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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 8. November 2011
Deep Purple... eine konfliktreiche Band. Ein Jahrzehnt hat es gedauert, bis Gillan und Blackmore ihre Animositäten erstmals begruben, knapp fünf Jahre später war schon wieder Schluss, und Gillan erklärte der Presse ein deutliches "Nie mehr".

Aber sag niemals nie, dreieinhalb Jahre später steht er dann doch wieder zur Verfügung. Ein Grund dürfte die Fürsprache von Bassist und Coproduzent Roger Glover sein. Allerdings nur unter der Bedingung, dass er Blackmore im Studio möglichst selten begegnen muss. Die Songs sind größtenteils schon aufgenommen, bloß Texte und Gesang fehlen noch. Beides ergänzt Gillan in Peter Maffays "Red Rooster Studio" - fertig ist die CD. Insofern ist der CD- Titel auch augenzwinkernd- allegorisch als Gesamt- Bandkonzept zu verstehen.

Überraschenderweise... gefällt mir das Endprodukt. Zwar nicht mit dem Hammer "Perfect Strangers" ebenbürtig, aber deutlich besser als das halbgare und käsig produzierte "House of blue Light" oder das enttäuschende "Slaves & Masters". Der Titelsong ist ein klasse durcharrangierter Rocker, "Anya" äußerst atmosphärisch, "Time to kill" extrem eingängig, "Ramshackle Man" leicht bluesig, "Solitaire" balladesk. Dazwischen stehen die sperrigen "Lick it up" und "Talk about Love" und das hektische "Twist in the Tale". Es ist diesmal ziemlich knapp, aber in meiner Welt ist "Battle rages on" fünf Punkte wert. Wow.

Dass die Band die anschließende Tour nicht überstand, hat kaum überrascht. Habe sie in Frankfurt gesehen, da haben sich Blackmore und Gillan über zwei Stunden keinen freundlichen Blick zugeworfen. Naja. Überrascht hat höchstens, dass nicht Gillan seinen Hut nehmen musste, sondern dass Blackmore ging. Nach einem kurzen Gastspiel von Joe Satriani wurde er durch Steve Morse ersetzt - aber das hat dann ein neues Purple- Kapitel aufgeschlagen, welches hier noch keine Rolle spielt.
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am 7. März 2016
Sehr gute LP und blitz lieferung !!! Danke Super album von Super Rock band . Perfekte solo von Ritchie Blackmore und vokal Ian Gillan.Naturlich Lord , Pace und Glover fantastisch !
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am 17. April 2017
10 Songs auf 49:25 Minuten. Nach der Rückkehr von Sänger Ian Gillan ist dies das letzte Album, auf dem Gillan / Blackmore gemeinsam agieren. Nachdem man zuletzt auf Slaves and Masters(1990) offenbar dem amerikanisch geprägten AOR-Mainstream hinterlief, ist The Battle rages on wieder etwas kerniger / rockiger ausgefallen, ein letztes Mal. Mit dem packenden Titelsong "The Battle rages on"(5/5), der etwas mystisch angehauchten 1.Single "Anja"(5/5), sowie dem eingängigen kernigen Rocker "Time to Kill"(5/5), hat man 3 starke Kracher auf dem Album versammelt. Mit dem gemässigten atmosphärischen "Solitaire"(4/5), dem hektischen "A twist in the tale"(4/5),dem stoischen schweren hypnotischen Blues-Rocker Ramshackle Man"(4/5), sowie als Albumschlusspunkt mit dem schwerfälligen Groover "One mans meat"(4/5) hat man weitere gute Stücke mit an Bord. Es gibt aber auch 3 recht plumpe hausbackene Rocker auf dem Album wie "Nasty piece of work","Lick it up" und "Talk about love", die mir nicht viel geben, und das Album wegen ihrer Durchschnittlichkeit auf 4 Sterne herabziehen. Aber nochmal ein wirklich gutes Deep Purple-Album, auf dem auch alle typischen Trademarks gehuldigt wird, wie den tollen Orgel-/Gitarrenduellen und Soli.
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Nach seiner zweiten Trennung von DEEP PURPLE im Jahre 1989, wurde IAN GILLAN wie folgt zitiert:

„Ich kann an Deep Purple nur noch wie an eine Verflossene denken. Wir heirateten 69 und wurden 73 geschieden. 84 heirateten wir noch mal und ließen uns 89 wieder scheiden. Das mach ich nicht noch mal.“

Ganze drei Jahre später waren diese Worte nur noch Schall und Rauch, denn IAN GILLAN ersetzte nach nur einem Album seinen eigenen Nachfolger JOE LYNN TURNER am Mikro.
Die dritte und definitiv letzte "Ehe" der legendären "MK II"-Besetzung wurde gegen den Willen von RITCHIE BLACKMORE durchgedrückt, LORD, GLOVER und PAICE bestanden auf die Rückkehr IAN GILLAN.
Für einen Exzentriker wie RITCHIE BLACKMORE war das natürlich sehr bitter, insofern stand die dritte Phase der "MK II"- Besetzung von vorneherein unter keinem guten Stern.

"The Battle Rages On" war aber deutlich besser als der poppige Vorgänger, die Musik war deutlich härter als noch auf "Slaves and Masters". Dieses Album hat einfach nur das Pech, dass es zur falschen Zeit veröffentlicht wurde, denn Mitte der 90er interessierte sich kein Mensch für Hard Rock, schon gar nicht auf diesen klassischen DEEP-PURPLE-Rock.
Grunge und ähnliche musikalische Entgleisungen waren angesagt, wäre dieses Album 1983 erschienen, ich würde wetten, dass es viel erfolgreicher gewesen wäre. Das ist natürlich spekulativ, aber wenn man sich einmal Nummern wie den rasanten und rifforientierten Titelsong "The Battle Rages On" oder die sensationelle Powerballade "Anya" anhört, dann halte ich das durchaus für möglich.

Mit GILLAN kam also die alte Klasse zurück, lediglich der Erfolg war nur geringfügig größer als mit "Slaves and Masters". An den Songs lag es diesmal nicht, auch am Sänger nicht, meiner Meinung nach liegt es an den 90ern, für Hard Rock & Heavy Metal war das ein verlorenes Jahrzehnt.

Ob es daran lag, dass dieses Album eben auch nicht den großen Erfolg zurück brächte, ich weiß es nicht, in jedem Fall nahmen die Spannungen zwischen BLACKMORE und dem Rest der Band immer mehr zu und eskalierten nach der erfolgreichen Europa-Tournee. Nach dem letzten Konzert in Helsinki verließ er einfach die Band, angeblich passte ihm die gesangliche Leistung von IAN GILLAN nicht.
Wie auch immer, Fakt ist, dass sich BLACKMORE nicht mehr umstimmen ließ und die anstehende Japan-Tournee partout nicht mehr spielen wollte.
Da DEEP PURPLE die Japan-Tour nicht platzen lassen wollten suchten sie kurzfristig einen Ersatz für BLACKMORE und wurden in JOE SATRIANI fündig. Die "MK VI"-Besetzung mit SATRIANI war die kurzlebigste, und dauerte nur bis zum Ende der "The Battle Rages on"-Tour im Juli 1994. Eigentlich wollten DEEP PURPLE dass SATRIANI länger bei der Band blieb, doch dieser lehnte das ab, weil er durch einen Plattenvertrag bereits gebunden war.

Neben den bereits erwähnten Songs würde ich noch "A Twist in the Tale" und "Solitaire" als weitere Anspieltipps empfehlen. So richtig schlechter Songs habe ich nicht gehört, allerdings ist die Qualität der restlichen Songs nicht so hoch wie bei den sonstigen Veröffentlichungen der "MK II"-Besetzung.

Mein Fazit: "The Battle Rages on" ist ein richtig ordentliches Album geworden, welches meiner Meinung nach nur zur falschen Zeit veröffentlicht wurde. Die 90er waren einfach ein sehr "bescheidenes" Jahrzehnt für Hard & Heavy, zehn Jahre früher wäre dieses Album sehr viel erfolgreicher gewesen.
Ich mag es und würde es jedem PURPLE-Fan bedenkenlos empfehlen, nach "Slaves and Masters" definitiv ein Schritt nach vorne.

Meine Bewertung: 7 von 10 Punkten.
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am 16. April 2010
Turner weg - Gillan wieder zurück! Blackmore immer noch da, was für die Standortbestimmung das Albums wichtig ist, denn es war ein paar Jahre vorher jener Blackmore der Gillan in die Flucht geschlagen und mit seinen Ex-Rainbow-Sänger Joe Lynn Turner ersetzt hatte. Der Titel des Albums kann durchaus auf die Zustände innerhalb der Band gewertet werden.

