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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
33
4,9 von 5 Sternen
Passion
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,10 €+ 3,00 € Versandkosten

am 22. März 2015
...halt.
Schon bei Genisis, die mich in meiner sündhaft schönen...grins....
Jugend begleiteten.
Dabei ist sein "Sledgehammer" für mich nicht unbedingt.......
der beste Song seines Soloschaffens. Eher fand ich "Shock The Monkey,
Don`t give up, Digging In The Dirt oder Steam " um einiges besser.

1989:
PASSION, sein zweiter Soundtrack, ist grandios. Setzt noch eins drauf.
Nur ein Soundtrack?? Yes! Aber was für einer!
Peter Gabriel entwickelte die Musik zum Film weiter,- und so entstand
ein vollwertiges Album statt "nur" ein Film- Soundtrack.
Wie ich finde,- ein Meilenstein! Und dieser Meilenstein bekam/ verdiente
1990 den Grammy Award für das beste New- Age- Album!! Gewonnen!!

********************************************************************************

Peter Gabriel- so vielseitig:

Synthesizer,
Shakers, Querflöte,
Whistle, Klavier,
Bass- und natürlich Gesang + Hintergrundgesang!

*****

Für diesen " Soundtrack " nutzte Peter die Ressourcen
der Organisation WOMAD, die gründete, um Musiker aus u. a.
Afrika und Südasien zusammenzubringen.

21 Tracks= 67.06 Minuten!!

Relax!!
1616 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. Dezember 2004
Wer Genesis in seiner alten Besetzung kennt, der wird wissen, das Peter Gabriel ein Garant für gute und tiefgründige Musik ist. Dieses Werk ist kein leichtes. Keine Relax-Musik. Die Musik ist tiefgründig und aufwühlend. Sie paßt in die Winterzeit, macht nachdenklich. Aber sie weckt auch Hoffnung. Es macht Spaß Gabriels Musik zu hören und dabei die Töne in sich einsacken zu lassen. Ein wunderbares Werk!
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am 14. Dezember 2016
Die 1980er Jahre eine vielversprechende Filmdekade darstellend, so eigen, so speziell, so frei. Doch was in dieser Zeit ein Stück weit gefehlt zu haben scheint, sind Filme die aus ebendiesem Jahrzehnt ausbrechen, die sich keineswegs auf die Klischees der 80er besinnen, sich vor allen Dingen nicht auf diesem Muster ausruhen, sondern mutig einem anderen Weg folgen. Einer dieser Filme ist "The last temptation of Jesus Christ".

Dass dieser Film nicht nur inhaltlich mit betagten Traditionen bricht und bewusst "den Zorn Gottes" niederschlagen lässt, sondern auch auf musikalischer Ebene gänzlich andere Ansätze bereithält, offenbart sich bereits im Rahmen der ersten Sekunden des Hörens.
Klänge afrikanischer, arabischer und auch anderer Herkunft umzingeln uns regelrecht, wir befinden uns geradezu in einem Strudel exotischer musikalischer Höhepunkte, am Gipfel angelangt, doch der Weg führt noch weiter.
Schon das erste Stück beginnt fantastisch langsam und in hohem Maße geheimnisvoll, nicht umsonst trägt dieses den Titel "the feeling begins", denn in der Tat entsteht genau hier jene Stimmung, wie sie die nächste Weile über das Innere unseres Gemüts prägt.
Dieses Erstlingswerk des Albums stellt auch gleichsam meinen persönlichen Favoriten aller enthaltenen Musikstücke dar, fremder und faszinierender KANN man solch ein Erlebnis nicht gestalten oder gar erklingen lassen.
Sofort realisieren wir, mit welch unbändiger Kraft und keine Grenzen kennender "Passion" das Album "Passion" entstanden ist.
Im Bezug auf seine Exotik, ist der für mich einzige andere Soundtrack, der diesem hier zu Ehre gereicht, den ich somit mit Passion in einem Atemzuge nennen würde, jener der verlorenen Atom Egoyan Perle "Exotica".
Das nächste und demnach rein rechnerisch zweite Stück, beginnt einerseits extrem eigenartig, fast schon belustigend, auf der anderen Seite schlägt es aber zwischenzeitlich auch sehr tiefe Töne der Dunkelheit an, ohne jeden Zweifel erneut ein Werk der Kontraste.
Auch das kunstvoll-bizarre, mysteriöserweise etwas entstellte Cover, passt perfekt zu der einsam-naturnahen, "nach sich selbst suchenden" Atmosphäre der Vorlage.
Mit 21 Stücken beinhaltet der Soundtrack verblüffenderweise überdurchschnittlich viele Werke, welch Freud' für den Fan, dass hier der Abwechslung halber mal nicht an Umfang gespart worden ist.

