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Kundenrezensionen

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am 21. August 2000
Alphaville's "Forever Young" gehört zu den zehn Alben, die ich jedem für einen längeren Aufenthalt auf einer einsamen Insel empfehlen würde. Jedes der zehn Stücke hat einen sehr hohen Wiedererkennungswert, vom sanft säuselnden "A victory of love" über das schwermütige "Summer in Berlin" bis zum fetzigen "The Jetset". Die Hits "Big in Japan", "Sounds like a melody" und das für alle Schmuseszenen passende "Forever Young" werden auch 16 Jahre später noch erfolgreich gecovert. Dieses Album bietet einfach sehr gute und sehr erfolgreiche Popmusik. Wer weiß, wie die Geschichte verlaufen wäre, wenn Frank Mertens die Band nicht nach diesem Album verlassen hätte ...
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am 30. Januar 2008
Es kommt bekanntlich wahrlich nicht jeden Tag vor, dass deutsche Musik vom Ausland goutiert wird. Wenn dann aber eine Band aus dem westfälischen Münster einfach mal so einige der internationalen Tophits einer ganzen Dekade aus dem Ärmel schüttelt, ist dies sicherlich äußerst bemerkenswert.

Die 80er waren das Jahrzehnt des Pop im Allgemeinen und des Synthie-Pops im Speziellen. Alphaville lieferten auf ihrem Debütalbum Wegweisendes ab, wobei neben den bekannten Singleauskopplungen besonders "A Victory Of Love" ,"Summer In Berlin" und "Fallen Angel" herauszuheben sind. Eine Platte wie aus einem Guss, ein Pflichtbestandteil in jeder 80er-Sammlung! Das Nachfolgealbum konnte den Standard noch halten, leider stürzte die Band danach ab und verprellte mit gewagten Stilwechseln viele Fans. Ein Live-Konzert, das ich Mitte der 90er erlebte, bot nur noch ein Bild des Jammers, von daher ist diese Platte eine liebevolle Aufbewahrung schöner und weniger schöner (was für ein Drama, als meine Eltern versehentlich die Kassette mit den mühsam aus dem DDR-Radio aufgenommenen Songs löschten!) Jugenderinnerungen. Daher war "Forever Young" auch eine der ersten CDs, die ich nach der Währungsunion kaufte.

Wie international Alphaville daherkamen lässt sich vielleicht noch aus der Tatsache ableiten, dass ich bei meinen amerikanischen Freunden, die die Hits aus ihrer Jugend kannten, äußerstes Erstaunen auslöste, als ich ihnen die Herkunft der Band verriet. Keiner hätte in Alphaville eine deutsche Band vermutet.
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am 7. September 2005
Titel wie "Forever Young" oder "Big in Japan" braucht man sicherlich nicht mehr vorstellen - jeder dürfte sie kennen! Als das Album 1984 veröffentlicht wurde, war ich damals als 10-jähriger Junge sofort begeistert von dieser völlig neuartigen und innovativen Musik. Diese mit Hilfe von perfekt eingesetzten Synthesizern erzeugten Klangwelten waren etwas noch nie dagewesenes und hoben sich von der bisherigen Musik, die ich in meinem noch recht jungen Leben bis dato kennengelernt hatte, (hauptsächlich NDW) recht stark ab.
Jetzt, 20 Jahre später, hat dieses Album von seinem Glanz nichts eingebüßt. Speziell in Zeiten, in denen die manipulierten Charts von Big-Brother-Kandidaten, gecasteten Plastikbands oder "Schnappi" singenden kleinen Mädchen dominiert wird, fällt der Griff ins CD-Regal zu solchen Klassikern wie "Forever Young" nicht allzu schwer.
Ein persönliches Qualitätsmerkmal ist für mich außerdem, dass ich dieses Album sicherlich schon über 50 Mal gehört habe und ich es mir noch nicht übergehört habe. Dies passiert mir bei anderen durchaus guten Alben recht schnell.
Jeder, der einen breitgefächerten Musikgeschmack hat, sollte dieses Album in seiner Sammlung haben - speziell bei dem Preis, für das es mittlerweile zu haben ist!!
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am 23. Dezember 1999
Diese CD aus dem Jahre 1984 ist ein typisches Beispiel für eine erfolgreiche Gruppe der so hochgelobten achtzigern. Alphaville hatte mit diesem Album den Vogel regelrecht abgeschossen. Nicht nur das auf dieser CD mit den Liedern "Big In Japan", "Sounds Like A Melody", " Forever Young" und "The Jet Set" vier Nummer Eins Hits der damaligen Charts versammelt sind, auch die anderen Lieder brauchen sich nicht zu verstecken. Alphaville ist mit dieser CD, die insgesamt 10 Songs enthält, ein Geniestreich gelungen. Die Songs sind teilweise spitzig und schnell, teilweise langsam und melancholisch. Egal ob schneller Pop oder mehr die "Kuschelrock" Kategorie, auf dieser CD befindet sich alles. Somit kann ich sie auch mit gutem Gewissen weiterempfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. Februar 2015
Nachdem in mehreren Rezensionen angemerkt wurde, dass dieses Album jungen Hörern wohl nicht so viel zu bieten habe wie den "Zeitzeugen", möchte ich an dieser Stelle gern meine Mitt-Zwanziger-Meinung kundtun:

