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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 5. Juni 2004
Viel kann man hier eigentlich nicht mehr schreiben. Wer das Album noch nicht besitzt, geschweige denn kennt, sollte es sich schleunigst zulegen...es klingt noch so frisch und kraftvoll wie 1992, als es erschien, und auch die Texte sind (leider) noch relevant. Eine Überbombe, die noch bemerkenswerter wird wenn man bedenkt, daß es sich hier um ein Debut handelt. 10 Tracks, alles hundertprozentige Handarbeit (weder Samples, noch Keyboards oder Synthesizer wurden verwendet), keine (!!!) einzige Schwachstelle. Zack De La Rocha bietet seine intelligenten und immer politischen Texte zwischen wütendem Shouten und flüssigem Rappen dar, Tom Morello stellt mit seiner Gitarre unvergleichliche Dinge an, Timmy C. und Brad Wilk bearbeiten ihre Instrumente Bass und Schlagzeug, als gäbe es kein Morgen...das ganze kommt so durchgehend energetisch und professionell daher, daß man es kaum glauben mag. Wer schon mal einen Auftritt der Gruppe auf dem Bildschirm gesehen hat oder sie sogar noch live erleben durfte, weiß, welche ungeheure Energie ihre Songs ausstrahlen. Schon der Opener "Bombtrack" ist richtungsweisend: messerscharfe Lyrics unterlegt mit überpowerigem Sound. Geschwächelt wird hier nicht, das Ganze wird bis zum Ende durchgezogen...von der "Wenig Text, große Wirkung"-Bombe "Killing In The Name" (ihr wohl bekanntestes Lied) über das geniale, metaphorische "Bullet In The Head" bis hin zum hammermäßigen "Freedom". Hier wird die Maschine der Ungerechtigkeiten mit wütender Intelligenz bekämpft, der Verstand als Waffe, die Lyrics als Kugel und der Sound der Instrumente als Knall.
Die Blaupause aller Rap/Rock-Alben, von der sich gerade auch heutige Bands mit streckenweise peinlichen Texten und schwachem Pseudo-Gerappe eine große Scheibe abschneiden sollten. Ein Meilenstein, wie er unerreicht ist (selbst von Rage Against The Machine mit ihren Nachfolgewerken nicht) und wohl auch bleiben wird. Zudem das kraftvollste und energiegeladenste Album überhaupt...wer hier nicht abgeht, ist schon tot.
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am 19. August 2003
Hier zeigt es sich wieder:
Auch ohne überanstrengtes Geschrammel kann man richtig harte und dabei auch noch gute Musik machen. In der Sparsamkeit der Instrumentierung, die immer punktgenau agiert, liegt das Erfolgsgeheimnis der Jungs. Frontshouter de la Rocha bringt mit seinem Gesang genau die Aggressivität herüber, die den meisten "Metal"bands trotz allen Bemühens schlicht abgeht. Genial unterstützt von Tim Morello. Bravo.
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am 24. Februar 2016
-absolutes Meisterwerk des Genres.
-das Cover alleine ist schon eine Ansage
-super Musiker
-eine Aussage hinter der Musik, die heute wie damals aktuell ist
-jeder Titel ein Klassiker ohne Schwächen
-wird nie langweilig auch nach Jahren
-für mich gehört dieses Album zu den ALLTIME TOP TEN OF THE WORLD