Selten habe ich erleben dürfen, wie teils sehr unterschiedliche Elemente und Instrumente dennoch so stilsicher und gekonnt in Einklang gebracht werden, jedes Zusammenspiel verschiedener Komponenten ergibt eine einzige Symbiose, meisterhaft!
Auch täte es Machern von Werken im Stile von "Prince of Persia" gut, sich in der Gestaltung der musikalischen Untermalung noch mehr an "Passion" zu orientieren, dieses Album hier kann im Bezug auf exotische Klänge IMMER als Inspirationsquelle fungieren und ist als einer der besten Soundtracks der Filmgeschichte zu betrachten, hochachtungsvoll widme ich ihm meine Anerkennung und tiefste Ehrerbietung.
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am 9. April 2017
...hat dieses Meisterwerk verdient,nicht nur 5! Ein Meilenstein der Weltmusik.Das hat nichts mehr mit Popmusik zu tun.Ist aber auch kein Jazz obwohl ja die Jazzer Einflüsse aus "fremden" Musikkulturen schon viel früher aufgenommen haben.Eigentlich ist das hier Musik pur,die sich der Kathegorisierung
entzieht.Erstaunlich wie es Gabriel gelingt Musiker unterschiedlichster Herkunft unter einen Hut zu bekommen:Nusrat Fateh Ali Khan,Bill Cobham,Youssou'n Dour,Shankar und und und...es fügt sich alles zu einem musikalischen Gesamtbild aus einem Guss.
PeterGabriel hatte die Idee sich für den Filmsoundtrack von Musik aus dem Nahen Osten und dem arabischen Raum inspirieren zu lassen.Dies ist
ja auch der Schauplatz der Handlung des Films "The last Temptation of Christ".Daher hat er seine Quellen offengelegt und mit Passion Sources eine weitere CD veröffentlicht.(Mit Plus from Us verfuhr er später ähnlich).Die Sources seien hier ebenfals emphohlen!
Ich saß eines Tages im Kino und sah einen Trailer zum Film und die Musik riss mich sofort vom Kinosessel.Da wusste ich noch nicht mal,dass
der Soundtrack von Peter Gabriel ist.Der hat sich dann ein Jahr Zeit genommen um aus der Filmmusik ein eigenständiges Werk zu schaffen.
Er hätte auch vom damaligen Skandal um den Film profitieren können,aber Gabriel-thypisch hat ihn das kaum interessiert.
Kurz:Ein epochemachendes Wunderwerk!
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am 15. August 2017
Das Drama von UP, US und SO scheint sich zu wiederholen. Die Vinyl-Ausgaben waren teils von so schlechter Pressqualität, dass einzelne Händler die LPs kurzerhand aus dem Programm genommen haben, weil die Rücksendequoten zu hoch waren. Meine Erfahrung mit "Passion" ist leider ähnlich schlecht.

Der Klang ist grossartig. Wer eine audiophile Testplatte sucht, wird hier für relativ kleines Geld fündig. Ich besitze die Original-Passion-CD (RWCD1) und bin begeistert. Transparent, dynamisch - einer schlechten oder mittelprächtigen Anlage kann man mit dieser LP ziemlich schnell ihre Grenzen aufzeigen.

