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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
30
Plays Live
Format: Audio CD|Ändern
Preis:50,89 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. September 2000
Man liebt ihn oder man haßt ihn. Andere Möglichkeiten stehen dem Zu-Hörer von Peter Gabriel einfach nicht zur Auswahl. Ich für meine Person kann nur sagen, dass ich der Meinung bin, dass, wenn einem Musiker der Titel "Herausragende Persönlichkeit" verliehen werden kann, dann ist er es.
Es ist nicht nur die Qualität der Live-Aufnahme in diesem Fall oder der Studio-Aufnahmen, es ist nicht nur die Abmischung, es sind nicht nur die Musiker, die er auswählt. Es ist die Person Peter Gabriel und mit seiner Stimme das Gefühl, das er dem Hörer "rüber zu bringen" in der Lage ist.
Mein Tipp an alle, die ihn bisher nur gehört haben: Wenn Ihr ein Konzert von ihm sehen könnt, geht hin, koste es was es wolle. Es ist ein Erlebnis, wie ich bislang kein zweites sehen durfte.
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am 18. Juni 2016
Im Juni 1983 erschien vom Engländer Peter Gabriel das Album "Plays Live". Es wurde in den USA und England aufgenommen. Produziert wurde es von Peter Gabriel und Peter Walsh. Eingespielt haben ""Plays Live"
Peter Gabriel ' Lead Vocals, Piano, Synthesizers
Jerry Marotta ' Drums, Percussion, Backing Vocals
Tony Levin ' Bass Guitar, Chapman Stick, Backing Vocals
David Rhodes ' Guitars, Backing Vocals
Larry Fast ' Synthesizers, Piano, Keyboards
Dies ist die Rezension zum Album "Plays Live Highlights".

Der Sound von "Peter Gabriel Plays Live Highlights" ist sehr gut. Peter hatte damals 4 gute bis sehr gute Alben veröffentlicht. Die besten Stücke sind hier in Liveversionen zu hören. Insbesondere die Platten "Peter Gabriel 3" und "Peter Gabriel 4" wurden berücksichtigt. Das lange `San Jacinto` kommt noch besser und intensiver als in der Orginalversion. Auch `Shock the monkey` und `Biko` kommen genial. Es ist auch eine gute Band mit starken Musikern an Bord. Vom Debüt sind `Humdrum` und natürlich `Solsbury hill` zu hören. Besonders diese Livefassung von `Solsbury hill` lief häufig in einschlägigen Rockdiscos. Man sollte aber unbedingt zu der DoCD greifen, da da mit u.a. mit `The rhythm of the heat` noch weitere Hochkaräter enthalten sind. Von Genesis, der ex-Band von Gabriel, sind keine Lieder am Start. Hier wollte sich der Künstler wohl deutlich abgrenzen.

"Peter Gabriel Plays Live" ist ein eindeutiges must-have. Und zwar nicht nur für Gabriel-Fans. Man sollte aber zu der DoCD greifen, die 4 Lieder mehr zu bieten hat. "Plays Live Highlights" bekommt von mir klare 5 (9/10) Sterne und eine fette Kaufempfehlung. Das Album danach wurde dann zum Megaseller.
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am 1. August 2016
Peter Gabriels Doppelalbum "Plays Live" (LP) von 1983 ist meiner Ansicht nach (zusammen mit dem 3. und 4. Studioalbum) der Höhepunkt seiner Karriere, obwohl Genesis (von "Trespass" bis "The Lamb lies down...") bereits schwer zu übertreffen ist und die nachfolgenden Werke auch großartig sind, wobei z.B. seine Stimme bei "So" ihren Höhepunkt hatte.

Die Frage war für mich jetzt: Kann die CD (remastered) es mit der LP, abgespielt mit einem Thorens-Plattenspieler, aufnehmen? Antwort: sie kann. Meine über 30 Jahre alte LP kann also ihren wohlverdienten Ruhestand antreten. Schon beim Synthie-Percussion-Klangteppich von "Rhythm of the Heat" wird klar, was alle weiteren Stücke dann bestätigen. Hier ist mit großer Sorgfalt der Sound des Originals wiederhergestellt worden. (Das soll z.B. für die remasterte CD-Version von "The Lamb...", die ich selbst nicht kenne - habe noch die alte ergattert - laut etlichen Rezensenten nicht gelten.)

