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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
7
Pilgrimage
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 25. Juli 2015
Das zweite Album der 70er Twin-Gitarrenmeister. Ein absoluter Rock-Klassiker. Bei Wishbone Ash sind die ersten vier Platten das Aushängeschild, der Band, wobei das vierte Album - FOUR - vom Songwriting deutlich abfällt und mit DOCTOR und R'N'R WIDOW nur zwei echte Highlights bietet. Danach gab es noch die grandiose LIVE DATES und dann kam mit Laurie Wisefield (ex-Home) ein neuer Einfluß, der auch nicht zum schlechten der Band war, man höre THERE'S A RUB,ein feines Werk, stilistisch aber anders.

Zurück zu PILGRIMAGE die Mixtur ist ähnlich wie beim Debut, nur sind die Songs gegenüber dem Debut (ruhig und powerful) anders angeordnet, was den Gesamteindruck der Platte ausmacht. Bei den drei ersten Veröffentlichungen schwingt auch gehörig der Zeitgeist (Prog-Charkter) mit, obwohl es reine Gitarrenalben sind. Den zweiten Eindruck machten natürlich die phantastischen Cover aus, so sah keine typische Rock'N'Roll Platte aus, da steckte schon mehr dahinter und absolut "mystisch" ist natürlich das ARGUS Cover mit dem Krieger und dem UFO aber auch der verkohlte Wunschknochen des ersten Albums faszinierte.

Zurück zur Musik - THE PILGRIM - ist mein Lieblingssong von WISHBONE ASH (bis heute) und der ist auf diesem Album Die ersten drei Platten verdienen meines Erachtens volle 5 Sterne, denn Sie sind das Repertoire, die musikalische Basis der Band. Das Aushängeschild. Genau der Sound, dieser eigene Stil machte den Unterschied zu den anderen Bands der Zeit aus. Und, damals war es "chic" oder besser "angesagt", wenn man sich mit Musikfreunden unterhielt, das WISHBONE ASH in einem Atemzug mit den anderen großen wie YES, PINK FLOYD, GENESIS, DEEP PURPLE, BEGGARS OPERA, JETHRO TULL,RARE BIRD, BLACK SABBATH usw. genannt wurden.

Manchmal möchte ich die Uhr zurück drehen, War das eine geile Zeit, End-60er /70er Keller Parties, mit Beat,Glam-Hard-und Prog-Rock und das besondere dabei, alles was musiktechnisch in den 60ern/70ern/80ern auf dem Markt kam, war einmalig - STILBILDENDE UNIKATE - auf EWIG.

Das gibt es heute nicht mehr, im Rockbereich endet das in den 90ern mit GRUNGE, STONER und CROSSOVER.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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"Pilgrimage" ist das 2. Studioalbum von Wishbone Ash aus England und erschien im September 1971. Produziert wurde es wieder von Derek Lawrence (Deep Purple). The Ash waren :
Andy Powell – lead guitar, vocals
Ted Turner – lead guitar, vocals
Martin Turner – bass, vocals
Steve Upton – drums

"Pilgrimage" hat mit `Jail bait` einen richtigen Hit an Bord. Das Stück wird auch heute noch Live gespielt. Weitere highlights sind `The pilgrim`, `Valediction` (schöner Gesang) und das lange `Where were you tomorrow`, welches Live in Leicester eingespielt wurde. Bei den langen Nummern solieren sich die beiden Gitarristen wieder ins Nirvana. Allgemein gilt die Band als Erfinder der Twin-Guitars. Die kurzen Titel `Alone` und `Lullaby` sind nett. Der Opener `Vas dis` ist ein Cover vom Jazzer Jack McDuff. Musikalisch ist die Gruppe irgendwo zwischen Rock und Hard Rock unterwegs. Ein wenig Prog wurde auch dazu gegeben.

