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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 15. Januar 2015
lautet die 1:1-Übersetzung des englischen Titels dieser CD ins Deutsche. Kein Deutscher sagt oder versteht sowas, insofern kann ich hier nur theoretisieren: Null ist gleichbedeutend mit KEIN oder NICHTS, Toleranz ist das Gegenteil von IN-Toleranz oder umgekehrt, je nach dem. Wir haben hier also eine zweifache Negierung/Umkehrung/Verneinung, und das bedeutet rein mathematisch: ZERO TOLERANCE FOR SILENCE = absolute, totale, 100%ige TOLERANZ für oder gegenüber GERÄUSCH, KRACH, LÄRM. Nomen est also Omen?
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PAT METHENY
war anfänglich reinrassiger Akustik-Jazzer, bevor er sich dann die dickbäuchige Voll-Resonanz-Gitarre umschnallte und schon bald darauf unter eigenem Namen und selbstverständlich mit der weltweit bekannten, beliebten, bewunderten PAT METHENY GROUP (nicht immer positive) Furore machte. Zahllose Solo-, Projekt- und sogar Film-Musik-Veröffentlichungen zeugen bis zum heutigen Tag von PAT's außerordentlicher Kreativität/Musikalität/Produktivität.

Hab ihn Anfang bis Mitte der 80er mehrmals in der damaligen Kieler Ostseehalle und Anfang des neuen Jahrtausends in der Hamburger Musikhalle gesehen und war jedesmal wirklich ausgesprochen begeistert. Ich kannte halt Platten wie PAT METHENY GROUP, AMERICAN GARAGE, dem Doppel-Album 80/81, OFFRAMP, die Film-Musik THE FALCON AND THE SNOWMAN, FIRST CIRCLE, später dann STILL LIFE, LETTER FROM HOME, WE LIVE HERE, SECRET STORY oder auch I CAN SEE YOUR HOUSE FROM HERE, UNITY BAND und natürlich SONG X!

Angeblich drifteten PAT und seine Mannen dann irgendwann in die Cocktail-Jazz-, Easy-Listening-, Elevator-Music-, Soft-Lounge-Abteilung ab, was 1. nur zum Teil der Wahrheit entspricht, 2. sowieso Geschmacks-Sache ist und 3. mit den hier hörbaren Klängen absolut, ja rein gar NICHTS zu tun hat.
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DIE MUSIK
oder Klänge oder Geräusche oder was auch immer auf dieser Platte sind alles, was Du sie sein lässt, nur keine STILLE. Manche Menschen bezeichnen diese Geräusche als dilletantisches GEDÜMPEL, andere als lästigen LÄRM, schreckliches GESCHRAMMEL, stumpfes GESTÜMPERE, noch andere als VERGEWALTIGUNG der Hörgänge und somit durchaus als Folter-Werkzeug geeignet. Ich kann all solche Äußerungen zwar verstehen/nachvollziehen/akzeptieren, sie jedoch nicht teilen.
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DIE KOMPOSITIONEN
dieses Tonträgers scheinen keine zu sein, da es sich vordergründig um Improvisationen auf meistens 3 nacheinander gespielten Gitarren handelt, jede mit mehr oder weniger identischem/r Sound/Verzerrung. Wenn ich mich irren und PAT dieses Zeug hier tatsächlich notiert und abgelesen haben sollte, so würde mich das wirklich mehr als verwundern. Desweiteren würde ich PAT bitten, mir mal eine Transkription hiervon zukommen zu lassen. Zum besseren Verständnis für alle, die sich aufgrund der vernichtenden bisherigen Rezensionen noch nicht an dieses Werk heran getraut haben, hier erstmal die nicht zu leugnenden FAKTEN:

FAKT 1:
Bei ZERO handelt es sich um eine Kunststoff-Scheibe mit einem Durchmesser von 12cm, auf der sich Audio-Daten in Form von aufeinander folgenden Bits und Bytes befinden. Außerdem kann man um die zentrierte, ca. 15mm durchmessende Öffnung Interpret, Titel und rechtliche Belehrungen lesen. Das wurde irgendwann in den 80ern Compact Disc (CD) getauft.

FAKT 2:
Auf dieser kompakten Scheibe befinden sich tatsächlich einzelne Stücke, genauer gesagt 5 an der Zahl mit einzeln anwählbaren Index-Punkten.

FAKT 3:
Diese Stücke tragen tatsächlich Titel, genauer gesagt: PART 1, PART 2, PART 3, PART 4 und PART 5.