Für alle "alten Fans" dieses immer wieder unglaublich gutes Albums eine klare Kaufempfehlung!
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am 15. Februar 2003
Natürlich ist das ein tolles Live-Album, es gibt nur einen Kritik-Punkt: PG hat die Live-Aufnahmen im Studio nachbearbeitet. Allerdings steht das auch ausdrücklich in den Credits. (Das gleiche hat er später mit dem zweiten Live-Album "Secret World Live" auch gemacht.)
"Plays Live" war ursprünglich ein Doppel-Album, auf CD gab/gibt es diese 2CD-Version und eine (kurze) Einzel-CD ("Plays Live - Highlights"), auf der 4 Songs fehlen, damit's auf eine CD passt. Leider hat man für die 2002er Remasterd-Version auch diese Kurz-Version verwendet. Besser wäre es natürlich gewesen, weitere Live-Aufnahmen draufzupacken, damit sich die Doppel-CD lohnt. Diese Chance wurde leider bei der Remaster-Version vertan.
Hier gibt es eine gute Auswahl von Songs aus den ersten 4 PG-Alben, die auch live gut rüberkommen. Ausserdem ist mit "I Go Swimming" auch ein Song enthalten, der auf keinem anderen Album veröffentlicht wurde. Jedem PG-Fan ist das Album zu empfehlen.
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am 1. Dezember 2016
Tja, habe vor dem Kauf dieser Scheibe mal wieder vergessen die enthaltenen Titel zu checken. Sonst wäre mir sicher aufgefallen, dass 4 Titel im Vergleich zum original Doppelalbum fehlen, darunter der unvergleichlich schöne Song: "The Rhythm Of The Heat". Warum sich diese CD, trotz solcher Defizite, dennoch "Highlights" nennt, bleibt mir ein Rätsel. Wer also das, zumindest auf Tonträger vorhandene, vollständige Konzert haben möchte, sollte also besser seine Finger davon lassen...
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Mai 2010
Neben ,Stop Making Sense' ist ,Gabriel Plays Live', das wahrscheinlich packendste und intensivste Live Album der 80er Jahre - und nicht nur das - hier wächst zusammen, was zusammen gehört.

Die setlist wird zwar größtenteils von ,III' und ,IV' bestimmt, aber jene 3 songs der ersten beiden Alben werden so geschickt in den Ablauf eingebaut und klanglich erneuert, dass Sie sich nahtlos einfügen, und klar machen, dass Gabriels ersten 4 Solo-Alben eigentlich als Gesamtkunstwerk wahrzunehmen sind.

Auch legte her hier mit der damals einzig neuen Nummer ,I Go Swimming' schon eine Brücke zum nächsten Album ,So', denn die klingt schon so treibend und tanzbar wie danach ,Sledgehammer' oder ,Big Time'.

Hauptsächlich sind es aber 2 Dinge, die dieses Album so aussergewöhnlich großartig machen: zum einen die unglaubliche Präsenz die Gabriel in seine Performance legt - er singt diese Lieder nicht bloss, er lebt Sie, er IST die songs - und diese Gabe hatte er schon bei Genesis und die liess dass Publikum damals selbst über die lächerlichsten Kostümierungen hinwegsehen; zum zweiten aber das soundgewand in dem alle diese tracks hier gekleidet sind; Tony Levin's chapman stick und Jerry Marotta's fast völlig beckenfreier Rhythmus-Untergrund, ergänzt durch die fast nur die Mitten betonende Gitarre von David Rhodes verschmelzen im Zusammenspiel mit den dezenten aber wichtigen Synth-Melodien und Rhodes-Piano Sounds zu einem homogenen Klangteppich der es schafft auch die stimmungsmäßig unterschiedlichsten Lieder hier wie selbstverständlich miteinander zu verbinden und der dieses Album bis heute um keinen Tag älter klingen lässt als zum Erscheinungsdatum.

Bis auf vielleicht ,San Jacinto' gelingt hier sowieso jede Nummer; besonders herausragend, weil so packend interpretiert, sind aber das euphorische ,On The Air', dass die Studio Version um Längen schlägt, das gehetzte ,I Don't Remember', das bedrückende ,Intruder' und das ein wenig an David Byrne erinnernde und die Großstadt-Paranoia thematisierende ,I Have The Touch'. Bewegend natürlich auch der closer ,Biko' - so man den noch hören kann.

Es war der künstlerische Höhepunkt in Gabriels Diskographie und ,So' erfolgreich er auch mit dem nächsten Studio Album sein sollte ,So' sehr öffnete er sich doch auch zunehmend dem kommerziellen Pop und verlor an Substanz. Selbstverständlich die Höchstwertung für ,Plays Live', das man getrost als eines der zeitlosesten und besten Live Alben der modernen Musik bezeichnen kann.

