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  • Vs.
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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
23
4,7 von 5 Sternen
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am 2. Juli 2004
Es gibt nur wenige Alben mit so vielen großartigen Liedern, die alle absolutes Hitpotenzial besitzen. Von den Hardrockkrachern Go und Animal (hier zeigt auch die Rhytmusabteilung ihr Talent) über halbakustische Balladen wie Daughter und Small Town, den Übersong Rearviewmirror bis zum Abschluss mit Gänsehautgarantie, Indifference.
Vs. zeigt eine deutliche Entwicklung weg von den Bombast-Hymnen von Ten zu einem rauheren, abwechslungsreicheren Sound. Und das ist gut so. Eines der besten Rockalben aller Zeiten.
Uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 20. Oktober 2012
Nach mittlerweile 19 Jahren nach Erscheinungsdatum ist Vs immer noch ein Meilenstein und vielleicht sogar das beste Pearl Jam Album.Mit "Go" nimmt das Album seinen lauf und erstreckt sich über starke Nummern wie "Daughter" oder"Disseident" hin zu "WMA" oder "Elderly Woman behind the Counter in a small town".Die anderen Nummer sind auch sehr stark und das Album insgesamt ist vielleicht das beste was ich je gehört habe.Klare Kaufempfehlung
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am 2. Juni 2010
"Vs.", das Album nach "Ten". Gerade wurden Pearl Jam im Zuge der Grunge-Welle quasi Superstars der "Generation X"; der Vorgänger hoch gelobt und millionenfach verkauft. Aber zumindest musikalisch konnten sie hier nochmals einen drauf setzen. Es fehlen zwar die großen Hymnen (wie "Alive" oder "Jeremy"), die "Ten" ausgezeichnet haben, aber so kam man gegen den Eindruck an, "Pearl Jam" währen eine gewöhnliche Stadionrock-Band, die sich zufällig in Seattle gefunden hat.
"Vs." strotzt nur so vor Kraft, die Band spielt sich hier, vor allem getragen von einem mal wieder großartige klingenden Eddie Vedder, quasi in einen Rausch. An diesem Album zeigt sich einfach wunderbar die ganze stilistische Bandbreite, die diese großartige Band abdeckt und für die sie bis heute beliebt ist.
Auf der einen Seite stehen da rockige Nummern wie "Go", "Animal", "Blood" oder "Leash". Bei "Daughter", "Dissident" oder "W.M.A." treten sie hingegen spürbar auf die Bremse und zaubern wunderbaren Midtempo-Rock hervor, der heute noch jedem Mainstream-Radioprogramm gut zu Gesicht stehen würde. "Rearviewmirror" hingegen ist vielleicht der Song, der die Vielfalt und die Spielfreude von "Pearl Jam" am besten auf den Punkt bringt.
Und den krönenden Abschluss bildet "Indifference", ein wahrhaft fantastischer Song, der mit dezenter Instrumentierung und Eddie Vedder at his best nach den Superlativen greift. Wahnsinn!
Unterm Strich ein Album mit 12 Songs auf höchstem Niveau. Es bleibt letzlich dem Geschmack überlassen, welchen man zum Lieblingslied erheben möchte. Eine wirklich komfortable Ausgangssituation für den Zuhörer, nicht wahr?
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TOP 500 REZENSENTam 19. Dezember 2008
Mit ''Ten'' schrieben Pearl Jam -' mit Nirvana und deren ''Nevermind' gemeinsam -' das Buch des Grunge, und innerhalb kürzester Zeit gab es eine wichtige kraftvolle und neue Stilrichtung im Rock, die mit einem Vorschlaghammer dem überladenen, dekadenten und allzu poserhaften 80er Rock den Garaus machte. Pearl Jam aber reichte das nicht, Sie wollten nicht von einer Bewegung vereinnahmt werden und versuchten schon auf ihrem zweiten Album auszubrechen.

'Vs.' hebt sich vor allem durch die von Brendan O'Brien gestaltete, viel klarere Produktion ab. War ''Ten'' soundmäßig noch die zähflüssige Ursuppe aus der Grunge geboren wurde, legte die Band hier sehr viel Wert auf einen klaren und transparenten Klang. Das kommt den meisten songs auch zu Gute, vor allem den Stücken in denen man ein wenig vom Crossover Funk Rock ' dem zweiten Hype dieser Jahre ' einfliessen ließ ('W.M.A.' ist so ein Beispiel dafür). Bei jenen Liedern die architektonisch noch dem Debut verhaftet sind ' ''Dissident' beispielsweiese - funktioniert das nicht so gut, Sie verlieren ein wenig an Druck dadurch, allerdings sind von denen ohenhin nicht mehr viele da. Kompositorisch zählt ''Dissident'' aber, neben 'Blood', dem großartigen ''Rearviewmirror' -' ' das eigentlich schon den Foo Fighters Sound vorwegnimmt '- ''Rats'' und der Ballade ''Elderly Woman Behind'...'' trotzdem zu den Highlights dieses Albums. Letzteres (eigentlich ein Walzer) zeigt dann auch, daß man damals von Neil Young nicht nur durch seine Rocksongs beeinflußt war, sondern sich die Band offensichtlich auch gerne mal seine Akkustik Alben reinzog.

