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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 9. November 2013
deep purple mit jlt geht das? es geht wenn man mal die scheuklappen weglässt und das album ohne vorbehalte anhört.ja es ist anders als die klassiker der mk II Ära, aber das war burn auch.slaves & masters ist für mich ein album gworden, das man komplett durchhören kann, also ohne füllmaterial daherkommt, was bei dp nicht immer so war.die musikalischen qualitäten sind eh über jeden verdacht erhaben, schliesslich sind hier 4/5 der mkII besetzung am start. auch wenn gillan der dp-sänger ist, turner macht auf der platte einen richtig guten job.ich persönlich hätte auch eine weiteres album in dieser besetzung, denn der nachfolger,the battle ist trotz gillan,wesentlich schwächer. aus dem durchgängig guten material ragen cut runs deep und wicked ways heraus-als die nummern die am purpleypischsten sind.king of dreams als opener ist mit einem sehr eingängigen refrain ebenfalls eine klassenummer sowie die superballde love conguers all, die wasted sunsets in nichts nachsteht.tja einziger wermutstropfen der Expanded edition: warum ist fire ice & dynamite nicht vertreten?
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am 31. Juli 2012
Für alle Purple Kenner. Reinhören - vor allem, aber nicht nur, die letzten drei Songs - sagenhaft wie das abfetzt.
Daher reinhören und Kaufen. Alle Songs sind eine runde Sache und sehr hörbar.
Bin seit 1968 bei DP dabei und war sehr positiv angetan von diesen Slaves und Masters, denn auch so mancher disharmonische Schrott wurde ja schon bislang produziert. Die aber ist wirklich top gut.
Man kannŽs hören: Lord und Blackmore als Komponisten bürgen für gute Musik.
Viel vergnügen auch ohne Ian Gillen (konnte mir das kaum vorstellen, dass das auch ohne Gillan so gut klingen kann), der hier locker ersetzt wurde.
LG
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Nach dem IAN GILLAN die Band verlassen hatten, waren die verbliebenen Mitgliedern auf der Suche nach einem neuen Frontmann. Erste Wahl soll angeblich JIMI JAMISON gewesen sein, der aber aus terminlichen Gründen mit SURVIVOR absagen musste.
Letztendlich entschied man sich dann für JOE LYNN TURNER, den BLACKMORE und GLOVER noch von seiner Zeit bei RAINBOW her kannten. Diese Besetzung, mit TURNER am Mikro, hatte nicht lange Bestand, einer der Gründe war, dass der Frontmann von den Fans nicht angenommen wurde.
So kam es, dass sich die Wege von TURNER und DEEP PURPLE bereits nach einem Album und der anschließenden Tour wieder trennten. Insofern war die "MK V"-Besetzung eine der kürzesten und wohl auch eine der erfolglosesten.

"Slaves and Masters" floppte, was aber nicht an JOE LYNN TURNER lag, sondern eher an den viel zu poppigen Songs, die viel mehr an RAINBOW als an DEEP PURPLE erinnerten.
Für mich gehört JOE LYNN TURNER zu den besten Rock-Sängern überhaupt, das Problem von "Slaves and Masters" war nicht er, sondern die sehr schwachen Songs.

Für meinen Geschmack ist es eines der schlechtesten Alben der Briten, positiv finde ich, dass sie den Mut aufbrachten etwas Neues zu versuchen. Das Ergebnis ging aber mächtig in die Hosen - zumindest was mich betrifft!
Auch JON LORD ragt heraus, sein Orgelspiel ist wirklich klasse und für mich ein Highlight dieses Albums. Ansonsten habe ich nicht viel gehört was mich zu Jubelstürmen ermuntern würde.
Die Songs sind mir größtenteils viel zu poppig, mir fehlen Ecken und Kanten - das ist einfach nicht gut! Stellenweise driften die Songs in AOR-Gefilde ab, für dieses Album hätte JIMI JAMISON wirklich perfekt gepasst. Ich mag AOR, aber eben nicht von DEEP PURPLE.

Aus einem wirklich höchstens durchschnittlichen Album würde ich die wunderschöne Ballade "Love Conquers all", "Wicked Ways", "Slow down Sister" und "Fire in the Basement" empfehlen. Diese Songs haben mir am besten gefallen, der Rest schrammt so am Durchschnitt vorbei, mal leicht drüber, mal deutlich drunter!

