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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 8. Mai 2017
Musikkritik: Ein Songwriter von seltener und präziser Eleganz, Willie brachte die Welten von Pop und Country zusammen in das Radio in den frühen 1960er Jahren. Willie Nelson und sein tolles Album macht etwas her. Er selbst ist ausgesprochen vielseitig. Er schreibt, singt und spielt was das Zeug hält. Seine alte Gitarre ist immer dabei-von Beginn an. Hier kommt er mit Songs die sich an Bob Dylan und Kris Kristofferson anlehnen. Ob Country, Rock, Blues usw. Willie Nelson präsentiert dies alles auf dieser CD. Er singt, dass es einem Freude bereitet.
Mitte der 1970er Jahre war Willie Nelson zu einem unauslöschlichen Superstar völlig zu Recht geworden, als Hauptmacher in der Country-Musikszene. Er setzte vollkommen neue Akzente.

"Across The Borderline" ist mein Lieblingstitel auf dieser CD. Kann ich also nur empfehlen.

Fünf Sterne für diesen Klassiker.
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As with so many of Willie's albums, this album is not easy to classify, but it contains elements of several genres including country, pop, rock, folk and blues, all blended together in Willie's own inimitable style.
Willie duets with Bonnie Raitt on Getting over you, Sinead O'Connor on Don't give up (originally a hit duet for Peter Gabriel and Kate Bush) and Bob Dylan on Heartland. Elsewhere on this album, Willie sings solo, but Paul Simon plays guitar on a couple of his own songs - American tune and Graceland. The set closes with a song he has recorded a few times - Still is still moving to me.
This was the last album of original material that Willie recorded for Columbia. It does not contain any of Willie's classics but it's all good stuff, especially those duets with Bonnie and Sinead.
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am 1. Juli 2008
Alles in allem gefällt mir das Album sehr gut, die Mischung zwischen ruhigen und etwas beschwingteren Stücken, die Duette und das ganze Arrangement und die Aufnahmequalität gehen gut ins Ohr.
Einziger kleiner "Kritikpunkt" für mich ist, dass die Cover, von denen ich die Originale kenne (z.B. "Graceland" von Paul Simon, "Don't give up" von Peter Gabriel, "What was it you wanted" von Bob Dylan) ziemlich nah an diesen orientiert sind - Instrumentierung, der komplette Rhythmus, die Art des Vortragens. Hier hätte etwas Mut zur Änderung und etwas Kreativität sehr interessant sein können. So sind sie nicht neu interpretiert, sondern einfach nachgespielt und nachgesungen worden, nur eben von Willie Nelson.

Insgesamt vier Sterne, weil ich die Platte immer wieder mal gern höre.
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As with so many of Willie's albums, this album is not easy to classify, but it contains elements of several genres including country, pop, rock, folk and blues, all blended together in Willie's own inimitable style.
Willie duets with Bonnie Raitt on Getting over you, Sinead O'Connor on Don't give up (originally a hit duet for Peter Gabriel and Kate Bush) and Bob Dylan on Heartland. Elsewhere on this album, Willie sings solo, but Paul Simon plays guitar on a couple of his own songs - American tune and Graceland. The set closes with a song he has recorded a few times - Still is still moving to me.
This was the last album of original material that Willie recorded for Columbia. It does not contain any of Willie's classics but it's all good stuff, especially those duets with Bonnie and Sinead.
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am 15. Januar 2014
Willie Nelson macht auch hier sein eigenes Ding. Und puhlt dabei oft den Kern der Musik meisterhaft heraus. Bestes Beispiel bei der dieser von Anfang bis Ende lohnenden Zusammenstellung von Coverversionen bekannter Songs aus den 80ern und einigen eigenen Liedern ist bereits der Opener "American Tune" von Paul Simon, der auch die Gitarrenbegleitung mit ihren vertrackten Modulationen spielt. Wie Nelson aus diesem exzellenten, aber im Original leider etwas sehr glatten Song ein nachdenkliches, bitteres Stück Musik macht mit Untertönen von Ärger und Zorn - das ist einmalig. Nur durch einige abrupte Temposchwankungen und etwas mehr "Feel" im Gesang bekommt die gute Vorlage eine neue Dimension und eine interessante Note.

