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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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TOP 100 REZENSENTam 7. August 2016
Mitte der 90er-Jahre war Heavy Metal eigentlich tot, musikalische Abarten wie "Grunge", "Alternative" oder "Nu Metal" bestimmten die musikalische Landschaft und klassischer Heavy Metal wurde quasi in den Untergrund verbannt. Das bekam auch ROCK`N`ROLF KASPAREK und sein Lebenswerk RUNNING WILD zu spüren, trotz allem ging er aber seinen Weg konsequent weiter und ignorierte sämtliche neuzeitlichen Modeerscheinungen.
"Black Hand Inn" ist ein Konzeptalbum und erzählt die Geschichte von "John" der als junger Mann von der Inquisition als Teufelsanbeter und Heide auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Nach seinem Tod bleibt nur eine verkohlte Hand übrig, sodass der Ort der Verbrennung von da an als "Black Hand Hill" bezeichnet wird. Jahre später errichtet ein hellseherischer Freibeuter auf diesem Hügel eine Kneipe- das "Black Hand Inn"! Der Geist von "John" spuckt von nun auf dem "Black Hand Hill" herum und wartet auf den Tag an dem entweder das Gute oder das Böse siegt. Zum Ende hin nutzt der hellseherisch begabte Freibeuter sein Fähigkeiten und entdeckt den Ursprung der Menschheit, er prophezeit ebenso den Weltuntergang durch die Rückkehr des Gottes "Zorn"!
So viel zur Geschichte des Albums, ROCK`N`ROLF hat sich dieses Mal nicht nur mit ein paar Piratensongs begnügt, sondern eine komplette Geschichte erzählt in der es um Geister, Götter und Piraten, sowie um Mythen und Legenden geht.
Das alles wurde im üblichen RUNNING WILD-Stil vertont, die Trademarks der Band sind auch auf dem 8. Longplayer der Hamburger allgegenwärtig, das passt einfach alles zusammen.
Musikalisch dürfte "Black Hand Inn" wahrscheinlich das bisher beste Album der Band sein, die Gitarrenriffs sind nahezu perfekt gespielt, die Rhythmus-Fraktion um den neuen Schlagzeuger JÖRG MICHAEL macht einen sensationellen Job und auch die Produktion ist astrein.
Das alles ging aber 1994 etwas unter, "Black Hand Inn" war bis dato das erfolgloseste Album, was sich nicht an der Klasse lag, sondern an dem Umstand das Heavy Metal einfach out war. Viele Fans Bezeichnen "Black Hand Inn" auch heute noch als das beste Album der Band, ich persönlich würde nicht so weit gehen. Dennoch ist es ein richtig starkes Album das sich die 5 Sterne redlich verdient hat.
Songs wie "Powder & Iron", "Dragonmen", "Black Hand Inn", "Mr. Deadhead", "Souless", "The Privateer" oder "The Phantom of Black Hand Hill" knallen richtig rein, wer hier nicht auf seine Kosten kommt oder etwas auszusetzen hat - ich weiß nicht, mit dem stimmt wohl was nicht!
Klar sind alle RUNNING WILD-Songs nach dem selben Strickmuster gemacht, aber wen interessiert das denn wenn der Stoff so fett aus den Boxen knallt. Im Übrigen bedeutet "gleiches Strickmuster" nicht, dass sich alle Songs gleich anhören, Fans von RUNNING WILD schätzen genau diese Konstanz, wo RUNNING WILD drauf steht, da ist eben auch RUNNING WILD drin.
Abschließend gibt es mit "Genesis (The Making and the Fall of Men) einen 15-minütigen Song zu hören, den man fast schon als episch beschreiben könnte - einfach genial!
Es gibt sehr viele Menschen die ROLF KASPAREK mangelndes Talent in Sachen Songwriting unterstellen, all denjenigen würde ich dieses Stück einmal empfehlen!

