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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
24
4,4 von 5 Sternen
Heads Or Tales
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. Oktober 2013
habe mit Audacity
per Equalizer auch eine Anhebung der Bässe
und der für den Gesang relevanten Frequenzen
vorgenommen. Als Wav Files gespeichert und neu
gebrannt.

Klingt jetzt volumniöser.

Die Original Aufnahme ist sehr dünn und bassarm.
Die CD von Saga gefällt mir aber gut.
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am 14. Oktober 2005
Im Vergleich zum Vorgänger-Album ist die Produktion hier ein ganz schönes Stück glatt-polierter. Herr Rupert Hine hat hier eindeutig seine Handschrift hinterlassen. Leider geraten die Drums ziemlich dünn...
Die Melodien sind noch ein Stück leichter, dafür gibt es mehr Keyboard-Flächen im Hintergrund und jede Menge Hall-Effekte.
Zu damaliger Zeit befand sich die Band auf dem Höhepunkt ihres Ruhms. Das spiegelt sich dann (leider) auch in den zum Teil eher belanglosen Melodien und schon recht straight geratenen, ergo vorhersehbaren Songstrukturen. Durch eingebaute Soli, wie etwa beim Stück "The Sound of Strangers", versucht man auch die alten Fans bei Stange zu halten. Hier wirkt es aber eher konstruiert und "zusammen geklatscht".
"Social Orphan" ist ein eher simples Pop-Rock Stück mit eingängigem und powervollen Refrain.
"The Vendetta" kommt sehr athmosphärisch daher und bietet einen schönen, unter die Haut gehenden Refrain.
"The Pitchman" ist das Flagschiff, die Perle dieses Albums! Es bietet einige Kanten, schönen Song-Aufbau, coole Keyboards, Athmosphäre ein langes Instrumental, etc..
Auf diesem Album schmiegt sich das Banale sehr eng an das Geniale an...
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am 23. November 2001
Für mich unterteilt sich das Schaffen der Kanada-Rocker in drei Phasen: Die erste, geniale ("Saga" bis "Worlds Apart"), die letzte, enttäuschende (alle Platten ab "Behaviour") und die mittlere. Diese besteht nur aus einem einzigen Album, nämlich "Heads or Tales". Keine andere Saga-Platte klingt wie diese - etwas entrückter, teilweise düsterer als die ersten vier, und nicht so gelackt wie die Spätwerke. Viele Saga-Fans mögen sie nicht, ich gebe ihr trotzdem 5 von 5.
Auf "Heads Or Tales" zeigen Saga zum letzten Mal ihren Hang zur Interpretation und Ausarbeitung jedes einzelnen Stücks. Die Platte beginnt mit einem der besten Saga-Kracher überhaupt: "The Flyer", entführt den Hörer dann aber zusehends in entrückte Welten ("Intermission") und kommt mit "Scratching The Surface" strahlend zurück. "The Pitchman" am Ende ist noch einmal ein Juwel, bevor sich Saga in den folgenden Jahren entschlossen, banalen Mainstream zu produzieren.
Der Abschied einer großartigen Rockband, ein einzigartiges Album, aber auch Geschmackssache.
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am 1. April 2014
Der fünfte Studio-Output der kanadischen Rockband Saga erschien 1983 und war ihre erste Platte ohne die legendären "Chapters" (auf den vorangegangenen Alben waren einzelne Titel numeriert,da die Texte eine fortlaufende Geschichte erzählten).
Auch "Heads Or Tales" wurde,wie schon das sehr erfolgreiche "Worlds Apart", produziert von Rupert Hine,welcher für einen klassischen 80er Jahre-Sound sorgte.Es klingt schlank,hell,hallig,eher steril,kalt.
Musikalisch liegt HOT dichter bei dem Vorgänger "Worlds Apart" als bei den deutlich progressiveren Alben davor.
