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Kundenrezensionen

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am 9. August 2005
Das wurde aber auch Zeit! Nach Jahren endlosen Wartens endlich das Album mit Rheinita, DEM Instrumentaltitel schlechthin (remember good old Schlagerrallye). Aber auch Cha Cha 2000 (ca. 20 Minuten) ist eine echte Hymne meiner Jugendzeit. Feine Lyrics verbunden mit genialen Klanggebilden. 1 a!!!
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am 3. April 2008
Dinger beeinflusste mit seiner Musik Größen wie David Bowie und Sonic Youth. Er war schrulliger Schrat und eine geniale Popdiva, harter Rhythmiker, famoser und innovativer Keyboarder mit Gespür für Melodien und ein sprachenmixender Poet vom Rhein. Das Album VIVA zeigte ihn auf der Höhe seines Könnens! Rheinita, mit dem sakralen Präludium als Replik auf das Eishockey-Intro (DEG) der ersten Platte, als Hymne auf den ewig fließenden Vater Rhein - und wer als Schlagerrallye-Hörer nicht am Neujahrsmorgen 2000 "Cha Cha 2000" hörte, hat etwas für immer verpasst.
Nicht nur Fritz Küppersbusch wird Klaus Dinger, der am 21.3.2008 im Alter von 61 Jahren seinem verstorbenen Bruder Thomas folgte, vermissen!
Aber denkt daran: laser blue eyes can see paradise!!!
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am 24. April 2004
Dinger schafft es auf VIVA Aggression mit harmonischen Melodien zu verschmelzen (kein Witz das geht). Ein äusserst seltsame und nicht minder gelungene Kombination. Unbeding den Titel Geld (Melodie und Text) anhören.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Oktober 2009
Das ist schon eine bemerkenswerte Platte. Aus den Trümmern von ,Neu' gegründet bieten ,La Düsseldorf' auf ihrem zweiten Album zum einen, den aus heutiger Sicht typisch retro-futuristischen electronic sound der späten 70er, der hier aber mehr an Jean-Michel Jarre, oder an Bowie's ,SoundAndVision' erinnert, als an Kraftwerk; andererseits geben Nummern wie ,Viva', ,White Overalls' und vor allem ,Geld' schon einen Fingerzeig in Richtung NDW - also die frühe, noch ernstzunehmende NDW jetzt;

letzteres liegt vor allem an den Rhythmus und Gitarrenparts, die so gar nicht an Krautrock, sondern eher Post-Punk und New Wave (die ja - auch bemerkenswert - damals, 1978, gerade erst im Entstehen begriffen war) angelehnt sind. Trotzdem hat das Album eine überwiegend positive Grundstimmung - auch wenn ,Geld' sicher als Sozialkritik zu verstehen ist. ,Viva' transformiert also eigentlich durch das Einfügen der frühen electronic Experimente in einen Rock Kontext die Klangbasteleien der Sound-Pioniere zu Pop und New Wave (und durch die deutschen Texte letztlich auch zu dem, was später als NDW kategorisiert wurde).

Hymnisch, manchmal fast symphonisch, kommen die beiden zentralen - nahezu rein instrumentalen - Stücke ,Rheinita' und ,Cha Cha 2000' daher, die von breitflächigen analogen synths und Klavier geprägt sind. Letzteres gerät dann aber mit einer Spieldauer von knapp 20 Minuten - die gesamte 2 Seite der LP einnehmend - doch ein bisschen zu lang, vor allem für ein eigentlich recht simples Thema; hier wird dann mit Mitteln des laut und leise Werdens, der song tw. extrem gestreckt, ohne dem Grundthema aber noch irgendwelche wesentlichen Aspekte abringen zu können. Guter song, aber 7 Minuten hätten völlig ausgereicht.

