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  • Korn
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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
55
4,8 von 5 Sternen
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am 7. November 1999
Hart, sehr emotionaler Gesang und auf eine neue Weise verzerte Gitarren. Ein nuere Style den sich deftones , limp bizkit, sevendust, (hed) pe , coal chamber und viele andere etwas abgeschaut haben! Alles warüber der Sänger Jonathan Davis singt, ist ihm wircklich passiert, das ist wahrscheinlich sein Trick, so emotional und ausdrucksstark zu singen!
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am 29. August 2004
Dieses Album ist ein echter Klassiker. Fast jedes Lied ist einsame Spitze ( bis auf "Divine", das könnte ich mir echt nur auf Aggro antun ). Es beginnt mit dem Stimmungsmacher "Blind" und endet mit der emotionalen Bombe "Daddy" ( danach kommt jedoch noch ein Untitled Track mit einem Dialog ). Die harten Riffs von Head und Munky, die schnellen Drums von David und der durchdringende Bass von Fieldy machen jedoch, wie erwartet, nicht alles aus. Die Stimme muss stimmen, und hier stimmt sie auch. Jonathan holt echt alles aus sich raus. Er ist meiner Meinung nach der beste Sänger der Welt ( Zitat Head: "My favorite singer in the world is in my band !" ) und ist auf diesem Album sehr ernst zu nehmen. Es ist in meinen Augen auch brilliant, wie sie in jedem Song, wie hart er auch sein mag, noch eine melodische Stelle einbauen, die man immer wieder genießen kann. Einfach nur ... geil !
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am 31. Januar 2003
Die Geburtsstunde der Band ist so brachial und hart wie kein weiteres der späteren KoRn Alben. An Innovation nur noch von Life is Peachy zu übertreffen.
Dieses Album setzte einen ganz neuen Richtungspfeil im Bereich der Metal Gemeinde und setzte damals eine Lawine ins rollen die bis heute nicht gestoppt wurde. Der New-Metal hat sich heute zu einer kommerziellen und massenwirksamen Musikrichtung entwickelt, was nicht nur negativ aufzufassen ist. Doch bei erscheinen dieses Albums war die ganze Musik noch frisch und unverbraucht und damit hebt sich KoRn auch heute noch von anderen Alben ab. Bei dieser CD bekommt man die ganze Verzweiflung und Wut von Sänger Jonathen Davis regelrecht zu spüren.
Anspieltipps sind Blind (heutzutage bei nahe eine Hymne auf jeden KoRn-Konzert), Shoots&Ladders, Predictable, Clown und natürlich Faget.
Dieses Album hat Musikgeschichte geschrieben und gehört nicht nur deswegen in jede Sammlung eines Metal-Fans!
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am 29. Oktober 2001
Habe die CD zwar schon seit ca. 3-4 Jahren bei mir in den regalen stehen, aber ich wollte doch jetzt endlich mal eine eigene Bewertung für das erste KoRn Scheibchen abgeben. Die CD ist meine all time Fave, es gibt keine andere CD (ausser vielleicht Slipknot) die ich mir immer noch mit solcher Begeisterung anhören kann. Schon der Opener "Blind" ist einfach nur der Hammer, und wird auch heute noch auf Konzerten gespielt. Meistens allerdings als krönender Abschluss eines KoRn - Konzerts (wer schonmal auf einem KoRn-Konzert war, weiss wovon ich rede).
Die Texte des Sängers , Jonathan Davis, sind so gut geschrieben und rübergebracht das man sich fast fühlt als hätte man damals seine Schmerzen miterlebt, und das meine ich ernst.
Andere Lieder die sich als Ohrwürmer regelrecht ins Gehirn & Gehör einbrennen sind "Faget","Clown","Predictable","Divine" und natürlich "shoots & ladders".
Einfach eine Hammer CD von einer ebenso super Band, die meiner Meinung nach mit Helmet das genre Metal neu definiert haben. Nebenbei mit "Issues" auch das beste KoRn Album bisher.
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am 18. September 2002
Sorry Leute, aber man kann es nicht anders sagen. Ich würde sagen, das ist eine der wenigen CD's, die für alle Situationen wie geschaffen sind. Mein Favorit? Fenster runterkurbeln, Anlage aufdrehen, Bass rein, Korn rein, ab geht die wilde Fahrt!
Von dem ersten bis zum letzten Lied hört man Korn, wie man sie vielleicht nie wieder hören wird! Das ist zwar schade, aber dennoch genial. Anspieltipps? Die ganze CD!!! Na gut, ich würde sagen: Blind, Shoots and Ledders, Predictable (kennt jemand Godsmack!?) und Lies. Aber im Endeffekt zählt: Kaufen, laut machen, geniessen, ABROCKEN!!!!!!!