Da ich von der momentanen Entwicklung der Pop-Musik maßlos enttäuscht bin, habe ich mich in meiner musikalischen Ausrichtung schon vor einiger Zeit rückwärts gewandt. Während die 90er zwar meiner Generation sehr am Herzen liegen (Stichwort: Kindheitserinnerungen), aber doch relativ sehr schnell auf die Nerven gehen, bin ich über kurz oder lang bei der 80er Synth-Pop-Welle & dem 70er Disco-Boom gelandet. Alphaville landete dabei als eine der ersten Bands in meiner Playlist, weil gerade Songs wie Sounds Like a Melody & Big in Japan natürlich auch mir bekannt sind & neu heute angenehm frisch klingen. Auch in meinem Bekanntenkreis lösen die Songs immer wieder angenehmes "ach-ja-das-habe-ich-schon-lange-nicht-mehr-gehört-schön-Feeling" aus.

Nachdem ich das Album nun schon seit längerem in digitaler Form besitze, bin ich auf dem Flohmarkt meines Vertrauens kürzlich fündig geworden & nenne nun die Original Schallplatte von vor über 30 Jahren mein eigen. Besonders beim (wie man das bei Schallplatten nunmal so macht) oftmaligen Durchhören der Platte fällt mir auf, dass ich schon seit Jahren kein so gutes, harmonisches & eingängiges Album mehr in Händen hielt. Nicht nur die auch heute noch modern wirkenden Syntheziser von Sounds Like a Melody gefallen mir dabei, sondern vor allem auch die Stimmlichen Qualitäten von Marian Gold (insbesondere bei A Victory of Love & ganz stark bei den Strophen von Fallen Angel) & die eingängigen Melodien (To Germany With Love!).

Alles in allem kann ich beim besten Willen nicht verstehen, wie man dem seelenlosen Gedudel der heutigen Radiolandschaft den Vorrang vor solcher Musik geben kann & vergebe aus vollem Herzen 5 Sterne für dieses großartige Album.
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am 7. Juli 2011
1984 war eine traurige Zeit für Rock and Roll- Fans; aber die große Zeit von Synthie- Pop im Allgemeinen (Welt) und von NDW im Speziellen (Deutschland).
Auf die Welt im Allgemeinen schien es dabei diese neue Band aus der beschaulichen westfälischen Studentenstadt Münster abgesehen zu haben: "Alphaville". Denn für die damalige Zeit hatten diese Synthie- Klänge absolutes Weltformat, auch wenn gewisse typisch deutsche Traditionen unüberhörbar auch bei dieser Band nciht zu verleugnen sind.
Vorliegendes Album war dabei das Meisterstück der Band, dessen Qualität nie mehr auch nur annähernd wiedererlangt werden sollten.
Das ganze Album wirkt dabei wie ein Konzept: Sounds, Texte, Aufmachung und Name der Band passen zusammen. "Alphaville" war an einen Titel eines (anspruchsvolleren) Science- Fiction- Films angelehnt; die Sounds mit den damals ultramodernen Synthesizern sollten den Zuhörer in neue, nie dagewesene Klangwelten entführen, wie von einer anderen, fernen Zeit oder einer anderen Welt. Man kann sich gut vorstellen, dass diese Songs auch einen idealen Soundtrack für einen solchen Sci- Fi- Film abgegeben hätten, da sie entsprechende Atmosphäre verbreiten.
Die Texte verbreiten dabei schon damals immer ein leichtes Gefühl von (grundloser) Sentimentalität und Melancholie. Aber auch etwas von Romantik.
Bemerkenswert ist hierbei auch die sehr sparsame Instrumentierung der SOngs. Es gibt eigentlich nur Synthesizer- (Standard-) Sounds, die ja bekanntlich nicht besonders schwierig sind.
Internationale Hits wurden "Big in Japan" und "Forever young". Diese Songs sind fast jedem auch heute ncoh bekannt, auch wenn er nicht mehr zu dieser Generation gehört, da sie noch immer im Radio gespielt werden.
Vor allem "Big in Japan", mit seiner Anleihe an ostasiatischen Klängen, halte ich dabei für ein ziemliches Meisterwerk. Auch "Forever young" hat gewisse Ohrwurmqualitäten.
Die restlichen Songs auf dieser CD kennt eingentlich heute von der jüngeren Generation niemand mehr.
Ja, auch wenn es für die heutige Jugend kaum zu glauben ist: diese Songs (Sounds) waren damals für die Jugend der letzte Schrei und wurden auf jeder Party gespielt!
Sicher kann sich von den jungen Leuten heutzutage kaum noch jemand für diese Musik begeistern, wofür ich bestes Verständnis hätte. Denn im Vergleich zu modernerer Musik wirkt diese Musik doch heute ziemlich flach und ohne besondere Aussage, belanglos, künstlich, kalt, gefühllos, ein wenig "wie aus der Konserve". Auch sind Synthie- Klänge heute ja nichts besonderes mehr; aus der Mode gekommen.
Andererseits soll "Alphaville" ja bis heute in nicht unbeträchtlicher Weise die New- Wave-, und auch die Techno- Szene beeinflusst haben.
Auch hat ja in den letzten Jahren spürbar eine allgemeine Verflachung der Rock- und Pop- Musik stattgefunden; alles Mögliche wird "aufbereitet", wieder aus dem Keller geholt, "umgearbeitet", u.Ä. Neue, innovative Sounds sind ja eher nicht mehr die Regel. So gesehen hätte vllt. auch diese Musik "umformatiert" wieder eine Chance?
Man denke hierbei auch an Dieter Bohlen's Projekte aus den 80er- Jahren, wie "Blue System"; deren Sounds sind dem von "Alphaville" ja sehr ähnlich. Und auch die werden ja immer wieder erfolgreich aufgewärmt.