habe das Album seit Jahren und es wird immer wieder mal abgespielt, so zu sagen ein EVERGREEN:)
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am 22. August 2003
Als Rage dieses erste Album 1992 rausbrachten, stand ich im Münchner "Substanz", einem Club, der damals noch für seine legendären Live-Gigs von Heavy-Bands bekannt war. Als plötzlich "Bombtrack" loskrachte, fiel mir beinahe das Bierglas aus der Hand, so sehr ging das los. "Wer ist das", stürzten wir zum Plattenleger, und es war uns klar, das da was Neues war, was Geiles, Heavy-Rock, heiß und brutal wie der Beton von Los Angeles, voller Kraft und Energie. Und es war nicht nur dieses eine erste Stück, wie bei so vielen Heavy-Bands, sondern die ganze CD, die diese Stimmung vermittelte. Jedes einzelne Stück. Diese CD ist sicherlich das Beste, was Rage produziert haben. So stark und eigenständig war der Sound, dass es Rage niemals geschafft haben, sich über das erste Album hinaus zu steigern. Alles, was später kam, war ein Abklatsch und bei weitem nicht so gut.
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am 4. Mai 2003
Dieses Album ist mein absolutes HIGHLIGHT!
Es gibt wirklich keinen schwachen Song, Die Texte sind einfach nur ginial und sonst ist der Sound nur überwältigend! Wer die Musik hört muss direkt mit machen. Wie Zack de la rocha ins Mikro spuckt und sich die Seele aus dem Leib brüllt hab ich noch nie erlebt! Aber jetzt keine Angst bekommen! Ratm ist keine wie diese üblichen shocker musiker ala Slipknot. Nein, die Musik hat einen bestimmten "Groove" den man nicht beschreiben kann!
Ich kann euch dieses Album echt nur wärmstens empfehlen!!!
Anspieltipps: Bombtrack, Wake Up und Bullet in your head!
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am 18. Januar 2005
Einzigartig im Musikstil, kompromisslos und politisch unkorrekt die Lyrics, einflussreich und mitreißend die Wirkung: alles, was Rage Against The Machine definiert deutet sich bereits in ihrem selbstbetiteltem Debut an. Kaum eine politisch motivierte Band kommt authentischer daher; man zweifelt nie daran, dass sie es ernst meinen. Da dann das Ganze auch noch von einem herrlich leidenschaftlichen und innovativen Sänger mit einem powervollen Line-Up von erstklassigen Musikern fabriziert wird, scheint der bombastische Erfolg die logische Konsequenz zu sein.
"Why stand on a silent platform? Fight the war, fuck the norm" (Township Rebellion)
Die bekanntesten und wahrscheinlich besten Songs dürften "Killing In The Name" und "Wake Up" sein, letzterer auch wegen seiner Funktion als Outro in The Matrix, wo er sich wunderbar in die fiktive Darstellung bzw. Verbildlichung von Versklavung und Unterdrückung einfügt
und meines Erachtens einen wesentlichen Teil zum Kultstatus des Films beiträgt (da ein besonderer Gesamteindruck bleibt). Aber auch jeder einzelne andere Song besticht durch indivuelle Rafinessen, die jeden Song anders klingen lassen, trotzdem aber nicht vom Gesamtkonzept abheben. Meine Favoriten sind ansonsten noch "Know Your Enemy", "Take The Power Back" und das revolutionäre "Township Rebellion".
Fazit: Ein Album, welches immer aktuell bleiben wird, da eben auch die behandelten und zu Grunde gelegten Probleme leider immer vorhanden sein werden. Solche Musik trägt aber dazu bei, sich der Versklavung zu widersetzen und Widerstand aufrecht zu erhalten.
"'Cause the circle of hatred continues unless we react/ We gotta take the power back"
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am 9. Mai 2008
Zur Band:

Rage Against the Machine stehen für einen bombastische Musik gepaart mit polemisch- wütenden Texten zur Gesellschaft und Politik.

Sie singen gegen die Mißstände in den U.S.A., den kulturellen Imperialismus und die Macht.

Ihre Musik ist ein Molotovcocktail aus Hard-Rock, Punk, Hip-Hop, Heavy Metal und Thrash.

Die Band wurde Anfang der 90er in Los Angeles gegründet von:

Zack de la Rocha - Gesang
Tom Morello - Gitarre
Tim Bob - Bass
Brad Wilk - Schlagzeug

Morello findet seine Wurzeln im 80er Metalstil, in dem er seine mit Starkstrom verstärkte Gitarre mit sehr speziellen rythmischen Effekte schreddert und förmlich elektrische Funkensalven auf Ohr katapultiert. Durch seine groovende Rhythmen, mitreißende Riffs und Gänsehaut- Solos als auch durch seine Scatch- Einlagen kann man ihn nur als Ausnahmegitarristen bezeichnen.