Mein Fazit: Auch mit "Black Hand Inn" wichen RUNNING WILD keinen Deut von ihrem Weg ab, sie pfiffen auf den Zeitgeist und ignorierten die musikalischen Abarten der damaligen Zeit! Das war die beste Entscheidung die ROCK`N`ROLF jemals hatte, RUNNING WILD waren einer der wenigen Vertreter die damals das Heavy-Metal-Fähnchen hochhielten.
Für Fans ein Muss, wer auf kernigen und hemdsärmeligen Heavy Metal steht, der sollte sich "Back Hand Inn" in keinem Fall entgehen lassen.

Meine Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.
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am 10. Oktober 2008
Black Hand Inn von 1994 ist einer der vollkommen unterbewretesten Heavy Metal Alben überhaupt, warscheinlich auch weil die Platte als sie Mitte der 90er auf den Markt kam kaum Beachtung fand, das lag erstens daran das der alte Plattenvertrag mit diesem Album auslief und wie man ja weiß Recordcompanys in letzte Alben nur noch wenig PromoArbeit stecken, zweitens war m'Mitte der Neunziger Heavy Metal im Zuge der Grunge und Alternative Era wieder in den Underground verschwunden, RocknRolf hat mal in einem Interview erwähnt das BHI die am schwächsten verkaufteste RW Scheibe überhaupt ist....Wie dem auch sei wäre das Album 6/7 Jahre früher rausgekommen wäre es ein Klassiker geworden so aber eben nur der Running Wild Klassiker, zuerst fällt definitiv die fette Produktion auf und die messerscharfen Killergitarren das man sofort vom Lokus geblaßen wird falls man beim Anhören darauf sitzt, im Gegensatz zu manch anderen RW Alben gibt es hier eigentlich gar keine Ausfälle , aber um es mal kurz und schmerzlos zu machen Black Hand Inn tritt dermaßen in den Allerwertesten wie es RW danch nie wieder geschafft haben und wohl auch nie wieder werden.
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am 8. Dezember 2005
Bis zu diesem Album hat Running Wild immer damit gekämpft, in ihren Alben die Atmosphäre zu halten und einen driftigen Grund zu geben, ein Album von Anfang bis Ende durchzuhören.
"Black Hand Inn" ist endlich ein Werk, das Sinn und Spass macht. Nicht nur krachende Speedriffs sondern auch eine Story erstreckt sich über das ganze Album und die ist nicht mal übel, ganz im Gegenteil, sie erinnert an alte englische Schauergeschichten und sorgen fast schon für Gänsehaut. Abwechslung, Liebe und kleine Experimente lassen "Black Hand Inn" zu einem Muss in einer guten Metal Sammlung werden, obendrein hat man das Gefühl, dass auch andere Musiker als Rolf Kasparek hier zu Wort kommen durften.
Eine gewaschene Pirate-Metal Scheibe, die sogar DAS Werk der Band schlechthin sein könnte.
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am 21. Juni 2009
Maaaahlzeit.
Heute schon head-ge-bangt?
Nein?
Echt nicht?
Dann werft doch mal Running Wild ein.
Am besten "Black Hand Inn".
Warum gerade die?
Nun, Black Hand Inn ist die beste Running-Wild-CD die ich kenne.
Punkt.

Warum gerade die? Nun, neben den üblichen RW-Qualitäten (guter, brachialer Power Metal, z.T. recht speedig) bringt Black Hand Inn mehr.

Mehr gute Songs (Phantom of Black Hand Hill, Black hand Inn, Dragonmen, Genisis), mehr Texte die unter die Haut gehen (die geschichte von John Xenir), mehr guten, druckvollen Sound.
Und Jörg Michael an den Drums zu hören ist eh stets ein Hochgenuss.