Völlig unverständlich ist allerdings, warum im Zuge der Millenium remasters hier nur die 'Highlights' in überarbeiteter Form herausgebracht wurden, denn diese Ausgabe beschneidet das Original-Doppelalbum entscheidend. Bis 2008 musste man warten, bis das gesamte Werk klanglich restauriert erhältlich war, das aber nur über Japan Import.
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am 25. Juli 2015
Im Gegensatz zu der 1 CD Version ist dieses "Doppelpack" die vollständige & idente Kopie des LP-Doppelalbums.

Ich war, bin & werde immer ein Fan dieses Albums sein - auch wenn die Live Tracks nachträglich im Studio nachbearbeitet wurde. Dies ist am Album vermerkt. Trotzdem wurde der Live-Eindruck nicht zerstört. Viele Titel auf diesem Album gefallen mir wesentlich besser als die Studioversionen. Tlw. sind die Titel aber am Anfang etwas schwer zu "verdauen", einhören & Text nachlesen ist Teil der Freude am Album.
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am 18. Januar 2003
Natürlich ist "Peter Gabriel Plays Live" ein tolles Album mit tollem Sound, aber es gibt 2 grosse Kritik-Punkte:

* Peter Gabriel hat die Live-Aufnahmen im Studio nachbearbeitet. Allerdings steht das auch ausdrücklich in den Credits. (Das gleiche hat er später mit dem zweiten Live-Album "Secret World Live" auch gemacht.)

* Und das grosse Ärgernis dieser Remaster-Version ist die Tatsache, dass es sich nur um die gekürzte "Highlights"-Variante handelt. "Plays Live" war ein Doppel-Album (LP), auch eine (kurze) Doppel-CD. Ausserdem gab es die "Highlights"-Variante, die so gekürzt wurde, damit's auf eine CD passt. Besser wäre es natürlich gewesen, weitere Live-Aufnahmen draufzupacken, damit sich die Doppel-CD lohnt. Diese Chance wurde leider auch bei der Remaster-Version vertan.

Positiv zu vermerken ist, dass es sich hier um eine gute Auswahl von Songs aus den ersten 4 PG-Alben handelt, die auch live gut rüberkommen. Ausserdem ist mit "I Go Swimming" auch ein Song enthalten, der auf keinem anderen Album veröffentlicht wurde. Jedem PG-Fan ist das Album zu empfehlen, in der klanglich verbesserten Version sowieso.
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am 18. Oktober 2009
Dieses Live-Album ist für mich eines der besten Live-Alben schlicht weg, und sicherlich auch eines der besten Alben von Peter Gabriel. Warum? Weil es eine unheimlich positive Stimmung hervorruft, so dass man automatisch jeden Song mitsingen möchte und weil es sich wie ein frühes "Best Of"-Album präsentiert.
Es ist für mich deutlich besser als die ersten Studioalben, die (insbesondere digital überarbeitet) auch ein Genuss für die Ohren sind. Trotzdem kommen auf diesem Live-Album Gabriels Stimme sowie sein Hang zum Besonderen noch besser 'rüber. Sind die Studio-Alben einfach klanglich nur perfekt, möchte man bei diesem Doppel-Album den Lautstärkeregler einfach bis zum Anschlag drehen und laut (und natürlich falsch) mitsingen.
Die Übergänge der einzelnen Lieder sind nicht zu lang, es gibt keine unnötigen Ansagen und man kann sich gerade bei diesem Album gut vorstellen, warum Peter Gabriel sich (leider) von Genesis trennen musste: Hier kann er sich komplett alleine "austoben". Seine Stimme ist so gewaltig und dominiert jeden Song ... und muss sich nicht hinter den anderen Instrumenten verstecken. Zusätzlich stimmt die Qualität des Albums, die sicherlich auch aufgrund der Nachbearbeitung im Studio wohl eher gewonnen hat.
Obwohl ich ein großer Genesis-Fan bin, glaube ich, dass die Trennung von Genesis für Peter Gabriel er einzige Weg gewesen ist, solch' geniale Musik zu komponieren. Und auf diesem Album beweist er es!
Unbedingt anhören: I Don't Remember, D.I.Y. und I Have The Touch - ... und natürlich den gesamten Rest!
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am 13. Januar 2004
Mut zur Lücke, oder Weniger ist oft mehr. Das sind Weisheiten die ganz sicher auf dieses Livealbum zutreffen.
Es ist erstaunlich wie Gabriel und seine fantastische Band es schaffen mit teilweise minimalistischem Aufwand den geheimnisvollen und schönen Liedern der ersten vier Alben Leben und unglaubliche Kraft und Intensität einzuhauchen.
Ganz typisch für den Peter Gabriel dieser Zeit.
Ein absolutes Meisterwerk!
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