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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
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am 13. Februar 2016
Über Sinn oder Unsinn, sich neue Pressungen von Schallplatten ins Haus zu holen, die man bereits in einer älteren Pressung besitzt, kann man sicher geteilter Meinung sein. Oft klingen heutzutage Neuauflagen nicht so besonders dolle, es beschleicht einen öfter das Gefühl, dass man sich bei den Pressungen heutzutage teilweise keine große Mühe macht, diese ordentlich und sauber unter's Volk zu bringen.

In diesem Falle finde ich die Neuauflage der Queen II in Vinyl als absolut gelungen. Meine inzwischen durch sehr häufiges Abspielen doch in die Jahre gekommene Erstanschaffung dieses phänomenalen Albums knistert und knackt inzwischen doch manchmal, und somit ist mir diese mit glasklarem Sound daherkommende "Limited Edition" mehr als willkommen. Beim Auspacken waren auch keinerlei Papierschnipsel oder ähnliches auf dem Vinyl, es war absolut sauber und liegt ebenso absolut plan auf dem Plattenteller.

Fazit: für Vinyl-Neueinsteiger eine absolute Kaufempfehlung wegen astreiner Pressung und tollem Klang;
für Besitzer von älteren Pressungen kann ich ebenso eine Kaufempfehlung aussprechen .... die Musik ist zeitlos (aber das wissen wir ja alle sowieso schon, und die tolle Qualität dieser Pressung ist in meinen Augen und Ohren Grund genug.
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am 4. Juni 2011
Nur acht Monate nach ihrem Debut-Album im März 1974 veröffentlichte die britische Kult-Band ihr 2.Studio-Album, dass in England bis auf Platz 5 der dortigen Charts ging, und sich in den US-Charts auf Platz 49 platzieren konnte. Die vorab ausgekoppelte Single "Seven seas of rhye" wurde zum ersten Queen-Hit, der Platz 10 in den UK-Charts erreichte. Die Scheibe quillt nur so vor wahnwitzigen Ideen über, die alle damaligen Musik-Genre-Grenzen sprengten und Heavy-Rock mit klassischen Bombast inklusive Gesangs-Chören verband. Das Ergebnis dieser genialen Mixtur, die seiner Zeit weit voraus war, ist Queen pur. Bis auf den straighten Taylor-Rocker "The loser in the end" stammen alle Titel aus der Feder des Kreativ-Duos Mercury/May. "Orge Battle", "White queen", "The march of the black queen" und "Procession"/"Father to son" sind epische Meisterwerke, die seinesgleichen suchen. Künstlerisch überragend sind die beiden Mercury-Tracks "Nevermore", eine wunderschöne Piano-Ballade und der unglaubliche Chor-Overkill "The fairy feller's master-stroke". Die Scheibe schwankt stets zwischen Genie und Wahnsinn, mit einer unglaublichen musikalischen Bandbreite mit schier endloser kreativer Vielfalt. Queen hatten ihren typischen Sound bereits mit ihrem zweiten Album gefunden und erschufen damit einen episch/bombastischen und zeitlosen Rock-Klassiker, der sich durch rasche Wechsel zwischen schnellen Rhythmen und ruhigeren Abschnitten auszeichnet. Die 2011 von Universal Music veröffentlichte remasterte 2 CD-Deluxe-Edition plus Zusatz-CD, beinhaltet mit "See what a fool I've been"(2011-Remix-1973-BBC-Session), "White queen"(1975-Hammersmith-Live-Track), "Seven seas of rhye"(2011-Instrumental-Mix), "Nevermore"(1974-BBC-Session) und "See what a fool I've been"(1974-B-Seite-Seven seas of rhye) 5 Bonus-Tracks.
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am 7. Juni 2007
Ich muss zugeben am Anfang konnte ich mich mit diesem Album nicht anfreunden. Hatte ich mich doch zuvor hauptäschlich mit den Queen-Alben der 80er oder den Greatest Hits-Werken beschäftigt. Taucht man dann das erste Mal ab in die Queen-Musik der 70er, insbesondere die frühen Werke, ist dies schon ein gewaltiger Stilbruch aber man merkt sofort welche Faszination Queen schon zu Beginn ihrer Karriere hatten. Wenngleich ich z.B. beim ersten Hören von Ogre Battle schon etwas Angst bekam ;-).

Highlights auf Queen II sind für mich White Queen (live ein Genuss), Father To Son, The Fairy Fellers Master-Stroke, The March Of The Black Queen (so viele Facetten) und das lustige Funny How Love Is. Nicht zu vergessen das kurze aber fantastische, von Mercurys Stimme getragene, Nevermore.

Zudem gibt es auf dem Album für mich keinen wirklich schwachen Song. Selbst der obligatorische Roger Taylor-Song der ersten Alben "The Loser In The End" hat mich überzeugt.

