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Ein wirklich exquisites Jubiläums-Concert zum damals 20-jährigen Bühnenjubiläum von Klaus Doldinger’s Karriere als Jazz-Musiker, der aber mit seiner Gruppe Passport 1971 zum Jazz-Rock wechselte und das richtig erfolgreich auch auf die andere Seite des Atlantiks.

Aufgenommen von Master-Engineer Andy Jones im Mobile-Truck der Rolling Stones am 16. Oktober 1973 in der architektonisch wunderschönen Düsseldorfer Rheinhalle, spielte Passport hier mit fast nur internationaler Unterstützung von

Brian Auger (Hammond org)
Johnny Griffin (ts)
Alexis Korner (g, voc)
Pete York (dr, perc)
Volker Kriegel (g)

eine Jazz-Rock-Supersession ein, die - trotz nur kurzer Proben (eine davon ist gefilmt auf YT zu finden) wegen vieler Terminprobleme - den Sound von Passport richtig aufwertete und mit jeweils bis zu neun Spitzenmusikern eine echte Powerband auf der Bühne stand.
"Rockport", ein Jazz-Rock-Shuffle im Blues-Schema (9 min), geht richtig gut, wo fast jeder ein Solo bekommt, ebenso wie "Schirokko", das auch auf fast 10 Minuten ausgeweitet wird.

"Freedom Jazz Dance" ist eine Hammond-Nummer für Brian Auger vom Oblivian Express-Album Second Wind, bei der er unterstützt von Bassist Wolfgang Schmid und den beiden Drummern Curt Cress und Pete York zeigt, warum er immer einer der ganz großen Hammond-B3-Player war und ist, der in unzähligen Musikstilen brilliert. Das tun hier ebenso aber auch die drei anderen Musiker, die einen irren Rhytmus-Teppich für Brian Auger's Hammond-Spiel liefern.

"Lemuria’s Dance" ist zum Schluss noch einmal ein schneller Titel, bei dem vor allem Brian Auger und Volker Kriegel noch einmal ihre Fingerfertigkeit vorführen. Klasse.
Auch der Rest des Albums ist höchste spielerische Güte und selbst dem Blues "Rock Me Baby", gesungen von Alexis Korner wird mit Jazz-Anleihen richtig gutes Jazz-Bluesfeeling eingehaucht. Eine der schönsten Korner-Versionen, die ich kenne.

Das Album ist mit gut 40 Minuten nur kurz, leider wurde in nun fast 40 Jahren nichts mehr aus dem Konzert veröffentlicht.
Diese Rezension bezieht sich auf meine Vinyl-LP (Atlantic 50 070-Klappcover) von 1974, die vom Klang her heute noch erstklassig ist und auf dem Innencover recht umfangreiche Liner-Notes enthalten sind. Von daher nehme ich an, dass auch die CD-Version einen recht guten Sound haben wird.

Insgesamt ein zeitloses Jazz-Rock-Album einer kurzlebigen Allstar-Band, die wohl 1973 für das Doldinger-Jubiläum nur zwei Konzerte in Hamburg und eben Düsseldorf gegeben hat. Wenn man dieses virtuose Gemisch von Rock und Jazz mag, kommt man hier auf jeden Fall auf seine Kosten. Und Doldinger-Fans haben die ohnehin.

Für mich ohne Frage *****!

Ergänzung:
Ich habe jetzt auch die CD von 1990, die vom Sound mit der LP etwa vergleichbar ist. Die CD hat nicht einmal ein Faltblatt eingelegt und gleicht damit mehr einem Bootleg. Die alten Liner-Notes der LP zu dem Konzert und den Songs fehlen also. Da hat "wea" sich null Mühe gemacht und zeigt dem Kunden, wie man es heute eigentlich nicht mehr macht. Schade!

Die ***** gehören damit ausschließlich der exzellenten Musik, nicht aber dieser lieblosen CD- Veröffentlichung!
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am 28. April 2016
Welch ein Glück,dass man diese qualitativ hervorragende CD bei Amazon entdecken und bestellen kann-verblüffend,dass es diese ältere Aufnahme eines der Allgemeinheit nicht so bekannten Musikgenies:Klaus Doldinger noch zu kaufen gibt.

Über Klaus Doldinger hier noch viele Worte zu verliegen erübrigt sich :vgl. mein Bericht über Doldinger CD:On Stage.

