Fashion Sale Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle Soolo Summer Sale 16

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
3
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,96 €+ 3,00 € Versandkosten

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. Juni 2002
Das gab's zuvor noch nicht! Musiker die angezogen waren wie Geschäftsleute oder Manager. Sie gründeteten eine Firma die sie Heaven 17 nannten und deren Sitz auf drei Städte verteilt war. Sheffield, Edinburgh und London wurden Schaltzentralen der "British Electric Foundation" um Glenn Gregory, Ian Craig marsh und Martyn Ware, die sozusagen die ersten Yuppies waren, obwohl es den Ausdruck offiziell damals noch nicht gab.
Heaven 17 könnte man heutzutage als Pioniere des Synthi-Pops bezeichnen. 1981 erschien "Penthouse and pavement" und war Popmusik fast ausschließlich mit Syntheshizern produziert und doch funkiger als die restliche Musik des gleichen Jahres. "Penthouse and pavement" enthält zwar nicht die ganz großen Hits von Heaven 17 die es ein paar Jahre später auch die deutschen Charts schafften. Mit "(We don't need this) facist groove thang" enthält die Platte auch einen Song der sich mit einem nicht nur britischen Problem befaßt. Alles in allem ist "Penthouse and pavement" für jeden Elektronik-Freund ein Muß. Und wie sagt sagt schon der letzte Titel auf der Scheibe "We're going to live for a very long time"
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Februar 2001
Orchestral anmutenter SynthiPop existierte in den Achtzigern auch in Koexistenz zu Depeche Mode. Vielleicht waren Heaven 17 mit diesem Album sogar einen Tick weiter als Depeche Mode im gleichen Jahr. Fest steht dass Songs wie "We don't need that Fascist Groove Thang" oder "Geisha Boys and Temple Girls" für den Weg der elektronischen Musik wichtig waren. Wäre eigentlich mal Zeit dass sich zeitgenössische Elektroniker mal einen der Klassiker zu Gemüte führen, oder?
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2004
nur mal kurz zur info! marsh/ware waren früher human league, teilweise. ;-) haben sich dann freund gregory gekrallt (gute wahl) und eine handvoll hits gehabt.als bef british electric foundation einige platten produziert und sampler rausgebracht.gregory hat zusammen mit martin fry die letzte ABC platte "gemacht" (skyscraper) marsh/ware driften inzwischen in richtung kunst ab. klanginstallationen usw.
zurück zur platte: grandios !
soweit ich mich noch erinnern war ich damals hin und weg und bei meinen canton ein tieftöner kaputt.die musik ist prima und der klang, für heaven 17 zu dieser zeit, auch.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,75 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken