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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
28
4,1 von 5 Sternen
Lonesome Crow (Rmst)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 11. November 2000
Kennt vielleicht irgend Jemand diese Scheibe noch? Ehrlich gesagt wußte ich gar nicht, daß es diese auch als CD gab. Ich habe die Platte vor einer Halben Ewigkeit in irgend einem Plattenladen mal gekauft. Und sie war die wirklich aller Erste Scorpions LP, auch wenn viele Leute (wahrscheinlich auch die meisten ihrer Fans) falschlich glauben "Fly to the Rainbow" (1973) sei, die Debüt Scheibe der Scropions gewesen. Diese Scheibe ist wirklich außergewöhnlich, sie schwankt zwischen sehr melancholischen, teilweise schon depressiver Stimmung und Melodie betonten Rock Songs. Ich weíß nicht mehr, wann das Teil rauskam (es steht nicht auf der LP), muß irgend wann Anfang der 70er gewesen sein. Na ja, wenn ihr als Scorpions Fans eure Sammlung vervollständigen wollt, dann sucht mal kräftig, denn das Ding dürfte äußerst schwer zu finden sein, und damit eine absolut Rarität der Band darstellen. Schlecht sind die Songs auf jeden Fall nicht, aber Zeit gemäß sind sie nun wirklich nicht mehr, und gewöhnungsbedürftig alle male.
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am 11. Januar 2007
Wer die Scorpions nur von ihren Hits wie "Rock You Like A Hurricane" oder gar "Wind Of Change" kennt, der sei gewarnt! Dieses Debüt-Album der Scorpions von 1972 hat mit diesem Sound absolut gar nichts gemein. Es ist ein Rocksound der frühen 70er Jahre, irgendwo zwischen Black Sabbath, Pink Floyd oder auch Led Zeppelin. Den Sound könnte man fast als progressiv bezeichnen. Noch hatte die Band (von deren Urformation heute nur noch Rudolf Schenker und Klaus Meine übrig sind) ihren Stil nicht gefunden. Der damalige Lead-Gitarrist Michael Schenker gibt sich ein endloses Soli nach dem anderen, der Drummer Wolfgang Dziony bearbeitet die Felle, als gäbe es kein morgen und Klaus Meine setzt seine Stimme operal ein und verleiht den Songs ein melancholisches, ja fast beängstigendes Gerüst. Das klingt alles nicht sehr ausgereift. Den wirklichen Scorpions-Sound gibt es erst ab dem dritten Album der Band "In Trance" (1975), was sicher auch dem erst ab diesem Album tätigen Produzenten Dieter Dierks zu verdanken ist.

Aber gerade weil "Lonesome Crow" so gar nicht nach einer Band klingt, die ab den 1980ern weltweit die größten Stadien füllen sollte, und eben weil es so roh, ungeschliffen und experimentell ist, ja gerade deshalb lohnt sich ein Kauf. Sicher nicht für den Formatradio-Hörer von Nebenan, aber für alle, die sich intensiver mit Musik und deren Entwicklung bzw. Hintergrund beschäftigen wollen. Keine 5 Sterne, dafür sind die Songs sicher nicht gut genug, aber 3 für den Grundstein einer einmaligen Weltkarriere einer deutschen Hard-Rock Band.
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am 4. April 2013
Mein 20-jähriger Neffe hat die Scorpions entdeckt. Da war diese CD ein passendes Geburtstagsgeschenk. Ich war erstaunt,
jetzt noch auch die Songs aus der Anfangszeit zu bekommen.
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am 7. Februar 2005
Diese Platte ist groossartig. Ja, ich stehe dazu. Auch wenn man sich eigentlich dafür schämen müsste etwas von den Scorpions gut zu finden, denn das, was die Jungs die letzten 20 Jahre fabriziert haben war nicht gut, und - es wurde ja von Veröffentlichung zu Veröffentlichung immer schlimmer.
Aber - am Anfang war das Licht? Diese Platte gehört zu meinen Rochfavoriten der 70er, denn sie vereint zu diesem Zeitpunkt eine grossartige Besetzung mit grossartigen Kompositionen.
Und nein, sie ist weder kitschig, noch pathetisch, noch nur Hardrock oder Heavy Metal.
Dies ist Prog Rock mit starken Jazzeinflüssen und grandiosen Solis der Gitarre und Bass.
Ich hatte das Glück sie (nochmals) als LP zu ergattern, dummerweise ist mir die erste LP abhanden gekommen.
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am 5. Dezember 2015
Allen Scorpions Fans würde ich auch diese CD empfehlen. Aber die Scorpions CD ,, unbreakable ,, hat mir besser gefallen.
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am 5. März 2003
Dem 1972 entstandenen ersten Studioalbum der Scorpions hört man wenig vom typischen Scorpions-Musikstil an, der die Band so erfolgreich machen sollte. Die sieben Songs klingen alle recht unmelodisch und bizarr, die Tonqualität ist durch fehlendes gutes Remastering eher schlecht. Das einzige für heutige Musikverhältnisse annehmbare Lied ist "In Search Of The Peace Of Mind", das durch eine gute Melodieführung besticht. Andere Lieder wie "Action" oder das 14-minütige "Lonesome Crow" klingen dagegen wie Experimentalmusik, nicht wie guter Rock. Positiv ist noch anzumerken, das noch drei Songs vom 1976 erschienenen Album "Virgin Killer" auf die Scheibe gepresst wurden und diese CD durch ihre bessere Qualität noch einmal aufwerten.
Insgesamt kann man die erste Studio-LP der Scorpions nur beinharten Sammlern und wirklichen Fans zumuten. Alle anderen sollten auf Grund des ungewohnten Klangstils erst einmal reinhören oder sich das deutlich bessere Nachfolgealbum "Fly To The Rainbow" zulegen.
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am 20. Dezember 2003
Insgesamt klingt diese CD nach allem, nur nicht nach den Scorpions. Die Songs Virgin Killer, Catch your train und Crying Days zähle ich nicht,da diese von der 76er LP Virgin Killer stammen. Die einzig starken Songs sind für mich In Search of the Peace of I'm Going Mad. Der Rest ist ein seltsames Mischmasch, dass für mich eher ins Jazzige abgleitet, und mit dem Scorpions-Sound folgender Alben nichts gemein hat. Dieses Album ist nur den hartgesottenen Fans zu empfehlen. 3 Sterne, weil ich es nicht ertragen kann ein Scorpions Album schlechter zu bewerten.
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am 2. Februar 2014
Naja, was soll ich da jetzt schreiben?
Also, ich habe alle Scorpions LP's, bis auf diese !
Als Scorpions-Fan sollte man sich diese CD nicht kaufen.
Ausser man möchte den Begriff des "Krautrocks" näher ergründen ! :-)
Ja, lieb gesagt, die CD is nicht so gut!
Aber Klaus Meine hat mal gesagt: Man muss sich weiter entwickeln"
Ja, das haben sie geschafft !!! (das war ja auch echt nicht schwer) ;-)
Aber Interessant is es trotzdem ...welche schlechte Musik man machen kann (lieb gemeint) ;-)
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