Wer Riot und Stratovarius ein wenig zu glatt findet, wird Running Wild lieben.
Nicht nur auf Black Hand Inn wird von Kaspareks Running Wild erstklassiger Speed-/Power-Metal geboten
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am 6. Mai 2017
This is the best release of Running Wild, in my opinion. It is one of those cases, when everything - literally everything - was done perfectly. Good mixing, clear, good quality production, fast songs (! structurally they are all the same), tight and very attractive riffing, catchy lyrics full of figurative language, which makes them stand out of the general stupidity of metal - this CD is really good. I cannot stress this enough.

Very recommended for a fan of power metal and Running Wild (coupled with Pile of Skulls).
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am 23. Februar 2016
Ich war nie so richtig von Running Wild-Alben überzeugt. Aber das hier haut mich um, Powermetal vom allerfeinsten, jeder Song ein Volltreffer, brachial, wuchtig, toll transparent von Charlie Bauerfeind produziert, krachende Gitarren-Riffs, tolle Melodien, geile Refrains, knallendes Schlagzeug, mit "Genesis" ein brilliantes stimmiges 15-minütiges Epos.
Es ist das für mich eindeutig beste Running Wild-Album, das ist einfach eine wunderbare Musik die die Band hier verewigt hat.
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am 15. Januar 2017
Unter den guten bis sehr guten Running Wild Scheiben😊
Gehört in jede gepflegte Metal Sammlung und ist absolut genial und voller Metalhyhmnen im bekannten Rockn Rolf Piraten Style der alten Tage😎
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am 21. Juni 2012
Mit dem 1994 er RW-Album "Black Hand Inn" haben wir eine CD, auf der zwar wieder mal alle Songs durchgehend "relativ" gut gelungen sind, wobei aber nicht alles gleich im Ohr hängenbleibt und es mir für einige Tracks mehrere Durchläufe brauchte (z.B. "The Privateer", der mehrmals an mir vorbei ratterte, ohne dass ich mich danach an irgendwas mehr als nur ein flottes Geratter erinnern konnte oder auch das etwas langweilige "Soulless"). Es gibt auf "Black Hand Inn" überwiegend schnelle und ratternde Tracks zu hören, wie z.B. den den Titel-Song, "Powder & Iron", "The Privateer", "Mr. Deadhead" oder "Phantom Of Black Hand Hill", aber auch Mid-Tempo-Songs, die gut auf der 2002er "The Brotherhood" stehen könnten, die mir ausgesprochen gut gefällt, "Freewind Rider" oder "Fight The Fire Of Hate". Zum Gesamt-Sound : die Gitarren-Arbeit ist klasse, sie klingen aber insgesamt etwas dünner als z.B. noch bei "Blazon Stone", was aber insgesamt nicht so arg schlimm ist. Und bei "Genesis" oder "Soulless" klingt das Schlagzeug noch mehr nach Drumcomputer als bei den oft kritisierten "The Brotherhood" und "Victory". Insgesamt sind die Songs auf "Black Hand Inn" überwiegend durchaus gut gelungen, wobei es, wie schon gesagt, für "The Privateer" und "Soulless" für mich so einige Durchläufe brauchte, bis ich die mir noch "schöngehört" habe. Dass aber das Songwriting auf "Black Hand Inn" insgesamt das beste ever war, kann ich auch nach zehn Durchläufen nicht so ganz bestätigen...dafür waren "Death Or Glory" und das spätere "The Brotherhood" einfach zu gut. Und auch die geile Scheibe "Victory" reisst mich da weit mehr vom Hocker.
Der Titel-Track "Black Hand Inn" und "Mr. Deadhead" sind ganz ordentliche und flotte Kracher. Was am Gitarren-Riff von "Soulless", das ein anderer Rezensent an anderer Stelle als "Referenz-Riff" bezeichnet, so toll sein soll, kann ich gar nicht nachvollziehen, es ist geradezu nichtssagend langweilig, der Chorus reisst den Song aber gerade noch aus der Belanglosigkeit heraus.
Das langsame, an die Judas Priest der Achtziger erinnernde "Fight The Fire Of Hate" könnte wie schon vorher gesagt, auch genausogut auf "The Brotherhood", "Rogues En Vogue" oder "Shadowmaker" stehen, was nicht heisst, dass der Song schlecht ist, er passt irgendwie nicht so ganz zu den sonst recht schnellen Songs, sorgt aber für Abwechslung, was dem Gesamt-Werk gut tut. Hier klingen die Drums allerdings wieder irgendwie mechanisch...am schönsten finde ich das Gitarrensolo am Ende des Songs.
Mit "Phantom Of Black Hand Hill" wird dann wieder schön abgerattert, das beste an diesem Song ist das schöne Running Wild-typische, melodische Gitarren-Geschrabbel und die Solo-Parts.
Mit "Freewind Rider" geht's dann wieder etwas in die Richtung Judas Priest der Achtziger zu "Ram It Down" - Zeiten, für mich einer der besten Tracks der CD, auch wieder mit schönem Gitarren-Solo.
Weiter geht's mit der Ratter-Hymne "Powder & Iron", die mir auch recht gut gefällt, weil der Refrain und das Gitarrenspiel gut in's Ohr gehen.
"Dragonmen" ist ein Midtempo-Power Metal Track mit schönem, hymnenhaften Refrain, der auch ganz gut abgeht.
Am Schluss gibt es mit "Genesis" noch ein sehr gelungenes episches 15-Minuten-Stück im mittleren Tempo mit hymnenartigem Chorus-Passagen.
Alles in allem ist "Black Hand Inn" ein ziemlich gutes Running Wild Album, das von mir gerade noch vier Sterne bekommt, weil mich eben nicht alle der Songs so ganz vom Stuhl gerissen haben und der Sound nicht der beste ist.
Auf der japanischen Version gibt es übrigens noch die zwei durchaus lohnenswerten EP-B-Seiten-Songs "Dancing On A Minefield" und "Poisoned Blood" als Bonus-Tracks.
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am 9. September 2003
Ich liebe diese CD!! In bewährter Weise hat Rock'n Rolf ein super Album entworfen und es macht vom ersten bis zum letzten Song einfach nur Spass. Ein absolutes MUST für jeden Running Wild Fan!
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am 20. Juni 2011
1994 erschien erstmals Running Wilds *Black Hand Inn*. Rolf Kasparek, dieses Mal nur noch mit Statisten, setzte wieder Segel und blies zum Angriff auf die Trommelfelle der getreuen Fans. Aber irgendwie erschien mir die Scheibe etwas zu launenhaft. Gute Riffs geballt mit Nebensächlichkeiten, dazwischen eingebetet die Geschichte vom Phantom von Black Hand Hill.