Dieser Kampf hat auch immerhin was gutes für sich. Das Kreativ-Trio Gillan, Glover, Blackmore schüttelte mal so locker ein Album aus dem Ärmel, das es durchaus mit der 84er Deep-Purple-Scheibe aufnehmen kann, aber um eine ganze Ecke fetter und stellenweise auch aggressiver klingt (A Twist In The Tale). Allerdings schafft man es nicht ganz dem Kitsch (Anya) zu entfliehen oder auch eine Nullnummer (Talk About Love) zu fabrizieren.

Nach der anschließenden World-Tour (geiles Konzert damals in Nürnberg) war dann letztendlich wirklich Schluß mit der legendären Besetzung, als Blackmore die Truppe verließ und Rainbow für ein Album wieder aus der Taufe hob und dem Hardrock dann mit Blackmores Night komplett den Rücken zuwandte.

FAZIT: für mich die DP-Scheibe der 90er Jahre...
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am 12. Juli 2008
"Die Schlacht tobt weiter ..." passender hätte man nach dem erneuten Einstieg von Ian Gillan das interne Bandgefüge nicht umschreiben können. Allerdings paßt der Titel auch ganz gut zum Album. Die alten (Vor-)Kämpfer des Rocks ziehen in eine weitere Schlacht und wer mit Hard Rock nichts anzufangen weiß, der sollte erst gar nicht reinhören. Das Flaggschiff klassischen Rocks bleibt seinem Stil treu. Zu Gute kommt ihm dabei die druckvolle Produktion über die sich lediglich Ian Gillan (aber durchaus zu Recht) beschweren könnte.
Gleich zu Beginn spielt die (mal wieder und letztmalig vereinigte) Mk II Formation ihr Können voll aus. Paice und Glover bereiten den Boden auf dem Blackmores Gitarre die ansteigenden Melodien von Gillans Gesang und Lords Orgelspiel konterkariert. Das folgende "Lick it up" gerät trotz aller künstlerischer Klasse doch etwas schwerfällig. Letztlich bleibt es ein Füller an dessen Position das energische "A twist in the tale" besser aufgehoben gewesen wäre. "Anya" geht ganz gut ins Ohr, zitiert aber auch McCartneys "Live and let die". Bei "Talk about love" stauen sich zwar die Riffs auf, allerdings fällt auch dieser Song eher in die Kategorie Füller. Ein Ohrwurm ist die Halbballade "Time to kill" bei der die Band ihr Gespühr für Melodien auspielen kann. Allerdings klingt die Produktion hier insgesamt etwas "verwaschen".
Mit Beginn der zweiten Hälfte führt die Band zurück in (ihre) früheren 70er Jahre. Bei "Ramshackle man" stolzieren Gitarre und Orgel Hand in Hand durchs Gehör. Mit dem anschließenden "A twist in ..." verläßt die Band - ausnahmsweise - den mittleren Tempobereich. Das düstere "Nasty piece of work" bittet schließlich mit seinem dominanten Orgelspiel zum Headbangen. "Solitaire" erscheint dagegen als der haromische Nachfolger von "Perfect strangers". Mit "One man's meat" findet das Album letztlich einen soliden Abschluss (auch hier wäre wohl ein Positionswechsel besser gewesen).
"The Battle Rages On ..." stellt kein Meisterwerk da. Es ist lediglich ein solides Stück Rock, das Liebhabern von klassischen Rock viel Freude bereiten dürfte. Interessant ist jedoch die an einigen Stellen aufklingende Ähnlichkeit zu den späteren Alben mit Steve Morse an der Gitarre.
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am 1. Januar 2003
"The battle rages on" war das letzte Album mit Ritchie Blackmore, der nach der folgenden Welt-Tour einstimmig vom Rest der Band zusammen mit seinen Ego-Problemen von Bord gekickt wurde. In meinen Augen die richtige Entscheidung - begnadeter Gitarrist hin oder her - zumal man mit Steve Morse einen mehr als gleichwertigen Ersatzmann gefunden hat. Doch auf diesem Album zeigt Blackmore noch einmal, was er so alles draufhat, indem er einige beeindruckende Soli in die Songs einbaut.
Die Mischung aus kernigen Hardrockern (Der Titelsong, "Lick it up" oder "One man's meat"), einem schnellen Kracher ("A twist in the tale"), 'ner langen Bombastnummer ("Anya") und einem Song mit etwas Pop-Appeal ("Time to kill") macht die Platte von vorne bis hinten hörenswert, ohne das sich Lückenfüller eingeschlichen hätten und Ian Gillan brilliert sowieso wieder in jeder Tonlage.
Fazit: Auch mit "The battle rages on" beweisen Deep Purple, dass sie immer noch in der Lage sind, ein abwechslungsreiches und überragendes Hardrock-Album einzuspielen, dass sich nicht hinter den zahlreichen Klassikern verstecken muss.
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am 20. April 2008
Bei der "Battle rages on" von 1993 ist es für mich ähnlich wie bei der "House of blue light" oder der "Bananas", ich kann nicht verstehen, warum manche Rezensenten diese Platten so schlecht reden. 1. war Ian Gillan wieder zurück. 2. ist diese Platte wieder härter als der Vorgänger mit Joe Lynn Turner, welcher mir allerdings auch gefällt.

