus der Güteklasse 1A. Lehnen sie sich zurück, schließen sie die Augen, drehen sie den Regler der Anlage auf Maximum und tauchen sie ab. Ganz tief hinein in die dunkel lockende Welt Afrikas, in jeden gelesenen Satz des Buches und jede Sequenz des Films. Ein unvergleichliches Ereignis. Vielleicht eine der besten Filmmusiken aller Zeiten, so unvergesslich und betörend wie Blixens Romanbeginn: Ich hatte eine Farm...
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am 31. Mai 2016
Ich hatte schon 1985/1986 die Kassette erworben, vor einigen Jahren dann die CD und hier bestellt letztes Jahr als Geschenk für jemanden!

Diese CD ist der Orignal-Soundtrack (allerdings ohne den Song, der auf der LP und MC enthalten war - aber ehrlich gesagt entbehrlich und im Film nicht vorkommend)!
Entgegen anderen Aussagen empfinde ich die Ton-Qualität der Original-Einspielung durchaus in Ordnung. Der Ton-Ingenieur Dan Wallin ist bekannt für seine etwas "eigenwillige" Art, ein Orchester aufzunehmen.
Der Ton ist dementsprechend etwas trocken und das Stereobild erscheint etwas eingeengt.

ABER es ist die Original-Einspielung unter dem Dirigat von John Barry und so wie er es für richtig hielt.

Nach eigener Aussage auf die Frage, welches seiner Werke er am meisten möge und für sein Bestes halte, erwiederte er nach kurzer Überlegung, dass dies Out of Africa sei.

Man soll einem Meister nicht wiedersprechen, aber von seinen vielen Glanzstücken stechen The Lion in Winter und The Last Valley sicherlich hervor (letzterer wurde übrigens von Regisseur Sidney Pollack verwendet, um diese Musik unter die Rohschnitt-Fassung zu legen).

Barry's Musik zu Out of Africa lebt aber vor allem von Barry großer Kunst, die Gefühle der Protagonisten in seiner Musik auf die Leinwand zu übertragen. Mit seiner Musik erzeugte er immer für jeden Film den er vertonte eine ganz eigene Atmosphäre die maßgeblich dazu beitrug, einen Film besser zu verstehen, im näher zu kommen - so verquast sich dies auch anhören möge.

Jenseits von Afrika bietet eine Fülle von Themen in der kurzen Laufzeit (die Originaleinspielung war relativ kurz) die Barry auf seine eigene Art "variiert" - wobei man sagen muss, dass die Variationen von Barry meist wechselnde Instrumentierungen waren und z. B. mit dem Auseinandernehmen von Themen in kleinste Teile eines Jerry Goldsmith nicht zu vergleichen ist.

Wie dem auch sei - das Original-Album enthält alle wichtigen Themen, gibt die Musik schön wieder, hat aber einige Ausblendungen in petto (so eben auch bei dem Mozart-Stück). Das waren damalige Zugeständnisse an den Zeitgeist - denke ich.

Ebenfalls besitze ich die Neueinspielung von Joel McNeely, die in der Tat gelungen ist und einen wunderbaren Konzertsound bietet. Soweit ich weiß, ich ist die Neueinspielung komplett und bietet das berühmte Mozart-Stück in der Gesamtlänge.
Mir persönlich stoßen immer einige interpretatorische Freiheiten etwas auf und die ein oder andere Note wurde anders wiedergegeben. Aber das ist letztlich nicht wirklich der Rede wert.
Zugegebenermaßen bietet die Neueinspielung den besseren Sound ist (wohl) komplett und verfügt über ein paar LinerNotes. Inwieweit John Barry diese Neueinspielung kommentiert hat, weiß ich leider nicht, bei Raise of the Titanic war er z. B. sehr angetan.

Folgende Frage ist zu klären: welche Version soll man nun kaufen???

Nicht einfach zu beantworten, als Barry-Fan wird man beide haben müssen - wer einfach die Musik im Film mochte und die Original-Einspielung nicht so komplett im Ohr hat und auf guten Sound "steht", dem sei die Varese-Neueinspielung wärmstens empfohlen.

Wer die Filmmusik so gut im Ohr hat, weil er den Film x-fach gesehen hat und die Intention des Komponisten haben möchte, dem sei die Original-Einspielung empfohlen, die überdies einen besseren Sound hat, als Ihr Ruf vermuten lässte.

In diesem Sinne viel Spaß mit (welcher Version auch immer): "Ich hatte eine Farm in Afrika..."!

Gruß

Jens Roth
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am 28. März 2005
"Out Of Africa" was nominated for 11 Oscars, including Sound and Original Score. This recording by the Royal Scottish National Orchestra is nearly identical to the 12 song `official' soundtrack. However, there is an additional seven minutes of music, including the complete Adagio from the Mozart clarinet concerto and some miscellaneous traditional music that was omitted from the film. The sweeping drama is still here and I see little difference between the Original and this recording other than seven minutes. It's a toss-up, but each one will not disappoint.
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am 23. Februar 2002
Leider habe ich diesen Original Soundtrack gekauft und nicht die Version von Joel McNeely und dem Royal Scottish National Orchestra. Die Musik ist natürlich nicht schlecht, aber es sind nur gerade mal eine gute halbe Stunde Musik auf der CD. Deshalb nur 3 Sterne.
Jetzt werde ich mir wohl noch die andere CD kaufen müssen.
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am 17. März 2016
Mit dieser CD habe ich einen Geburtstagswunsch erfüllt. Die Freude darüber war sehr groß, so dass ich mir selbst eine CD gekauft habe. Die Filmusik aus "Jenseits von Afrika" kann man dich immer wieder anhören und man hat die Filmszenen vor Auge. Zu empfehlen!!!
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am 12. Mai 2013
Die Musik zum Film dürfte geläufig sein. Und wer die Möglichkeit hat mit einer guten Anlage mal richtig den Regler aufzudrehen,
wird entzückt sein.
Die Lieferung kam pünktlich wie gewünscht.
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am 22. November 2013
Lieber die einzelnen Musikstücke in der vollen Version kaufen, z.B. das Konzert für Klarinette und Oboe von Mozart. Ansonsten das, was auf der großen Leinwand wunderbar klingt, klingt für mich auf der CD zu schäbig. Vielleicht wirkt der Soundtrack nur in Verbindung mit den Bildern?!?
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TOP 500 REZENSENTam 5. Januar 2011
Das John Barry einer der Komponisten ist, der einen direkt zu packen vermag, beweißt er gleich mit der Eröffnungsmusik des Scores, die ganz großes, episches Vergnüngen verspricht.
An der Art der Instrumente, die Barry einsetzt, erkennt man sofort, dass es Barry ist. Ob seine 12 James Bond-Soundtracks, "Raise the Titanic", "Dances with wolves" irgendwas haben diese Scores immer, dass man sagen kann, DAS ist John Barry.
Der Score zu "Jenseits von Afrika" ist einer der Soundtracks für jeden, der gern träumt, einfach mal die Augen schließt, entspannt.
Zwar gibt es auch mal bedrohlichere Musik, wie in Track 6 "Karens Journey", aber dann auch wieder Musik, wie Track 7 "Flying over africa", mit dem die Titelmusik zurückkehrt und zum träumerischen Fliegen einlädt. Und leider "fliegt" die Zeit auch beim Rest, der zum Träumen schönen Musik so, dass der Score viel zu schnell rum ist.
Wer also gern träumt, relaxt und sich einfach mal schwerelos dabei fühlen möchte, dem sei dieser Score auf jeden Fall empfohlen.
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