Die Platte verfügt aber über erstklassige Highlights. Da wären z.B. die Kracher *Black Hand Inn*, *Soulless*, *Freewind Rider*, *Fight The Fire Of Hate*, aber irgendwie konnte ich mich nie des Gefühls erwehren, das alles schon mal gehört zu haben. Die Riffs klangen irgendwie nicht neu, sondern lehnten sich einfach an die Vorgängerscheiben an. Als weiteres Problem empfand ich den überlangen Song *Genesis*, den ich einfach nur als völlig langweilig und störend betrachte. Der Text von *Genesis* wurde in den 90ern in den Metalpostillen halb tot diskutiert, eine Diskussion die ich amüsiert verfolgte, denn die Musik konnte mich einfach nicht fesseln.

Die Produktionen war eine der besten Running-Wild-Produktionen. Der Zahn der Zeit hat ihr bis heute so gut wie nichts anhaben können, aber bei der Abmischung des Schlagzeuges hätte man die Regler etwas nach unten drehen können. Das Schlagzeug knallt und erstickt teilweise die anderen Instrumente. Ein Umstand der mich 1994 auf dem Konzert in Neumarkt ebenfalls sehr störte.

FAZIT: kein weiterer Meilenstein, nur ein launiger Ausreisser zwischen den erstklassigen Scheiben *Pile Of Skulls* und *Masquerade*...
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