Mein Fazit: Für meinen Geschmack ist "Slaves and Masters" eines der schlechtesten Alben von DEEP PURPLE. das liegt nicht an JOE LYNN TURNER, sondern einfach an den Songs, die viel zu poppig und belanglos sind. Mir fehlen die großartigen Melodien, die einprägenden und mitreißenden Gitarrenparts, lediglich JON LORD und seine Hammond-Orgel haben mir richtig gut gefallen.
Mit Mühe und not schafft es dieses Album bei mir zu 3 Sternen, das ist aber das höchste der Gefühle, mehr ist definitiv nicht drin!

Meine Bewertung: 4,5 von 10 Punkten.
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am 4. März 2010
1989 war es mal wieder so weit, die Herren Gillan und Blackmore redeten kein Wort miteinander. Somit mußte Ian Gillan das 2. Mal nach 1973 die Segel streichen. Ersatz war schnell gefunden: Der ehemalige Rainbow-Sänger Joe Lynn Turner stieg 1990 als Sänger ein. Neben Joe waren natürlich Ian Paice, Jon Lord, Ritchie Blackmore und Roger Glover am Start. Roger hat das Album auch produziert.

Die vorliegende Platte wird von vielen Fans recht heftig kritisiert. Ich persönliche finde sie bis heute gut. Sie ist sicherlich etwas melodischer ausgefallen als die Platten mit Ian Gillan. Ich habe da aber kein Problem mit. Blackmore und Lord können als Solisten glänzen und Turner singt mal gefühlvoll, mal auch etwas agressiver. "Masters" ist aber denoch eine typische Purple-Scheibe geworden, jedenfalls eher als z.B. "Stormbringer" von 1974. Tips sind: `King of dreams`, `The cut runs deep` und `Wicked ways`. Auch `Fortuneteller` ist mehr als o.k..

Erst Live musste man feststellen, dass Turner nicht die Ausstrahlung von Ian Gillan hat und dementsprechend wurde er von den Fans nicht angenommen. Somit kam 1992/93 Gillan zu einem weiteren Comeback, aber das ist eine andere Geschichte. 4 Sterne für "Slaves and Masters", welche eine gelungene Purple/Rainbow Mischung ist.
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am 15. Februar 2013
Wenn man dieses Album mit alten Meisterwerken dieser Gruppe vergleicht, kann es nur schlecht abschneiden. das würde aber fast allen Alben nach 1975 genauso gehen. Lässt man aber mal alles außer Acht was Deep Purple je gemacht hat, so ist Slaves and Masters eine der besten AOR und Hard Rock-Platten der Neunziger, und bestimmt meine Lieblings-CD von Rainbow aus der Nach-Dio-Phase.
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am 14. September 2004
man schrieb 1990, und ian gillan wurde wieder mal geschmissen vom obermacho hinter der gitarre namens blackmore.
dieser holte dann einer seiner rainbow shouter, was ja nix schlimmes heissen muss - nur leider holte er den schwaechsten.
was nicht unbedingt in richtung stimme des herrn turner gerichtet ist, sondern bezogen auf die songwriterqualitaeten.
und daran krankt die ganze scheibe hier.
es sind nette songs drauf, manche gehn auch ganz gut ab vom tempo hier ("fire in the basement"). bei einem kommt sogar wieder eins der legendaeren klassikangehauchten soloduell zwischen blackmore und lord ("wicked ways").
was also ist das manko der scheibe - es klingt nicht mehr nach britisch purple, sondern nach amerikanisch foreigner.
wobei foreigner eine gute truppe war. aber sie waren nunmal was voellig anderes als deep purple.
wer gillan sein art zu singen, seiner texte und seiner art songs mitzuschreiben mag, den wird dem silberling so seine probleme haben. kein totalausfall, nett zu hoeren, aber eben kein britisch purple.
das gilt fuer die songs die wie rainbow mit jon lord klingen, und das liegt am arrangement, wie auch an der produktion.
fuer leute die auf die foreigner ecke stehn eine gute alternative. fuer purple fans die alles brauchen natuerlich auch ein muss, aber das gewand passte eben nicht zu den jungs.
daher auch nur ein einmaliges gastspiel des herrn turner, danach kam wieder gillan + blieb bis jetzt zumindest.
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am 17. April 2017
Zeitgemässer aufs Radio getrimmter Bombast-AOR-Mainstream-Hardrock amerikanischer Prägung liegt auf dem 46-minütigen Album mit seinen 9 Songs vor. Mit Vergleichsbands wie Giant, Foreigner, Survivor oder Steelheart liegt man sicherlich nicht verkehrt. Es ist mal eine andere Seite von Deep Purple, der amerikanische Ex-Rainbow-Sänger Joe Lynn Turner löst seine Aufgabe hervorragend, die Ausnahmestimme eines Ian Gillan hat er natürlich nicht, macht aber seine Sache gut. Die erste Single und Album-Opener "King of Dreams" ist das Zugpferd des Albums, alles andere aber auch gut hörbar, es ist eben zumeist seichter Mainstream ohne echten Tiefgang, das zackige "The cut runs deep" erinnert mich beispielsweise immer an Kenny Loggins "Footloose". Ich kann aber verstehen dass es wegen seiner seichten Andersartigkeit für eingefleischte Deep Purple-Fans nicht so der grosse Bringer ist. AOR-Freunde sollten aber ein Ohr riskieren, denn man macht mit dem eigängigen Werk nichts verkehrt.
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am 11. März 2012
Nachdem durchaus sehr zutreffend betitelten Live-Album - Nobody's Perfect - bekamen sich die beiden Streithähne Blackmore und Gillian wieder einmal ganz heftig in die Haare. Dieser zwischenmenschliche Krach führte sogar soweit, dass die Band Gillian 1989 feuerte, und ihn wenig Später mit keinem Geringern als Joe Lynn Turner ersetzte. Da jetzt mit Turner die Anzahl der Rainbow-Mitglieder überwiegten, kündigte ein Moderator eines Süddeutschen Radiosenders bei der Veröffentlichung des neuen Albums - Slaves And Masters - die Gruppe spaßiger Weise als "Rain Purple" an.

