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am 5. Oktober 2003
Es handelt sich um das wohl erste Album des Bretonen Alan Stivell, der seither noch sehr viel Musik, teils sehr experimentellen Charakters, veröffentlicht hat. Auf diesem frühen Werk ist davon noch nicht viel zu spüren. Stimmungsvolle, sehr ruhige keltische Harfenmusik, sparsam arrangiert, lediglich in dem abschließenden "Medley" ein paar moderne Tupfer. Abgesehen davon, dass diese Musik erhaben und zeitlos schön ist, liegt ihre Bedeutung auch darin, dass sie Anfang der 70er Jahre geschaffen wurde, also zu einer Zeit, wo in der Öffentlichkeit noch kein Interesse an keltischer Folklore bestand. Stivell war einer jener Pioniere, dank denen sich das geändert hat. Seine Werke haben jedoch nichts mit dem pseudo-keltischen Einheitsbrei zu tun, mit dem wir jetzt überschüttet werden, und sind daher schwieriger zu hören. Jedoch immer sehr lohnend!
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am 4. Oktober 2016
Nicht erst mit dieser Aufnahme von 1971 hat Alan Stivell (geb. 1944) die Wiedergeburt der keltischen Harfe eingeleitet (auch wenn die Scheibe so heißt): Er hatte bereits 1964 wohl noch unter seinem Geburtsnamen Alan Cochevelou erste Harfenaufnahmen veröffentlicht und auch auf seiner ersten "regulären" Veröffentlichung "Reflets" von 1970 mit bretonischer, irischer und schottischer Folk-Musik spielt er neben Sackpfeife, Bombarde, Tinwhistle, Mundharmonika auch und vor allem Harfe.

Aber nach diesem Album war plötzlich alles anders - und ein riesiger Run nach Harfen in den "keltischen Ländern" (Bretagne, Irland, Schottland, Wales) und im ganzen übrigen Europa (Rüdiger Oppermann, Andreas Vollenweider) setzte ein.

Das verwundert auch in der Rückschau nicht; denn diese Platte war und ist stilbildend: Alan Stivell zeigt hier beispielhaft, dass die (keltische) Harfe sowohl in einer "klassischen" musikalischen Umgebung als auch als Soloinstrument (und sogar im Umfeld einer Rockband) bestehen kann.

Er bedient sich dazu diverser Themen aus der bretonischen, walisischen, irischen und schottischen Volksmusik, die er meistens zu Suiten zusammengestellt hat. Das ist alles sehr kunstvoll gemacht und trotzdem "leicht" zu hören - ein bis heute nicht wieder erreichtes Meisterwerk!

(Die CD klingt auch sehr gut.)
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am 3. November 2001
Renaissance of the Celtic Harp ist ein echter
Geheimtipp für alle Fans von irisch-keltischer
Harfenmusik, die Alan Stivell noch nicht kennen.
Es ist schwierig, ein Lieblingsstück auszu-
wählen, weil alle Stücke gleichermaßen märchen-
haft schön klingen und den Hörer mit auf eine
entspannende Reise nehmen, die den Geist be-
lebt. Alan Stivell hat hier seiner keltischen
Inspiration, die ihn ja zumeist begleitet, volle
Rechnung getragen. Ein Muss für alle Freunde
keltisch-sphärischer Harfenmusik!
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am 22. Februar 2011
Vorweg ich besitze seit meiner Schulzeit die LP-Version dieser Aufnahme und habe mir jetzt die CD-Variante zugelegt.
Wer auf der suche nach authentischer "alter", keltischer Musik ist ist hier sicher auf der falschen Fährte. Wer aber Alan Stivell kennt und seine Musik mag, findet hier eine klasse gemachte, stimmungsvolle Mischung von Musikstücken mit einer toll gespielten Harfe! Meine uneingeschränkte Empfehlung für diesen Klassiker.
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am 23. August 2014
Musik, die nicht auf die Nerven geht und die nichts von einem fordert, sondern einfach nur gut tut.
Ob im Auto beim gemütlichen Urlaubstempo oder zuhause als Erinnerung an eine wunderbare Landschaft und schöne Urlaubserfahrungen in der Bretagne sehr geeignet.
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am 31. Juli 2013
Stivell war Anfang der Siebziger DER keltische Harfenspieler. Ihm verdanken wir die Renaissance keltischer Musik, vorallem in Mitteleuropa. Diese Scheibe kommt vorwiegend akustisch (zum Unterschied von "Olympia" oder "Chemeins de Terre") und verleitet mich seit Jahrzehnten zum Träumen. Hatte sie schon auf LP, jetzt mußte die CD sein.
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am 5. Januar 2016
Wer die Musik von Alain Stivell nicht kennt, kann hier gut beginnen. Dazu seine Beografie lesen, um seine Bedeutung zu verstehen, und dann genießen.
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am 14. Juli 2003
Habe mir viel mehr von dem Solisten versprochen, eintönig, es kommt einfach nichts bei mir an. Möchte sie am liebsten verschenken, vielleicht kennen sie ja jemanden. - Danke
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