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am 25. Januar 2016
Zwischen 1979 und 1985 veröffentlichten The Cure 6 Studioalben. 1986 kam diese tolle Zusammenstellung von 17 Songs auf den Markt. 3 Songs von Ihrem Debütalbum - Three Imaginary Boys - sind enthalten: 10:15 Saturday Night, Jumping Someone Else"s Train und das legendäre Boy"s Don"t Cry. 2 Songs von ihrem 2.Album - Seventeen Seconds: A Forest & Play for Today. 2 Songs von Ihrem 3. Album (einer meiner persönlichen Favoriten) Faith das in den UK Charts den ausgezeichneten 14.Platz belegte: Primary & Other Voices. 1 Song von Ihrem 4.Album Pornography, das sogar bis auf Platz 8 in den UK Charts kam, ihr bis dato meistverkauftes Werk, aber hier schieden sich die Geister. Der Song ist The Hanging Garden. 1 Song vom 5.Album The Top, wieder eine tolle Platzierung in den UK Charts: Platz 10. Der Song The Caterpillar war auch in den Singlecharts sehr erfolgreich. Es ging bis auf Platz 14 in den UK Charts. Vom 6. Album The Head on the Door wurden 3 Stücke ausgewählt. Das Album selber erreichte sehr hohes Niveau in den Charts. Platz 7 UK, Platz 14 in der Schweiz, Platz 15 in Deutschland und Platz 59 in Amerika, da allerdings war dieses Album fast 1Jahr vertreten. Die Songs lauten : Inbetween Days, selber ein Top 15 Hit in den UK Charts, Close to Me und A Night like this. 5 Songs fehlen noch. 2 davon wurden aus dem Werk CURE Live 1984 ausgewählt: Charlotte Sometimes & The Walk. Aus der Kompilation Japanese Whisper wurde Let"s Go To Bed & The Lovecats ausgewählt. Und der Opener ist Killing An Arab. Mit dieser Single polarisierten The Cure 1979 extrem. Es wurde ihnen Rassismus vorgeworfen, aber der Text war eine Anlehnung an das tolle Buch DER FREMDE von Albert Camus. Bevor 1987 das Mega-Album Kiss Me, Kiss Me , Kiss Me auf den Markt kam, erleben wir auf diesem Sampler nochmals richtig, das was The Cure immer von der Masse abgehoben hat: Schwermut meets Düsternis. Einfach nur genial.
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am 18. März 2016
Super Zusammenstellung um einen guten Überblick zu bekommen. Ich gehe mit meiner Mutter im Oktober zum Konzert und wollte möglichst in viel Hits reinhören. Ich kannte leider vorher nur die sehr bekannten Songs, jetzt kenn ich ein paar mehr. (:

Echt super, kann ich wirklich weiter empfehlen. Auch vor allem deshalb weil sie so gut sind.
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am 30. Juli 2016
Die CD ist in einem einwandfreien Zustand, aber das Cover ist beschädigt geliefert wurden (darum 4von5 *)...da ich nur die Musik hören will, bin ich dennoch sehr zufrieden (besonders zu dem Top Preis)...also sind es eigentlich 5 * (-1 wegen Cover)...wie soll man so was bewerten...
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am 28. Oktober 2015
Ein absolutes Muss für einen Fan! Einige meiner Lieblingstitel sind in dieser Kollektion. Gerade diese älteren Songs haben einen besonderen Charme und sind stellenweise mit einfachsten Mitteln produziert und zeitlos schön.
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am 19. August 2004
"Staring at the sea" ist die Zusammenfassung aller Singles von The Cure bis 1985. Der Hörer kann die musikalische Entwicklung der Band vom minimalistischen Sound der ersten LPs "3 Imaginary Boys" und "Boys don't cry" bis zum teilweise verspielten "The Head on the door" erkennen.
Auch "Charlotte sometimes", das auf keiner LP vorhanden ist, ist hier zu hören.
Ein kleines Manko: Ich hätte mir "A forest" als LP-Version (mit dem Sythesizer-Intro) gewünscht.