Bei dieser Aufnahme handelt es sich um einen Mitschnitt-leider eher nur um einen Ausschnitt-eines Konzertes in Düsseldorf aus dem Jahre 1973.
Verblüffend,wie auch heute noch beim Abspielen dieser CD auf einem Top Player der Sound der Musiker fast ungebremst herüberkommt-und dies nach 43Jahren-einfach unglaublich.

Klaus Doldinger hat sich damals mit dem Jazzmusiker Johnny Griffin und den Blues Musikern:Brian Auger (Orgel),Alex Korner (Gesang u. Gitarre) und Pete York (Drums) zusammengetan.

Herausgekommen ist dabei eine sehr fetzige Hommage an den Rock und Blues Stil,welcher Ende der sechziger Jahre mit vielen auch noch heute berühmten Musikerformationen über Europa hinwegbrauste-bei uns Furore machten:Beatles-Stones-Kinks-Yardbirds-Cream-Deep Purple-Led Zeppelin,John Mayall,The WHO,Jimmy Hendrix,Nice,Colosseum,The Doors und viele andere noch heute zum Teil aktive Musiker den Rhythem and Blues bei uns populär machten.

Es gelingt Klaus Doldinger famos,sich hier in die Session mit obigen Ausnahmemusikern zu integrieren und in deren Soli einzusteigen.Doldinger gibt den Musikern Raum und Zeit,sich musikalisch auszutoben-insbesondere auf dem Track 4:Rockport.
Das jaulende und krachende Orgelspiel von Brian Auger erinnert an die Orgelkünste von John Lord (Deep Purple) und unvergessen an Keith Emerson (NICE-später bekannt geworden unter:Emerson-Lake and Palmer) extensiv begleitet vom Schlagzeuger Pete York,der an damalige dominierende Schlagzeuger wie Ginger Bake (Cream)-John Hisman (Colosseum)-John Bonham (Led Zeppelin) und Keith Moon (THE WHO) nicht ganz heranreichte,sich aber nicht verstecken musste.
Der rauchige kehlige Gesang von Alex Korner passt sehr gut dazu.
Klaus Doldinger gibt mit seinem exzessiven Saxophonspiel den richtigen Drive dazu.
Fazit:Eine glückliche Entdeckung einer alten begeisternden Konzertaufnahme,de aber noch keine Patina angesetzt hat.
Durch den Drive der Musiker und ihren Klangexplosionen dieses fulminanten Auftrittes erinnert dieses Livekonzert an vergangene unvergessene Zeiten der 60er und 70er,als viele Rock-und Musikstars in jungen Jahren bereits zu gefeierten Rock-und Musikstars wurden,die zum Teil auch heute noch wie Eric Clapton,Pete Townshend,Roger Waters,David Gilmore,Keith Richard und andere mehr auf der Bühne immer noch stehen und touren-manche alte Kämpfen sich wieder zusammenraufen wie gerade Guns and Roses oder Reunion Konzerte absolvieren und wenn auch nur bei Live Aid.
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am 16. März 2013
Toller Jazz-Rock, und wie schon bei der Disc "Hand Made" ein "Muss" für alle Music-Fans, die eigentlich immer noch primär dem kostruktiven Rock / Hardrock der späten 60er und der 70er Jahre und insbesondere dem deutschen Rock der 70er zugeneigt sind. Insbesondere der Song "Hand Made" begeistert durch seine eingänginge Melodie, die geniale musikalische Ausarbeitung des Themas und die geniale jazzige aber doch sehr moloidsche Interpretation - auch Live. Aber auch die restlichen Songs sind die musikalise Zeitreise in die 70er und die Exkursion in dies Art des Jazz wert. Sollte m.E. in keiner "breit angelegten" Hardrock Sammlung fehlen.
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am 19. April 2016
Zu DDR Zeiten hätte ich mein Moped für die Platte gegeben. Jetzt habe ich die CD in der Aktion 3 für 15,- gekauft. Wie sich die Zeiten ändern. Der Musik tut es keinen Abbruch. Die ist und bleibt absolutes Top Niveau. Wie schon von anderen Rezensienten angemerkt, ist die CD Gestaltung sehr primitiv ausgefallen. Für ein schönes Booklet hätte ich gerne auch mehr bezahlt. Mit der Musik sind aber sehr viele Erinnerungen verbunden und die sind mehr wert als jedes Booklet.
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am 6. März 2015
Als Fan sowohl von Rockmusik (bevorzugt Hard 'n' Heavy) und Jazz ist diese Scheibe für mich ein Pflichtkauf. Leidenschaftlich und virtuos wird hier vom ersten Titel "Handmade" bis zur Abschlußnummer "Lemuria's Dance" durch die Noten gefegt und es ist eine akustische Ohrenweide, die Verschmelzung der beiden o.g. Musikrichtungen wahrnehmen zu dürfen. Doldinger und Passport wurden hier von exquisiten Gastmusikern (u.a. Pete York, Alexis Korner, Brian Auger) begleitet und lieferten bei dem 1973 in Düsseldorf mitgeschnittenen und 1974 veröffentlichten Konzert wahrlich "Wertarbeit" ab. Alleine Curt Cress (der später z.B. noch beim schönen Rock 'n' Roll-Album von Peter Kraus, "Vollgas!", mit dabei war) und Pete York am Schlagzeug bzw. den Percussioninstrumenten machen hier richtig "Bambule". Der einzige Wermutstropfen ist die bereits in anderen Rezensionen erwähnte sehr spärliche Gesamtaufmachung der Edition. Das Coverbild an sich ist recht ansehnlich und bunt gehalten, aber leider fehlen hier ein Booklet und erläuternde Texte. Ich komme allerdings absolut nicht darum herum, hier "schon wieder" 5 Sterne Höchstwertung aufzurufen, da dies wirklich der (musikalischen) Sache gerecht wird. Sehr empfehlenswert sagt Christian Schauer, Berlin! Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Saxon "Strong Arm Of The Law", Various Artists "Best Of Märsche (Eloquence)"
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am 19. Oktober 2012
Als geborener Leverkusener, mittlerweile in die Jahre gekommener 52'ziger, erinnere ich mich noch gerne an die Zeiten, als LEV kulturell -gesponsert von BAYER- ganz vorne mit dabei war. Die Lage hat sich über die Jahrzehnte kontinuierlich verschlechtert. Trotzdem habe ich die beste 'Konzert'zeit mitgenommen. Also ging's ab ca. 1973 ab ins Forum um die klasse Gruppen zu bestaunen. (Waren wir damals früher fit ?....) Birth Control, Renaissance, Kraan, .....und Klaus Doldinger. Da war ich 15 Jahre alt. Eins der besten besten Konzerte, die ich je erlebt habe. Also direkt die LP Jubilee gekauft.
Ein Konzert mit wohl den besten Musikern, die in Deutschland in dem Genre präsent waren - und wenn man ehrlich ist .....gibt es sowas noch ?.....Curt Cress am Schlagzeug, Wolfgang Schmid am Bass und Klaus Doldinger, den ich seit dem / der mich seit dem mein ganzes Leben begleitet hat (be).
Das Konzert ist erste Sahne ! Technisch würde es ggf. heute etwas besser sein, also Note 4 von 5 für live Konzerte.

