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am 10. Juni 2004
Zwei Schwachpunkte hat die Aufnahme: Den blassen Fritz Ollendorff in der Rolle des Kuno und Rudolf Schock, der als Max deutlich schwächer ist als in der älteren Keilberth-Aufnahme.
Auf der Haben-Seite klar Lotte Schädle als Ännchen und Gottlob Frick als Kaspar, eine sehr positive Überraschung ist die ruhige und verinnerlichte, aber gesanglich immer souveräne Claire Watson als Agathe
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am 23. Juni 2012
Wenn man die eher lieblos und unschön gestaltete CD-Hülle/Cover in die Hand nimmt, mag man noch nicht ahnen, welch musikalische und großartige Aufnahme sich darin verbirgt.
Nach längerer Zeit hörte ich heute wieder die CD. Ich finde sie großartig. Webers Freischütz an sich ist ja schon eine Offenbarung. Aber ich finde diese Einspielung ganz wunderbar gelungen. Das Orchester spielt fantastisch und sehr sängerfreundlich. Die Chöre sind brilliant, was zum Beispiel im Jägerchor und bei den Brautjungfern sehr deutlich wird. Die Brautjungfern singen glockenrein und wie die ganze Einspielung überhaupt sehr textverständlich. Es steht eine großartige Besetzung zur Verfügung. Allen voran Rudolf Schock als Max. Seine Stimme vefügt genau über das Volumen und die Kraft die der Rolle des Max zukommt. Er singt fantastisch, ein herrliches Rollenportrait. Man höre seine Arie: "Durch die Wälder, durch die Auen", mit dem hohen Schlusston: "Herrscht blind das Schicksal, lebt kein Gott?". Die übrige Besetzung ist ebenso großartig. Claire Watson singt die Agathe verinnerlicht und mit klaren Höhen, Lotte Schädle hat genau die richtige Stimme fürs Ännchen. Ebenso wie die Partie des Kaspar zu Gottlob Frick mit seiner dunklen Stimme passt. Wahrlich ein finsterer Bursche. Kurt Böhme ist ein Eremit mit großem und voluminösem Bass.
Die hier vorliegende Einspielung ist eine großartige Aufnahme von Webers Freischütz. Und auch der Preis ist sehr günstig.
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am 15. Februar 2008
Version un peu oubliée, à tort. Il n'y a pas les têtes d'affiche célèbres des autres versions et pourtant, le spectacle est superbe, avec une très belle prise de son. Watson et Schädle forment un charmant duo. Schock, un peu en fin de carrière, étonne par son appropriation du rôle et sa vocalité bien adaptée à Max, malgré quelques aigus ligneux (mais il les eut toujours). Bon Frick (certes peu menaçant mais rugueux) et surtout, excellent Matacic, romantique et tendre. A redécouvrir, sans doute.
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