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am 13. März 2015
... was brauchts mehr Worte. Hatte schon als junges Mädchen fast alle LP's dieser Gruppe und das ist nun bereits um die 30 Jahre her. Hab mir inzwischen einige auf CD geholt und natürlich nicht bereut. Gut wie eh und je, diese Band.Der Sound ist locker und lässig, manchmal düster, manchmal fröhlich, aber immer gut hörbar. The Cure geht beim ersten Sound schon ins Blut über. Auf jeder CD. Aber gerade diese ist spitze, weil hier auch Lieder zu finden sind, die auf keiner anderen drauf sind. The Cure auflegen und die Welt um sich vergessen ...
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am 19. März 2000
Eine Zusammenstellung aller Singles der ersten zehn Jahre... Die unbestrittene Klasse von Saring At The Sea - The Singles beweißt, daß The Cure auch (!) eine gute Popband sind. Mit Galore, The Singles 1987 - 1997 findet dieses Album einen würdigen Nachfolger.
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am 16. Oktober 2010
Zugegebenermaßen, ich habe mich lange nicht mehr eingehend mit The Cure befasst. Dafür, dass sich die Band bei mir mit mindestens 3 Alben auf der 10/10er-Seite befindet (befand? Ach,...ich weiß es nicht!), ist sie ziemlich weit weggerückt. Doch als ich heute mal wieder auf der Suche nach einem neuen Rezensionsopfer vor dem Plattenregal rumrollte, fiel mir diese schöne Singlecollection ins Auge. Ja, schon wieder eine Compilation, aber da die meisten dieser Songs nie auf einem Album zu finden waren, macht es schon Sinn, sich mit diesem, lange nicht gehörten, Schätzchen auseinanderzusetzen - und natürlich zu sehen, ob The Cure inzwischen wirklich so weit weg sind, wie ich es derzeit einschätze. Naja mal auflegen, das gute Stück.

Wie schon erwähnt handelt es sich bei Standing on a Beach/Staring at the Sea um eine Singlecollection der früheren Jahre von The Cure. Hier werden die Auskopplungen und non-album-Singles der Alben bis inklusive Head on the Door, also 1986, abgedeckt. Wer sich ein wenig mit der Bandgeschichte auskennt (oder meine Pornography-Rezension gelesen hat), wird wissen, dass die Band um Robert Smith in dieser Zeit enorme Wandlungen durchgemacht hat. Aber der Reihe nacht. Killing An Arab ist der Eröffnungstrack der LP und er hört sich ziemlich genau so an wie ich ihn in Erinnerung hab. Das ist UK-Punk Ende der 70er, mehr oder weniger, vom Fließband. Klar, schmissig ist das Ding schon, genau wie Track 3 Jumping Someone Else's Train, aber die großen Ideen hatten damals sicherlich andere. Man sollte schon eher an den Stellen hinhören, an denen der Knisterpegel meiner (gebraucht gekauften) Platte ungeahnte Höhen erreicht (sie wurde offenbar oft, sehr oft aufgelegt): Boys don't Cry und A Forest sind sicherlich zwei der wichtigsten Cure-Songs überhaupt und man kann auch heute noch hören warum. A Forest war zwar erstmals ein Abtauchen in düsterere Gefilde (natürlich gepaart mit einem Video, das eins zu eins so aussieht, wie man es sich bei diesem Songtitel vorstellt), ist aber immer noch erstaunlich simpel und catchy. Eine memorable Bassline da, ein paar kaum verzerrte Gitarrenakkorde hier, und ein paar cheesy "piiiuuuuhh"-Sounds eines effektbeladenen Drumkits, fertig der Gothicklassiker (wenn man so will). Für mich noch viel besser ist aber Boys don't Cry, der Song für den The Cure auch heute noch unter Mainstreamhörern bekannt sind. Es gab sicherlich nicht allzuviele Momente in denen Robert Smith als Songwriter, anders als als Stimmungsmacher, Bandleader oder Gitarrist, auftrumpfte... - dieser hier ist einer davon. Ist einfach ein genialer Popsong.