Der Säner La Roche trumpft mit gehaltvollen Texten auf und shoutet seine Wut, seinen Haß und seinen Frust gegen das Establishment mit seinem agressiven Sprechgesang ungebremst raus und läßt seinen gestreckten Mittelfinger aufschreien.

Bob läßt seinen schweren hämmernden Baß-Sound dazu fett pulsieren, deutet immer wieder neue Themen an, die dann in den Stücken gemeinsam ungebremst ausgespielt werden.

Wilk spielt mit seiner Minimal-Technik dazu einen harten punktgenauen Beat.

Zum Album:

Ihr Erstlingswerk von 1992 wurde gleich ein großer internationaler Erfolg, welches viele nachkommende nacheifernde Crossover- Bands stark beeinflußte, aber bis heute in diesem Genre unerreicht blieb.

Auf dem Album versammeln sind ware Hard-Rock-Perlen, die den Vergleich zu ihren 70er- und 80er- Vorbildern nicht scheuen müssen, ja sogar noch einen Schlag mehr Energie und Power hinzusetzen, wie es so vorher noch nicht zu hören war.

Der extrem harte, sehr einprägsame und dabei beinahe funkige Sound stampft nicht sondern springt wild umher.

Die Einflüsse der alten Hard-Rock-Schule sind nicht zu überhören. Z.B. wird in Wake Up" der Grundriff von Zeppelin's "Kashmir" so intelligent eingesetzt, daß man hier erst das wahre Potential und seine Genialität begreift.

Die Songs explodieren mit Kraft und in voller Rage.

Die Texte sind ein militantes Statement zum Krieg und zu gesellschaftlichen Mißständen.

Das Rebbelions- Mantra in dem Song Killing In The Name" "F*ck you, I won't do what you tell me," ist ein Aufschrei ihrer Vision von der Freiheit jedes Einzelnen.

Fazit:

Ein absolut kompromißloses Debutalbum einer Band, die hiermit auch ihren Zenit schon erreicht hatte.

Für mich das intensivste Hard-Rockalbum, das das Licht meiner Welt je erblickt hat.

Das Album ist durchgängig ohne jede Schwächen vom ersten bis zum letzten Ton ein Geamtkunstwerk, was mich immer wieder in den Bann zieht.

Die Musik und diese unbändige Kraft brennt einem förmlich in Mark und Bein - wie ein unbändiger Hurrikan, der einen durch die Luft wirbelt.

Der Sound ist fett und perfekt abgemischt und bringt die Anlage an ihre Grenzen.

Meine Anspieltips:

"Killing in the Name"
"Bullet In The Head"
"Fistful Of Steel"
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Die schönen Neunziger waren schon ein Fall für sich. Eurodance schoß aus dem Boden und bescherte einige unvergessliche Klassiker, die ich gerne vergessen würde. Der King of Pop machte noch mit seiner Musik Schlagzeilen, statt mit Skandalen. Guns n Roses waren der heiße Shit und spielten in ausverkauften Arenen. Dann kam mit Nirvana und Pearl Jam der Grunge um die Ecke und kleidete einen Großteil der Jugend in abgerissene Klamotten, Holzfällerhemden und Langhaarfrisuren mit Mittelscheitel.

Rock war groß und Rap ebenso. Mit Aerosmith vs Run DMC, den Beastie Boys, Mucky Pup, Red Hot Chili Peppers und Faith no more gab es erste Versuche, die Stilrichtungen zu verbinden, damals nannte man das Genre noch Funk Metal.

Mit Rage against the machine wurde der Crossover geboren, auch wenn die Band eigentlich viel zu groß für diese enge Schublade war, bzw ist.

Es wurde nicht einfach über dicke Gitarren gerapt, hier entstand ein ganz eigener Sound, an dem sich unzählige Nachahmer die Zähne ausgebissen haben.

Hier haben einfach die besten Musiker ihres Fachs zusammengefunden: Tom Morello entlockte seiner Gitarre Töne, die man noch nie vernommen hatte und es musste explizit darauf hingewiesen werden, dass auf dem Album keinerlei Samples verwendet wurden. Bass und Schlagzeug sind ebenfalls eine Nummer für sich und erzeugen unbeschreiblichen Druck und Dynamik. Und natürlich der Frontmann Zack de la Rocha, ein unglaublich wütender Giftzwerg, der in sozialkritischen Texten Gift und Galle gegen das System speit und dabei vor Rage fast zu platzen droht!

