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am 28. Juli 2011
Nach seinem Austieg bei den Yardbirds gründete der Ausnahmegitarrist Jeff Beck 1967 die nach ihm benannte *The Jeff Beck Group*. Zum Stammpersonal gehörten in den ersten beiden Jahren der Bassist Ron Wood, Klavierspieler Nicky Hopkins und Vokalakrobat Rod Stewart. Die stilistische Ausrichtung war klar vom Blues und vom Blues-Rock geprägt.

Die CD *Truth/Beck-Ola* vereint die großartige Debüt-Scheibe mit der nicht minder erstklassigen zweiten LP auf einem Tonträger. Man spart jegliche Bonustracks aus und konzentriert sich ausschließlich auf das Material das wirklich auf diesen beiden LPs enthalten war.

Die Band selbst verließt sich beim Debüt *Truth* noch weniger auf die eigenen kompositorischen Fähigkeiten, sondern coverte sich durch ein abwechslungsreiches Programm. Besonders herausragend sind die Willie-Dixon-Songs *You Shook Me* und *I Ain't Superstition* . Man belebt den Yardbirds-Song *Shapes Of Things* neu und bietet sehr schöne Interpretationen von *Greensleeves* und *Morning Dew* bei dem Rod Stewarts Reibeisenstimme voll zur Geltung kommt.

*Beck-Ola* beinhaltet dagegen nur zwei Coversongs, und zwar die Elvis-Presley-Songs *All Shocked Up* und *Jailhouse Rock*. Beide sehr heavy gespielt. Alle anderen Songs wurden von den Bandmitgliedern verfasst und haben es kräftg in sich. *Girl From Mill Valley* klingt zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber bei *Spanish Boots*, *Plynth* und *Rice Pudding* spielt die Band ihre ganze Bandbreite an Musikalität aus. Heavy Blues in Formvollendung, der die Entwicklung zum später folgenden Genre des Heavy-Rocks schon andeutet.

FAZIT: wer nur eine CD der *Jeff Beck Group* benötigt sollte unbedingt zugreifen...
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am 26. Mai 2000
Es gab da eine Band, The Yardbirds und deren (zweiten) Gitarristen, Jeff Beck. Mitte 1966 ergab sich die Situation, daß mit Jimmy Page (der später..darüber muß man wohh kein Wort mehr verlieren) ein zweiter Gitarrist in der Band spielte. Nach einer Single (Happenings Ten Years Time Ago / Pycho Daisies) und einem Gastspiel bei Antonioni's "Blow Up" verließ Beck die Gruppe. Und es gab da einen damals sehr umtriebigen Produzenten, Mickie Most, verantwortlich für tonnenweise Hits der Animals, Herman's Hermits, Lulu, Donovan usw. Der produzierte 1967/68 mit Jeff Beck drei überaus Pop-Kompatible Singles: Hi Ho Silver Lining, Tallyman und Love Is Blue (von Paul Mauriat). Und dann dieses Album "Truth", das wirklich nichts mehr mit den Singles zu tun hatte. Die Besetzung war mit Ron Wood & Rod Stewart (der im Grunde hierdurch erstmals bekannt wurde), Nicky Hopkins, Mick Waller nichts anderes als hochkarätig. Schon auf der Love Is Blue-Rückseite konnte man ahnen,
wohin die reise ging (I've Been Drinking). Das gute an "Truth" ist, das es den Bogen weit spannt: Von dem reinen Akustik-Gitarrentrack "Greensleeves" über Gospel (Ol' Man River), Hardrock (eine Neuaufnahme vom Yardbirds-Track "Shapes Of Things", dann "I Ain't Superstitious") bis zu einer sehr eigenen Bearbeitung von Ravel's Bolero, hier "Beck's Bolero" (das allerdings schon früher die B-Seite von der Silver Lining-Single war und in einer vollkommem anderen Besetzung - m. Keith Moon! - eingespielt wurde. Diese Vielfalt führt aber keineswegs zu einem unzusammenhängenden Puzzle, sondern die Platte wirkt wie "aus einem Guß". Die beste Leistung, die Mickie Most je erbracht hat. Nun enthält die CD noch das Nachfolgealbum "Beck-Ola", welches weit mehr in Richtung Heavyrock geht und sehr eigenwillige Interpretationen zweier Elvis-Titel bietet. Der schönste Track hierauf ist "Girl From Mill Valley", ein ruhiges, von Nicky Hopkins gepieltes Piano-Instrumental. Ansonsten wird die Platte ihrem Vorläufer in keiner Weise gerecht. Schöner ist da schon, was die Band 1969 mit Donovan (sic!) aufgenommen hat: Barabajagal. Aber das ist eine andere Story.
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