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TOP 500 REZENSENTam 1. Dezember 2010
Für viele Künstler ist das erste Album das reinste Zeugnis ihres Schaffens, das danach nur noch variiert wird. NINs 'Pretty Hate Machine' ist eher das Gegenteil, es ist ein Prolog, eine Vorspann zu einer faszinierenden Geschichte, die sich erst über die letzten Jahre ausdetailliert und entwickelt hat. Lassen wir mal unerwähnt, dass es sich bei den "letzten Jahren" um eine Zeitspanne von 21 Jahren handelt, damit sich niemand so alt fühlen muss wie ich, wenn ich diese Zahl niederschreibe.

'Pretty Hate Machine' im 2010 Remaster klingt - um es direkt in einem Wort zu sagen - grossartig. Das Remastering hat die Dynamik des Sounds deutlich verbessert, die Bäse treffen harter und an vielen Stellen wird jetzt erst deutlich, wie vielschichtig die Klangelemente in Reznors Werk sind. Natürlich kann das remastering nicht die an manchen Stellen etwas angestaubten Syntheziser und Samples modernisieren, aber das sollte auch nicht der Sinn der Sache sein. Und hallo?, das Album ist aus den 80ern. Neben einer wunderbaren Boxset Aufmachung ist mit dem Queen Cover GET DOWN MAKE LOVE, einer ehemaligen B-Seiten und heute noch ein fester Bestandteil vieler Livesets noch ein zusätzlicher Song enthalten.

Musikalisch zeigt das Debütalbum deutlich, das Reznor seinen Fokus noch nicht zu 100% gefunden hatte. Es wirkt wie schon gesagt, eher wie ein Prolog. Von den Industrial Grundsteine, die heute noch im Live-Set enthalten sind (HEAD LIKE A HOLE, TERRIBLE LIE) über dance-floor orientierte Songs (SIN, RINGFINGER) zu Quasi-Rap Elementen (DOWN IN IT) reicht die Spannbreite der Songs. Verspielter noch als auf den nachfolgenden Alben, aber eben auch noch nicht so fokussiert wie auf den 90er Alben.

Für Fans ein Musskauf, wegen der gelungenen Aufmachung, dem exquisiten Remastering und dem kleinen Sahnehäubchen GET DOWN MAKE LOVE.
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am 6. September 2015
Das Debutalbum von NIN ist so anders als alles, was es davor gab, dass es die Kritiker vor eine schwere Aufgabe stellte: sollte man Trent Raznor für seine innovative und mutige Mischung von Sythie-Sounds der 80er Jahre gleich zu Beginn seiner Karriere in den Olymp heben oder unwillig den Kopf schütteln?
Wozu man auch immer neigt: man muss einfach den Hut ziehen vor so viel Entdeckermut und musikalischem Genie.
Der Sound dieses Albums ist ein Mix der Einflüsse - teils Elektro-Synthie-Pop á la Kraftwerk, teils Soul á la Prince und teils brachiale Gitarrengewalt - und schon unter dem beängstigenden und wuchtigen Klangteppich, den Raznor hier gewebt hat, blitzt sein Genie hevor.
Überhaupt ist die Tatsache bemerkenswert, dass Trent Raznor Nine Inch Nails IST; er spielte alle Instrumente im Alleingang ein, er nahm selber auf und mixte alles ab - eine Leistung, die selbst Skeptiker dieses Sound-Mixes milde stimmen muss.
Und der Einfluss von NIN auf die Musikwelt ist schon auf diesem Debut spürbar: sie klingen wie Manson noch bevor es Manson gab, wie Korn noch vor Korn, wie Linkin Park LANGE vor Linkin Park...
Trotzdem: die Mischung ist nicht jedermanns Sache, der Klang ist noch unausgegoren und - trotz remastering - etwas zu schrammelig.
Alles in allem ein bemerkenswertes Album, ein Debut, wie es einem Künstler dieses Formats nur würdig sein kann, der seine Form aber erst noch richtig finden muss.
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am 4. März 2011
Darauf habe ich lange gewartet! Ein Meisterwerk war Pretty Hate Machine schon immer! Aber vom Sound her fiel das Album leider ganz schön ab gegen die darauf folgenden Werke. Oft habe ich diese Scheibe gehört und gedacht: "Wenn die einen richtig fetten Sound hätte wie unfassbar wäre dieses Album...! Und genau das ist nun eingetroffen! Wie grandios dieses Album nun klingt! Ich konnte gestern Abend meinen Ohren kaum trauen! Und wenn man sich dann noch mal vor Augen führt wann Trent Reznor diese Platte aufgenommen hat, kann man nur sagen "unfassbar!" Der war mal seiner Zeit sowas von vorraus... Vielen Dank Trent das du die Platte endlich auf das Klangniveau gebracht hast das sie verdient hat. Musikalisch - wie bereits erwähnt - war sie ja eh schon immer unantastbar!