Nur leider ist Klang nicht alles. Ich habe die 3 LPs zuerst einmal eine gründlichen Wäsche in der Plattenwaschmaschine unterzogen. Dabei fielen mir kleine Einschlüsse in Seite B auf, aber vor allem ein/e ca 5mm breiter Kratzer oder Schliere auf Seite E. Beim Probehören von Seite A und B waren sehr, sehr viele Klicks zu hören, die vor allem in den ruhigeren Passagen doch sehr auffallen. Und auf Seite E dann (C und D hab ich gar nicht mehr aufgelegt) dann, wie fast schon befürchtet, ein wiederkehrendes "Knircks Knircks" fast im Sekundentakt. Der Kratzer oder die Schliere ist optisch sehr gut sichtbar - wenn man das Vinyl nur kurz betrachtet, springt einem das ins Auge. Man fragt sich unweigerlich, wie solche eine LP die QS passieren konnte.

Das Cover ist wertig und ausreichend gross gefertigt. Allerdings - noch so ein Minuspunkt - keine gefütterten Innenhüllen. Dafür schön bedruckt. Aber was bringt das, wenn die LPs statisch schon aufgeladen aus der Hüllen kriechen, dann noch den ganzen Reststaub zwischen Vinyl und Papier verschmiergeln. Ein Hoch auf die Marge der LP-Verantwortlichen. Wieder ein paar Cent gespart. Die erste Reihe der Halfspeed Remasters steckte übrigens in gefütterten Innenhüllen.

Schön: Download-Code für Hi-Res Files liegt bei. Habe ich noch nicht benutzt, da die LP eben zum Umtausch zurückgeht, aber hier sollten sich andere ein Beispiel nehmen. Das wenigstens ist vorbildlich.

Fazit:
Super Klang, verbesserungswürde Verpackung und mittelmässige Pressung, bei der wohl die QS Leute im Urlaub waren. Ich hoffe auf mein Austauschexemplar und danke Amazon schon vorab für den Umtausch!
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am 23. April 2012
Vorweg: alle Scheiben von Peter Gabriel sind gut, richtig gut!!!

Aber diese Scheibe ist etwas ganz Besonderes. Peter Gabriels zweiter Ausflug in die Filmmusik (nach dem Soundtrack zu Birdy) vertont nichts Geringeres als den Scorsese-Film Die letzte Versuchung Christi. Aber wer da etwas getragen Schwülstiges erwartet, wird schnell eines Besseren belehrt. Die Musik trägt eindeutig die Handschrift von Peter Gabriel und reiht sich nahtlos in die Liste seiner Meisterwerke ein. Dafür sorgt schon ein erlesenes Team von musikalischen Mitstreitern wie David Rhodes, Billy Cobham, David Bottril um nur einige der Ausnahmemusiker zu nennen.

Der entscheidende Clou dieses Albums ist jedoch die schon fast beiläufige Erfindung der Weltmusik durch die Einbeziehung eines goßartigen Teams von Sängern und Instrumentalisten aus Africa, Pakistan und der Türkei (unter anderem Youssou N'Dour und Shankar). Ihre tradionelle Gesangskunst und die Performances mit Instrumenten wie Doudouk oder Percussioninstrumenten verbindet sich mit absoluter Selbstverständlichkeit mit dem Gabriel-typischen Sound. Daraus entsteht ein überraschend vielschichtiger Soundtrack mit einem unfassbaren Melodiereichtum in düsteren bedrohlichen Tönen, der meiner Meinung nach excellent zum Film passt und auch darüber hinaus hervorragend funktioniert.

Auch klangmäßig lässt das Album keine Wünsche offen. Wer die Möglichkeit hat, greift zur Stereo-SACD. Hier zeigt das hochauflösende Medium was es wirklich drauf hat - eine Offenbarung!

Anspieltipps: "The feeling begins" (bedrohlich, toller Rhythmus), "Stigmata" (Improvisation) und "It's accomplished" (mein Favorit von Peter Gabriel).