Von dem kräftig ins Poppige tendierende "Behaviour" ist man aber noch weit entfernt,wofür allein schon Ian Chrichtons rockiges Gitarrenspiel sorgt.
Höhepunkt des Albums ist für mich "The Pitchman" ;wie hier beim Finale Steve Negus das Schlagzeug verprügelt (mit schön viel Blech),dazu das Gitarrengefrickel...einfach phantastisch.
Auf den CDs ist noch eine Langversion von "Catwalk" als Bonustrack enthalten;diese Version gefällt mir klar besser,als die Standardversion.,allein schon wg dem,was der gute Ian da macht.
Bei keiner anderen Saga-Veröffentlichung ist der klangliche Unterschied zwischen der Vinyl-Version und den CDs so groß.
Die Schallplatte klingt mit immensem Abstand am besten.
Die sehr leise ausgesteuerte Polydor-CD klingt dagegen flach,langweilig,einfach enttäuschend.
Die gesamte Remaster-Serie (SPV/Steamhammer,Import) klingt schlechter,als die ersten CD-Serien.
So ist es auch hier,und gerade hier ist es ärgerlich,weil auch schon die Polydor CD so mau klingt.
Die Remaster CD ist deutlich lauter ausgesteuert,klingt vordergründiger,aufdringlicher,ist auf spektakulären Klang ausgerichtet.
Eine Verbesserung findet für mich nicht statt,es klingt einfach nur "billig".
Müßte ich HOT als CD hören,würde ich widerwillig die Polydor bevorzugen;zum Glück besitze ich noch eine sehr gut erhaltene Vinylpressung von damals.Wer noch Vinyl hört,sollte sich die Scheibe unbedingt besorgen.Es lohnt sich.

Be
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am 26. Mai 2006
Für mich eine der besten Saga Alben überhaupt. Allerdings war ich nach dem Kauf der Polydor CD-Pressung recht enttäuscht. Kein Bass, zu laute hohe Mitten. Insgesamt einfach anstrengend. Besitzt man ein halbwegs vernünftiges Audio Editing Programm, kann man den Sound aber gewaltig verbessern. Bei mir im Laufwerk dreht sich von daher die überarbeitete Privatkopie. Das Original ist im CD-Regal. Vielleicht ist die SPV Version besser? Ich weiss es nicht. [] Das ändert aber alles nichts daran, dass diese Scheibe von Saga von hinten bis vorne genial ist - wobei man den Bonustrack auch weglassen könnte, weil die zwei zusätzlichen Minuten Ian Crichton Solo einfach überflüssig sind...

Die Musik bekommt locker 5 Sterne - die Qualität des Masterings ist allerdings wirklich schlecht und wird diesem feinen Album nicht gerecht. Daher von mir nur 3 Sterne!
33 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. Juni 2010
wandeln sich zu - down to earth-rocker - hier auf ihrem fünften album, dessen stil vermuten lässt, dass wohl rupert hine seine daumenschrauben noch mal ein stück richtung typisch-achziger-pop-rock angezogen hat...
immer noch in besetzung mit michael sadler, jim crichton, jim gilmour, ian crichton und steve negus,lassen saga
hier die story über die errettung der ausgetickten erdenbewohner durch besorgte ausserirdische in form ihrer
chapters aus.
also sperrt man sein interresse an den bausteinen rund um harold the locust und albert einstein erstmal weg bis zum album - full circle -,(da wird mit chapter nine and thirteen jim crichton s konzept weitergesponnen...)
fordert doch - heads or tales- hier ein umdenken von einer surrealistischen atmosphäre zu einer bodenständigeren
tatsache mit eher radio-akzeptierten songs...
dazu gehört schon gleich mal - THE FLYER-, das kennen auch leute, die von saga noch nie gross was gehört haben.
ich persönlich weiss nicht genau, ob ich das album hier fast genial oder ziemlich strange finden soll,
im allgemeinen muss ich ein wenig an ultravox denken, was aber keinesfalls eine abwertung bedeutet.
manche stücke, wie etwa - THE CATWALK -, - THE VENDETTA - , oder - THE PITCHMAN - feiern saga aber doch noch in ihrer gewohnten symphonischen art.
- SCRATCHING THE SURFACE - ist das melodischste teil hier, sehr publikumswirksam, würde man die -saga-history-
mal als musical umsetzen, wäre das ein song, den man in die trackliste aufnehmen würde...
das cover hier ist typisch - achziger-art-style-, ich sehe es als bildliche veranschauung von saga s sprung in eine
neue ära an...

meine stille liebe gilt ja den alben - silent knight -, worlds apart- und - saga- , deshalb hier nur vier gut beleuchtete sternchen...
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 31. Mai 2007
Quo Vadis, Saga??? Wieder eine Produktion von und mit Rupert Hine als Produzenten und er überfrachtet die Band meiner Meinung nach mit zuviel Technik, die ihnen die kreative Luft zum Atmen nimmt. Der Opener"The Flyer" im straighten Rockrythmus, Megahit tauglich, keine Frage, und nach wie vor fetzige, fette Gitarren (Pitchman/ Socila Orphan)und Keyboards, dominieren in fast jedem Song, daher sind "Vendetta" oder auch "Scratching the Surface"(Ohrwurmrefrain) wohltuend anders geraten."The Writing" rauscht irgendwie an mir vorbei. Im grossen und ganzen ein gutes Saga Album, aber sie geraten langsam in den musikalischen"belanglos" Strudel, und müssen aufpassen sich darin nicht zu verzetteln..
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am 14. Juli 2012
Auch hier hat SAGA mal wieder eine "Platte" die sich von allen anderen unterscheidet: im Klang und im Aufbau. Vielleicht eines der 80er Alben die am modernsten und rockigsten klingen. Und das Album, das ich bis jetzt in den meisten Plattenregalen von "Nicht-Saga-Fans" gefunden habe - waren allerdings alles Musiker. Alleine die Härte der LP gefällt mir ziemlich gut. Daher eines meiner Lieblingsalben!
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am 16. Januar 2003
Kaum vorstellbar, dass die meisten Saga-Fans Heads or Tales nicht mögen sollten? Woher stammt die Aussage? Heads or Tales war mein erstes Saga-Album und zudem auch eine meiner ersten Langspielplatten überhaupt. Die vier vorher erschienenen Platten sind einsame spitze, aber gerade auf Heads or Tales haben Saga bewiesen, dass man mit eingängigen, bombastisch arrangierten Rocksongs durchaus Erfolg haben kann. Wieviele Bands haben denn das geschafft? Heads or Tales zählt nach wie vor zu meinen All-Time-Favourites und empfehlen kann ich es jedem Saga-Einsteiger, schon wegen der Saga-Hymne "The Flyer", den tollen symphonischen Werken "The Pitchman", Scratching the Surface" oder "The Sound of Strangers", aber auch weil die restlichen Songs in keiner Weise abfallen, was ihnen nicht auf allen späteren Alben gelungen ist. Der einzige Schwachpunkt ist vielleicht die unabridged Version von Catwalk am Schluss der Cd. Da hätten sie vielleicht auch mal ein Keyboardsolo dreinmachen können.