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am 5. Februar 2008
Ein einprägsamer, anhaltend gleichmäßiger Gesang, der Einerseits ruhig und fließend wirkt und zum Entspannen einlädt und auf der anderen Seite durch das durchbrechende Schlagzeug immer wieder Akzente setzt und sich gemeinsam mit der Melodie in einen wertvollen und hervorragenden Metal verwandelt. Bei diesem Album entsteht durch die ständigen Wechsel der eben beschriebenen Unterschiede nie eine Monotonie und doch kann man es einfach nebenbei laufen lassen, ohne sich stark drauf konzentrieren zu müssen. Das heißt also, wenn man sich auf die Musik konzentriert, zieht diese einen in einen Bann und sobald man sich dieser abwendet entsteht eine unbewusste, melodische und rhythmische, hervorragende Untermalung. Aber nicht nur der Inhalt der Scheibe macht Einiges her, sondern auch das Cover und das Frontheft brauchen sich nicht zu verstecken. Das Frontheft ist vollständig ausklappbar, mit zahlreichen Farbbildern auf der Rückseite und einem ansprechendem Cover. Im Inneren des Klappheftes befindet sich eine Widmung, wobei ich sagen muss, dass ich an dieser Stelle doch lieber Songtexte erwartet hätte, aber ansonsten ein rundum gelungenes Meisterwerk aus dem Hause KORN. "Grenze" deswegen, weil diese CD an der Grenze des unglaublichen steht: unglaublich gut !
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am 27. Juli 2003
Das erste Album von KORN ist rau, hart und ungeschliffen. Alle Lieder sind ohne Ausnahme klasse, vor allem Blind mit dem besten opener aller Zeiten, daddy clown und divine ist klasse. Jonathan Davis singt wie ein Bessesener und die beiden Gitarristen sind einzigartig.
Für jeden zu empfehlen, der auf harte Musik hört.
P.S. Das beste Album mit ABSTAND von KORN!!!!!!!!
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am 14. Januar 2000
Man schrieb das Jahr 1994 als eine Metalband an der Westküste der USA für Aufsehen sorgte und bald darauf in aller Munde sein sollte. Mit ihrem Debutalbum legten Korn eine Scheibe vor, die den Metal neu definieren sollte und die zur Folge hatte, daß sich im Dunstkreis von Korn bald Bands mit ähnlichem Sound entwickelten. Man denke nur an Limp Bizkit oder Sevendust. Mit Korn hielten Hip-Hop ähnliche Basslines Einzug in den Metal, irre Gitarrensounds und vielleicht noch verrücktere Vocals. Auf dem Album sind ein paar Perlen des Metal zu finden, „Blind" zeigt als erster Titel gleich, wo der Hammer hängt und „Shoots and Ladders" füllen jede Tanzfläche mit Freunden härterer Gangart. Besonders cools ist bei letzterem Stück das Dudelsackintro. Kurz, Korn sind die Götter des modernen Metal! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. Mai 2005
Dies ist das Debüt der fünf Kalifornier aus dem Jahr 1994 mit den Klassikern Blind und Shoots And Ladders. Ich bin sicher, dass jeder der sich ein wenig mit der Nu Metal-Szene beschäftigt hat, die beiden Songs kennt. Wer sie nicht kennt kauft sich diese CD jetzt bitte sofort. ;-)
Nun ja, los geht's mit Blind. Auf ein ruhiges Intro, das aber auch immer lauter wird, folgt nach knapp 1 Minute Jonathan Davis' Schrei "Are You Ready?" und schlagartig ist es mit der Ruhe vorbei. Meiner Meinung nach ist Blind der beste Song des Albums und einer der 5 besten KoRn-Songs. Danach folgt Ball Tongue, ebenfalls ein toller Track, der schon etwas psychohaft rüberkommt. Need To ist ebenfalls gut, aber kein besonderer Track. Clown ist ebenfalls ein sehr bekannter Track, der auch leise anfängt und dann loslegt, mir persönlich gefällt besonders der Chorus des Tracks. Mit Divine folgt dann ein kurzer, knackiger Track, der mir ganz gut gefällt. Faget ist dagegen ein langer Track, der es auf fast 6 Minuten bringt, aber auch zu den besten Songs des Albums gehört. Shoots And Ladders ist der zweite erwähnte Klassiker, er fängt mit einem Dudelsack an und ist insgesamt ein eher langsamer Track, der aber auch deswegen so gut ist. Predictable mag ich dagegen gar nicht, der für mich schlechteste Song der Platte, da er schlichtweg langweilig ist.
Fake gefällt mir dagegen wieder besser, aber auch dieser Song stellt nichts besonderes dar. Lies ist ziemlich rockig und geht auch so in Ordnung. Helmet In The Bush ist ein spätes, letztes Highlight der Platte. Daddy ist der längste Song, nach dem Intro mit dem Kirchenchor geht es dann auch gut zur Sache. Jon singt über den Missbrauch durch seinen Vater, den er erlitten hat. Nach Daddy kommt noch ein Hidden Track, auf dem nur noch gesprochen wird.
Insgesamt ist KoRn eine tolle Platte, die jeder Nu Metal-Fan gehört haben sollte. Für mich ist es nach Follow The Leader die zweitbeste KoRn-CD, aber Fans der späteren Platten ab Issues werden sich wohl nicht mit dem frühen KoRn-Stil anfreunden können. Das Album ist noch nicht so überproduziert wie Untouchables, sondern setzt (vielleicht auch aus Geldmangel) voll auf den Sound der Band.
Favoriten:
1. Blind
2. Clown
3. Faget
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am 30. August 2004
Meiner Meinung nach das BESTE Album von Korn...
Emotionen pur...Schade,dass die nachfolgenden Alben nicht mit solch Emotionen geladen sind..
Mein Tipp kaufen!!!
Meine Lieblingstracks: "blind" "Divine" "daddy"
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