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And Justice for All
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. Dezember 2016
Höhepunkt der musikalischen Entwicklung der Band und Basis aller nachfolgenden Alben. 9 Tracks, die nie in die Jahre kommen werden.
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am 7. April 2018
Obwohl gebraucht gibt es nichts auszusetzen.
Für den Preis unschlagbar und es war nicht mein erster und bestimmt nicht mein letzter Kauf bei MediMops
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am 9. September 2015
Ein absolutes must have in jeder LP Sammlung. Das Album ist mit fast nichts zu toppen.Ich finde es das Beste das Metallica je gemacht hatt. Lieferung erfolgte auch schnell.
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am 21. Februar 2014
Die Scheibe ist meine persönliche Lieblingsplatte von Metallica. Master of Puppets, Ride the Lightning und Kill ém all sind auch sehr genial, diese hier entspricht meinem persönlichen Geschmack aber am meisten.
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am 25. April 2018
Lieferung alles super und Metallica ist und bleibt der Hammer, Vinyl ist und bleibt einfach das beste Medium alles genial
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am 27. September 2015
Gibt hier eigentlich nicht viel zu sagen.
Eines der großartigsten Alben überhaupt.
Kauf ich jetzt schon zum 2. Mal, da leider verloren.
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am 25. Februar 2015
Dieses Album ist die geballte Power. Ich habe selten so ein gutes Album gehört, welches mit Power angetrieben wird. Jedes einzelne Lied ist der Hammer
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am 1. August 2014
Gelungene CD von Metallica, Noch von der alten Generation Ihres Wirkens. Zu recht als die beste Zeit der Band bezeichnet. Herausragend hierbei der Song "One", den ich zum ersten mal im Autoradio gehört habe. als Antikriegslied. Es war zur Zeit des Irak Krieges. Gänsehaut pur. Auch das Video zu diesem Lied ist genial.

Ich kann diese CD nur weiterempfehlen.
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am 3. März 2015
Auch nach langer Zeit, sehr gut zu hören! Meiner Meinung nach eine der besten Alben von Metallica! Harte Riffs. Kaufempfehlung.
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am 7. Mai 2012
1988 erschien das vierte Studioalbum der Bay Area Thrasher "Metallica" unter dem Namen "...And Justice for All". Es wurde in der Besetzung James Hetfield (Vocals, Rythm Guitar), Kirk Hammett (Lead Guitar), Lars Ulrich (Drums) und zum ersten mal Jason Newsted (Bass) eingespielt.

Ende 1986 war Cliff Burton bei einem tragischen Busunfall in Schweden ums Leben gekommen. Fortan war man gezwungen einen neuen Mann am Bass zu finden. Jason Newsted war Burton's Nachfolger, aber irgendwie wollte das Konzept nicht mehr so richtig passen. Zwar sind auch hier einige Klassiker der Gruppe vertreten, aber den magischen Charme konnte man songrwriterisch nicht mehr zu Papier bringen bzw. in die einzelnen Songs hineinarbeiten.

Als Eröffnungssong gab es mit dem flotten "Blackened" auf der ersten Seite knackiges Thrash Material im Stile von "Fight Fire with Fire" oder "Battery". Solche rasanten Lieder können auf einem Album der vier Herren eigentlich nur an der ersten Stelle in der Tracklist stehen. Danach gibt es mit dem Titelsong den ersten Klassiker der Scheibe. Über neun Minuten lang, mit einigen, wenigen Breaks und virtuosen Soli gespickt, erreicht "...And Justice for all" nicht ganz die Klasse des Titelsongs "Master of Puppets" vom gleichnamigen Album. Mit "Eye of the Beholder" gibt es dann erstmals langsamere, eingänigere Kost im Stile des "schwarzen Albums", das wenige Jahre später folgen sollte.

"One" beginnt erst akustisch, und eröffnet dann ein Feuerwerk an schneidenden Gitarren und einem stampfend-treibenden Schlagzeug. Der Höhepunkt des Albums, der von einem Soldaten handelt, der das Gehör, das Augenlicht und beide Arme und Beine verliert, und nur auf den Tod wartet. Auf "The Shortest Straw" vernehmen wir einen Gitarrenbreak nach dem anderen. Gegen Ende wird es schneller und der Song wird furios beendet. "Harvester of Sorrow" ist dann der nächste Klassiker, der groovend dahinwalzt. Erreicht nicht ganz die Power der ersten fünf Tracks, ist aber dennoch gelungen.

"The Frayed Ends of Sanity" dann, verfügte wieder über einen rasanteren, dynamischeren Sound. Leider kann man hier - wie bei fast jedem Song der Scheibe - den Bass kaum heraushören. Bei "To Live is to die" hatte Burton eine letztes Mal (postmortal) die Songschreiber-Hoheit. Allerdings steht dieses Instrumental immer noch etwas im Schatten seiner drei Vorgänger "Orion", "The Call of Ktulu" und "Anesthesia (Pulling Teeth)"; zu unrecht wie ich finde. "Dyers Eve" beendete dann die Platte in einer flotten Weise mit brachialen Soli am Ende des Tracks. Ein letztes Mal hören wie die Kalifornier in ihrer typischen Art und Weise. Königlich!

Fazit: Letztes großes Metallica Album. 5 Sterne!
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