Die Folgealben waren ebenfalls Ausnahmeplatten, an die Klasse des Debüts kamen Rage against the machine meiner Ansicht nach nie mehr heran. Es gibt auf dem ganzen Album keine Füllnummern, hier ist jeder Song ein Klassiker und rockte die alternativen Diskos dieser Welt. Bombtrack, Killing in the name, Bullet in the Head, Wake up... eine unglaubliche Anzahl an Hits, die auch heute noch bei Liveauftritten der Band jedes Festivalgelände zum Beben bringen!

Was die Band auch circa 20 Jahre später noch für eine unglaubliche Basis hat, konnte man 2009 bewundern, als der Song Killing in the Name in einer großangelegten Onlineaktion plötzlich auf Platz 1 der britischen Charts zu finden war. Ich hörte übrigens Gemunkel, dass sich die Band im Studio befindet und an neuen Songs arbeitet. Es gibt ja viele Gegner solcher Reunionen, mir persönlich würde diese doch sehr zusagen!
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am 3. Januar 2005
Die Engländer erfanden den Rock, Heavy Metall und den Punk. Anfang der 90er schlug Amerika zurück. So wie man es von Ihnen gewohnt ist, hart und rücksichtslos. Es gab eine neue Rockwelle von Übersee die alle bekannten Elemente harter Musik verband und auch noch dazu glaubwürdig war. Eine dieser Bands war Rage against the Machine und ihr Debüt brannte Kinderzimmer nieder und erweckte den Geist der Revolution in manchen Jugendlichen. Auf dem Cover sieht man das Foto eines Mönches der sich selbst mit Benzin übergoss und angezündet hat. Wenn man nur das Foto betrachtet und die Titelaufstellung durchließt kann man erahnen worum es dieser Band geht: Bombtrack, Killing in the Name, Take the Power back, Settle for Nothing, Bullet in the Head, Know your Enemy, Wake up, Fistful of Steel, Township Rebellion und am Schluss der fast ersehnte Schrei nach Freedom.
Neben den zornigen und flehenden Texten ist die Musik so Spannungsgeladen das es einen bei jeden hören vom Stuhl haut. Zack explodiert bei jedem Song. Immer wenn man glaubt die Wut sei schon auf dem Höhepunkt, schaltet die Band einen Gang zurück um noch radikaler zu zünden.
Dazu sei noch erwähnen das Tom Morello bis dahin unübliche Gitarren Sound kreierte die alleine das Album einmalig gemacht hätten.
Mit so einem Soundtrack kann man nur auf Tour gehen und überall wo sie auftraten gab es brodelnde Menschenmassen und den Geruch von Revolution, wenn auch oft nur für diese wenigen Stunden. Die Band arbeitet wie eine Menschmaschine und Zack steht am Bühnenrand wie ein Priester der seine Predigt in die Massen schleudert. Ob sie ihn verstanden haben weiß ich nicht, aber berührt hat es jeden. Ich habe jedenfalls noch nie jemanden bei einem RATM Konzert still stehen sehen.
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am 23. Oktober 2005
1992 als Student stand ich mit meinen Kumpels in einer einschlägigen Disco und nachdem "killing in the name of" lief war das Leben anders. Es war allen klar: wir sind Zeitzeugen einer musikalischen Revolution geworden. Nur mit einem großem Unterschied zu den anderen "erlebten" Revolutionen, die man mit einem müden Kopfnicken quittiert: zwei Jahre lang war praktisch keine andere CD mehr in meinem Player - wobei nie die Programmtasten bemüht wurden, sondern immer das ganze Album durchlief.
Warum ich das heute, 13 Jahre, 2 Rage live-Konzerte und 3 Kinder später, hier aufschreibe? Weil ich endlich einen MP3 Player hab. Und seit ich diese CD vor 4 Wochen überspielt habe läuft wieder nichts anderes...
Fazit: dieses Album ist revolutionär, und zwar damals wie heute. Daher, wer es nicht kennt: es ist nie zu spät- kaufen und hören.
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