"Pilgrimage" ist ein amtliches Album. Der musikalische Stil wurde noch etwas verfeinert. In GB konnte man bereits Erfolge erzielen. Der Nachfolger sollte dann der grosse Wurf werden. 4 (8/10) Sterne für Pilgrimage".
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am 11. Januar 2011
Ich weiß noch genau, wie wir Jungs anfangs der 70er Jahre von Wishbone Ash's Twin Gitarren-Rock begeistert waren. Die Mädchen konnten mit dieser Art von Musik nichts anfangen und zeigten sich bei Tanzaufforderungen ziemlich widerspenstig. Für uns Luftgitarristen war natürlich der zehnminütige Boogie-Hammer "Where were you tomorrow" von "Pilgrimage" das Paradestück des Quartetts. Schön, daß Gründungsmitglied, Gitarrist und Sänger Andy Powell die Band seit 40 Jahren in unterschiedlichen Besetzungen am Leben hält. Seit nicht allzu langer Zeit hat er sogar Konkurrenz durch ein weiteres Ash-Gründungsmitglied bekommen. Bassist und Sänger Martin Turner zieht unter dem Namen Martin Turner's Wishbone Ash durch die Lande. Doch zurück zu "Pilgrimage". Die Scheibe war 1971 die zweite LP-Veröffentlichung der Band, die von Gitarrist und Sänger Ted Turner sowie Schlagzeuger Steve Upton komplettiert wurde. Die Jungs bieten darauf eine einzigartige Mischung aus Boogierock, Elementen britischer Folkmusik und angejazzten Songs mit oftmals tollem Satzgesang. Prägend für den Stil der Band sind die zwei ineinander verzahnten, oft unisono ertönenden Leadgitarren, der massive Bass-Einsatz und Uptons dynamisches Drumming. Los gehts mit dem von Brother Jack McDuff, Jazzmusiker und Hammond-Organist, komponierten "Vas dis". Das Stück im ungewöhnlichen 7/4-Takt mit Martin Turners treibenden Basslinien und tollen Scat-Vocals ist auch im Ash-Songkatalog etwas ganz Besonderes. "Pilgrim", das über achtminütige Titelstück der Scheibe, beginnt verhalten und folkig. Dann rocken die Gitarren im Stakkato-Rhythmus los, nur kurz unterbrochen vom ash-typischen Satzgesang. Mit "Jail bait" folgt eine der Boogie-Granaten, für die die Band bekannt ist. Erholen kann sich der Zuhörer bei den nächsten beiden Titeln, den Instrumentals "Alone" und "Lullabye". "Alone" präsentiert fast mustergültig die beiden ineinander verzahnten Leadgitarren. Das gleiche gilt für die Ballade "Lullabye", also 'Wiegenlied'. Mit diesem Song konnte man sogar die jungen Damen auf die Tanzfläche locken. Beim langsamen, ebenfalls balladesken "Valediction" kommt wieder der einzigartige Satzgesang voll zur Geltung. Dann, ja dann kommt er, der Shuffle-Hammer. Live mitgeschnitten in der De Montfort Hall in Leicester lassen die Jungs die Rock-Sau raus. Zunächst das volle Gitarrenbrett, in der Mitte eher mit gebremstem Schaum und gegen Schluß wieder mit Vollgas verwandeln die vier die Halle in ein Tollhaus. Von wegen "Holzhackermusik" und "einzige(r) Ausfall des Albums", wie ein Kritiker 1971 in der Musikzeitschrift "Sounds" meinte. Mich reißt dieser Titel heute noch - nach 40 (!) Jahren - vom Hocker. Die CD-Version des Albums enthält schließlich noch eine Live-Version von "Jail bait", die ursprünglich auf der Promo-E.P. "Live in Memphis" veröffentlicht worden ist. Eine zwar willkommene, aber nicht unbedingt nötige Dreingabe. Kommen wir zu einem Fazit. Zusammen mit dem im Jahr darauf folgenden "Argus" und dem "Live dates"-Album von 1973 gehört "Pilgrimage" zu den Sternstunden gitarrenbetonter Rockmusik der 70er Jahre, ja der Rockmusik überhaupt. Ich höre diese Scheiben immer wieder gern.
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am 20. März 2016
einfach tolle Rockmusik; weit entfernt von einfältigen Melodien oder krachigem Getöse. Gute Musik, die Spass macht und intelligent verwoben ist.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 3. März 2009
Was soll man Groß zu Wishbone Ash sagen für mich sind es großartigen LPs oder CDs die ersten 3 Longplayer muß in jeder Rocksammlung stehen zumindest bei denen die auf tolle Gitarren Musik stehen.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Juli 2011
*Pilgramage* erschien erstmals 1971 und wurde wieder in der klassischen Besetzung von Wishbone Ash eingespielt. Die Band bestand in ihrer wohl besten Phase aus Andy Powell (guitar, vocals), Ted Turner (guitar, vocals), Martin Turner (bass, vocals) und Steve Upton (drums).

Eine LP stand 1971 bereits zu Buche, das knackige und kompakte Debüt *Wishbone Ash*, das bereits alle signifikanten Trademarks der Band enthielt. Melodiöser Hard-Rock, der aus dem Spiel von zwei Gitarren aufgebaut war. Und auf *Pilgrimage* wurde dieser Stil perfektioniert.

Vier der insgesamt sieben Original-Songs sind reine Instrumentalnummer, die ohne Text zu gefallen wissen, allen voran die beiden Songs *Vas Dis* und *The Pilgrim*, die lange im Ohr bleiben. *Jail Bait* ist ein scharf gespielter Rocker. Die weiteren beiden Instrumental-Songs *Alone* und *Lullaby* bieten ruhige, fast schon verträumte Melodien und dienen als Outro von Seite 1 bzw. Intro von Seite 2 der LP-Ausgabe. Danach setzt die Band erneut zum Höhenflug an in Folge der überlangen Ballade *Valediction* und den hart und trocken, noch dazu live gespielten *Where Were You Tomorrow*, das mit genialen Wendungen und viel Spielwitz versehen ist.

Den live einspielten CD-Bonus *Jail Bait* nimmt man dazu gerne in Kauf, den er stammt von der legendären EP *Live In Memphis* die 1972 lediglich zu Promotionszwecken eingespielt wurde.

FAZIT: unbestritten ein Meisterwerk in der damals noch jungen Karriere von Wishbone Ash...
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. April 2002
Nach dem enthusiastischen, kraftvollem Debüt legten die Vier ihr zweites Album hin.
"Pilgrimage" bewegt sich riskant vom kernigen Gitarren- Hard Rock in fast jazzige Gefilde. Die wieselflinken Scatgesänge mit unisono geführter Leadgitarre manövriert die Band fast in Bebop- Gefilde - Beeindruckend!
Das nächste Stück "Pilgrim" beginnt mit ruhigen Gitarrenarpeggien, über die die Sologitarre fast meditative Klanggemälde aufbaut. Dann kommt ein trickreicher von Gitarre und Schlagzeug feurig ausgeführter 7/8 Takt.
Aber es fehlen etwas die markanten Melodien, die den Nachfolger "Argus" und das Debütalbum ausmachen.
Wenn dann die Band mit "Jail Baitt" einen pulsierenden Shuffle hinlegt, ist wieder die notwendige Erdhaftung hergestellt.
Dann kommt "Lullabye", dessen ruhig plätschernden Gitarrenakkorde in der Tat das Stück zu einem Wiegenlied machen - am besten mit einer Gute Nachtgeschichte vorweg...
Doch mit "Where were you tomorrow" gibt es dann wieder ersehnte Rockklänge - live haftig ausgeführt!
37 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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