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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
58
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 15. August 2016
Was will man über diese Musik noch schreiben, die sich seit Jahrzehnten zeitlos an der Spitze eines jeden Hörvergnügens befindet? Zu Beginn "In the Air Tonight", einer DER Kulthits aus den 80ern. Aber auch der Rest der Scheibe hält dieses hohe Niveau. "Face Value" sollte in keiner Sammlung fehlen.
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am 25. Februar 2000
Ein sehr persönliches Album mit tollen und kreativen Liedern. Hier hört man Phil Collins pur! Die Lieder sind nicht so "perfekt" wie in späteren Alben, aber gerade dadurch sehr sympathisch und ursprünglich. Nicht so gut zum Mittanzen geeignet wie beispielsweise "Dance Into the Light" oder "But Seriously", sondern zum Hinhören und Genießen. Sein bester Wurf!
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am 13. März 2016
Die Pressung ist wirklich gelungen. Top Sound, so gut wie keine Nebengeräusche, Die LP liegt plan auf. Auch das Cover ist hervorragend gefertigt. Die LP klingt besser als die Original-Ausgabe (etwas wärmerer und wuchtigerer Sound, aber trotzdem viele neue Details hörbar).
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am 25. März 2016
Ich habe mir diese CD gekauft, weil ich mir erhoffte, dass sie besser klingt, wie das Original. Und diese Erwartung hat sich erfüllt.
Allerdings besitze ich auch die Gold-CD von dem Label Atlantic und an diese kommt die remaster Version nicht hin.
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am 30. Januar 2016
Sehr gute wiederveröffentlichung, insbesondere die Bonus-cd ist wegen der Live-Tracks unverzichtbar. Wenn auch die Demos einen wie zu erwartenden hohen rauschpegel haben. Aber sonst ist der klang sehr gut. Was nicht funktioniert, ist der autorip. Würde mit der alten Version beschehrt und ohne Bonus-Cd. Hatte dies bei Amazon auch schon geschildert, kam aber bisher noch keine Reaktion. Gleiches bei Both Sides!!
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am 23. Februar 2016
Zwar hört man die bessere Auflösung der Remastered Vinyl. Aber: Leider hat das Vinyl eine schlechte Qualität. Lautes, dauerhaftes Grundrauschen gepaart mit zahlreichen Knacksern stören enorm. Die Bewertung bezieht sich hier nur auf die Schallplatte als solche, nicht auf die Musik.
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am 8. Dezember 2012
Wer sich für dieses Album nur interessiert,wegen dem Hit "In the air tonight", wird von meisterhafter Musik überrascht. Ich habe mir die CD nochmal gekauft, nachdem ich mir damals die LP gekauft hatte. Es gibt Musik, die für die Ewigkeit ist. Mozart, Beethoven, Beatles, Elton John, Sting, Queen,..... und eben Phil Collins. Diese CD ist ein muss für Musikliebhaber.
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am 11. Februar 2007
"FACE VALUE" von Phil Collins ist eines der besten Alben aller Zeiten - weil es vielleicht kein anderes Album in den 80ern mit einer so einheitlichen Atmosphäre gibt: schwarz-weiß, bedrohlich und schwül (selbst wenn Collins in "The roof is leaking" die Kälte beklagt). Alleine der Mut, mitten in der Platte zwei dichte Instrumentals ("Droned" und "Hand in hand") zu platzieren, nötigt Respekt ab. Der Über-Hit "In the air tonight" und unauffälligere Meisterwerke wie "I missed again" und "Thunder and lightning" runden das Album ab.
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am 8. Oktober 2014
Phil Collins erste Soloscheibe hat ihm viel Geld und damit großes Selbstbewusstsein eingebracht. Man gönnt es diesem Ausnahme-Drummer, der aus Genesis eine progressive Band machte oder sie zumindest in die richtige Furche brachte. Collins unglaubliche Beherrschung des Schlagzeugs ist zu besichtigen z.B. auf "The battle of Epping Forest" (Album: "Selling England"), wo er einen geraden 4/4 Takt mit einer Blues-Metrik gegenbürstet. Das kann keiner so wir er.

