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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
28
4,7 von 5 Sternen
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am 6. Juni 2017
nicht eine von den ultimativen Rockbands,
aber absolut gut und solider Hard Rock,
kann man kaufen und passt in jede Hard Rock Sammlung.
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am 14. Oktober 2011
Im Oktober 1982 (UK und USA im März `83) erschien des 4. Album der Solinger Gruppe namens "Restless And Wild". Es wurde wieder produziert von Accept und Dirk Steffens. Steffens zeichnete bereits für die ersten Alben verantwortlich. Eingespielt wurde es von Udo Dirkschneider (Gesang), Wolf Hoffmann (Gitarren), Peter Baltes (Bass und Gesang) und Steffan Kaufmann (Drums). Auf der damaligen LP wurde noch Herman Frank an der Gitarre aufgeführt, angeblich hat aber Wolf Hoffmann alle Parts alleine eingespielt.

"Restless And Wild" ist vielleicht DER deutsche Heavy Metal Klassiker schlechthin. Die Gruppe bietet hier einen tollen Mix aus Iron Maiden und besonders Judas Priest und Saxon. Aber die Solinger/Wuppertaler Gruppe kopiert nicht nur, es kommen jede Menge eigene Riffs und Ideen zum Einsatz. Glanzlichter sind `Fast as a shark`, `Restless and wild`, `Neon knights` und `Pincess of the dawn`. Selten war Heavy Metal bis dahin so brachial und trotzdem so melodisch und eingängig. Auch `Ahead of the pack` und `Shake your heads` fallen nicht ab. Bei `Don`t go stealing my soul away` werden sogar etwas kommerziellere Töne angeschlagen, der Song hätte auch gut auf die "Metal Heart" gepasst, ist aber hier auf dem 82er Album eher die Ausnahme.

Für mich ist "Restless And Wild" bis heute eine der besten Heavy Metal Platten überhaupt. Hier stimmt einfach alles. Der Titelsong, `Fast as a shark` und `Princess of the dawn` werden auch heute noch gespielt. Fünf fette Sterne dafür. Viele der nachfolgenden Gruppen nennen Accept und speziell dieses Album als einen wichtigen Einfluß.
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am 24. September 2009
Alright - was soll ich nun zu dieser CD sagen, was nicht bereits gesagt worden ist ! Solche Superlative wie "die beste deutsche Metal-Veröffentlichung aller Zeiten" oder "das Beste, was Accept je zustandegebracht haben" oder "die ultimative Heavy Metal Scheibe der besten deutschen Heavy Metal Band" sind in keinster Weise übertrieben und treffen den Nagel voll auf den Kopf !
Als ich mir diese Scheibe (LP) gleich nach deren Veröffentlichung zugelegt und auf den Plattenteller gelegt habe, konnte ich nicht glauben, was da aus den Speakern dröhnte. "Fast As A Shark", der Opener mit seinem Heidi-Heido und dem Kratzen am Anfang, war der erste "Speed-Metal" Song, den ich jemals gehört habe ! Was für eine Power, was für ein Tempo, was für eine Kreissägenstimme ! YEAH - that's Heavy Metal ! Ich hatte bereits die Vorgänger-LP "Breaker" im Plattenschrank stehen und wußte, dass ACCEPT eine schweinegeile Band waren, aber so etwas außerordentlich Überragendes hatte ich dann doch nicht erwartet. Diese LP/CD rockt vom ersten bis zum letzten Song und die Agressivität der Musik ist jederzeit förmlich spürbar ! Mann - was war das für ein Hörgenuss ! Als dann der letzte Song der LP an der Reihe war ("Princess Of The Dawn"), bin ich total ausgeflippt ! Dieses supergeniale Riff frass sich in mein Gehirn und da ist es bis heute noch fest drin ! Hallelujah - und das von einer deutschen Band ! Mit dieser LP hatten ACCEPT Rock-Geschichte geschrieben und sich einen Spitzenplatz in der Heavy Metal Szene gesichert ! Das war mir damals schon bewußt. Auch wenn die Scorpions die international erfolgreichere deutsche Rock-Band war - ACCEPT waren klar besser, härter, schneller und was weiß ich noch alles ! That's A Fact - Basta !
Sollte es Hard Rock und/oder Heavy Metal Freaks geben, die diese Scheibe noch nicht ihr eigen nennen, dann ist das ein Sakrileg ! Wer den harten musikalischen Stoff liebt, der kommt an dieser CD nicht vorbei !
Ich halte es hier mit den Worten von Karl Dall, der damals sang: "Diese Scheibe ist ein Hit, wann kriegt ihr das endlich mit !"
Bewertung: 5 Sterne (was sonst ?)
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am 16. September 2017
Scheibe in den Player - Lautstärke rauf und Spaß haben
an der Musik. Die Songs haben zwar schon ein paar Jahre
auf dem Buckel aber das ändert nichts an der Klasse.
aus meiner Sicht sehr empfehlenswert.
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am 28. Februar 2011
(Review aus dem Jahre 2007)