........das Konzert könnte er heute noch genauso geben und jubelnder Applaus wäre seins. € 9,90 ist es allemal wert!

P.S.:
1.: Die LP habe ich natürlich auch noch. MP3 ist aber für unser schnelles Leben schon komfortabel, oder?

2.: Ich freue mich auf Klaus Doldinger im Rahmen der Leverkusener Jazztage 2012 am 09.11.2012.

Gruß- HA
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am 20. Mai 2014
Hatte mit damals, als das Album als Vinyl veröffentlicht wurde, das Album sogleich erworben. Aber nach 40 Jahren Dasein in den unterschiedlchsten Boxen, Kartons, Kellern usw. war die Platte nicht mehr wirklich gut anhörbar. Daher habe ich die CD gekauft.
Wunderbar! Curt Kress mit Pete York an den Drums, Volker Kriegel gemeinsam mit Alexis Korner an der Gitarre und natürlich Klaus Doldinger. Überragende Performance!
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am 16. April 2016
Die Aufmachung der CD ist schön. Der Klang kann mit der Vinyl Veröffentlichung von 1974 nicht im entferntesten mithalten. Die Kanäle sind überaus unsauber abgemischt. Ein eindeutiger Fehlkauf!
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am 5. April 2016
eine tolle Jazzrock Live CD mit einem TOP-Personal. Mein Lieblingssong ist Rock me baby - gesungen von Alexis Korner. Grundsätzlich für mich eine der besten Jazzrockplatten der 70-Jahre
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