So ähnlich geht das auch bei vielen anderen Titeln. Die intergalaktische Ballade "Don't Give Up" von Peter Gabriel wird durch die verhaltene sparsame Begleitung ohne Synthesizer und die offensichtlich ältere (erfahrene-) Stimme von Nelson geerdet, verliert etwas die Süßlichkeit des Originals und schon wird daraus das raue Midlife-Crisis Drama. Weiterer Höhepunkt auch Nelsons Dylan Cover "What Was It You Wanted" - rau, harsch, bitter, fast grantelig interpretieren die beiden Männer das. Wie böse darf ein Song eigentlich sein fragt sich der Hörer.

Produzent Don Was hatte ein wirklich gutes Händchen mit diesem Album: Die in verschiedenen Studios quer über die Welt aufgenommenen Titel haben einen wunderbar natürlichen Sound, der die sensible Begleitung von Jim Keltner, Reggie Young und anderen erfahrenen Musikern eindrucksvoll neben die rauen Gesänge Nelsons stellt. Und selbst an die eigenwilligen, aber musikalisch immer zwingenden Gitarrensoli von Nelson habe ich mich wohl gewöhnt - sie überzeugen jedes Mal. Den 5. Stern muss ich nur deswegen verweigern, weil es halt doch überwiegend ein Coveralbum ist. Aber eines, das in jeder Hinsicht überzeugt.
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am 6. August 2002
Wenn Willie Nelson ein neues Album macht (was er ja eigentlich ständig tut) weiß man nie so ganz genau was da nun eigentlich drauf ist. Er selbst ist unglaublich vielseitig: Schreibt, singt und spielt oft fast alle Instrumente bei seinen CD's. Hier ist es anders, ganz anders. Willie umgibt sich mit Künstlern wie Bonnie Rait, Sinhead O'Connor, Bob Dylan, usw. und natürlich seinem langjährigen Freund Kris Kristofferson der beim Titelsong die Harmonie-Vocals übernimmt. Country, Folk, Rock, Blues, Jazz, Willie läßt kaum ein Genre auf dieser Scheibe aus und man hört deutlich, daß es den Künstlern Spaß machte. Alles in allem eine äußerst empfehlenswerte CD die durchaus auch nicht Country-Music Leute anspricht.
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am 28. Dezember 2003
Eine der Besten Scheiben von Willie Nelson. Jeweils ein Titel zusammen mit Sinead O.Connor oder Bob Dylan, absolut genial ! Zum Teil etwas rockig, z.T ruhige Titel. Absolut geniale Mischung.
Für mich ein absolutes Muß !
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am 8. April 2005
Ich kann mich den Worten meines Vorgängers nur anschließen! Abwechslungsreiche, innovative, überwiegend nachdenklich stimmende Songs (besser: Kompositionen) von Willie Nelson. Herausragend: Don't give up.
Thumbs up!
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Januar 2014
Ob von Bach oder Dylan, von Simon bis zu, nun ja: Peter Gabriel - Willie Nelson lässt ihre Stücke klingen, als seien sie alle für diese Platte geschrieben worden. Er covert sich kreuz und quer durch die Musiklandschaft und man weiß nicht, ob es die unverwüstliche Qualität der Vorlagen ist oder sein Talent, selbst aus mittelmäßigen Vorlagen noch große Musik zu quetschen und zu quengeln. Ich tippe auf zweiteres, denn hier sind Stücke drauf, die ich nie mochte. Bis ich Willie Nelson sie singen hörte. Auf dieser Platte sind sie alle große Songs! Das funktioniert übrigens bei Nelson auch nicht immer. Es gibt grauenvolle Coverversionen auf seinen Scheiben. Hier hat er alles richtig gemacht. Ein Klassiker!
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am 11. März 2001
Diese CD habe ich seit etwa 6 Jahren und die höre ich immer noch gerne an. Meiner Meinung nach ist "Across The Borderline" die beste CD von Willie Nelson. "Don't Give Up" und "Still Is Still Moving To Me" sind meine Lieblingstücke.
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