Sicherlich kann man "The Battle.." nicht mit "Machine Head" oder "Perfect strangers" vergleichen, das waren und sind Meisterwerke und zu einer ganz anderen Zeit entstanden. Leider machen einige Purple-Fans diesen Fehler und geben neueren Platten von Anfang an keine Chance. Mir jedenfalls gefällt die vorliegende Platte richtig gut. Mit dem Titelsong, `Anya` und `Solitaire` sind sogar 3 Juwelen enthalten!
Auch `Lick it up` ist sehr ordentlich. `Time to kill` hätte ich als Single veröffentlicht, ist aber wohl nicht passiert. Vielleicht wäre es sogar ein kleiner Hit geworden? Auf der darauffolgenden Tour ging es dann mit Ritchie gar nicht mehr. Somit musste der Mann, der sich häufig selber im Weg steht, gehen.
Von mir gibt es 4 Sterne für die Schlacht, die weitergeht. Gott sei Dank machten Purple dann auch ohne Ritchie weiter. Zusammenfassend muss man sagen, es gibt auf dem Album Füller, aber mit `The battle..`, `Anya` und `Solitaire` Knüller.
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am 7. April 2003
das 92er werk das hier voliegt ist irgendwie recht unbekannt,
und wenn dann wirds oft niedergemacht.
zugegebenermassen ist mir schleierhaft warum!
joe lynn turner war wech von der truppe (slaves and masters von 1990) - durchaus ein guter shouter, hat die gruppe aber in richtung american mainstream rock gebracht.
ian gillan war zurueck + blieb. trotz krach mit alter grummelbacke blackmore, der hier auch zum letzten mal seine saiten fuer purple maletriert hat.
der einstieger und titelsong zeigt wo der apfel haengt, knackig, hart + instrumentalisch ausgefeilter als z.bsp. das hochgelobte "perfect strangers".
auch die songs zeigen ein breiteres spektrum.
hard rock songs ala titelsong oder "a twist in the taile". ein touch von mittelalterlicher musik (zumindest am anfang des songs, spaeter machte richtie blackmore unter "blackmores night" ausschliesslich solche musik) wie in "anya".
dann was ruhigeres wie "time to kill" mit verfremdeter stimme. in die gleiche richtung geht auch "solitaire".
saubere produktion ist sowieso gewaehrleistet wenn roger glover an den reglern dreht. eine scheibe bei der man die spannungen innerhalb der truppe nicht "hoerte". sondern es noch kreativ zuging, wenn wohl auch laut und voller streit.
fazit: ein unterschaetztes werk, mit transperetem klang. gute songauswahl, sehr abwechslungsreich instrumentiert und gesungen.
4 sterne voll+ganz verdient, nicht mehr, aber auch keine sternschnuppe weniger!
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am 21. Februar 2001
Nach der Joe Lynn Turner Ära eine gezwungene Reunion der Mark II Besatzung - was konnte man da erwarten? Nicht viel, doch, für meinen Geschmack, kam ein recht gutes Album. Ganz schlecht ist Lick it up, mittelmäßig und kaum erinnenswert drei. vier Songs. Doch 'for my money' sind auch drei der besten Songe der Mark II Reunion dabei: Anya (obwohl besser auf der Live-CD Come Hell...), Solitaire - ein sehr ausgefallener Track und der Titelsong - wie ich finde der einzige Titel DER GESAMTEN MARK II Reunion, der mit Perfect Strangers hinsichtlich Athmosphäre und musikalischem Einfallsreichtum vergleichbar ist. Also insgesamt ein mehr als akzeptables Abschiedswerk von good ol' Richie, long may he solo!
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