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am 12. August 2011
Nach der aufwendigen Wiederveröffentlichung des Meilensteins "The Downward Spiral" 2004, folgte letztes Jahr das Debüt "Pretty Hate Machine" dieser zeremoniellen Selbstbeweihräucherung großer Bands. Der Unterschied ist aber, das Trent Reznor immer noch ein Star ist und er seine Musik würdevoll altern lassen möchte. Denn dieses Album hat mittlerweile schon 21 Jahre auf dem Buckel und klang im Vergleich zu seinen Nachfolgern immer ziemlich dünn und blass. Dem wurde nun abgeholfen in dem besonders die Bässe endlich wesentlich besser drücken und dem Sound im allgemein etwas mehr Schärfe verpasst wurde. Das Cover wirkt jetzt in dem grau-schwarzem Look noch bedrohlicher und angsteinflößender, als vorher und gibt mit dem 3-fach-aufklappbaren Artwork ein deutlich liebevollere Aufmachung ab, als die vorherige CD-Version. Und für alle, denen das nicht reicht, gibt`s noch das sehr hörenswerte Queen-Cover "Get Down Make Love" als Zuschlag zu hören. "Pretty Hate Machine" hatte mit "Down In It", "Sanctified", "Sin" oder der tiefschwarzen Überballade "Something I Can Never Have" bereits einige große Songs vorzuweisen, die Trent Reznors Potential schon erahnen ließen. Das Wave-Kostüm stand ihm damals zwar gut, aber es wäre ihm schnell zu eng geworden, aufgrund seiner hohen musikalischen Ansprüche und des stetig anwachsenden multiinstrumentalen Charakters seiner Musik. Reznor streute schon hier unendlich viel Hass dem Hörer entgegen, litt und spuckte Gift und Galle. Doch die häufig erwähnten Experimente mit Industrial kamen erst später. Und auch wenn dieses Album noch nicht der ganz große Wurf war, zeigte "Pretty Hate Machine" schon ziemlich gut die Richtung, in die es mit den Folge-Werken noch gehen sollte.
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am 12. Februar 2011
Wenn Pretty Hate Machine eine Schwäche hatte, dann war es die wirklich dünne Produktion wie in den schlimmsten Tagen der 80er. Jetzt kann man Herrn Reznor reine Geldmacherei-Ambitionen unterstellen - ich nehme mir heraus, dass es ihm ein Anliegen war, diese Songs nicht zu remixen, aber authentisch zu remastern. Ist vielleicht etwas schöngeistig, aber das Ergebnis überzeugt mich doch sehr. Endlich ist ausgewogener Bass vorhanden, die Songs bleiben authentisch, die Synths jene aus den 80ern, kommen aber viel druckvoller herüber. Ich bin eigentlich froh, dass es kein Remix wurde.

Deshalb darf man auch von keiner Mogelpackung sprechen, es ist exakt das Beworbene. Hat bei mir zur Folge, dass die Original Pretty Hate Machine im Regal liegen bliebt, weil das hier hört sich um Meilen besser an. Ich hab eine Gegenüberstellung Song für Song gemacht, und die spricht Bände!
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am 28. November 2001
Im großen und ganzen ein sehr melodiöses Album, kein Vergleich zu der 5 Jahre später erschienen "BROKEN", aber auch kein Vergleich zum Synthiepop dieser Zeit. Industrial? Ja und nein, es fehlt wohl noch die spielerische Texturierung der Songs, die im Vergleich zu "The Downward Spiral" meist noch etwas flacher daherkommen. Trotzdem ein Meilenstein der Musikbranche, was hier seinen Anfang nimmt wird einer der einflussreichsten Musikstile neben Grunge (ist allerdings jetzt auch genauso tot wie Grunge).
Synthesizer + Maschinenlärm + Gitarre plus sehr lyrische Texte und klasse Melodien. Reznor ist nunmal ein Perfektionist, ein Genie und ein Sadist (Wer rankommt sollte sich mal die Ur-Version von Ringfinger, genannt Twist anhören). Das einzige was auf diesem Album fehlt ist wohl der Track "Maybe just once..." der leider (keine Ahnung warum) weggelassen und nie veröffentlicht wurde. Ich plädiere für kaufen wenn du auf Independent-Musike stehst und Finger weg, wenn du denkst NIN's erstes wichtiges Werk wäre "The Fragile" weil es das erste ist, was du je von ihm (ihnen?) gehört hast!