Wie viele andere "Berufene" erhielt auch ich die Feuertaufe ins "Metal-Age" mit solch essentiellen Einstiegsdrogen a la "Fast As A Shark". Jeder Metal Infiszierte sollte irgendwann in Kontakt mit jenen messerscharfen Riffs, rasenden Doublebass- Attacken und den ätzend- herben Vokals gekommen sein, hoffe ich zumindest. Anfangs etwas geblendet vom kultigen Jodler- Intro inklusive Urschrei (eine der Gründe weshalb man die Diamantnadel wieder und wieder für's erste zurückfischte), war diese heillos explosive Speed Metal- Offenbarung retrospektive ebenso die Initialzündung, oder besser: das fortan weit geöffnete Tor für Horden von Bands, denen es nicht schnell genug sein konnte. Der Thrash Metal (Boom) schrieb dann ja bekanntlich seine eigenen Geschichte.

Zwar ist, wenn man so will, "Fast As A Shark" der wahrscheinlich bekannteste Track von Solingen's stolzen Jüngern, aber die Scheibe bietet im wesentlichen waschechten Teutonen Stahl, geprägt von eingängigen Songstrukturen und dies zumeist Tempo- "dosierter" als erwähnter Durchprescher. Mit einem Udo Dirkschneider als Frontmann, Kauzstil und ähnlich lautende Charakteristika wurden und werden für dessen Organmalträtierung verbraten, hatte die Kapelle aus der weltberühmten Messermetropole schon lange zuvor ein personifiziertes Markenzeichen, das exakt von hier an, abgesehen vom weißblonden Kurzhaarschnitt und der Einführung von Camouflage nimmer wegzudenken gewesen wäre. Und wenn man trotz 25 Jahre Alterungsprozess dieses Langspielers derart eruptive Kracher wie den powervollen Titeltrack, das herrlich stampfende "Shake Your Heads", das hymnisch gekleidete "Neon Knights" vernimmt, wird einem auf's neue bewusst, welch brillante Songschreiber und Musiker dazumal am Werk waren. Am deutlichsten lässt dies aber der Auskehrschwung "Princess Of The Dawn" erkennen ' eine schier magnetisch anziehende Killernummer, dessen "spoken" Refrainfolgen sich in jeden Gott verdammten Gehörgang reinfräsen, ohne Gnade. Eine der wichtigsten Accept Nummern & Metalparty Highlights überhaupt!

Jede weitere Diskussion überflüssig: dieser Alltime-Klassiker aus Germany lebt und atmet vor Urkraft, Selbstbewusstsein und unersättlichem Hunger und ist ein ' gelinde gesagt ' Futternapf voller Banger-Leckerlis! Da kann selbst dieses Vierteljahrhundert auf'm Buckel nix dran ändern, denn selbst die durch und durch stählerne Produktion von "Restless And Wild" - übrigens das bis dato vierte Album von Accept - sprüht heute noch vor schwermetallischer Energie und Leidenschaft. Echte Deutsche Wertarbeit in Reinkultur sozusagen.
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am 19. Oktober 2016
Das ACCEPT eine DER grossen deutschen Metal Bands waren, ist hinreichend bekannt, also werden nun auch keine Eulen nach Athen getragen. Auch dass die Band in diesem Sommer auf ausgesuchten Festivals Reunion Shows im Original Line Up sollte den meisten inzwischen zu Ohren gekommen sein. Da die Band aber klargestellt hat das die Reunion nur auf der Bühne und keinesfalls im Studio stattfinden wird, war fast schon klar was passiert: Vier Werke werden neu aufgelegt.

In diesem Review widmen wir uns dem noch eher Hardrockigen 1908er "I'm a Rebel", das erstmals zeigte in welche Richtung ACCEPT später gehen würden, und dem grossen Durchbruchsalbum in 1982 "Restless and Wild", welches den Beginn einer neuen Ära im Heavy Metal darstellte. Bei allen Scheiben gibt es ein abgeändertes Cover zu bewundern, viel zu kurze Liner Notes und ein paar weniger unveröffentliche Fotos im neuen Booklet. Von daher bieten die Scheiben eine wunderbare Möglichkeit seine Sammlung zu vervollständigen. Sie locken aber Besitzer der Originale, welche die Scheiben wohl noch auf Vinyl besitzen, kaum hinter dem Ofen hervor.

