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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
7
5,0 von 5 Sternen

am 21. Oktober 2004
echt schade, dass so wenige dieses hammeralbum kennen... hier ist vom ersten bis zum letzten ton sagenhafter melodic death/blackmetal angesagt, der danach nur noch von wenigen schwedenbands in dieser qualität geboten wurde. Auf der platte ist kein einziger schwacher song zu finden... vor allem "Ruins" und "Eye of the greyhound" knallen ohne ende und lassen mich auch noch zehn jahre nach dem kauf dieser cd ehrfürchtig durch mein zimmer bangen. Auch der sound (Dan Swanö) und die covergestaltung sind vom allerfeinsten... von dieser platte kann einfach NIEMAND enttäuscht sein... und wer schon seit jahren nach einer perfekt produzierten mischung aus älteren dissection, melodischen dismember oder alten in flames ist, muss hier einfach zugreifen!! Wahnsinn
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am 15. Juli 2006
Zweifellos einer der Klassiker des Göteborg Death Metals. Unanimated vereinen den Drive von Gates of Ishtar in deren besten Momenten mit der Melodik des "The Gallery"-Albums von Dark Tranquillity. Heftiger Fauchgesang steht neben melodischen Maiden-Leadgitarren, die perfekt in das stiltypische Thrash/Schwedentod-Gerüst eingepaßt wurden, alles wirkt wohldurchdacht, jedes Detail ist ordentlich ausgearbeitet. Dadurch kommt die Abwechslung nicht zu kurz, zumal Tempowechsel und einige Akustikparts das Album auflockern. Die Produktion klingt etwas steril, läßt aber alle Feinheiten gut zur Geltung kommen. Kurzum, "Ancient god of evil" wird jeden Göteborgfetischisten beglücken und lohnt sich auch für BürgerInnen, die sich einige wenige Alben dieses Stils zulegen möchten.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Oktober 2008
Mittlerweile habe ich schon für viele Alben Classix-Reviews geschrieben: SLAYER "Hell awaits" und "Reign in Blood", IRON MAIDEN "Somewhere in Time" ("Piece of Mind" soon to come!), OZZY OSBOURNE "No Rest for the Wicked", RUMBLE MILITIA "Stop Violence and Madness", PESTILENCE "Testimony of the Ancients" ... Doch nie bin ich bisher auf die Idee gekommen für das wohl beste Melodic Death Metal Album ein Review zu schreiben. Ich rede hier weder von NAGLFARs "Vittra", DISSECTIONs "Storm in the Lights Bane" oder IN FLAMES' "THe Jester Race", obwohl diese auch heiße Anwärter auf diesen Titel wären, nein, ich rede von UNANIMATEDs Kultscheibe "Ancient God of Evil". Kurz bevor der Melodic Death Metal Boom so richtig losging brachten die 5 Schweden Johan Bohlin, Peter Stjärnvind (ENTOMBED, Ex-FACE DOWN, KRUX, MERCILESS, MURDER SQUAD,...), Jonas Mellberg (Ex-THERION), Richard "Daemon" Cabeza (Ex-DARK FUNERAL, Ex-SATYRICON, Ex-DISMEMBER, MURDER SQUAD, Ex-CARBONIZED...) und Micke Jansson das Meisterwerk "Ancient God of Evil" heraus, dass mich für immer verändern sollte! Schon nach dem genialen Opener "Life Demise" wusste ich, dass es um mich geschehen war. Aggressive Uptempo-Drums, melodische 16tel Gitarren und dazu ein durch Mark und Bein gehender Schrei von Micke Jansson - Göttlich! Hier machen sich auch gleich die genialen Hooklines bemerkbar, die in jedem Song vorkommen und quasi jeden einzelnen Ton wieder erkennbar werden lassen! Ich denke das gerade die Mischung aus Old School Death Metal und melodischem Schweden Tod hier den besonderen Reiz verleihen, wobei auch das Keyboard hier eine wichtige Rolle spielt! Und wenn dazu mit "Life Demise", "Dead Calm", "Mireille" (super melodisches Instrumental), "The Depths of a black Sea" (der absolute Killersong!!!), "Ruins" (megagenialer Mittelteil!!!) und "Die alone" (Killerrefrain: "Thirsty for Pain, My Hunger is cold, dark and misty, I die alone!") gleich 6 von 9 Songs die absoluten Highlights sind und die restlichen 3 nur deswegen als schwächer zu werden sind, weil sie nur als geil statt genial bezeichnet werden, dann kann man wirklich behaupten, dass "Ancient God of Evil" ein Album ohne irgendeine Schwäche ist! Die Scheibe ist Pflicht und Ausreden gibt's hier nicht!
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TOP 500 REZENSENTam 23. September 2014
Mittlerweile habe ich schon für viele Alben Classix-Reviews geschrieben: SLAYER "Hell awaits" und "Reign in Blood", IRON MAIDEN "Somewhere in Time" ("Piece of Mind" soon to come!), OZZY OSBOURNE "No Rest for the Wicked", RUMBLE MILITIA "Stop Violence and Madness", PESTILENCE "Testimony of the Ancients" ... Doch nie bin ich bisher auf die Idee gekommen für das wohl beste Melodic Death Metal Album ein Review zu schreiben. Ich rede hier weder von NAGLFARs "Vittra", DISSECTIONs "Storm in the Lights Bane" oder IN FLAMES' "THe Jester Race", obwohl diese auch heiße Anwärter auf diesen Titel wären, nein, ich rede von UNANIMATEDs Kultscheibe "Ancient God of Evil". Kurz bevor der Melodic Death Metal Boom so richtig losging brachten die 5 Schweden Johan Bohlin, Peter Stjärnvind (ENTOMBED, Ex-FACE DOWN, KRUX, MERCILESS, MURDER SQUAD,...), Jonas Mellberg (Ex-THERION), Richard "Daemon" Cabeza (Ex-DARK FUNERAL, Ex-SATYRICON, Ex-DISMEMBER, MURDER SQUAD, Ex-CARBONIZED...) und Micke Jansson das Meisterwerk "Ancient God of Evil" heraus, dass mich für immer verändern sollte! Schon nach dem genialen Opener "Life Demise" wusste ich, dass es um mich geschehen war. Aggressive Uptempo-Drums, melodische 16tel Gitarren und dazu ein durch Mark und Bein gehender Schrei von Micke Jansson - Göttlich! Hier machen sich auch gleich die genialen Hooklines bemerkbar, die in jedem Song vorkommen und quasi jeden einzelnen Ton wieder erkennbar werden lassen! Ich denke das gerade die Mischung aus Old School Death Metal und melodischem Schweden Tod hier den besonderen Reiz verleihen, wobei auch das Keyboard hier eine wichtige Rolle spielt! Und wenn dazu mit "Life Demise", "Dead Calm", "Mireille" (super melodisches Instrumental), "The Depths of a black Sea" (der absolute Killersong!!!), "Ruins" (megagenialer Mittelteil!!!) und "Die alone" (Killerrefrain: "Thirsty for Pain, My Hunger is cold, dark and misty, I die alone!") gleich 6 von 9 Songs die absoluten Highlights sind und die restlichen 3 nur deswegen als schwächer zu werden sind, weil sie nur als geil statt genial bezeichnet werden, dann kann man wirklich behaupten, dass "Ancient God of Evil" ein Album ohne irgendeine Schwäche ist! Die Scheibe ist Pflicht und Ausreden gibt's hier nicht!
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am 17. April 2016
Ich will mal so anfangen,
diese Band wird gerne mal vergessen, wenn es um die Entstehung des schwedischen melodischen death-metal Sounds in den frühen Neunzigern geht. UNANIMATED brauchen sich auch keinen Fall hinter bekannten Bands wie In Flames, At The Gates, Dark Tranquillity und Co. verstecken.

