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am 15. März 2013
Schade, dass diese Band fast in Vergessenheit geraten ist. Ende der Achtziger Jahre gehörten sie zu den populärsten Bands überhaupt (zumindest bei Leuten, die um die zwanzig waren).

"The people who grinned themselves to death" liefert den melodiösen Housemartins-Sound mit flüssig gespielten E-Gitarrenparts von Stan Cullimore. Die sozialkritischen Texte von Sänger/Songwriter Paul Heaton sind typisch für englische Bands in der Thatcher-Ära, spätestens seit Paul Wellers Style Council ("You don't have to take this crap"). Die englische Musik erwies sich hier erneut als Vorreiter, indem eher dem Punk zuzuordnende Texte in der Popmusik verwandt wurden.

Die Stücke auf dieser Platte sind alle gut. Am besten gefallen mir "You'd better be doubtful", "Bow down" (siehe Titelzeile) und "The light is always green". Aber das ist Geschmacksache. Den meisten Leuten gefällt "Me and the farmer" am besten.

Würde man heutigen Teenagern diese Platte vorspielen, würden sie nicht vermuten, dass sie fast dreißig Jahre alt ist. Von den Platten, die 1987 erschienen, gehört sie zu den besten.
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am 25. November 1999
Nach dem Debüt "London 0 Hull 4" von 1986 veröffentlichten die Musiker der englischen Band The Housemartins im Jahre 1987 mit "The People Who Grinned Themselves To Death" ihr zweites Album; und obwohl die typischen Merkmale des Vorgängers noch erhalten geblieben sind, konnte eine deutliche musikalische Weiterentwicklung der Band ausgemacht werden. Die von außen betrachtet größte Veränderung ist der Austausch des Drummers Hugh Whittaker gegen Dave Hemingway; interessant ist auch, daß dieser zusammen mit Paul Heaton jetzt bei The Beautiful South als Sänger tätig ist. Und dadurch ergab sich auch eine deutliche musikalische Änderung, denn die anderen Musiker werde öfter ins Singen einbezogen. Insgesamt ist das Album etwas ruhiger, es fehlen aber nicht die typischen kurzen, knappen und prägnanten Knaller wie "I Can't Put My Finger On It" oder "Me And The Farmer". Aber auf dem ruhigen Sektor hat sich sehr viel getan, ob es sich jetzt um die von Paul Heaton mit akkustischer Guitarre vorgetragenen Anti-Apartheids-Ballade "Johannesburg" oder um das geniale, von Pete Wingfield kompetent mit dem Keyboard begleitete, "Build" handelt, die musikalischen Möglichkeiten der Housemartins scheinen riesig. Da die Texte weiterhin kritisch und oft beißend ironisch sind, ist "The People Who Grinned Themselves To Death" ein rundum gelungenes Hörvergnügen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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