Seine Hobby-Band "Brand X" führte er bravourös in den Fusion-Bereich zwischen Rock und Jazz. Herausragende Fusion-Musk. Ein Tausendsassa.

Was er auf "Face Value" (zu Deutsch: "Offizieller Preis") macht, ist privatwirtschaftlich gesehen genial. Die Songs sind von teils schlichter Einfachheit in der Melodieführung, so dass man versteht, dass Tony Banks und Michael Rutherford dankend ablehnten, als er vielleicht "In the air tonight" für GENESIS vorlegte. Ich glaube nicht, dass Collins das tat. Aber einige glauben, dass das Material von "Face Value" Reste aus den Progzeiten bei GENESIS sind.

"In the air tonight" basiert auf einer absteigenden 3-er Ganztonfolge - bis zum Abwinken. Und das 5 Minuten lang. Das musste ein Erfolg werden. Einfacher geht es kaum. Aber eben genial, weil markttauglich. Der sparsame, einlullende Sound mit den bizarren Klangeffekten aus dem Vocoder machen es hier. Für mich der vielleicht schwächste Beitrag auf diesem Album - im direkten Vergleich.

Die anderen Songs sind ebenfalls eher Harmony-Diät. Teilweise mit 2 Harmonien kommt er aus. Da reichen sogar seine eigenen Klavierkünste aus. Aber so etwas kommt bei der Mehrheit gut an. GENESIS ist für viele einfach zu komplex gewesen.

Die beiden Instrumentals "Droned" und "Hands in Hand" sind Kleinode des repetitiven Rhythmusfreaks Collins, die gegenüber dem Rest der Scheibe aber schon fast progressiv klingen. Da tobt er sich mal aus. Das klingt teilweise nach Peter Gabriel und Hawaii ("Droned"). Das atmosphärisch gelungene "Hand In Hand" entwickelt sich nach mehrmaligem Hören zu einem saugenden Ohrwurm. Die Bläsersektion von Phenix Horns liefert mit ihrem Stakkato fast schon so etwas wie Drums ab. Ein Kinderchor verleiht dem ganzen eine sehr fröhliche Atmposphäre. Insgesamt eine exstatische Einlage, die Collins Gespür für Sounds bestätigt.

Man spürt bei einem Großteil der Songs, dass Collins für Motown schwärmt. Vor kurzem legte er ja eine Platte im Motown-Stil vor. Damals war er also schon ein großer Fan dieser Musik. Und seine Phil Collins Big Band (mit Quincy Jones am Pult) zeigt, dass er Jazz im Blut hat.

Einige der Songs sind traurige Liedeslieder. Sie gehen schon unter die Haut, wenn man Collins Scheidungsarie von seiner ersten Frau kennt.

Die CD endet mit einem BEATLES-Song. Collins kupfert den Song im Prinzip einfach nur ab. Nichts Neues, nicht einmal die Möwenschreie sind anders. Für mich ein Eingeständnis der Bewunderung für eine der größten Rockgruppen der Welt. Das ehrt Collins.

"Face Value" zeigt nicht ganz den "reellen" Wert von Collins. Aber es kommt schon sehr nahe ran. Ein nettes Pop-Album, das wie ein Chamäleon wirkt. Collins Stimme kann sehr angenehm und dennoch traurig klingen. Das macht das Album auch zu einem Sängeralbum. Es ist nicht nur der Drummer Collins, der hier Kurzweilliges bietet.

