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Kundenrezensionen

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am 23. Oktober 2002
"Arbour Zena" aus dem Jahr 1976 ist ein Crossover-Projekt von Keith Jarrett, das Jazz und Klassik zu einer Synthese verbindet. Die Streicher des Stuttgarter Radio-Sinfonie-Orchesters liefern den klassischen Klangteppich bei. Darüber improvisieren Keith Jarrett (Piano), Jan Garbarek (Saxofone) und Charlie Haden (Bass) in sehr überzeugender Weise. Das Resultat ist eine schöne, lyrische, meditative, zum Träumen einladende Klanglandschaft. Erst gegen Ende der insgesamt 53 Minuten fällt die CD etwas ab (darum 4 Sterne).
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am 16. November 2012
Liegt es an der Hinzunahme von Charlie Hadens Bass und am musikalischen Mitwirken des Meisters selbst am Klavier, dass "Arbour Zena", das nach "Luminessence" zweite Projekt einer Kooperation des Stuttgarter Radiosinfonieorchesters mit Jan Garbarek am Saxophon auf Basis von Kompositionen von Keith Jarrett, so viel besser geraten ist als das Vorgängeralbum? Wahrscheinlich schon. Während auf "Luminessence" noch vielfach der klassische Sound der Streicher und die freien, jazzigen Improvisationen Garbareks am Tenor- und Sopransaxophon nicht so recht zueinander finden, bilden auf "Arbour Zena" das Klavier und der Bass häufig Brücken zwischen den Sphären und es entstehen teils traumhaft schöne Harmonien oder interessante jazzige Passagen. Vor allem in den ersten beiden Titeln, "Runes" und "Solara March", ist dies so, während im letzten und längsten Stück des Albums, "Mirrors", zu oft eher belanglosere Passagen mit etwas ziellos wirkenden Streicherlinien zu hören sind. Dennoch schmälert dies nicht den sehr guten Gesamteindruck, den "Arbour Zena" hinterlässt.
Bemerkenswert in "Runes" ist der kräftige Bass von Haden, dessen Lauf an seine eigene Komposition "Ellen David" aus dem Album "Closeness" erinnert (ein Duett mit Jarrett), das Charlie Haden wenige Monate nach den Aufnahmen zu "Arbour Zena", im März 1976, einspielte. In "Solara March" setzt nach einem lyrischen Beginn etwa ab der Hälfte eine groovige Passage ein, in deren Verlauf Garbarek ein wundervolles Solo auf Basis eines Klavier-/Streicherbodens bläst. Lediglich das Schlussthema, das eigenartig poppig und ohrwurmartig gestaltet ist, fällt etwas aus dem Rahmen. Auch "Mirrors" bietet innerhalb seiner knapp 28 Minuten oft wunderbare Strecken gelungenen Zusammenspiels von Streichern, Saxophon, Klavier und Bass mit schönen Themen. Dennoch verfällt das Stück hin und wieder ins Beliebige, gerät die musikalische Idee ins Nebulöse. Dann erinnern einzelne Passagen wieder, wie auch spätere Jarrett-Kompositionen "The Celestial Hawk" und "Bridge Of Light" teilweise an rein untermalende Filmmusik.
Trotzdem kann wegen der vielen tollen Phasen auf "Arbour Zena" ein fünfter Stern vergeben werden.
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am 30. Oktober 2007
Keith Jarrett piano, Jan Garbarek soprano and tenor saxophones, Charlie Haden bass, die musikalische geigenbetonte Raumfülle von dem Radio Symphony Orchestra, Stuttgart. Drei wunderbare Passagen durch die eher klassische als jazzige Musiklandschaft. Der Hörer wird eingebettet in diesen Raum, mitgenommen, eher getragen von den drei bravourösen Stücken (Runes, Solara March und Mirrors), die eine Entspannung bringen, vielleicht sogar eher Entspannheit voraussetzen, um in die Tiefen eintauchen zu können. Gerade "Mirrors" lässt ein unendlich gesponnenes Band vermuten, eine nie endende Reise im Kopf fordert gekonnt, sich der Geduld und Ruhe anheim zu geben. 53 Minuten einer sphärischen Entführung werden Sie hören, und Sie sind dabei.
Wunderbar.
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am 27. Juni 2001
Es ist genau die richtige Musik, um nach einem anstrengenden Arbeitstag völlig abzuschalten und sich in leichte Traumhöhen versetzten zu lassen. Ein Kleinod der Zusammenarbeit von Keith Jarrett und Jan Garbarek.
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