Fashion Sale Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle Soolo festival 16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
4
3,8 von 5 Sternen

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 1. Juni 2002
"Southern stars" war das letzte Studioalbum, bevor die Band 1985 auseinanderbrach, wobei hier schon eine treibende Kraft - nämlich Gitarrist Pete Wells - fehlt. Aber nicht unbedingt sein Weggang ist für die eher durchschnittliche Qualität verantwortlich, sondern ganz einfach die Tatsache, dass Rose Tattoo hier offensichtlich versucht haben, ihren Sound etwas massenkompatibler zu gestalten und die Songs dadurch einiges an Ecken und Kanten verloren haben gegenüber den ersten drei Alben.
Wenn man sich Songs wie "No secrets", "I wish" oder "Death or glory" anhört, merkt man sofort, dass Angry & Co. versucht haben, auch auf dem amerikanischen Markt etwas zu reissen, was natürlich in die Hose gegangen ist. Nichts desto trotz gibt's trotzdem noch einige starke Nummern, z.B. den Titelsong, "Let us live", die geniale Hymne "Freedoms flames" oder "The radio said rock'n'roll is dead". Leider auch einen Totalausfall, nämlich "Pirate song", eine peinliche Raeggie-Nummer, die völlig aus dem Rahmen fällt und überhaupt nicht zu Rose Tattoo passt.
Ansonsten kann man sich die Platte aber durchaus gut anhören und es wäre wünschenswert, wenn der eine oder andere Song auch mal wieder den Weg in die Setlist finden würde.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Dezember 2012
Mir geht es genau umgekehrt wie den Vorrednern.
Ich schätze von ROSE TATTOO gerade ihre letzten beiden Achtziger-Werke "Scarred For Life" und "Southern Stars" viel mehr als ihre Früh-Phasen-LP's, eben deshalb, weil die melodischer ausgefallen waren und das Songwriting eben alles andere als "schwach", sondern durchweg stark. Da gleich von "massenkompatibler" und "radiotauglich" zu sprechen, ist übertrieben.
Es gibt immer noch genug fetten Rock'n'Roll mit Brat- und Slide-Gitarren auf die Ohren, nur eben nicht nur "hauruck-bumm-bumm-kwäk-kwäk", sondern teilweise richtig schön AC/DC-mäßig hymnenhaft wie besonders bei der Hammer-Hymne "Death Or Glory" und "Freedom's Flame", der Slide-Gitarren-quietschenden Halbballade "I Wish", aber auch "Let Us Live", "Southern Stars" und dem riffigen "Saturday's Rage".
"You've Been Told" und "Radio Said Rock'n'Roll Is Dead" sind Abgeh-Rocker, die auch auf den ersten Alben nicht aus dem Rahmen gefallen wären.
Die Ballade "No Secrets" und der Reggae "The Pirate Song" sind auch keine schlechten Songs, sondern sorgen lediglich für etwas Abwechslung. Als "echter" Hartwurst-Rocker muss man sowas natürlich als "schlecht" bewerten. Aber ROSE TATTOO wollten eben etwas Abwechslung und verschiedene Feelings rüberbringen.
Jedenfalls klingt kein Song nach kreativer "Dürre-Phase" oder "einfallslos", im Gegenteil, alles klingt, als hätten die Jungs Spass gehabt und sich zudem beim Komponieren Mühe gegeben.

Irgendwie erinnert mich die Entwicklung von ROSE TATTOO etwas an die der STIFF LITTLE FINGERS , die sich auch vom Punk immer mehr zum Melodic Rock hin entwickelten und auch hier und da mal mit dem Reggae liebäugelten.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. August 2015
Das Album von 1984 wurde in der Besetzung Gary Anderson(V),Greg Jordan(Slide-G),John Meyer(G),Geordie Leach(B) und Scott Johnston(D) aufgenommen - das frühere AC/DC-Team waren abermals die Produzenten. Southern Stars gilt(vielleicht auch aufgrund der Besetzungswechsel) so ein wenig als das ungeliebte Stiefkind in der Discgraphie der Band. Mit den räudigen rohen schnellen 2 ersten Street-Punkrock-Alben hat Southern Stars wirklich nicht viel gemein, hier wird stampfender eingängiger Midtempo-Hardrock, ähnlich wie schon auf dem Vorgänger, hier aber eben noch melodischer, radiotauglicher, mehr Mainstream. Die Songs gehen alle gut ins Ohr und wissen zu gefallen, viele Ecken und Kanten hat das Album allerdings nicht, es hätte in der glattpolierten Art auch von vielen anderen Hardrockbands aus dieser Zeit stammen können. Trotz diesem Umstand gefällt mir das Album mit seinen eingängigen, meist hochklassigen Songs sehr gut. Mit dem Reggae "The Pirates Song" und der völlig belanglosen Ballade "No Secrets" haben sich auch 2 wirklich schwache Songs eingeschlichen. Aber so Hymnen wie "Southern Stars","Death or Glory","Saturdays Rage" oder dem Slow-Stampfer "Freedoms flame" sind auch absolute Hochkaräter, die ich nicht missen möchte, und auch der Rest ist zumindest gut hörbar. Keine Frage ist Southern Stars das schlechteste Album, aber auf hohem Niveau, weil die ersten 3 Alben eben auch saugut waren. Ich möchte hier eine Lanze für das Album brechen und jedem Unswissendem empfehlen mal ein Ohr in das Album zu riskieren, wer den Vorgänger Scarred for Life toll findet, der kann hier auch blind zugreifen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2007
Ein weiteres Album von Rose Tattoo, dass ihnen nicht voll gerecht wird. Im Gegensatz zu einigen Tatts Fans mag ich die Raggae Nummer "Pirate Song". Bei "YouŽve been told" und "The radio said RockŽnŽRoll" kommt ganz klar RT Feeling auf. Der Rest ist einfach nur Lala...

Fazit:
3 gute Songs, für jeden ein Stern. Trotzdem eine meiner absoluten Lieblingsbands. Guter Rock kommt aus Australien! (Ich weiß, nicht nur...)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

16,49 €
16,99 €
16,49 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken