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am 2. Juli 2004
No Code setzt den Weg, den die Band mit Vitalogy eingeschlagen hat, konsequent fort: sie entfernt sich immer mehr vom hymnischen Sound der sie groß gemacht hat, die Musik wird vielseitiger, atmosphärischer.
Waren auf Vitalogy noch zumindest zwei radiotaugliche Songs enthalten (Corduroy, Better Man), fehlen sie auf No Code komplett. Das tut der Fasznation aber keinen Abbruch. No Code ist neben dem grandiosen Riot Act das abwechslungsreichte Album von Pearl Jam.
Auf einigen Stücken hört man eindeutig den Einfluss von Neil Young, mit dem die Band ein Jahr zuvor das Album Mirrorball aufgenommen hat.
Ich will nicht näher auf einzelne Lieder eingehen, dieses Album muss man sich selbt anhören. Ein absolutes Meisterwerk und eines der mutigsten und besten Alben der 90er.
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am 16. Juli 2005
Eigentlich ist "No Code" wieder nur ein weiteres famoses PJ-Album. Aber viele der 13 Songs sprechen den Hörer nicht sofort an. Es gibt reichlich Punk-Kracher wie "Lukin" und das von Gitarrist Stone Gossard gesungene "Mankind", im Kontrast dazu stehen die zurückhaltenden Akustik-Balladen "Around The Bend" und "Off He Goes".
Dann gibt es wiederum kurze düstere Stücke wie "I'm Open" (wo Eddie Vedder mehr spricht als singt) und "Sometimes".
Beim zornigen Highlight "In My Tree" meint man, Buschtrommeln zu hören anstatt eines Schlagzeugs. Das kann Jack Irons unmöglich alleine getrommelt haben. Gigantischer Song, auch wenn der Gesang bei den lauteren Passagen etwas unverständlich ist. "Habit" erinnert in seiner Überdrehtheit an "Spin The Black Circle". Das göttliche "Red Mosquito" zeugt von den Einflüssen Hendrix' auf Mike McCreadys virtuoses Gitarrenspiel. In die fast hypnotischen Gitarrenläufe am Ende von "Present Tense", das eine Fortsetzung von "Immortality" zu sein scheint, möchte man sich am liebsten hineinfallen lassen.
"No Code" ist neben "Binaural" vielleicht das am schwersten zugängliche Werk von PJ, es ist aber auch das abwechslungsreichste und spannendste. Für Neulinge als Einstiegs-Album eher ungeeignet - diese sollten lieber zu "Ten" oder "Vs." greifen.
Anspieltipps: In My Tree; Present Tense; Red Mosquito; Smile
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am 7. April 2016
Mit "Vitalogy" und "No Code" haben Pearl Jam 1994 und 1996 - jedenfalls nach meinem Eindruck - das Tor zu einer vielseitigeren Rockmusik aufgestoßen. Für mich sind die ersten beiden Alben "Ten" und "Vs." zwar gut, aber nicht hervorragend; die wirklich gute und manchmal auch anspruchsvolle Musik machen Pearl Jam aus meiner Sicht erst seit "Vitalogy". "No Code" steht "Vitalogy" meines Erachtens in nichts nach, im Gegenteil: Es finden sich darauf wirkliche Perlen. Ein besonderer Tipp: "In My Tree". Der Drum-Part ist extrem gut, und der Song erhält durch das Zusammenspiel aus Drums, Bass und Gitarren eine besondere Dringlichkeit. Andere Tracks wie "Hail, Hail" und "Off He Goes" sind ebenfalls stellvertretend für die Atmosphäre dieses Albums zu nennen.
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am 13. Februar 2007
'No Code' ist nach all den Jahren immer noch mein Lieblingsalbum, sowohl von Pearl Jam als auch der 90er überhaupt.

Diese Platte beinhaltet keinen offensichtlichen Superhit der sofort herausstechen würde, sie ist ein großartig durchdachtes Gesamtkunstwerk. Das beginnt schon beim aufwendig gestalteten Artwork welches seinesgleichen sucht.

Das Album enthällt keinen Aussetzer, es lässt sich von vorne bis hinten durchhören. Musikalisch ist es unglaublich vielfältig (von den Country-Einflüssen bei 'Who You Are' über das balladesque 'Off He Goes' bis zum puren Punk bei 'Lukin'), erstaunlicherweise bildet es aber trotzdem eine homogene Einheit. Hier befinden sich Pearl Jam auf ihrem absoluten Höhepunkt und liefern ein von den meisten Fans als bestes Album ihrer Karriere befundenes Werk ab. Produziert wurde 'No Code' vom unerreichten Brandan O'Brian dem hier ein ganz besonderes Lob gilt. Wenn man sich dieses Meisterwerk einmal mit Kopfhörern anhört wird klar was dieser Mann geleistet hat. Textlich gehört das vierte Album der Band aus Seattle ebenfalls zu den Besten der Rockgeschichte, Eddie Vedder in Topform!

Ich als (extremer) Pearl Jam Fan kann dieses Album jedem Freund der guten Rockmusik besten Gewissens empfehlen, wer sich nicht mit 'No Code' beschäftigt hat hat etwas verpasst.
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am 13. Dezember 2011
MUSIK
Zunächst zur Musik von NO CODE. Die finde ich 1A. Habe alle Alben von Pearl Jam und NO CODE ist für mich das gelungeste. Vielfältig und doch harmonisch. Das Album ist eine musikalische Achterbahn. Sanfte Lieder wechseln sich mit harten ab. Da ist alles drin.

ARTWORK
Nun zur Aufmachung der CD. Da ist festzustellen, dass es ZWEI Auflagen des CD-Albums gibt. Zum einen das Original von 1996 und dann eine NICE PRICE - Auflage. Und die sind sehr unterschiedlich:
Das Original enthält 9 Polaroid-Imitationen, auf denen auf manchen je ein Songtext abgedruckt ist. Die aufgefaltete CD-Hülle ergibt ein Viereck, auf dem man von weitem, durch die Anordnung der Bilderchen, ein Dreieck mit innerem Kreis erkennen kann.
Die NICE PRICE-Auflage enthält KEINE Polaroid-Imitationen (sehr sehr schade) und die CD-Hülle entfaltet sich zu einem länglichen Rechteck bei dem der Effekt des Dreiecks mit innerem Kreis verloren geht (was auch sehr sehr schade ist). Die NICE PRICE- Auflage gefällt mir GAR NICHT.

Ich kann deshalb jeder/m nur raten sich vorher zu informieren, welche Auflage sie/er da kauft. Und dann lohnt es sich sogar eher eine gebrauchte CD zu kaufen, da die ja schon ausgepackt ist und nachgeprüft werden kann ob die 9 Polaroid-Imitationen auch enthalten sind.

Viel Spaß mit der CD!!!
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am 1. Juli 2004
Keine andere Band beherrscht es wie Pearl Jam den Stil eines Albums besser in ein Booklet Cover zu verpacken. Die zig völlig verschiednen Fotos auf dem Cover zeigen schon das zu dieser Platte keinen "Code" gibt.
Kaum chillt man anfangs noch in der Verträumten Ballade "Sometimes" dahin, reißt es am gleich darauf bei "HAIL HAIL" glatt vom Stuhl.
Kein Song ist wie der Andere auf diesem -vielleicht bessten- Pearl Jam Album.
Besonders zu Loben sin das Booklet sowie die Lyrik der Songs
Einmal reingehört, kommt man nicht mehr von "NO CODE" weg
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Als "No Code" anno 1996 veröffentlicht wurde, war es offenbar nicht das, was sich ein großer Teil der damaligen Pearl-Jam-Hörerschaft erwartet hatte. Obwohl schon der Vorgänger, nämlich das Drittwerk "Vitalogy" (1994) in eine andere Richtung tendierte als die beiden gehypten PJ-Platten davor (zur Erinnerung: "Ten" (1991) und "Vs." (1993)), verzieh man den Seattlern ihre musikalische Weiterentwicklung damals nicht. Die Folge: Viele sogenannte "Fans", die damals in erster Linie dem Grunge-Hype (Nirvana, Soundgarden und eben PJ) gefolgt waren, wandten sich beleidigt und besserwisserisch anderen Bands zu...

GOTT SEI DANK - muss man aus heutiger Sicht, also gut 15 Jahre später sagen - haben Vedder & Co. einst bewusst beschlossen, der Welt der Stars und Sternchen (gerade noch rechtzeitig) den Rücken zu kehren. Jedenfalls hatte man aus dem tragischen Ableben eines Kurt Cobains Schlüsse gezogen, die wohl auch dazu beigetragen haben, dass wir uns auch heute noch an tollen Platten der Marke "Pearl Jam" erfreuen dürfen.
Jedenfalls wurde "No Code" bewusst ohne großes Tamtam auf den Musikmarkt geworfen - dementsprechend verkaufte sich das Album damals auch, nämlich eher mäßig.
Der Klasse der Scheibe schadet dies aber freilich nicht. Ganz ehrlich: Nach wie vor halte ich dieses 4. Studiowerk der Seatller Grunge-Veteranen (auch wenn sie sich selbst wohl nie als solche bezeichnen würden) für eines ihrer besten. Vor allem atmosphärisch und soundtechnisch ist "No Code" jedem Zweifel erhaben, so würde ich meinen...

Neu, neben der absichtlichen Anti-Mainstreamhaltung war damals auch Drummer Jack Irons (u.a. Red Hot Chili Peppers), der den mit Drogen- und Handgelenksproblemen kämpfenden Dave Abruzzese ablöste.
Ironie vielleicht, dass ausgerechnet der kurzlebigste PJ-Schlagzeuger (Irons spielte lediglich "No Code" und den ebenfalls grandiosen Nachfolger "Yield" ein) an jenen zwei PJ-Alben mitgewirkt hat, die ich auch heute noch am häufigsten hervorkrame, wenn ich Pearl Jam in meinem Wohnzimmer rocken hören möchte...
Aber mit Sicherheit war Abruzzese genauso ein guter Drummer wie auch heute der geniale Matt Cameron, den ich ebenfalls sehr verehre... Genug davon.

"No Code" beginnt mit einer lässig und leise anmutenden Streicheleinheit namens "Sometimes", das halsüberkopf in den rotzigen Grungerocker "Hail, Hail" mündet. Beides sind hervorragende Songs!
Weiter geht's mit dem Zwischenstück "Who You Are", bei dem ich vor allem die Gitarrensounds sehr mag! Track Nr. 4, das unwiderstehlich sich steigernde "In My Tree" ist für mich zu einer Art Hymne geworden. An Dynamik ist dieser Song kaum mehr zu überbieten - einfach nur klasse!!
Mit dem drauffolgenden "Smile" wird eine bewusste "Break" eingeleitet. Ein Song, den man möglicherweise (wie das Album vermutlich überhaupt) öfter hören muss, um ihn wirklich lieb gewinnen zu können. "Off He Goes" ist dann akustisch dargeboten und rundet den ersten Teil des Gesamtkonzepts vorerst stimmig ab.
Der 2. Teil des Albums ist dann für meinen Geschmack nicht mehr durchgehend mit Hochkarätern bestückt, wobei ich "Red Mosquito", das lärmend-energetische "Lukin" sowie "Present Tense" und "Mankind" ebenfalls für wahre Perlen halte...

Fazit: Selbst für unbescheidene PJ-Verhältnisse ist dieser Silberling mit ungewöhnlich vielen starken Tracks bestückt. Hinzu kommt noch eine nicht unbedingt genauer definierbare "Grundstimmung" (Abstimmung, Sound), die sich durch das gesamte Album zieht und den "Konzeptcharakter" der Scheibe gewissermaßen stimmig abrundet.

Es ist schön, dass "No Code", nachdem es nach seinem Ersterscheinen so sträflich (und auch fälschlicher Weise) "vernachlässigt" und übersehen wurde, offenbar doch eine große Anzahl an Fans gefunden hat. Aber mit richtig guten Platten ist es oft so, dass ihnen erst sehr viel später ihr verdienter Ruhm zukommt! Aber: Besser spät als nie!
Und vielleicht hat ja gerade diese bewusste Zurückhaltung dazu beigetragen, dass wir Pearl Jam auch heute noch leidenschaftlich auf Bühnen ihr Bestes geben sehen...

"No Code" ist nach wie vor eins meiner PJ-Lieblingsalben. Eine Scheibe, die sich einfach nicht abnützt und immer wieder die eine oder andere Überraschung parat hat.

Eindeutig ein 5-STERNE-ALBUM!!

P.S. Vielleicht auch als Einstiegsplatte für werdende PJ-Fans und Sammler empfehlenswert, vorausgesetzt, man bringt auch einen Hauch Geduld und Neugierde mit!

GRANDIOS!!

Anspieltipps für Interessierte: "In My Tree" & "Present Tense"
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am 23. August 2005
Zugegeben, an ,Ten' oder ,Vs.' kann ,No Code' nicht anknüpfen, dazu ist die Sammlung zu zerrissen, bruchstückhaft und manchmal auch ein bisschen müde. PJ passierte, was jeder Band passiert, die sich verausgabt. Irgendwann ist eine längere Pause nötig, um sich neu zu orientieren und Inspirationen zu tanken. Danach haben sie es sicher ausgiebig getan.
Trotzdem ist dieses Album ein schönes Werk. Es verbreitet da und dort Lagerfeuerstimmung an kalten Tagen ("Off He Goes", "Around The Bend") und rockt dreckig ab (wie in "Red Mosquito" und "Smile"), auch gesprochene Vocals und kurze Punk-Songs kommen vor. "Sometimes" mag dem einen oder anderen Rockhörer mit seiner wehmütigen Stimmung etwas auf die Nerven gehen (wie auch ein paar andere Songs auf dem Album), doch die Platte ist für PJ-Fans gemacht, und die werden das schon verstehen.
Mit ,No Code' entscheidet sich wohl, wer noch dabei bleiben will bei PJs Reise durch Wonderland des Rock. Viele werden sich wohl abgeseilt haben, und die Kritiker hatten sie aufgegeben.
Als Fan finde ich diese Platte aber trotzdem so gut, dass ich sie gerne immer wieder anhöre, viel lieber als so manche andere, die oberflächlich fröhlich rockend daherkommt, aber nichts zu sagen hat. ,No Code' bedeutet Nachdenklichkeit, vielleicht sogar Ratlosigkeit in einer Zwischenphase, die von der Band kreativ bewältigt wurde. Freilich ist das Ergebnis nicht unbedingt für PJ-Einsteiger geeignet, die sich ein Bild von der Band machen wollen.
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am 5. Dezember 1999
Bei Pearl Jam's viertem Werk setzt sich der von ihnen eingeschlagene Weg, bei jeder neuen CD den Sound zu verändern fort. War der Vorgänger "Vitalogy" hart und düster, so sind die Songs auf diesem Album wesentlich positiver und lange nicht so aggressiv. Außerdem handelt es sich vorwiegend um eher langsame Songs. Lediglich "Hail Hail" ist schnell und hart. Der Höhepunkt dieser CD ist für mich eindeutig "Smile". Überhaupt nicht gefällt mir dagegen "Mankind". Hier singt nicht, wie gewohnt, Eddie Vedder, sondern Stone Gossard. Außerdem hört sich der Sound an, wie Foo Fighters. Das ist zum Glück die einzige Entgleisung auf dieser, wie gewohnt starken Pearl Jam CD. Die anderen Songs sind alle auf dem üblichen Niveau. Erwähnenswert ist noch das CD Cover. Es besteht aus ganz vielen einzelnen Fotos, von denen sich einige in Originalgröße bei der CD befinden. Auf deren Rückseite befinden sich die Songtexte. Klappt man das ganze Cover auseinander und geht einige Meter zurück, so sieht man auch das No Code Logo. Ein nettes Feature. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. November 2002
Natürlich kann auch "No code" nicht an das Meisterwerk "Ten" ran, aber ich denke nicht, dass es Pearl Jam noch einmal schaffen werden. Macht aber auch nix, denn auch "No code" ist verdammt gut geworden und hat im Gegensatz zu "Vitalogy" auch nur einen echten Ausfall zu beklagen, nämlich die Country-Ballade "Around the bend", aber das dürfte wohl stark vom persönlichen Geschmack abhängen.
Ansonsten gibt's 12 mal die gewohnte Pearl Jam Qualität, obwohl das Album mit "Sometimes" dieses Mal sehr ruhig anfängt. Doch schon dann geht's mit "Hail hail" richtig gut ab und die folgenden Songs sind ein Wechselbad der Gefühle zwischen weich ("Off he goes") und ziemlich hart ("Lukin'").
Fazit: Typisches Pearl Jam-Album mit erfreulich wenig Füllmaterial, vielleicht etwas zu viele weiche Songs, aber dennoch sehr gut hörbar.
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