Mehr geht nicht!
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am 16. Januar 2000
Dies ist DAS Album in meiner Sammlung, das jeder mag, egal welchen Geschmack sie oder er sonst hat!
Peter Gabriel hat eine fantastische Reise gemacht. Von jede Ecke der Welt hat er Wissen und Inspiration über traditionelle Musik, traditionelle Instrumente und traditionelle Musiker gesammelt. Dann hat er Instrumente zusammengeführt, die sonst nie in einer und derselben Musikstück auftreten würden. Er hat sogar Synths dazu gelegt - aber in einer sehr überlegten und klugen Weise!
Das Ergebnis is absolut faszinierend. Viel Seele, viel Globalität, viel Gefühl - Freude sowohl als Scmerz - ist in diese Kompositionen zu spüren. Die Instrumente werden dabei immer von Eingeborenen gespielt, und es wird auf diesem Album sehr wenig gesungen.
Ich habe »Passion« gekauft, nachdem ich der Film »The Last Temptation Of Christ« gesehen habe. Auch der ist übrigens Empfehlenswert.
Sie müssen dieses Album besitzen. Vielleicht mögen Sie es beim ersten, beim fünften, beim zehnten Anhören nicht so richtig - aber glauben Sie mir: das werden Sie!
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am 8. August 2016
diese CD habe ich auf Anhieb bei Amazon gefunden; im normalen Fachhandel hätte ich Zeit ohne Ende benötigt. Amazon ist ein grosses
Stück Lebensqualität !!!!!
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am 1. Dezember 2002
Eine CD, nur eine CD würde reichen um mich aus der Isolation einer abgeschiedenen Insel zu retten. Mein Punkt Zero in Sachen Weltmusik war und ist "Passion" von Peter Gabriel. Der Filmsoundtrack zu Martin Scorseses viel disktutiertem Film "The Last Temptation of Jesus Christ" von 1988 hat die seltene Gabe auch außerhalb der visuellen Darstellung seinen eigenen Charakter zu erhalten und die Faszination der Musik zu vermitteln. Der leider schon im August 1997 verstorbene pakistanische Qawwali-Sänger Nusrat Fateh Ali Khan, der senegalische Sänger Youssou N'Dour und neben vielen anderen Weltmusikern Peter Gabriel selbst setzen die vokalen Höhepunkte in diesem in sich stimmigen Meisterwerk der Weltmusik. Lieder wie "A Different Drum" oder das sich ekstatisch steigernde "It Is Accomplished" sind auch heute noch ungebrochen in Ihrer Fähigkeit den Körper mit Leben zu erfüllen, die Sinne zu fluten und am besten mit einem guten Satz Kopfhörer ausgestattet auf Reisen zu gehen die man einfach nicht beenden will. Während meiner Schulzeit hörte ich fast während der kompletten Vorbereitung auf meine Mathematikprüfung "Passion" in der Endlosschleife, meine Konzentrationsfähigkeit stieg deutlich durch Peter Gabriel's Startpunkt seines Labels Real World Music.
Die neu digitalisierte Version von "Passion" ist spürbar verbessert im Klang und der Abbildung der vielen verschiedenen Instrumente aus allen Teilen der Welt. Die Bilder im Booklet der Remastered Edition sind zwar nicht unbedingt viele, aber allein das mit der Aufnahme eines Regals voll mit Tapes beschriftet mit den einzelnen Aufnahmen für das Album war eine Bereicherung für mich der das Original-Album jetzt schon seit 1989 im Besitz hat.
Auch wer mit "Weltmusik" nicht viel am Hut hat, es ist mehr als einen Versuch wert sich in diesen Klassiker der Musik reinzuhören und einzuschlüpfen in diese schon fast unbeschreibliche Welt von Stimmen, Geräuschen und man könnte meinen den dazu passenden Gerüchen.
Ein Album für die Ewigkeit.
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am 29. Juli 2003
PASSION ist für viele das beste Werk von Peter Gabriel, der hier auch im Prinzip gar nicht singt. Der Soundtrack zum Film DIE LETZTE VERSUCHUNG CHRISTI war und ist ein Meisterwerk und bekam zu Recht den Grammy.
Die SACD bietet keinen Mehrkanal Surround-Sound, aber eine unglaubliche Brillanz. Der Toningenieur von gabriel erklärte unlängst, dass der gabriel Backkatalog nicht für den Mehrkanalton vorgesehen war, weshalb auch die SACDs nicht neu abgemischt wurden. Darüber kann man gerade bei hohen Klangdichten aber geteilter Meinung sein. Doch PASSION wartet mit hoher Dynamik bei den Bässen und glasklarer Brillanz bei den Höhen auf. Absoluter Höhepunkt ist und bleibt A DIFFERENT DRUM, bis heute eines der beliebtesten und besten Gabriel Stücke. Klasse!
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