(Wertung nach einer weiteren Woche Anhörung auf 3 Sterne erhöht).
(Wertung nach einer weiteren Woche Anhören auf 4 Sterne erhöht. Es gibt trotz Einfachheit dennoch viele kleine Details, die einen mitnehmen).

jojim
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am 22. April 2011
Da saß er jahrelang bei GENESIS hinterm Schlagzeug, musste PETER GABRIEL das Spotlight des Frontmanns überlassen und dann der doppelte Befreiungsschlag: Eine fulminante Debut-LP, die gleich einschlug wie eine Bombe, und nach PETER GABRIEL'S Rückzug von der GENESIS-Front die Übernahme des Sänger-Jobs bei besagter Band!!! Wenn auch die Kritiker meinten, dass er GENESIS in seichte Gewässer gelotst und damit weniger "wichtig" gemacht hat, muss man ihm doch bescheinigen, GENESIS in den 80igern in die Rock-Oberliga, - zu mindestens "betriebswirtschaftlich" gesehen -, geführt zu haben. Ausverkaufte Konzerte, millionenfach verkaufte Tonträger - an GENESIS kam man nicht vorbei, ob man wollte oder nicht.

Parallel baute PHIL COLLINS seine Solo-Karriere auf und war damit ähnlich erfolgreich wie mit seiner Hausband.

Mit seinem ersten Album FACE VALUE legte er gleich die Latte so hoch, dass er dieses Niveau nie mehr wieder erreichen konnte. Ein Songzyklus, den der geneigte Hörer "in einem Stück" ohne Langeweile durch hören konnte, um am Ende wieder Seite 1 aufzulegen und das Werk nochmals zu spielen. Absolut keine "Hits And Filler"-Strategie, jeder Titel ein Treffer.

Der Sound der LP und später der CD war schon damals druckvoll und satt, volle Bässe, die Vocals klar definiert, Mitten und Höhen gut ausbalanciert. Umso mehr verwundert es, dass er später in der Original-Version von NO JACKET REQUIERD soundtechnisch so gnadenlos daneben lag. Das musste und konnte erst STEVE HOFFMAN im Jahr 2010 mit einer weiteren Edel-Ausgabe bei AUDIO FIDELTY wieder richten. Wen es interessiert: Ich habe das Problem bei meiner Rezension von NO JACKET REQUIRED hier bei AMAZON hinreichend beschrieben.

Derselbe STEVE HOFFMAN nahm sich nun auch FACE VALUE vor und veredelte die schon gute Aufnahme nochmals in Nuancen. Nicht falsch verstehen: Das ist jetzt kein neues Sound-Gewitter, sondern filigrane Arbeit, die die Verbesserungen quasi "durch die Hintertür" offenbart. Durch und durch empfehlenswert, wenn auch das Artwork wieder mal sehr "viel Luft nach oben" hat, nichts neues (keine Liner-Notes, nicht die Familienfotos des Klapp-Covers der Original-LP), aber die gleiche Mini-Schrift und einfache Blattheftung wie bei der Original-CD bringt und dafür, aber nur dafür, den einen Punkt abgezogen bekommt.

STEVE HOFFMAN weist auf seiner Homepage übrigens darauf hin, dass man die CD zunächst mit gedrosselter Lautstärke hören soll, damit der berühmte erste Punch des Schlagzeugs bei IN THE AIR TONIGHT nicht gleich die Membran der Box platzen lässt. Dieser Hinweis ist sehr nett gemeint, aber, - vorausgesetzt Ihr hört auf einer "neuen" Anlage, die technisch auf dem neuesten Stand ist -, heutzutage unnötig. Ich habe die CD gleich mit voller Lautstärke gehört und war bei besagter Stelle schon sehr gespannt. Und ich muss sagen, sie, - also die Membran meiner Wharfedale-Boxen -, haben nicht mal gezuckt. Keine Verzerrung, keine Verfärbung - EIN HOCH AUF DIE NEUE HIFI-TECHNIK...

...UND AUF DIESE CD!!! 100%ige KAUFEMPFEHLUNG!!!
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