FAKT 4:
Auf diesen Stücken sind ausschließlich von Gitarren erzeugte, hervor gerufene, produzierte Klänge zu vernehmen. Am Ende des letzten Stücks können mit ein wenig Wohlwollen sogar akustische, in diesem Falle Stahl-Saiten-Klampfen identifiziert werden, die rudimentär an PAT und sein unvergleichliches Spiel erinnern.

FAKT 5:
Wer andere Instrumente wie Bässe, Becken, Glocken, Klaviere, Marimben, Pauken, Shaker, Synthesizer, Tambourine, Trommeln, Xylophone etc. sucht, sucht vergebens. Ebenso finden sich weder Arrangements noch Melodien noch Rhythmen noch Spannungsbögen noch irgendwas – ZERO eben...

FAKT 6:
Das gesamte Audio-Spektakel dauert laut Zählwerk meines guten alten CD-Stand-Alone-Players exakt 39:19min. Es wurde am 16.12.1992 in der New Yorker POWER STATION von einem Menschen namens Ben FOWLER aufgenommen und gemischt und 1994 von einem Label namens GEFFEN veröffentlicht. Dieses dürfte aus PAT's musikalischer Vergangenheit bereits bekannt sein.

FAKT 7:
Die CD verkaufte sich mehr oder weniger überhaupt nicht. Die meisten Käufer (so auch ich) fielen auf den Namen METHENY herein, aber die wenigsten (auch wieder ich) haben es geschafft, die Platte mehr als 1x zu hören. Das auch nur, weil sie bis zum bitteren Ende erwarteten/dachten/glaubten/hofften/wünschten, der ihnen vertraute PAT würde DOCH noch erscheinen – diesen Gefallen tat er aber nicht nur ihnen, sondern auch sich selbst NICHT.

Wem meine bisherigen Ausführungen/Beschreibungen/Definitionen zu befremdlich, distanziert, emotionslos, gewollt, künstlich, sachlich, zu TOT erscheinen, dem/der sei gesagt: ALLES reine Absicht! Wie sich diese Rezension liest, so klingt die Platte – zumindest für mich. Na, immer noch interessiert?
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DIE EXPERIMENTE/DIE INNOVATIONEN
sind im Schaffen Herrn METHENY's schon immer und immer mal wieder ein Thema gewesen. Diese Ansammlung klanglicher Kunst-Konstrukte stellt das wohl extremste Experiment, die wohl irrwitzigste Innovation seines Schaffens dar und spaltet nicht nur Gemüter, sondern auch Schadel.

Experimente und Innovationen gehen nicht immer und nicht zwangsweise nach vorne los – nicht nur bei PAT. Ob und was hier nach vorne oder hinten losgeht, kann/will/werde ich Euch nicht erzählen, bin ja kein Missionar. Ich zitiere hier vielmehr den Titel der zweiten Bill BRUFORD-Platte, die zu ZERO wie der A... auf Eimer passt: ONE OF A KIND, genau das ist diese Scheibe.
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DIE PRODUKTION/DER SOUND
kann bei einer Aufnahme, die aus einer, manchmal zwei, noch manchmaler drei gewöhnungsbedürftigen Gitarren besteht, nicht wirklich beschrieben werden. Da steht wie gesagt: mixed and recorded by Ben FOWLER. Okay, aufnehmen muss sie ja jemand, aber muss man solche Aufnahmen ÜBERHAUPT mixen und wenn ja – nach welchen Kriterien? Ich habe weder Ahnung noch Antwort und empfehle deshalb und auch, wenns schwer fällt: SELBST hören!
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DAS ÄUSSERE
entspricht dem Inneren: Die gesamte Verpackung erweckt einen einzigen Eindruck: abstoßend anders, fragwürdig farblos, halbwegs hässlich, kunstvoll konsequent oder konsequent kunstlos, rigoros reduziert, schrecklich schlicht oder schlicht schrecklich, wahrlich widerlich oder was weiß denn ich. Nein, jegliche Art von Attraktivität sucht man hier vergebens, obwohl ich tatsächlich NOCH schlimmere Cover gesehen habe.