War mir Queen I im Gesamtbild noch etwas zu roh, so haben Queen mich mit ihrem zweiten Album begeistert. Aufgrund der abwechslungsreichen, teilweise mystischen, Songs zählt Queen II für mich zu den Top-3 der Queen Alben.
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am 7. Januar 2003
Queen waren zu Beginn ihrer Karriere einfach unschlagbar, auch wenn ihnen damals kommerziell weniger Erfolg vergönnt war.
Musikalisch übertrifft gerade dieses Album, konstruktivisch "Queen II" genannt, so ziemlich alles andere, was es sonst von dieser großartigen Rock-Band zu hören gab.
Es ist ein Feuerwerk an genialen Gitarrenriffs, verrücktesten Klangideen und Spitzenmelodien. Der hauptsächlich aus Akademikern bestehenden Band wurde ja oft vorgeworfen, dass ihre Musik zwar genial ausgetüftelt und musikalisch hochklassig, jedoch auch kühl und leidenschaftslos wirke; "zu wenig aus dem Bauch heraus" usw...ist nicht 100%-ig abzustreiten, aber an Atmosphäre mangelt es diesem Album, auf dem, großer Ehrenkodex, nur Gitarren, Pianos, Bässe und Schlagzeuge, jedoch keine Synthesizer oder ähnlicher elektronischer Schnick-Schnack zu hören sind, jedenfalls nicht. Man fühlt sich in eine mittelalterliche Szenerie voller Flair und Spannung versetzt.
Zum Ablauf: "Procession" ist eine schöne Auftakt-Hymne, auf der Brian May sofort mit seinen Gitarrenkünsten protzt (nicht negativ gemeint). Diese leitet direkt zum Hard-Rock-Kracher "Father to son" über; ein faszinierendes Hörelebnis.
Es folgt "White queen", eine hochdramatische und melodiöse Berg- und Talfahrt der Sounds und Emotionen.
Danach dürfen Brian May und Roger Taylor singen, ihre Songs "Some day one day" bzw. "The loser in the end" sind geradlinige, rockige Nummern. Dann folgt ein weiterer Höhepunkt:
"Ogre battle", eine sehr intensive, temporeiche und mitreißende Nummer, welche direkt auf "The fairy feller's master-stroke" überleiet, dessen Melodie an die eines Kinderliedes erinnert.
Trotzdem weiß auch dieser Song zu beeindrucken.
Was darauf folgt, ist unglaublich: Freddie Mercury setzt am Klavier zu "Nevermore" an, ein wunderschönes Werk...traumhafte Melodielinien am Klavier ergänzen den Gesang...einfach göttlich...und was passiert dann? Der Sound steigert sich nach weniger als einer Minute ins Hochdramatische und der Song endet...zwar furios, aber nach 1 min. 17 sek.! Anstatt ein riesenlanges Opus oder zumindest einen kompletten Song und damit einen sicheren Hit fertigzustellen, hört der Freddie nach einer Strophe sofort auf! Genie und Wahnsinn liegen nunmal oft nah beeinander...
Jedenfalls folgt darauf so ein Riesenopus, "The march of the black queen". Alle Facetten dieses Songs aufzulisten, würde hier den Rahmen sprengen. "Funny how love is" und der einzige kleine "Hit" des Albums, "Seven seas of rhye", die dem eben erwähnten Song folgen, sind ebenfalls kraftvolle und höchst abwechslungsreiche Nummern, wirken jedoch lockerer, fröhlicher und weniger monumental...monumental, das ist ein Adjektiv, welches perfekt zu diesem Meilenstein in der Geschichte der härteren Rock-Musik passt. Queen forever!
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am 13. Januar 2016
Über die Musik muss man kein Wort mehr verlieren. Die ist grandios. Das Gefühl eine niegelnagelneue LP in Händen zu halten ist schon ein geiles Gefühl. Schönes schweres Vinyl mit Top Sound.
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am 4. Juni 2007
Geht es bei "Procession" noch andeutungsweise beschaulich,schaurig zu und harrt man der Dinge, die dann unweigerlich mit musikalischer Urgewalt über einen einstürzen(From Father to Son/White Queen)merkt man die musikalische Kraft der Band, genre überschreitend zwischen Pop und Pomp, zwischen Genialität und Wahnsinn("Orgre Battle" oder "March of the Black Queen")scheinbar spielerisch hin und her zu variieren.Der Gesang, steht über allen Zweifeln und lässt einen kaum zum Atmen kommen. Bei "Nevermore" oder "Funny How Love is" streicheln sie dein Gemüt, kitzeln bei" loser in the End" deinen Melodik Nerv um dich dann mit einem aberwitzigen "The Fairy Feller's Master-Stroke" in den Wahnsinn zu treiben.Und über allem, um gar keine Zweifel aufkommen zu lassen, thront der Hinweis "No Synth"
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am 3. August 2014
Letztendlich ist dieses, meine erste gekaufte QUEEN LP damals, der Auslöser meines Tuns heutzutage. Denn euphorisiert von dem in Teilen im Radio gehörten 1977er Album "News Of The World" war ich nach dem ersten Hören des Vinyls völlig verwirrt und überfordert. Nach achtmaligen Hören erst, konnte ich den Umfang dieser instrumentalen Irrsinnsfahrt einigermaßen fassen. Ich glaube heute noch neue Gitarrenriffs zu hören, beim Anhören dieses Albums, das alles von den späteren QUEEN Platten ahnen lässt. "March Of The Black Queen" ist der ultimative QUEEN Song! Bohemian Rhapsody 1975 spiegelt die verdaulichere Version dieser Rockoper wider. Die Sehnsucht nach diesen Zeiten mit Freddie Mercury trieb mich heute, 2014, dazu, die grandiose Tribute Band QUEEN II auf Tour zu schicken und neben den heute angesagten Hits in einigen Konzerten auch die ganz alten, rockigen QUEEN Zeiten wieder aufleben zu lassen. 40 Jahre nach der Veröffentlichung gibt es QUEEN II teileweise wieder live gespielt von QUEEN II Magic Tribute. Aber wer wirklicher QUEEN Fan ist, sollte dieses Album im Schrank, auf CD oder als File haben.
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am 9. April 2011
In meinen Augen reiht sich "Queen II" künstlerisch noch vor dem hochgelobten (und natürlich sehr guten) "A Night At The Opera" ein.
Inhaltlich ist "Queen II" eher Konzepalbum als ein Album im klassischen Sinne. Eine Gratwandrung zwischen hell und dunkel, langsam und schnell. Ein melancholisches Opus, das bereits alle Elemente in sich vereinnt, die "A Night At The Opera" erst möglich gemacht haben. Kompositionen, die teilweise verspielt und experimentell, teilweise episch und dann wieder klein und ruhig sind. Immer ist jedoch klar der rote Faden hörbar der sich durch "Queen II" zieht. Dabei gilt: Eine Perle folgt der anderen. Meine persönlichen Favoriten:
"White Queen": unbeschreiblich schön!
"Nevermore": wunderschön!
"March Of The Black Queen": einfach unglaublich! Mit diesem einen Song zeigten "Queen" eine größere musikalische Bandbreite als viele andere Künstler im Laufe einer jahrelangen Karriere.

