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And Justice for All
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. April 2018
Obwohl gebraucht gibt es nichts auszusetzen.
Für den Preis unschlagbar und es war nicht mein erster und bestimmt nicht mein letzter Kauf bei MediMops
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am 3. Dezember 2016
Höhepunkt der musikalischen Entwicklung der Band und Basis aller nachfolgenden Alben. 9 Tracks, die nie in die Jahre kommen werden.
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am 9. September 2015
Ein absolutes must have in jeder LP Sammlung. Das Album ist mit fast nichts zu toppen.Ich finde es das Beste das Metallica je gemacht hatt. Lieferung erfolgte auch schnell.
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am 18. Dezember 2016
"One" ist der absolute Überhit des Albums.
Epische Kompositionen gestärkt durch brachialen Sound und Geschwindigkeit.
Hart , düster und unglaublich schnell.
Meisterwerk.
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am 25. Februar 2015
Dieses Album ist die geballte Power. Ich habe selten so ein gutes Album gehört, welches mit Power angetrieben wird. Jedes einzelne Lied ist der Hammer
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am 1. August 2014
Gelungene CD von Metallica, Noch von der alten Generation Ihres Wirkens. Zu recht als die beste Zeit der Band bezeichnet. Herausragend hierbei der Song "One", den ich zum ersten mal im Autoradio gehört habe. als Antikriegslied. Es war zur Zeit des Irak Krieges. Gänsehaut pur. Auch das Video zu diesem Lied ist genial.

Ich kann diese CD nur weiterempfehlen.
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am 27. September 2015
Gibt hier eigentlich nicht viel zu sagen.
Eines der großartigsten Alben überhaupt.
Kauf ich jetzt schon zum 2. Mal, da leider verloren.
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am 3. März 2015
Auch nach langer Zeit, sehr gut zu hören! Meiner Meinung nach eine der besten Alben von Metallica! Harte Riffs. Kaufempfehlung.
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am 7. Mai 2012
1988 erschien das vierte Studioalbum der Bay Area Thrasher "Metallica" unter dem Namen "...And Justice for All". Es wurde in der Besetzung James Hetfield (Vocals, Rythm Guitar), Kirk Hammett (Lead Guitar), Lars Ulrich (Drums) und zum ersten mal Jason Newsted (Bass) eingespielt.

Ende 1986 war Cliff Burton bei einem tragischen Busunfall in Schweden ums Leben gekommen. Fortan war man gezwungen einen neuen Mann am Bass zu finden. Jason Newsted war Burton's Nachfolger, aber irgendwie wollte das Konzept nicht mehr so richtig passen. Zwar sind auch hier einige Klassiker der Gruppe vertreten, aber den magischen Charme konnte man songrwriterisch nicht mehr zu Papier bringen bzw. in die einzelnen Songs hineinarbeiten.

Als Eröffnungssong gab es mit dem flotten "Blackened" auf der ersten Seite knackiges Thrash Material im Stile von "Fight Fire with Fire" oder "Battery". Solche rasanten Lieder können auf einem Album der vier Herren eigentlich nur an der ersten Stelle in der Tracklist stehen. Danach gibt es mit dem Titelsong den ersten Klassiker der Scheibe. Über neun Minuten lang, mit einigen, wenigen Breaks und virtuosen Soli gespickt, erreicht "...And Justice for all" nicht ganz die Klasse des Titelsongs "Master of Puppets" vom gleichnamigen Album. Mit "Eye of the Beholder" gibt es dann erstmals langsamere, eingänigere Kost im Stile des "schwarzen Albums", das wenige Jahre später folgen sollte.

"One" beginnt erst akustisch, und eröffnet dann ein Feuerwerk an schneidenden Gitarren und einem stampfend-treibenden Schlagzeug. Der Höhepunkt des Albums, der von einem Soldaten handelt, der das Gehör, das Augenlicht und beide Arme und Beine verliert, und nur auf den Tod wartet. Auf "The Shortest Straw" vernehmen wir einen Gitarrenbreak nach dem anderen. Gegen Ende wird es schneller und der Song wird furios beendet. "Harvester of Sorrow" ist dann der nächste Klassiker, der groovend dahinwalzt. Erreicht nicht ganz die Power der ersten fünf Tracks, ist aber dennoch gelungen.

"The Frayed Ends of Sanity" dann, verfügte wieder über einen rasanteren, dynamischeren Sound. Leider kann man hier - wie bei fast jedem Song der Scheibe - den Bass kaum heraushören. Bei "To Live is to die" hatte Burton eine letztes Mal (postmortal) die Songschreiber-Hoheit. Allerdings steht dieses Instrumental immer noch etwas im Schatten seiner drei Vorgänger "Orion", "The Call of Ktulu" und "Anesthesia (Pulling Teeth)"; zu unrecht wie ich finde. "Dyers Eve" beendete dann die Platte in einer flotten Weise mit brachialen Soli am Ende des Tracks. Ein letztes Mal hören wie die Kalifornier in ihrer typischen Art und Weise. Königlich!

Fazit: Letztes großes Metallica Album. 5 Sterne!
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am 13. Juni 2014
Ich war enttäuscht als ich die Platten ausgepackt habe und noch mehr, als sie angehört habe.

1. LPs
Die Platten kommen in In-Sleeves aus hartem Papier. Die Platten sind dadurch an der Oberfläche zerkratzt und durch statische Ladung wird aller Dreck angezogen. Das Dreck der sich an der Platten befand, geht nicht mit der Bürste wegzukriegen. Die Platten müssen also gewaschen werden und die In-Sleeves für die antistatische getauscht werden. Beim neuen Platten inakzeptabel. Die Pressung an sich ist in Ordnung und die 180g lassen sich sehen.
2. Ton
Eine weitere Enttäuschung erfolgte beim anhören. Es fehlt an Dynamik, es fehlen die Bässe und alle Lieder klingen irgendwie gleich blass und ermühsam. Entweder ist die Annahme schlecht, oder der Remastering oder beides. Im anderen Foren wird berichtet, dass die Tonstärke sehr niedrig ist zwingt den Hörer die Lautstärke so hoch drehen, das das Rauschen störend vorkommt. Dies kann ich nur zum Teil bestätigen. Nach dem Master of Puppets deluxe edition kam also eine große Enttäuschung.

Fazit: Die Deluxe edition ist in diesem Fall nur ein Aufkleber, der gar Nichts mit der Realität zu tun hat. Die Platten kosten über 60 €. Die Qualität stimmt aber nicht.
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