Das Booklet hat seinen Namen nicht verdient, weil es keins ist! Abgesehen von der einseitig bedruckten Inlay-Card, die uns die (ähm) Track-List verrät, befindet sich vorne im Jewel-Case ein 12x12cm großes oder kleines Blatt Papier. Man sieht dort PAT sitzen mit einer ihm absolut nicht ähnlich sehenden GIBSON LES PAUL. Ne PAULA passt zu PAT wie ein ordentliches Outfit zu das Merkel – GAR nicht! Ob die zu sehende Gitarre genau die zu hörende/n ist/sind, wird sich wahrscheinlich NIE klären und ist vor allem auch WURSCHT!
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FAMOSE LETZTE WORTE
Andere Musiker oder Künstler oder Möchte-Gerns hätten auf GAR keinen Fall, unter GAR keinen Umständen, NIEMALS einen Platten-Vertrag bzw. die Möglichkeit bekommen, SOWAS zu veröffentlichen. Oder sie wären erdolcht/erhängt/erschossen, geköpft/gemartert/gesteinigt, verbrannt/vergast/verscharrt oder Schlimmeres worden. Nicht so PAT – DER lebt noch, wird aber für diesen Output immer noch massivst verschmäht.

Dieses Album mit SONG X oder gar HACKETT's DARKTOWN zu vergleichen, erscheint mir mehr als gewagt, wenn nicht gar falsch. X ist faktischer Free-Jazz, also bereits per Definition verHASSt, TOWN schlicht HACKETT, also alles andere als frei, vielmehr das GEGENTEIL!

Allen Lebensmüden und Suizid-Gefährdeten, die 1. die vorliegende CD mehr als einmal und ohne nennenswerte körperliche und seelische Spätfolgen überlebt haben und die sich 2. für ähnlich endfertigen Kram interessieren, sich aber nicht trauen, dies zu outen, danach zu suchen oder ihren Fertig-Fetisch zu leben, seien folgende Alben empfohlen, die man auch inkognito bestellen kann:

Caspar BRÖTZMANN und Page HAMILTON – ZULUTIME (Feedback-Exzesse zweier E-Gitarren)

CASPAR BRÖTZMANN MASSAKER – KOKSOFEN (3 Mann, 3 Instrumente, 3x Hör-Hölle)

Peter BRÖTZMANN und Bill LASWELL - LOW LIFE (Brutales Bass-Sax beißt böses Bass-Gebelle)

VANGELIS - BEAUBORG und INVISIBLE CONNECTIONS (Keyboard-Kakofonie Part 1 und 2)

FREDRIK THORDENDAL's SPECIAL DEFECTS – SOL NIGER WITHIN (Selbstmord-Soundtrack)

Diverser Kram von EISENVATER, JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE, MELVINS...
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BEWERTUNG
Ich verzichte an dieser Stelle ausnahmsweise auf die mir ähnlich sehende Einzel-Bewertung, da ich jetzt schon weiß, dass das zu erwartende Ergebnis meinem Gefühl widersprechen wird. Also vergebe ich (und auch auf die Gefahr hin, dass der eine oder die andere Rezensions-Leser/in mit mir das machen möchte, was PAT wie weiter oben beschrieben überlebt hat) emotionale 5 Sterne. Dafür gibt’s dann aber auch definitiv KEINE Kauf-Empfehlung für ca. 99,9% aller Hit-Hörer.
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HAAX/Kiel
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am 8. April 2016
Sie müssen diese Scheibe nicht mögen. Ein Mann, eine Gitarre und jede Menge Energie. Sprengt garantiert Ihre traditionellen Vorstellungen von Harmonie, Melodie oder irgendwelchen wiedererkennbaren Mustern. Aber das wollen Sie vermutlich gar nicht. Hören Sie doch einfach was Anderes. Wie wär's mit Helene Fischer ?
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am 10. April 2014
Von Pat Metheny hatte ich eigentlich ein wenig progressivere, spannungsgeladene Musik mit spartanischer Instrumentierung erwartet, was er hier abliefert ist ein solides, durchgängig gut hörbares Softpop-Album mit eingängigen Melodien und Mainstream-Refrains (Ohrwurmgefahr), die Gitarre tritt leider zu sehr in den Hintergrund. Für Fans von kitschigen Schnulzballaden ist es aber genau das richtige!
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am 13. Oktober 2010
Wenn man schon so etwas liest wie: "Nach 2 Wochen konnte ich mehr auf der Gitarre", dass an Einfalt kaum zu überbieten ist, muss ich mich wundern dass die Leute sich bemüßigt fühlen überhaupt etwas zu schreiben.

Ja, wenn die Musik selbst die Nasen vorführt, das macht schon Spaß! Allerdings steht natürlich die Musik im Mittelpunkt des Interesses, nicht die Reaktionen anderer Leute. Ich kann für mich einige Inspiration in der Musik finden, diese spontane, lebhafte Musik; dieser impulsive, ausdruckstarke Trip; dieses Kleinod expressionistischer Spiellaune; Ausdruck von Enttäuschung, Hilflosigkeit und Frustration.