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am 24. August 2016
Auch wenn ich damit den einen oder anderen Saga-Fan irritieren werde, ich empfinde dieses Album (Sagas fünftes) als ziemlich langweilig bzw. langatmig. Wohlgemerkt: Nicht schlecht. Aber dennoch lässt diese Scheibe stellenweise schon zu wünschen übrig.Dabei geht alles mit dem rockigen "The Flyer" ganz gut los: Ähnlich wie "On the Loose" vom Vorgänger-Album ein schneller, energetischer Titel mit Ohrwurm-Refrain, wenn auch straighter und weniger virtuos. Auch "Cat Walk" fängt interessant an, bevor dann ein einfallsloser Refrain ertönt und damit die ganze Spannung im Eimer ist. Zudem fehlt hier schon die Energie. Ähnliches gilt für das schleppende "The Sound of Strangers", das aber immerhin durch Ian Crichtons Gitarre aufhorchen lässt, die hier manches Mal an Steve Hackett erinnert. "Intermission" plätschert ohne erkennbare Höhepunkte vor sich hin, wirkt dabei teilweise ähnlich wie etwas spätere Alan-Parsons-Project-Nummern (z.B. "Stereotomy"-Album), sagt mir aber weniger zu. "Social Orphan" hat zumindest etwas Drive und lässt durch eine schon fast Rush-artige Basslinie und Jim Gilmours Einsatz am Saxofon (!) aufhorchen.
Die Schuld daran, dass mich dieses Album viel zu selten packt, laste ich teilweise dem Produzenten Rupert Hine an. Der Sound ist Hine-typisch sehr dynamisch und transparent, aber zugleich auch eiskalt und steril. "Heads or Tales" versprüht schon immer wieder noch den typischen Saga-Charme, aber speziell die Keyboards klingen austauschbar und unspezifisch. Die Gitarren wiederum könnten rockiger und kraftvoller daherkommen. Vom Bass ist sehr wenig zu hören, und in den Höhen klingt das Album ziemlich spitz. Auf der neuesten Best-of "Now & Then" ist eine hervorragend remasterte Version von "Scratching the Surface" zu hören, die andeutet, was hier möglich wäre. Aber der Sound ist nur ein Faktor. Wenn ich oben meine, dass mir die Energie fehlt, dann liegt das auch an den Kompositionen. Die sind phasenweise so belanglos, dass ich einschlafen könnte. Vielleicht liegt es ja daran, dass Saga ihr Hauptthema verloren hatten - die Sci-Fi-Saga (als "Chapters" bekannt) war nach "Worlds Apart" ja erstmal zu Ende. Bis dahin hatte die Band ihre Alben vor allem um diese Songs herum gestrickt. Albumtitel und Cover deuten an, dass die Band auf der Suche nach einer neuen Ästhetik war. Diese haben sie m.E. aber erst auf "Behaviour" wirklich gefunden. Der Titel ist übrigens ein lustiges Wortspiel: "heads or tails" bedeutet "Kopf oder Zahl" (wörtlich: Kopf oder Schwanz), "tales" sind "Geschichten". Das Cover mit dem Sprung durch den Ring (vorne Mensch, hinten Leopard) illustriert das anschaulich.
Mit "Scratching the Surface" gibt es zumindest einen weiteren Klassiker (Jim Gilmours Gesangsmoment bei jedem Konzert, wobei Michael Sadler ihm in Refrain beispringt), aber auch hier fehlt mir irgendwie die Spannung. Live kommt der Song deutlich besser. Erst mit "The Pitchman" kommt wieder ein wirklich mitreißendes Stück, bei dem Gilmour auch endlich wieder an den Keyboards glänzen darf. Der Song wartet mit vielen interessanten Einfällen auf und wird gegen Ende sogar richtig (!!!) schnell. Wow!
Auf der CD ist als Zugabe noch die "unabridged"-Version von "Cat Walk" enthalten, die den Song natürlich nicht verbessert, aber bei der zumindest Ian Crichtons Flitzefinger-Gitarrensolos beeindrucken. Michael Sadler singt gewohnt souverän, aber von Schlagzeuger Steve Negus hätte ich mehr erwartet als ein paar unmotivierte Breaks.
Insgesamt ein ordentliches, aber streckenweise schon langatmiges Album einer Band, die nicht ganz weiß, wohin sie will, aber aufgrund ihrer Klasse zumindest einige Highlights produziert. An das Level der vier Vorgänger reicht "Heads or Tales" jedenfalls nicht heran.
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