Letztendlich wurde die Synthie- Pop'- Welle dann doch wieder vom Rock and Roll Ende der 80er Jahre abgelöst (z.B. durch Guns and Roses und die Indie- Musik), der an den vergangenen "Pop- Fehltritten" kein gutes Haar mehr gelassen hat.

Am einfachsten ist es natürlich, diese Scheibe zu mögen, wenn man selber zu dieser Zeit aufgewachsen ist, und an diese Musik schöne Erinnerungen knüpfen kann.
Für die Anderen wird es da schon schwerer.
In diesem Fall finde ich die Scheibe immer noch interessant, wenn man sich vorstellt, diese Musik gehöre zu einem Sci- Fi- Film (dafür wäre sie nämlich wirklich sehr passend! - Auch heute noch! ). Also, man könnte dann z.B. gerade einen Sci- Fi- Film sehen. Oder man liest einen Sci- Fi- Roman, o.Ä.

Wenn ich mir die CD in bestimmter Stimmung anhöre, so kann ich selbst heute noch Angenehmes an einigen Songs empfinden: außer dem besten Song der CD "Big in Japan" und den weiteren Hits "Forever young" und vllt. noch "sounds like a melody" sind das dann vor allem noch "The JEt Set" (eine Synthi- Rock and Roll- Nummer!) und vllt. noch "A victory of love".

FAZIT: Nichts mehr für heutige junge Ohren. Aber für die damalige Zeit gehörte das zum Besten, was die damals angesagte Synthie- Pop- Musik- Welt zu bieten hatte!
Im Zusammenhang mit dem damaligen Zeitgeist gesehen, verdient die CD daher 5 Sterne!
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am 16. Januar 2014
Forever Young

Forever Young ist das Debütalbum der aus Deutschland stammenden Band Alphaville, die bis heute besteht, allerdings in anderer Besetzung (Stand: 2014). Das Album ist 1984 unter dem Label Wea International (Warner Records) erschienen und dem Synthie-Pop zuzuordnen. Internationale Achtung erlangte Alphaville durch Welthits wie Big In Japan, Forever Young und Sounds Like A Melody, die alle auf diesem Album enthalten sind.

Das ganze Album ist geprägt von musikalisch interessanten wie eingängigen Songs und der charakteristischen Stimme Marian Golds. Das Trio formte ein Album bestehend aus poppigen Songs mit radiotauglichen Qualitäten (insbesondere Big In Japan, The Jet Set), Balladen (besonders Summer In Berlin, Forever Young) und Liedern mit eher unkonventionell und innovativ gestalteten Abläufen (unter anderem A Victory Of Love, To Germany With Love). In den Songtexten geht es vorwiegend um Liebe (z.B: Forever Young), Systemkritik wird geäußert (beispielsweise To Germany With Love) und die Ablehnung gegenüber einer materialistischen Welt (The Jet Set) werden thematisiert. Der Inhalt dieser Texte erschließt sich dem Hörer oft erst bei mehrmaligen Hören, da diese durch die Leichtigkeit der Melodien häufig überhört werden.