Diese Assoziation ist aber durchaus berechtigt, denn dieses Album ist in der Tat mehr Rainbow als Purple, was natürlich auch an dem exzellent agierenden Joe Lynn Turner liegt, der den Songs mit seinem Gesang unmissverständlich seinen ganz markanten und kräftigen Stempel aufdrückt. So erwartet uns auf - Slaves And Masters - Melodic-Rock vom Feinsten, sowie exzellente Power-Songs, die man durchaus in sehr guten und spannenden Action-Filmen verwenden könnte. Gleich der Opener - King Of Dreams - und der darauffolgende Song - The Cut Runs Deep - gehen richtig gut ab, und zeigen, dass Deep Purple in Sachen, richtig gute Musik machen, nichts verlernt haben

Das groovige - Fire In The Basement - glänzt mit einem exzellenten blusigen Gitarrenriff und den gewohnt agierenden John-Lord-Hammond-Sounds. Ja, die Wahrheit tut oft sehr weh, was besonders in dem langsameren Song - Truth Hurts - ganz deutlich und sehr stark zum Ausdruck kommt. Auch hier hüpfen ein paar versteckte Blackmore-Gitarrenriffs ganz dezent zu den spannenden Bass-Linien im Hintergrund hin und her, und bieten uns im Mittelteil ein kurzes aber großartiges Solo. Danach gibt es ein Blues-Frühstück im Bett im altbekannten Seventies-Sound, bevor die großartige, und mit einem klassischen Intro beginnende Ballade - Love Conquers All - unsere Liebe komplett erobert.

Mit dem Wahrsager - Fortuneteller - geht es dann erstmals, wenn auch, mit ein wenig angezogener Handbremse, in Richtung AOR-Rock. Too Much Is Not Enough - ist dann vielleicht doch ein bisschen zu viel Durchschnitt, bevor es die Jungs auf - Wicked Ways - noch einmal so richtig krachen lassen.

Slaves And Masters - ist wieder mal, wie so viele Deep-Purple-Alben, ein ganz anderes Album mit durchweg ausdrucksstarken Songs, auf denen Joe Lynn Turner ohne Zweifel zeigt, dass er als Sänger zu der absoluten Speerspitze dieses Genres zählt. Den charismatischen Ian Gillian konnte er allerdings nicht wirklich ersetzen, und da der Sänger auch von den eingefleischten Deep-Purple-Fans nicht akzeptiert wurde, drehte sich bereits ein Jahr später erneut das Personalkarussell, und die Band holte, trotz starker Proteste Blackmores Ian Gillian für eine erneute Re-Union des "Mk-2-Line-Ups" zurück an Bord, und produzierte das bei vielen Fans ebenfalls sehr umstrittene, aber was die zwischenmenschliche Situation innerhalb der Band betraf, durchaus zutreffend betitelte Album - The Battle Rages On.
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am 6. Februar 2010
Es gibt Bands, die egal bei welcher neuen Platte eigentlich nur verlieren können. Dazu gehören AC/DC, Metallica und auch Deep Purple. Warum? Wer so eine Historie aufzuweisen hat, wird immer nur an den Jahrhundertwerken gemessen. Deswegen mein Tipp: in den CD-Player einliegen "The cut runs deep" , den Titelsong oder "Fire in the basement" mal anhören und NICHT gleich mit den alten Deep Purple Alben vergleichen! Diese Songs sind nämlich echt gut und ich lege diese CD seit nun fast 2 Jahrzehneten immer wieder gerne auf. Allerdings sind außer den genannten Songs in der Tat keine Spitzensongs dabei, daher gebe ich der Platte °nur" 4 Punkte.
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am 16. Dezember 2015
Ritchie hatte sich durchgesetzt. Ian Gillan wurde entsorgt - wieder einmal. Roger Glover durfte bleiben. Nach einer längeren Suche und einigen Sessions mit diversen Sängern erinnerte sich der Man in Black an seine Zeit mit Rainbow. Joe Lynn Turner hatte Zeit und ein neues Line-up war geboren.