Einen ähnlichen Status im Werk eines Künstlers hat das Album 'Darktown' von Steve Hackett, auch von vielen abgelehnt und empfehlenswert. Wer die Extreme mag, findet vielleicht auch Gefallen an der 'Metal Machine Music' von Lou Reed oder an 'THRaKaTTaK' von King Crimson.

'Zero Tolerance For Silence' ist ein empfehlenswertes Album.
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am 10. Januar 2005
Was Pat Metheny auf diesem Album mit Gitarrenfeedbacks und verwandtem Elektrolärm veranstaltet, übersteigt natürlich den Horizont des durchschnittlichen Jazzfreundes ebenso wie Lou Reeds "Metal Machine Music" jenen des Rock-Normalos. Wer weiß, daß dieser wunderbare Gitarrist und Musiker außer schierem Wohlklang und abgezirkelten Improvisationen stets Ohr und Hand für Experimente frei hatte, den erstaunt diese Krachorgie keineswegs. Metheny hat mit Ornette Coleman und Steve Reich gespielt, er hat Popmusik mit David Bowie gemacht und das alles mit jener unbedingten Hingabe, für die man ihn lieben muss. Die Welt sollte sich freuen, daß jemand so viel Offenheit besitzt. Stattdessen wird "Judas" geschrien und der Untergang des Jazz-Abendlandes beklagt. Schön, dass man mit einfachen Strategien (das Album wurde in einem Tag aufgenommen) das universelle Spießertum immer noch schockieren kann - das 100 Jahre nach Dada und 50 nach Fluxus. Hört mit Schmerzen! Danke, Pat.
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am 27. Oktober 2007
Liebe Freunde der Provokation, das Verschrecken der sog. Jazz-Snobs ist noch keine künstlerische Aussage. Ich bin sehr dafür, dass Musiker gegen Erwartungshaltungen arbeiten, aber es gibt geilen Krach (z.B. "Collision" von C-187 oder "Chaosphere" von Meshuggah) und ungeilen Krach, der an den Nerven sägt, ohne einen in irgendeiner Weise anzuregen. Ich unterstelle, dass die Liebhaber dieses Albums ihre Begeisterung in erster Linie aus den empörten Reaktionen anderer ziehen, und diese infantile Freude sei ihnen gegönnt. Diese Platte ist spieltechnisch, von den Ideen her und erst recht soundmäßig unerträglich. Um die verbohrten Schöngeister unter den Fans zu ärgern, hätte ein kurzer Bonustrack in dieser Art ausgereicht.
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am 11. Dezember 2013
Die, die die Platte mögen, wollen doch nur angeben.
Seht her welch komplexe Musik ich höre.
Diese Leute, gibt es in jeder Musiksparte.
Wichtigtuer.
Das hier ist einfach LÄRM.
Nervig, anstrengeng und sinnlos.
Free Jazz sollte damals nur darauf hinweisen, auch mal zu experimentieren.
Aus Pat Metheny's Platte kann man keine Schlüsse ziehen.
Laut, primitiv oder schräg, ist beileibe kein Anzeichen für Klasse.
Eine Platte, die unerträglich ist.
Das finden Grenzgänger GENIAL.
Kranke Welt.
TG'61
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am 2. April 2001
Selbst für Metheny-Hard-Core-Fans schwer zu ertragen. Tip: Wer alles von Metheny haben will, kaufen, sich einmal durchwürgen, in's Regal stellen und schnell vergessen.
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am 6. Oktober 2005
Was oft unerträglich ist, ist die Fahrstuhlmusik, die Metheny zu oft mit seiner Group auf Platte bannt. Mit Platten wie dieser, seiner Zusammenarbeit mit Ornette Coleman und der Sign of the Four mit Derek Bailey beweist Metheny, dass er noch andere, wohltuendere Facetten hat und diese sich auch traut zu zeigen. Sein Gitarrenspiel klingt hier sehr frisch und unverbraucht, und der säuselnde Kitsch ist mal ganz ad acta gelegt. Das diese Platte gut ist, merkt man an den wütenden oder verständnislosen Reaktionen der Jazz-Snobs, die leider von musik nie etwas verstanden haben. Die Platte ist ganz hervorragend!
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am 20. März 2000
Ich wuste nicht ob ich weinen oder lachen soll. Ich denke Pat wollte nur mal sehen ob er inzwischen schon zu den Gottheiten aufgestiegen ist und seine Fans alles ohne Kritik kaufen. Klingt wie jemand der sich im Keller das erste mal mit seiner EGitarre beschäftigt.
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