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am 27. November 1999
Schon auf dem 1989er Debüt der Nine Inch Nails (die im Studio eigentlich nur aus Trent Reznor bestehen) ist zu erkennen, was für ein musikalisches Genie Trent Reznor ist. Jedes Stück auf "Pretty Hate Machine" ist ein absoluter Volltreffer. Sowohl die Melodien als auch der Sound (mal abgesehen von den Gitarren) erinnern an die früheren Jahre von Depeche Mode ("Some Great Reward", "Black Celebration"). Dennoch ist Trent Reznor etwas völlig Eigenständiges und Neues gelungen. Es ist schwierig, einzelne Höhepunkte herauszupicken, trotzdem seien "Head Like A Hole", "Terrible Lie", "Sin" und "Something I Can Never Have", das sich auch auf dem von Trent Reznor produzierten Soundtrack zu Oliver Stones "Natural Born Killers" befindet, als Klassiker genannt. Mit "Prety Hate Machine" avancierten die Nine Inch Nails neben Ministry zu den führenden Größen im Industrial-Bereich, und ohne die Nine Inch Nails würde es Bands wie Marilyn Manson heute wohl kaum geben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. März 2013
Also erst dachte ich naja gut ein remaster was soll da groß anders sein, durch meinen Umstieg auf Vinyl war mir das relativ egal, da ich mir die Alben alle auf Vinyl nachkaufen werde, da dachte ich mir das ist ein guter Anfang.
Was dann auf mich zukam war einfach mehr als umwerfend, der Umstieg auf Vinyl schon eine erste Steigerung des Klangerlebnisses.
Dann dass Remaster selber - also was der Trent sich hat einfallen lassen hat - überwältigend.
Ich kann es jedem empfehlen wie es jedoch als CD klingt kann ich nicht beurteilen
als wahrer reiner NIN Fan sollte man jedoch auf Vinyl umsteigen!!!!!!!!! Nicht nur weil
der Dolby Effect einfach gnadenlos brachial ist sondern weil viele Töne von der CD einfach
nicht so sauber rüberkommen wie von Vinyl!
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am 22. Februar 2007
Das erste Album der NINE INCH NAILS ist für all die jenigen ein absoluter Überraschungseffekt,denn wer mit den späteren Werken von Mastermind Trent Reznor angefangen ist,wird sich von dem Debut Album erstmal vor dem Kopf gestoßen fühlen.Denn während man hier noch den (später perfektionierten INDUSTRIAL ROCK) mit Pop,Wave,dezentem 80Žs Feeling und durchaus herausstechenden Huldigungen an Funkmaster PRINCE (!!) eindeutig wahrnehmen kann,blieb dafür auf den nachfolgenden Werken nicht mehr viel Platz für solche Merkmale.Das lag aber mit Sicherheit auch daran das sich die Zeit ändert,und wer NIN kennt,der weiß ja das diese Ausnahme Band (oder besser gesagt:Dieser Ausnahme Musiker!)eh nicht das macht was Plattenfirmen von ihm verlangen (sprich:erhebliche lange Zeitspannen zwischen den einzelen Alben).Hier finden sich großartige songs die mittlerweile zu legendären Klassikern geworden sind.Sei es nun "Terrible Lie,Sin,Down in It" oder das geniale,wunderschöne "Something i can never Have":Dieses Album war das erste und das beste (und ist es auch immer noch!).Zumindestens war und ist es nicht das einzige beste was diese Band hervorgebracht hat (spätere folgten ja schließlich!!):Aber dieses Meisterwerk gehört zu der ersten NIN Epoche und ist für den INDUSTRIAL ROCK warscheinlich genauso wegweisend wie METALLICA``S "AND JUSTICE FOR ALL" für die Metal Szene.
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am 6. Oktober 2006
War schon ein denkwürdiger Moment, als ich das Video zu "Head Like A Hole" ca. 1990 auf MTV zum ersten Mal sah und hörte. Und wenn Trent Reznor "Terrible Lie" schreit, kauft man ihm sofort ab, dass das eine ganz, ganz schreckliche Lüge gewesen sein muss, mit der er konfrontiert wurde. "Something I Can Never Have" gehört zum Besten von NIN. Wunderschöner Titel, der für den Soundtrack von "Natural Born Killers" verwendet wurde. Ein vergleichsweise zugängliches Album aus einem Guss ohne nennenswerte Durchhänger. Lediglich die drei letzten Tracks fallen gegenüber dem Rest leicht ab. Insgesamt sehr elektronisch, die Arrangements sind noch nicht so ausgefeilt wie bei den nachfolgenden Alben. Nicht das beste NIN-Album, aber für ein Debüt unglaublich gut. Und so wichtig und richtungsweisend, dass nur die Höchstnote drin liegt.
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