So wurde 'Vs.' ein vielschichtiges, großes und mutiges Album, daß sicher nicht so homogen '- und dadurch wahrscheinlich auch nicht so erfolgreich -' war, wie das Debut, aber das einerseits zeigte welch' großes (songwriter) Potential die Band hatte, und andererseits auch schon andeutete, daß es für Pearl Jam nach dem Grunge Hype immer noch einen Platz geben würde. Sehr clever vor allem, diesen Schritt breits beim zweiten Album zu tun, so verhinderten Sie damit, daß Sie auf eine bestimmte Richtung festgenagelt wurden.
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am 3. Juni 2003
Die beste Pearl Jam Platte! Wirklich noch einen Tick besser als Ten. Animal und Leash sind richtige Knaller. Schade nur, dass es nach dieser Platte mit der Herrlichkeit von Pearl Jam zu Ende ging. Vitolagy und No Code verstauben in meinem Schrank, weil sie schlicht weg langweilig sind. Wobei VS auch nach Jahren meinem CD Spieler immer wieder einen Besuch abstattet. Hut ab vor dieser Platte, Helm auf für die Folgenden...
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am 15. April 2000
"Ten",das Erstlingswerk war schon überragend.Homogen,kraftvoll und melodisch.Doch der Nachfolger "Vs.",der erst Five Against One heissen sollte (wieso bloß?), ist abwechslungsreicher und besser als sein Vorgänger.Melodische Songs lösen sich mit Krachern ab und hinterlassen erst nach mehrmaligem Hören tiefe Spuren in den Gehörgängen, die süchtig machen.
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am 24. Januar 2010
Pearl Jams zweiter Streich steht seinem Vorgänger in fast nichts nach.
Lediglich die ganz großen Hymnen fehlen, dass tut der Sache aber kein abbruch.
Kaufempfehlung
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am 29. November 1999
Dieses war die nach dem Erfolg von "Ten" lange erwartete zweite CD von Pearl Jam. Nachdem ich sie gekauft hatte, habe ich mich zunächst fürchterlich geärgert, mein Geld zum Fenster rausgeschmissen zu haben. Ich hatte eine CD im Stile von "Ten" erwartet und dieses Album war so radikal anders als "Ten", dass ich nur maßlos enttäuscht war. Doch nachdem ich die CD 3-4 Mal gehört hatte, gefiel sie mir plötzlich. Inzwischen ist es meine absolute Lieblings CD, bislang unerreicht. Selbst jetzt, nach 6 Jahren, bin ich immer noch fasziniert, wenn ich sie in den CD Player lege. Die CD hat unglaublich viele Facetten. Man kann kaum zwei Lieder finden, die vom Stil her ähnlich wären und doch gehört alles irgendwie zusammen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 29. Januar 2001
Diese Scheibe ist der eigentlich Begin der Karriere Pearl Jams wie man sie heute kennt: weg vom völlig überproduzierten 'Ten', hin zum wesentlichen: der Musik. Diese CD ist ein Stück Musikgeschichte und, so sehr ich alles mag, was PJ veröffentlich haben, wird eigentlich nur noch von der neuen Platte 'Binaural' erreicht (vielleicht getoppt ... entschieden ist das noch nicht). Zu den Vor-Rezensenten: 'Ten' ist stark geprägt vom Sound Mother Love Bones und wie angedeutet überproduziert. Vs. besticht durch Musik in Reinform und großartige Kompositionen. "W.M.A." mit der absolut genialen und unerreichten Gesangsleistung von Herrn Vedder, "Rearviewmirror" - ein ganz einzigartiger Rocksong, "Immortality" Traurigkeit, wie sie schöner kaum musikalisch umsgesetzt werden kann, und und und. Kein Schwachpunkt, 5 Sterne, 1993 wie auch heute. PS: Five against one .... "Five" (die Band - fünf mitgleider) "against one" ... die Welt. So einfach ist das.
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am 21. November 2002
Neben "Ten" eines der besten Alben von Pearl Jam.
Auf dieser Scheibe ist noch echter Grunge zu hören,
dessen feeling im Gegensatz zu Nirvana kaum zu übertreffen ist.
Die beiden Songs "Animal" und "Daughter" sind besonders zu empfehlen.
Kurzum, 5 Sterne sind in der Kritik allemal gerechtfertigt!!!
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