Auf jeden Fall ist ,Viva' ein Aha-Erlebnis, dass Rückschlüsse auf den internationalen Einfluss deutscher Electronik-Musik ebenso zulässt, wie die Tatsache hervorbringt, dass deutsche Musik nach der Hochphase des Krautrock, sehr wohl noch neu und eigenständig sein konnte, nur halt nicht mehr auf so breiter Basis. Eine (Wieder-)Entdeckung wert. 4 Sterne für eine, vielleicht nicht ganz perfekte, aber durchaus wichtige und wegweisende Platte.
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am 15. Februar 2011
Nachdem ich mal wieder einige meiner alten Cassetten in der Hand hatte und diese wieder nicht wegschmeißen wollte, ist mir auch diese Aufnahme von la Düsseldorf in die Hände gefallen. Immerhin wohl schon von 1978. Nach dem dritten Mal durchspielen habe ich gedacht schau doch mal ob man das nicht auch als Cd bekommen kann und Amazon hatte diese CD tatsächlich vorrätig. Fand ich echt super.

Nun zur Ausstattung: Ok, Klang und Qualität ist wie das Original etwas mau und nicht digital nachgearbeitet, weshalb es auch nur 4 Sterne gibt, aber ansonsten ist diese CD ein echtes Muß für Liebhaber von Deutsche Welle bzw. New Wave, da la Düsseldorf hier sicher zu den Vorreitern gehört.

Mein Tip, EInfach mal bei Amazon probehören.
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am 22. Oktober 2015
...aus lange vergangener, grosser zeit. insbesondere mit dem buch "elctricity" ein informatives werk über klangwelten neben kraftwerk und anderen elektroakkustikern!
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am 29. August 2006
kurze Fassung(recht objektiv):

'Viva' bietet mit seinem Punk-Outing einen interessanten Gegenpol zum ersten Album. Zwar sind noch sphaerische Keyboards zu hoeren, jedoch bewegt sich das zweite Album dieser Band mehr in Richtung Punk und Pathos, was beides ja schon bei 'Neu! 75' vorhanden war.

lange Fassung(sehr stark subjektiv):

Ich muss zugeben, dass ich schwer enttauescht war, als ich dieses Album zum ersten Mal hoerte. Ich hatte es teuer bei eBay ersteigert, weil man im Jahr 2002 noch nicht so leicht an das Album rankam(2005 wurde es ja dann remastered und neu aufgelegt). Ich erinnere mich noch gut, als ich 'Rheinita' auf dem glorreichen Rocksender Radio21, der mich sogar unter anderem zum Prog fuehrte, mehrmals gehoert hatte und diesen Titel unbedingt haben wollte. Dann begann die lange Suche...Als ich endlich bei eBay fuendig geworden bin, war ich bei der ersten Auktion, bei der ich das Album schon ersteigern wollte, sehr geschockt, dass diese CD fuer ueber 30 Euro rausging. Nach ewigem Weitersuchen und Durchforschen des nahezu gesamten Internets fand ich sie bei eBay ein zweites mal und bot daraufhin ueberwaeltigt vor Freude sage und schreibe einfach 65,50 Euro darauf und ersteigerte sie somit fuer die etwas teuren 30 Euro, ohne zu wissen was noch bevorstand. Die Cd hatte noch nicht einmal ein richtiges Booklet, was mich schonmal etwas veraergerte, desweiteren hatte ich die Ausgabe von Strand/Teldec erworben, und nicht den heiss umworbenen, ebenfalls gestrichenen Japan-Import von Captain Trip Records.

Paar Tage bevor wir zur Hochzeit unserer gemeinsamen Cousine nach Polen gefahren sind, bekamen mein Cousin und ich jeweils eine ersteigerte CD per Post zugesandt. Nun ja, die CD landete natuerlich sofort in den Player, ich schwoer mir und meinem damals auch noch sehr begeistertem Cousin vor dem erwerb, dass es diejenige CD sein wuerde, die ich am schnellsten auswendig kennen wuerde. Also, promt die Play-Taste gedrueckt und reingelauscht. Die ersten Toene von 'Viva' schockten mich bereits, sowas hatte ich noch nie gehoert. 'Derart bescheuerter, Amateur-Gesang' waren damals meine Gedanken. 'Oh mann, und darauf hattest du dich vorher schon so gefreut...'. 'Voegel' empfand ich als lusitigen Scherz und 'Rheinita' war natuerlich die Kroenung meiner Gefuehle. 'Geld' hatte ich mir eher mit gewoehnlicher E-Gitarre vorgestellt, ohne diese Effektgeraete dazwischen, vielleicht dachte ich dabei zu sehr an 'Money' von Pink Floyd. Trotzdem, der Text hat mir irgendwie gefallen. 'Recht hat er, der Dinger', dacht ich mir. Und nach ein paar Hoerdurchlaeufen gefiel mir der Song dann wirklich, so dass ich ihn zur naechsten Polen-Fahrt auf Tape aufgenommen hatte, sehr zum Missfallen meiner aelteren Schwester. :) 'cha cha 2000' hat mich damals aber auch enttauescht. Als 'damals beliebten Longtrack' haben manche Rezensenten dieses Stueck noch vorher beschrieben, fuer mich war es nichts besonderes, und das ist bis heute auch so geblieben.

Aber an die anderen Tracks habe ich mich dagegen gewoehnt, ohne sie wirkich zu lieben, ich fuehlte mich durch das ganze ausgegeben Geld nun auch irgendwo gezwungen, diese Scheibe zu hoeren und sogar zu moegen! Schon bald wollt ich mich dann aufeinmal nicht einmal mehr mit meiner CD-Ausgabe zufreiden, sodass ich fuer sogar 40 Euronen die Captain Trip-Fassung ersteigert hatte und die andere Ausgabe wieder verkaufte. Die Musik gefiel mir mehr und mehr. Die jauelenden Synthesizer in 'White Overalls' wurden richtig g**l, 'Geld' gefiel mir immer mehr und 'Viva' wollte ich auch schon fast mitgroelen.

Haette ich 'Viva' ohne diesen grossen Aufwand bekommen koennen, wuerde sie mir heute nicht so viel bedeuten. Aber ich glaube durch das ganze drumherum habe ich mich doch irgendwo darin verliebt.

Zusammenfassung:

Also, die CD wird bei weitem nicht jedem gefallen. Wer keine abgefahrene und bisweilen gewollt peinliche Musik mag, der sollte die Finger davon lasssen, aber wer auf jegliche Art von Experimenten steht, der sollte hier zugreifen. Wer La Duesseldorf allerdings mit weitaus weniger 'Peinlichkeiten' kennenlernen will, der greife zum Erstling.

Puh, Schluss!
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am 26. Januar 2012
um auf alle Fälle das atmosphärische Kultklangstück - RHEINITA - so zu benennen. Abtauchen im abgedunkelten Raum , minimales Kerzenlicht, wenn überhaupt,
sakral, meditativ schon fast, die Anlage auf Dauerrepeat programmiert, um dann doch noch - CHA CHA 2000 - ranzulassen,
überlegend ob der Abend, an dem am besten draussen mystischer Nebel oder dichter Schneesturm sein sollte, mit Kraftwerk fortgesetzt werden muss...
Kultplatte damals, heute immer noch, trotz Jean Michel Jarre...
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am 28. Februar 2014
Schnell und un­kom­p­li­ziert,
Artiekel genau wie in der Presentation Beschrieben
Jeder Zeit wieder, werde gerne an andere weiterempfehlen
habe lange nach der CD gesucht
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am 21. März 2013
hat keine probleme bereitet; lieferung war prompt und kam als geschenk gut an; hatte leider noch keine gelegeneheit für ein neues geschenk; hätte sonst wieder bestellt.
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