Wer neu im Bereich Heavy Metal ist und ACCEPT noch nicht kennt, kommt aber kaum um einen Kauf herum. Die "Anti Attitüde" welche beim Song "I'm a Rebel" gelebt wird muss man kennen! Musikalisch ist "Restless and Wild" aber interessanter. Schon der Beginn der Scheibe mit dem Heidi-Heido-Heida geniesst Kultstatus. Und wenn mit "Fast As A Shark" dann der erste echte Speed Metal Knaller der Geschichte kommt ist sicher das diese Scheiben essentiell für jede Sammlung sind. SPV hätten hier durchaus mehr Extras ins Booklet packen können, um die Scheibe für Altfans interessanter zu machen. Aber auch so bleibt es beiden Scheiben bei sinnvollen Wiederveröffentlichungen für Neueinsteiger.
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am 14. Mai 2015
Allein das lustige Intro "heidi heido heida", zum Opener "Fast as a Shark", mit dem eigentlich der Militärmarsch "Ein Heller und ein Batzen" beginnt, ist meiner Meinung nach eine der genialsten musikalischen Ideen aller Zeiten, ich wüsste gern auf wessen "Mist" das tatsächlich genau gewachsen ist. (Manche Quellen nennen den damaligen Produzenten, andere Die Band...)
Die Ersten fünf Songs der Platte ("Fast As A Shark", "Restless and Wild", "Ahead Of The Pack", "Shake Your Heads" und "Neon Nights"), sind durchwegs als Klassiker der Band zu sehen, sollte jeder Metaller kennen, und sollten Accept auf jedem Konzert Spielen. Geanuso verhält es sich mit den letzten drei ("Flash Rockin Man", "Don't Go Stealin' My Soul Away", Princess Of The Dawn") leider stehen in der Tour Setlist der Band nur noch vier dieser acht Topklassiker... egal, darum gehts hier nicht. "Get Ready" ist wohl kein wirklicher Klassiker von Accept, genauso verhält es sich mit "Demons Night" den beiden Songs zwischen den benannten "muss man kennen Blöcken", aber nichts desto trotz sind auch diese beiden Songs sehr gut, und absolut Accept typisch!
All Killers, no Fillers! Solche Offenbarungen in Musikalischer Form gibt es sehr selten!
Wer die Scheibe nicht im Schrank hat dem fehlt was!
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am 1. März 2016
Für mich der Bandklassiker schlechthin ! - Man hatte noch diese jugendliche unbändige frische Power, und doch schon das Gespür für richtig geile Melodien und richtig starke Refrains. Nach dem schon sehr guten rauen Breaker(1981) legte man hier im kompositorischen Bereich noch eine Schippe drauf, heraus kamen echte Klassiker wie die Speedhymne "Fast as a shark"(5/5) mit ihrem prägnanten "Ein Heller und ein Batzen"-Intro, der tadellose Mitgröhl-Titelsong "Restless and wild"(5/5), das flott nach vorn rockende "Flash Rockin Man"(5/5), sowie das unwiderstehliche stoisch stampfende "Princess of the dawn"(5/5) mit seinem legendären Jahrhundert-Riff, "Shake your heads"(4/5),"Get ready"(4/5),"Dont go stealin my soul away"(3/5) sind recht eingängige Stampfer mit guten Riffs und Refrains, "Ahead of the pack"(3/5) etwas flotter, "Neon Nights"(3/5) die etwas härtere Ballade des Albums, Accept waren damals nicht für gute Balladen bekannt, so ist auch "Neon Nights" nicht wirklich der Bringer, nur das hektisch chaotisch wirkende "Demons Night"(2/5) fällt klar gegen den Rest ab, kann man aber verkraften. Das Ende des Abschlusssongs "Princess of the dawn" bricht abruppt ohne richtiges Ende einfach ab, ich weiss nicht ob das so der Plan war oder ob da etwas bei den Aufnahmen schief lief, zumindest recht Kurios.
Einer der wenigen deutschen Heavy Metalklassiker ! - Muss man haben !
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am 3. März 2013
Das ist das vierte Studioalbum von Accept von Anfang der 80er Jahre. Ein Hammerstück reiht sich an das nächste.
Fast as a shark, Restless and wild, Neon nights, Flash Rocking Man und Princess of the dawn sind einfach klasse.
Und auch alle anderen Stücke enttäuschen nicht, sondern sind echt gut, Gradliniger deutscher Heavy Metal.
Klarer Kauftip.
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TOP 100 REZENSENTam 15. Dezember 2014
... ist bis heute einer der bekanntesten Metal Songs und wahrscheinlich ist das "Hei-di, Hei-do, Hei-da" das bekannteste Intro der Metal-Geschichte, wenn man mal "Hells Bells" von AC/DC außen vor lässt. Eines der ersten Speed-Metal Stücke trug auch maßgebend zum Erfolg des Albums bei und ist bis heute fester Bestandteil auf jedem Accept Konzert. Mit "Restless and Wild" gelangen Accept 1982 der endgültige Durchbruch.
"Restless and Wild", "Shake your Heads", "Neon Nights" oder "Flash Rockin'Man", ein Klassiker jagt den anderen.
Purer Heavy Metal - gnadenlos flitzen die Gitarren, hämmern die Drums und Udo Dirkschneiders markante Stimme schneidet sich regelrecht in die Gehörgänge - WAHNSINN !!!
Mit "Princess of the Dawn" ist auch mein persönlicher Lieblingssong auf diesem Album.

Fazit: Dieses Album gehört eigentlich in jede Sammlung. Wer auf einfachen und "ehrlichen" Heavy Metal ohne großen "Schnickschnack" steht wird mit diesem Album bestens bedient.
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