Joe Lynn Turner ist bei weitem kein schlechter Sänger. Die Mitgliedschaften in diversen Bands (Yngwie Malmsteen's Rising Force, Fandango u.a.) und eine bis heute andauernde Solo-Kariere unter dem eigenen Namen oder zusammen mit Glen Hughes sind bekennendes Beispiel dafür.

Das Album erschien dann im Oktober 1990. `Slaves & Masters' wurde nur verhalten aufgenommen. Lag es am neuen Sänger? Zum Teil wohl schon, denn der Rest der Welt sah in ihm den letzten Rainbow-Sänger. Konnte er auch Purple?

Er konnte es ganz gut und hörte sich auch anders an wie noch einige Jahre zuvor. Irgendwie wirkte er erwachsener und auch stimmlich gewaltiger. Gerade `Furtuneteller', `Wicked Ways' und `Fire In The Basement' sind echte Purple-Songs. Hier dröhnt die Orgel und wird die Gitarre gequält. Wenn man hier Herrn Turner hört fallen Vergleiche zu Rainbow schwer. Diese drei Songs sind die Höhepunkte des Albums.

Eher schon in die kommerziellere Richtung gehen Titel wie `Breakfest In Bed', `Love Conquers All' und `King Of Dreams'. Sie hätten einem Rainbow-Album (späte Phase) sicher auch gut zu Gesicht gestanden.

Die anderen Titel des Albums liegen irgendwie dazwischen.

Ist die Wechselwirkung zwischen Rainbow und Deep Purple nun gut oder schlecht? Darüber lässt es sich trefflich streiten. Ich finde das Album durchaus gelungen. Weder in Rainbow noch bei den Purpletten wurde jemals schlechte Musik gespielt. Auch waren die Mitglieder der Turner-Ära bei Rainbow mit einem großen Teil derer bei Deep Purple identisch. Mir gefällt es bis heute und ich höre es immer wieder gern. Es ist von allem etwas und die Mitglieder Band erfanden sich ja immer wieder neu. Es gab aber bessere Zeugnisse und schlechtere Beispiele im Portfolio der Band.

Unter den Fans kam der Wechsel des Sängers nicht so gut an wie bandintern gern gewünscht. Vor allem Live gingen dann die Sympathien der Fans weg vom ex Rainbow-Sänger. Zu viele Veränderungen gab es zu sehen. `Burn' war als Opener der Konzerte zurück und `Smoke On The Water' verfiel in den Rainbow-Modus. Nicht alles gefiel den Fans und auch mir. Zum nächsten Album holte man sich dann Ian Gillan zurück.

So bleibt dieses Album ganz sicher eines der Besonderen. Nicht nur wegen der Reminiszenzen an längst vergangene Zeiten, sondern auch im Gedenken an so einiges skurriles am Rande. Da gab es viele Interviews mit Turner und anderen Mitgliedern der Band in welchem sie sich gegenseitig und der Band ewige Treue und Einigkeit schworen. Auch gab es eine musikalische Beteiligung an Willy Bogners Ski-Moden-Werbefilm `Fire, Ice & Dynamite'. Die Band komponierte hier extra den Titelsong für das doch eher als kritisch bewertet Unterfangen. Der Film passt übrigens gut zur Schaffensperiode der Band in dieser Zeit.

Wie Feuer und Eis - so unverträglich und doch schön - ist auch dieses Album. Wie Dynamit schlug es nicht ein, eine Kaufempfehlung für jeden Rainbow- und Purple-Fan gibt es trotz allem.
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