Kritik lässt sich dahingehend äußern, dass das Album für junge Hörer, die nur selten Musik der Achtziger Jahre anhören, unattraktiv wirkt, insbesondere beim ersten Hören. Dies liegt vorallem daran, dass der Gruppe die Möglichkeiten heutiger Musikproduktionen nicht zur Verfügung stand.
Dies kann man ihnen natürlich nicht zum Vorwurf machen, dennoch ist es für den möglichen Käufer erwähnenswert.
Einige Kritiker behaupten, dass die Musik von Forever Young zu künstlich klingt, was an den zahlreichen Synthesizer-Klängen liegen mag, die sie verwendeten (vorwiegend Sounds vom Roland Jupiter 8 und vom Arp Odyssey). Dies wird jedoch von der ausdrucksstarken Stimme Golds mehr als wett gemacht.

Nur sehr wenige Künstler schaffen es, Musik zu kreieren, die sowohl beim ersten als auch bei mehrmaligem Hören ansprechend wirkt, was vorallem daran liegt, dass Alphaville sehr abwechslungsreich im Sound klingt. Besonderes Augenmerk ist auf die Ideen und deren musikalische Verarbeitung zu legen, was den Erfolg dieses Albums begründet.
Forever Young ist jedem Synthie-Pop Fan das Geld wert, genauso jedem, der elektronische Musik der Achtziger Jahre mag, oder auch demjenigen, der sich international erfolgreiche Musik aus Deutschland anhören möchte. Eine definitive Kaufempfehlung spreche ich ebenfalls für Fans anspruchsvoller Popmusik aus.
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am 17. Juli 2011
Die CD enthält 10 super Lieder.
Besonders gut sind:
- A Victory Of Love
- Big In Japan
- Summer In Berlin
- Fallen Angel
- Forever Young
- Sounds Like A Melody
- The Jet Set

Wie man schnell merkt, es gibt nur drei Lieder, die ich nicht auf meine "Lieblinsgliste" nehmen würde.
Deswegen ... mit gutem Gewissen vergebe ich fünf Sterne.

Nebenbei: Alle Liedertexte befinden sich im Booklet. Mitsingen ist also sicher.
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am 19. November 2008
Alphaville's first Album "Forever Young" released in 1984 is not only their best but by far superior to any album of its genre. Each track is superb from start to finish, you won't get tired listening to this classic CD. Four tracks were released as singles throughout 1984/85 including "Big In Japan", "Sounds Like A Melody", "Forever Young" and "Jet Set". This album needs a special treatment from WEA with a remastered version including 7" mixes, Extended Remixes and B-Sides. This is how this CD should be done:

Disc One:

A Victory of Love
Summer in Berlin
Big in Japan
To Germany With Love
Fallen Angel
Forever Young
In the Mood
Sounds Like a Melody
Lies
The Jet Set

Bonus Tracks

Big In Japan 7" Mix
Sounds Like A Melody 7" Mix
The Jet Set 7" Mix

B-Sides:

Seeds
The Nelson Highrise (Sector One: The Elevator)
Welcome To The Sun
Golden Feeling

Disc Two:

Big In Japan (Extended Remix)
Big In Japan (Extended Instrumental)
Sounds Like A Melody (Special Long Version)
Forever Young (Special Dance Mix)
Jet Set (Jellybean Mix)
Jet Set (Dub Mix)

Maybe with some of demos as well :)

Warner should consider to re-release it with their second album "Afternoon in Utopia", just like SonyBmg did with Alan Parsons, Modern Talking, Boney M, ELO to name a few, Universal with Tears For Fears, Donna Summer, Diana Ross, Lionel Richie etc with their Deluxe releases, EDSEL with Blancmange, Thompson Twins...

Anyway, for the time being, buy this CD and enjoy the real sound of the 80s.
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am 6. August 2001
Das Album "Forever Young" von Alphaville ist ein absolut hochkarätiges Werk, dass ich nur jedem wärmstens empfehlen kann. Jeder Titel hat seinen unverwechselbaren Charakter, aber die "alphavillsche" Herkunft ist unverkennbar. Sie haben diese mystische Metaphorik gemeinsam und geben interessante Denkanstösse. Aber auch wenn man sich nur mit überdurschnittlich gutem 80er-Jahre Pop berieseln lassen möchte ist man mit dem Album bestens beraten!
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