Für "Queen"-Fans ein MUSS. Aber auch für neugierige Einsteiger zu empfehlen, die "Queen" - weit abseits der späteren Charterfolge - auf ihrem kreativen Höhepunkt erleben wollen.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Februar 2014
Was Queen in ihrer Frühphase erschaffen haben, ist phänomenal. Ihr erstes Nr.1-Hitalbum (GB) gelang ihnen zwar erst zwei Alben später mit A Night at the Opera, aber bereits Queen II kletterte bis auf Platz Nr. 5 in Großbritannien. Und das völlig zurecht. Mit Queen II zeigt die Band, dass anspruchsvolle Rockmusik auch noch gut klingen kann!

Und mit dem Remaster von 2011 klingt es sogar noch besser... Ich kann das Album zwar nicht direkt it der Schallplatte vergleichen, aber im Vergleich zur alten CD ist das Remaster eine wahre Offenbarung! Der Sound klingt frischer, knackiger, direkter. Sehr eindrucksvoll, finde ich, hört man den Unterschied auf The Loser In The End. Sowohl die Percussion als auch das Xylophon sind transparenter und differenzierter im Stereobild.

Auf jeden Fall überzeugt das Remaster.

Auch die Deluxe-Version bietet auf der Bonus-CD ein paar Leckerbissen. Ob die instrumentale Version von Seven Seas Of Rhye, auf der man einmal richtig genießen kann, was in diesem Song an Spuren enthalten sind!

Mein Favorit aus der Bonus-CD ist aber die B-Seite See What A Fool I've Been in der BBC-Session-Version. Blues, der unter die Haut geht!
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am 25. Januar 2012
Es ist in meinen Augen ohne Frage eines der besten Queenalben überhaupt und bei der Qualität der von Queen herrausgebrachten Alben will das schon was heißen. Die Allgemeine Unbekanntheit dieses Albums ist schändlich und jeder der noch eine Perle für sein CD-Regal sucht ist hier absolut richtig. Die Scheibe ist packend und wird mit jedem hören noch besser. Lieder wie "White Queen" sind selbst nach 100 mal anhören (ich habe es auf jede Fall schon öfter gehört) noch lange nicht ausgelutscht oder öde. Es hat vielleicht nicht die Pouliertheit späterer Alben, wirkt mancmal gewiss etwas überladen, gewinnt dadurch aber an Authentizität.
Einfach großartig!
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