War damals das Debutalbum "In the Forest of the Dreaming Dead" schon stark. Möchte ich mal aus meiner Sicht behaupten, das das vorliegende Album der Höhepunkt ihres Schaffens darstellt. Der Opener alleine sagt schon alles aus, was den schwedischen Death Metal ausmacht, geniale Melodieführung, Highspeed Druming und eine unverkennbare (BM lastige) Stimme.

Einen Anspieltipp will ich keinen nennen, da jeder Song für sich ein dunkles musikalischen Kunstwerk ist.

Ganz großes "Ohrenkino" neben Desultory (Into Eternity und Bitterness) und Vinterland (Welcome my Last Chapter) meine absolute Lieblingsband aus Schweden.

So und nun, DIE ALONE...
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am 5. September 2014
Unanimated bildeten in den glorreichen 90ern zusammen mit Dissection und Necrophobic die Achse des Bösen im schwedischen Death Metal. Die Musik ist gleichermaßen brutal wie melodisch, roh und brillant.
Angeschwärzte Todesblei-Übersongs wie der Auftakt-Doppeldecker "Life Demise" und "Eye Of The Greyhound", das schaurig-schöne "The Depths Of A Black Sea" und die beiden genialen Melodic-Death-Vorschlaghämmer "Dead Calm" und "Dying Emotions Domain" rulen aufgrund ihrer melancholischen Atmosphäre und ihrer enormen Durchschlagskraft gleichermaßen. Der dramaturgische Kniff, mit dem Weltklasse-Instrumental "Mireille" das Album in zwei Hälften zu teilen, wertet das Gesamtpaket nur noch weiter auf.
Jeder Death Metal-Fan muss dieses Album in seiner Sammlung haben. Keine Ausrede.
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am 7. September 2000
Unanimated viel zu wenige kennen diesen Namen ! den diese Band hat mitgeholfen Geschichte zu schreiben ! Jeder Song ein Knaller ! Aber den Vorgänger sollte mann auch beachten ebenfalls ein gelungenes Album. Zwar ist die Produktion mit dieser hier nicht zu vergleichen aber welchen echten Metalhead stört das schon ?
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