Es folgen zwei Albumtracks. Primary war auf dem 81er-Werk Faith der Rocker unter den 8 Stücken. Guter Song, aber der Rest der LP war mir lieber. Auf diesem Sampler macht er umso mehr Sinn, denn zwischen den upbeat-Stücken der frühen Cure steht er günstiger, als unter den eher ausgefeilten Songs des flächigeren Faith. The Hanging Garden jedoch hätte man nie aus dem Kontext des meisterhaften Pornography nehmen dürfen. Der Song, den ich schon auf dem Album nicht als Highlight empfunden habe, wirkt hier etwas verloren zwischen den anderen Stücken und die laufende Entwicklung einer jungen Band, die sich auf Standing on a Beach Stück für Stück vollzieht, wirkt hier seltsam gebremst - vor allem nach der non-album-Single Charlotte Sometimes, die diesen Job da schon besser macht (vielleicht ist das auch einfach nur Gewohnheit), auch wenn man sie klangtechnisch eher in die Disintegration-Zeit um Ende der 80er einordnen würde, in der der wall of sound, der hier noch etwas primitiver anmutet, zur Perfektion gebracht wurde.

Wenn man die Platte umdreht wird man Zeuge einer der eigenartigsten Transformationen der Musikgeschichte. Es folgt eine Reihe von non-album-Singles die nach dem destruktiven Höhepunkt Pornography aufgenommen wurden und wirklich so anders sind, das man meinen könnte, man hat es mit einer anderen Band zu tun (naja gut, das Besetzungskarussel drehte natürlich...). Let's Go to Bed, The Walk und The Lovecats klingen alle so dermaßen eighties, dass es fast nicht mehr feierlich, aber doch irgendwie faszienierend ist. Und vor allem sind sie eine Lehrstunde in Sachen 80er-Pop die man nicht auslassen sollte - was auch wenige Leute taten - die Singles gehören heute noch zu den kommerziellen Höhepunkten in der Discographie der Band. Manch beinharter Grufti fiel sicherlich vom Glauben ab, als er die kultigen Videos zu diesen Songs gesehen hatte - aber im Ernst: wer dachte wirklich, dass The Cure hier lange stehen bleiben? Na gut, sie machten wirklich ein, eher unnötiges, Album in diesem Stil, The Top von 1984, von dem auch das folgende The Caterpillar stammt, bevor sie sich in ihrer nächsten Inkarnation als exzentrische, aber verlässliche Pop/Rock-Band etablierten. Close to Me, In Between Days, Why can't I be You? und Just Like Heaven waren die Folge, alle 4 wiederrum Beispiele dafür, dass in Robert Smith auch nach gesundheitlich sicherlich weniger günstigen Jahren noch ein wahrer Songwriter schlummerte. Die beiden erstgenannten Songs bilden den Abschluss von Standing on a Beach und was gerade in Close to Me an sonic imgagination aufgeboten wird...das musste einfach ein Hit werden...So...und was bleibt schlussendlich zu sagen? Hat es mir Spaß gemacht mich durch die ersten Jahre dieser Band zu hören? War es eher Nostalgie oder bestehen diese Songs noch heute? Naja zum ersten wäre zu sagen, dass The Cure gerade in den Jahren 80 bis 84 eher eine Albenband waren und die Singleauswahl in dieser Zeit sicherlich nicht immer die Günstigste war. Andererseits ist es beeindruckend welche Pfade diese Band in einer dermaßen kurzen Zeit genommen hat und was für Schmuckstücke sie dabei am Wegesrand hinterlassen haben. Spaß...ja, Spaß hatte ich - let the eighties wash all over you.
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am 8. Dezember 2014
Für mich schon seit beinahe 25 Jahren eines der besten The Cure Alben! Macht auch nach so langer Zeit (und längerer "The Cure Abstinenz) Spaß vom ersten bis zum letzten Song - eine Zeitreise :-)
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am 30. April 2014
Einfach tolle Musik..............die bleibt über Jahre im Ohr, wird nicht alt, immer noch herrlich außergewöhnlich, teils melancholisch, teils zum fröhlichen abtanzen. Leider kaum bekannt!
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